Entscheidungshoheit in Sachen Großraubwild verlangt

Schuler ruft Wolfspetition ins Leben

Samstag, 10. März 2018 | 17:04 Uhr

Bozen – Das Land will Entscheidungshoheit im Umgang mit Wolf und Bär. Um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen, hat nun Forstwirtschaftslandesrat Schuler eigens eine Petition ins Leben gerufen.

Die Petition ist an die EU-Kommission und an die italienische Regierung gerichtet. Denn um selbst bestimmen zu können, wie Südtirol mit Wölfen und Bären umgeht, braucht es grünes Licht aus Rom und Brüssel.

Die Petition kann in allen Gemeindeämtern, in den Büros des Bauernbundes und der Forststationen, oder online unterzeichnet werden.

Auf EU-Ebene wird gefordert, dass der Schutzstatus des Wolfes unverzüglich gesenkt wird. Von nationaler Seite verlangt das Land, eine geregelte Entnahme von Wölfen in Südtirol zu ermöglichen.

 

Unterschreibe auch du die Wolfs-Petition! In deiner Gemeinde, den Forststationen oder unter www.openpetition.eu/!wolf

Pubblicato da Arnold Schuler su venerdì 9 marzo 2018

Von: mk

Bezirk: Bozen