Von: APA/dpa
Die New York Knicks stehen in der nordamerikanischen Basketball-Liga NBA dicht vor dem Einzug ins Finale der Eastern Conference. Das Team gewann am Freitag (Ortszeit) auch das dritte Match bei den Philadelphia 76ers mit 108:94 (60:52) und braucht beim Stand von 3:0 in der “best of seven”-Serie nur noch einen Erfolg. Am Sonntag können die Knicks die Serie in Philadelphia mit einem Sieg beenden.
Einmal mehr machte Knicks-Spielmacher Jalen Brunson den Unterschied. Der 29-Jährige war nicht nur mit 33 Punkten Topscorer der Partie, sondern gab auch neun Assists und schnappte sich fünf Rebounds. Auch Mikal Bridges (23 Zähler) und Josh Hart (12 Punkte/11 Rebounds) überzeugten beim Team aus dem Big Apple.
Titelträume in New York
Durch ihre überzeugenden Leistungen in den Play-offs gelten die Knicks mittlerweile als Mitfavorit auf den NBA-Titel. Bisher konnte sich New York lediglich 1970 und 1973 die Krone der besten Basketball-Liga der Welt aufsetzen. Im Dezember holten die Knicks bereits den 2023 gegründeten NBA-Cup. Sollten sie ins Finale der Eastern Conference einziehen, würden sie dort auf die Detroit Pistons oder die Cleveland Cavaliers treffen.
In der Western Conference ist das Bild inzwischen weniger klar. Die San Antonio Spurs gingen bei den Minnesota Timberwolves erstmals in Führung und liegen nach Spiel drei nun 2:1 vorn. Dank des starken Franzosen Victor Wembanyama, der 39 Punkte, 15 Rebounds und 5 Blocks verbuchte, gewannen die Texaner mit 115:108 (51:51). Bei den Gastgebern waren 32 Zähler von Anthony Edwards zu wenig. Im zweiten Halbfinale der Western Conference duellieren sich die Oklahoma City Thunder und die Los Angeles Lakers.




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