Die Fahrt endete auf einer Treppe

Blindes Vertrauen in Navigationsgerät wurde teuer

Dienstag, 06. September 2016 | 08:13 Uhr

Bremen – Dass die Leute ihren kleinen technischen Hilfsmitteln oft mehr Vertrauen schenken als ihrem eigenen Verstand, hat sich wieder mal bestätigt. Eine Frau aus Unna folgte ihrem Navigationsgerät und kam auf einer Treppe zum Stehen.

Die 44-jährige Frau war in der Bremer Innenstadt auf der Suche nach einer Tiefgarage, um ihr Auto zu parken. Auf dem Weg Richtung Altenwall vertraute sie ihrem Navi und fuhr in die vermeintliche Tiefgarage.

Am Ende der Fahrt stand der Audi aber nicht in der Tiefgarage, sondern auf einer breiten Treppe zwischen Polizeiwache und Gericht. Dieses blinde Vertrauen in eine technische Maschine kostete etwa 500 Euro.

Von: sr

Kommentare

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1 Kommentar auf "Blindes Vertrauen in Navigationsgerät wurde teuer"


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tarpon
Grünschnabel
19 Tage 21 h

Punktgenau geparkt um glei die Strof zu zohln

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