528 Millionen Euro stehen bereit

Rom könnte Corona-Hilfspakete des Landes anfechten

Mittwoch, 05. Mai 2021 | 16:14 Uhr

Bozen – Die Hilfspakete, die die Südtiroler Landesregierung zur Unterstützung von Bürgern und Unternehmen in Corona-Krise geschnürt hat, scheinen in Rom nicht unbedingt auf Wohlwollen zu stoßen.

Die Landesregierung hat für nicht rückzahlungspflichtige Beiträge insgesamt 528 Millionen Euro bereitgestellt. Medienberichten zufolge könnte das Ministerratspräsidium nun die Maßnahmen anfechten.

Landeshauptmann Arno Kompatscher hat mit den zuständigen Ministerien Verhandlungen aufgenommen.

Von: mk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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32 Kommentare auf "Rom könnte Corona-Hilfspakete des Landes anfechten"


Sortiert nach:   neuste | älteste | Relevanz
primetime
primetime
Universalgelehrter
1 Monat 12 Tage

Wie bitte? Mit dem EIGENEN Steuergeld werd ich wohl machen können was ich will?
Aber man sieht schon worauf es hinausläuft. Friss (Hilfszahlungen mit Zinsen) oder stirb. Dass sich die Politiker welche einen zur Schließung und Lockdown zwingen sich das nur getrauen gehören des amtes enthoben

Offline
Offline
Universalgelehrter
1 Monat 12 Tage

@primetime..ja woher glaubst du kommen die 528 Millionen, die von der Südtiroler Landesregierung ohne !! Rückzahlungsverpflichtung zur Verfügung gestellt werden sollen ? Bestimmt nicht von einem Sparbuch 🤣 !! des Landes Südtirol. Das ist ein Vorgriff auf EU Corona Hilfsgelder, und die bekommt der italienische Staat und nicht das Land Südtirol !!

l OneManArmy l
l OneManArmy l
Superredner
1 Monat 12 Tage

informier dich doch bevor du sowas schreibst.
Die EU hat Italien hunderte milliarden GESCHENKT um Corona zu überstehen. Südtirol bekommt seinen Anteil von über 500 millionen vom Staat ausgezahlt.
Wenn, dann hat Deutschland diese Gelder bezahlt, aber sicher nicht Italien oder Südtirol

primetime
primetime
Universalgelehrter
1 Monat 12 Tage

Schmutz!

Peppo82
Peppo82
Grünschnabel
1 Monat 12 Tage

Ja das wäre auch richtig denn die Südtiroler wollen immer zweimal Geld einstecken, einmal vom Gesamtstaatlichen Hilfspaket und zweitens die Autonomieausnutzend durch eigenverordnung selbstverteilend. Auch ist sicher das hierzulande sehr viele Coronahilfen also Steuergeld einstecken die es eigentlich nicht nötig hatten oder haben und deshalb der Verteilungsmechanismus doch genau überprüft werden müsste auch mit hinblick auf Privatvermögen vieler Unternehmer. Denn das heute verteilt wird eventuell zu unrecht darf morgen teuer bezahlt werden. Jeder der das Recht hat und wenn er noch so viel besitzt nützt es aus mann denke nur zuruck an die Politiker.

falschauer
1 Monat 12 Tage

👏👏👏 es bekommen echt menschen beiträge die ein sattes bankkonto und jede menge besitz haben, nur weil die während der coronapandemie einbusen hatten, das spottet jeglicher gerechten verteilung der gelder…..meiner meinung nach müssten diese subjekte je nach steuererklärung im darauffolgenden jahr, diese beiträge zurückzahlen, denn es kann nicht sein, dass jemand steuergelder des “normalbürgers” kassiert wenn er trotz corona einen gewinn zu verbuchen hat

Sigo70
Sigo70
Grünschnabel
1 Monat 12 Tage

Es wird immer besser! Unsere Landesregierung bietet großes Kino. Wundert mich nicht, dass sie Rechtsanwälte suchen.

Neumi
Neumi
Kinig
1 Monat 12 Tage

Warum sind sie nicht froh darüber, dass Südtirol was auf eigene Kappe finanziert ohne dass sie dafür herhalten müssen?

l OneManArmy l
l OneManArmy l
Superredner
1 Monat 12 Tage

Das finanziert die EU, nicht wir Südtiroler.
Der großteil dieser Gelder kommt von Deutschland und Frankreich, lustigerweise die Staaten, gegen die Italien immer poltert.

Neumi
Neumi
Kinig
1 Monat 11 Tage

@l OneManArmy l Wenn das so stimmt, dann ist natürlich klar, dass der Staat gerne zuerst in den Honigtopf fassen würde.

marher
marher
Universalgelehrter
1 Monat 12 Tage

Es dreht sich alles nur mehr um Corona und Geld.

nachgedacht
nachgedacht
Tratscher
1 Monat 12 Tage

nur ums geld

Future
Future
Tratscher
1 Monat 12 Tage

Immer mit der Ruhe. Könnte, müsste, sollte…bis jetzt hat sich das immer noch regeln lassen. Die machen das schon.

