Die Arbeit wurde mit der zweithöchsten Note bewertet

Harvard: Rap-Album als Abschlussarbeit

Montag, 05. Juni 2017 | 08:20 Uhr

Harvard – Wer sagt das Rap nicht auch eine hohe Kunst ist? Für den Harvard-Studenten Obasi Shaw ist Rap auf jeden Fall gleich viel Wert wie Literatur. Deshalb hat er auch seine Abschluss-Arbeit als Rap-Album verfasst. Sein Professor war jedenfalls davon begeistert.

Als Obasi für den Abschluss in englischer Literatur aufgefordert wurde, eine “kreative” Arbeit abzugeben, hat er dafür seine große Leidenschaft gewählt: den Rap. Und hatte damit Erfolg: Für das Album “Liminal Minds” hat er die zweithöchste Note “summa cum laude minus” erhalten.

Bei der “kreativen” Arbeit haben Studenten schon alles mögliche abgegeben, von Gedicht-Bänden bis Theaterstücken war alles dabei. Ein Rap-Album hat in der Geschichte der Uni noch niemand abgegeben. Wer bei Rap jetzt automatisch an Gangster-Rap denkt, liegt hier aber falsch. Obasis Album ist stark christlich geprägt, er beschäftigt sich darin mit Rassismus und der aktuellen Politik in den USA.

Von: pf

Kommentare

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3 Kommentare auf "Harvard: Rap-Album als Abschlussarbeit"


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enkedu
enkedu
Universalgelehrter
20 Tage 4 h

fahlt lei no dass jemand behauptet das minus hat er wegen der hautfarbe erhalten 😂

nikolaus
nikolaus
Grünschnabel
20 Tage 2 h

Von dir bestimmt !

traktor
traktor
Superredner
20 Tage 4 h

harvard ist nicht mehr was es war…
glaube es gibt bessere schulen für den nachwuchs

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