Manchmal müssen sich CIA-Agenten verkleiden und kostümieren

Tarnungs-Operationen des CIA

Dienstag, 06. November 2018 | 07:08 Uhr

Manchmal müssen sich die Agenten des amerikanischen Geheimdienstes CIA verkleiden und kostümieren – das ist keinem James Bond-Film entnommen, sondern pure Realität. Ziel ist es, unerkannt zu bleiben.

Die ehemalige Chief of Disguise, Jonna Mendez, hat dem Tech-Magazin Wired für das neue Format “Wired Mastermind” nun erläutert, wie solch eine Tarnungsoperation abläuft. Für jene unter euch, die es nicht wissen: “Chief of Disguise” ist eine hohe Position beim amerikanischen Geheimdienst CIA.

Die Prämissen der Tarnung klingen tatsächlich wie aus einem Hollywood-Streifen: Von Kleinigkeiten wie Brillen und falschen Bärten, über den sogenannten “Quickchange”, der nur aus dem Ausziehen einer Jacke und dem Aufsetzen einer Mütze bestehen kann, bis hin zu aufwendigen Silikonmasken und falschen Gebissen, die das Erscheinungsbild einer Person komplett verändern, ist alles dabei.

Mendez erzählt sogar, wie sie dem damaligen US-Präsidenten George H. W. Bush (also Senior) sein Briefing maskiert erteilte – er schöpfte nicht den leisesten Verdacht.

Hier der faszinierende und unterhaltsame Beitrag:

Von: bba

Kommentare

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1 Kommentar auf "Tarnungs-Operationen des CIA"


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aristoteles
aristoteles
Superredner
7 Tage 21 h

des wern epper a a poor von de boazner obdachlosen sein, fir de es koane gesetze gib se weckzuschickn. olles lei maskerade

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