Wie krisenfest ist die öffentliche Verwaltung?

„Neue Normalität – bewährter Staat?“

Freitag, 03. September 2021 | 23:45 Uhr

Bozen – „Neue Normalität – bewährter Staat? – Wie krisenfest ist die öffentliche Verwaltung?” lautet ein Symposium im Forschungszentrum Eurac Research zu den aktuellen Herausforderungen in Politik und öffentlicher Verwaltung.

Für viele Jahre galt sie als eine der mächtigsten Frauen der Welt, jetzt tritt Angela Merkel nach 16 Jahren als deutsche Bundeskanzlerin ab. Neben zwei männlichen Nachfolgekandidaten steht auch eine Frau bereit, um in ihre Fußstapfen zu treten.

Frauen in Führungspositionen – auf der großen politischen Bühne, aber auch in Südtirols Unternehmen und der Gemeindepolitik – ist eines der Themen, das in einem eineinhalbstündigen Symposium mit hochkarätigen Gästen erörtert werden soll: Neben Brigitte Zypries, erster deutschen Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, und Flora Kröss – Vorstandsvorsitzende der Energiegesellschaft Alperia – diskutieren Francesco Boccia,  italienischer Regionen-Minister im Kabinett Conte II, Landeshauptmann Arno Kompatscher, Landesrätin Waltraud Deeg und Kurt Promberger, Leiter des Instituts für Public Management von Eurac Research über Digitalisierung und Nachhaltigkeit in der öffentlichen Verwaltung und Verwaltungsvereinfachung.

Die Veranstaltung „Neue Normalität – bewährter Staat?“ findet am Dienstag, 7. September um 18.00 Uhr live im Forschungszentrum Eurac Research in Bozen statt, gleichzeitig kann auch über die Online-Plattform Zoom teilgenommen werden.

Von: bba

Bezirk: Bozen

Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

4 Kommentare auf "„Neue Normalität – bewährter Staat?“"


Sortiert nach:   neuste | älteste | Relevanz
knoflheiner
knoflheiner
Universalgelehrter
13 Tage 13 Min

wos hot di frau oben  fürs lond gmocht?
 olles runtergwirtschoftet und groaße firmen verkaft… sogor is gräaschte volksfest der welt hot sie verschachert. traurig ober wohr!

Spiegel
Spiegel
Universalgelehrter
12 Tage 19 h

Die Öffentliche Verwaltung muss in Südtirol Federn lassen. 50% auf der stelle Entlassen. Frauenquoten abschaffen. Frauen die was im Köpfchen haben geht mir gut die wähle ich. Fraurnquoten bringen schwache Frauen an die Macht. Sehe die Treppenhüpfende Blondmähne. Das Land Südtirol hat mehr Landesbedienstete wir Frristaat Bayern. Einfach zum Nachdenken

gustav
gustav
Grünschnabel
12 Tage 17 h

Merkel und “bewährter Staat” ist doch ein widerspruch in sich selbst .

eisern
eisern
Superredner
12 Tage 5 h

Nachhaltigkeit in der öffentlichen Verwaltung bedeutet das unfähige Führungskräfte über Jahrzehnte Fehlentscheidungen begehen und logische und sinnvolle Prozesse verhindern.

wpDiscuz