Chrys
Chrys
Superredner
1 Monat 12 Tage
All die gehässigen Kommentare sind schon ärgerlich. Das Land hat ein Zusatz-Hilfsprogramm zu den staatlichen Hilfsprogrammen beschlossen. Das ist sicherlich mehr als positiv und Anerkennens würdig. Ich kann mir nur vorstellen, dass das der Zentralregierung nicht passt, da wir wahrscheinlich die einige Provinz/Region Italiens sind, die diesen Vorteil genießt. Da geht es wahrscheinlich viel weniger darum wer es bezahlt sondern wie es die anderen Regionen erklären können, denn Polemik ist da wieder vorprogrammiert. Lassen wir also die LR arbeiten und schauen wir was rauskommt. Andernfalls sind wir halt all den anderen Regionen Italiens gleichgestellt. Das Ergebnis wäre dann aber traurig.
Buffalo
Buffalo
Tratscher
1 Monat 12 Tage

Weltbeste Autonomie

So sehe ich das
So sehe ich das
Tratscher
1 Monat 12 Tage

Autonomie ist eine “Scheinfreiheit” für Sklaven

Opa1950
Opa1950
Tratscher
1 Monat 12 Tage

So etwas hätte es unter der Regierung von Luis Durnwalder nicht gegeben. Nur mehr lächerlich.

Chrys
Chrys
Superredner
1 Monat 12 Tage

Ja, Durnwalder war eben gut und konnte sich fast immer durchsetzen. Er hatte eben langjähriges Wissen.

Privatmeinung
Privatmeinung
Tratscher
1 Monat 12 Tage

Na Bravo! Wieder mal Super gemacht mit dem schlau sein!

Schnauzer
Schnauzer
Tratscher
1 Monat 12 Tage

SONDERWEG……sischt seids a flott mit die Verordnungen!!!!

nuisnix
nuisnix
Universalgelehrter
1 Monat 12 Tage

Roma Lad..na sollte zuallererst schauen, den eigenen Karren aus dem Dreck zu bekommen!
Diese andauernden Anfeindungen sind unerträglich – für mich zeugen sie nur von Neid, da unsere Verwaltung ganz einfach um Welten besser funktioniert!
Ich bin schon neugierig, ob Rom die Milliarden der EU überhaupt imstande ist auszugeben… bis sie sich endlich auf etwas einigen, ist die Hälfte bereits vom Bürokratiemonster gefressen worden und der Rest wegen des engen Zeitfensters der EU wahrscheinlich verfallen…

Privatmeinung
Privatmeinung
Tratscher
1 Monat 12 Tage

Geld zum Fenster rauswerfen, und dann noch blöder da stehen wie vorher. Aber die Steuern fließen ja immer, ist da nicht das Geld von den……

Nganana
Nganana
Neuling
1 Monat 12 Tage

Pfifferlinge im Wald sind wertvoller als unsere Autonomie …ist ja nix Neues

PeterSchlemihl
PeterSchlemihl
Superredner
1 Monat 12 Tage

Ich weiss nicht: Haben wir eine Autonomie oder eine Bettelnomie?

So sehe ich das
So sehe ich das
Tratscher
1 Monat 12 Tage

@ PeterSchlemihl

Autonomie ?!?!? Wann versteht der letzte Tolm daß es die Autonomie nie geben wird. Autonomie ist die Scheinfreiheit für Sklaven.

ghostbiker
ghostbiker
Superredner
1 Monat 12 Tage

wie bitte? über ols entscheidet Rom,wos isch die Autonomie wert gor nix scheinbar

tester
tester
Grünschnabel
1 Monat 12 Tage

@ghostbiker
Über das Geld, das von Rom kommt, entscheidet nun mal Rom. Die Steuergelder Südtirols, die ja immer im Land bleiben und nie nach Rom kommen, wurden bereits ausgegeben. So sieht aus. Hat nichts mit Autonomie zu tun.

elvira
elvira
Universalgelehrter
1 Monat 12 Tage

bis zum schluss miasn olle de wosesngekriag hobn zrugzohln

hundeseele
hundeseele
Superredner
1 Monat 12 Tage

Das wird uns jetzt so vorgemacht,um es später so aussehen zu lassen,als hätte “unsere Landesregierung” dafür hart kämpfen müssen…..ist aber alles schon in trockenen Tüchern.

l OneManArmy l
l OneManArmy l
Superredner
1 Monat 12 Tage
90% der Kommentarschreiber hier scheint nicht zu verstehen, was das für Gelder sind und woher sie kommen. Die EU hat unter der Leitung Deutschlands und Frankreichs beschlossen, Italien mit ~300 milliarden auszuhelfen, das meiste davon muss nicht zurück gezahlt werden, ist also ein Geschenk. Einzige Bedingung: Geld muss für die Zukunft investiert werden und zu einer saubereren Zukunft verhelfen. Von diesem Geld bekommt Südtirol anteilsmäßig 500 millionen. Das Problem: Südtirol will das sprichwörtlich geschenkte Geld nicht so einsetzen, wie einst mit dem Verschenker abgemacht. Es dient eben nicht dazu, wie geplant, Unternehmen entgangene Gewinne zu entschädigen, sondern für neue Schulen,… Weiterlesen »
onassis
onassis
Tratscher
1 Monat 12 Tage

Wirklich nicht nachvollziehbar warum Rom uns diese Hilfsgelder welches ja das Land Südtirol bereit stellt streitig machen will.

Nobbs
Nobbs
Tratscher
1 Monat 12 Tage

Wieder so ein Streit,ein Kampf,pausenloses Hin und her,bitte behaltet die ewigen Kämpfe mal für Euch ,Geld regiert die Welt,bitte mal nachdenken,der Schlüssel liegt in der Gesundheit,die Römerpolitik soll mal Ruhe bewahren,nur so kann jeder mal durchatmen in und in dieser Zeit,das ewige Geschrei macht doppelt krank.Die Menschen wollen abschalten und jetzt mal Kraft tanken,das haben wir bitter nötig und bitte keine Störenfriednachrichten,denn all das hat habt Ihr alle miteinander eingebrockt,Politik kann grausam sein,schade ,schade.

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