Von: ka
Rasen/Antholz – Ein globales Großereignis wie die Olympischen Winterspiele lebt auch von den Freiwilligen, die mit ihrem Einsatz wesentlich zum Gelingen der Veranstaltung beitragen. In der Südtirol Arena in Antholz blickte man am 6. Juni gemeinsam mit den rund 800 freiwilligen Helferinnen und Helfern aus Südtirol und Ländern wie Belgien nochmals auf die Olympischen Winterspiele in Südtirol zurück.

Der Tag wurde vom Land Südtirol gemeinsam mit dem Biathlonkomitee Antholz organisiert, um den zahlreichen Freiwilligen für ihren Einsatz und ihre Leidenschaft zu danken. Landeshauptmann Arno Kompatscher, Regierungskommissarin Maddalena Travaglini, Bürgermeister Thomas Schuster aus Rasen Antholz und Vertretungen des Biathlonkomitees unter der Leitung von Präsident Lorenz Leitgeb fanden lobende Worte für das Engagement der Freiwilligen.

“Dass wir bei den Rankings der Olympischen Spiele so gut bewertet wurden, liegt im Wesentlichen auch an Ihrem Einsatzes und Ihrer großen Leidenschaft”, hielt Landeshauptmann Kompatscher fest. Man wolle sich persönlich bei den vielen Menschen und Organisationen bedanken, die zum Erfolg der Winterspiele beigetragen haben. “Freiwilligenarbeit ist auch das: man gibt viel, aber man bekommt auch viel”, sagte Kompatscher.

“Die Spiele waren ein unglaubliches Ereignis. Es war zwar kalt von den Temperaturen her, aber die Wärme der Menschen und der Athletinnen und Athleten hat unsere Herzen erwärmt”, sagte Charly Pistoi, freiwilliger Helfer aus Bozen. “Wir durften eine einzigartige Erfahrung machen und sind stolz darauf, zum Erfolg dieser Winterspiele in Südtirol beigetragen zu haben”, betonte auch Irene Ziterni aus Deutschnofen. Alle freiwilligen Helferinnen und Helfer haben eine Urkunde als Zeichen der Dankbarkeit und der Erinnerung erhalten.








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