Fixer Job bei jungen Arbeitnehmern kaum mehr relevant

“Alles hat sich verändert”: Öffentlicher Dienst verliert an Attraktivität

Sonntag, 13. November 2022 | 11:17 Uhr

Bozen – War früher eine Stelle in der öffentlichen Verwaltung begehrt, hat sich das in den vergangenen Jahren drastisch verändert: Davon weiß der für Personal zuständige Bozner Stadtrat Angelo Gennaccaro ein Lied zu singen. Im Gespräch mit der Zeitung Alto Adige erzählt er, dass derzeit 76 unbefristete Stellen (von 1.002) vakant seien.

Gerade in den letzten Jahren habe sich alles verändert: “Ein unbefristeter sicherer Job im öffentlichen Dienst hat vor allem bei den jungen Menschen unter 40 massiv an Attraktivität eingebüßt. Der Andrang bei den Wettbewerben ist überschaubar. Setzt sich dieser Trend fort, wird die öffentliche Verwaltung erhebliche Probleme bekommen.” Dienste könnten dann nicht mehr abgewickelt werden, so der besorgte Stadtrat.

Dass sich in der Gesellschaft diesbezüglich etwas ändert, beobachten Experten schon länger: Auf dem Arbeitsmarkt herrscht größere Dynamik. Es ist mittlerweile unüblich, sein ganzes Berufsleben bei ein und demselben Arbeitgeber zu verbringen. Auch Personal-Stadtrat Gennaccaro sagt, dass junge Leute Erfahrungen sammeln wollen. Es gebe eine enorme Mobilität im öffentlichen aber auch im privaten Sektor.

Mittlerweile biete auch der private Arbeitsmarkt einen sicheren Arbeitsplatz und zudem würden dort “Benefits” gegeben, die die öffentliche Verwaltung nicht bieten könne. Gennaccaro weiter: “Ein weiterer Hemmschuh für die öffentlichen Arbeitgeber sind die gesetzlichen Vorgaben. Wer nicht ein Maturadiplom oder einen Uni-Abschluss hat, kann nicht gewisse Positionen ausüben, auch wenn er oder sie die Kompetenzen dazu durchaus hätte. Hier sind die privaten Arbeitgeber wieder flexibler. Es zählt mehr die Leistung.”

Für den Bozner Stadtrat ist klar: Um die Attraktivität des öffentlichen Dienstes wieder zu steigern, müssten die Gesetze geändert werden und es brauche mehr Flexibilität – etwa auch beim Smart Working. “Der öffentliche Sektor muss sich reformieren.”

Durch die Corona-Pandemie sei zudem vielen Menschen die Work-Life-Balance wichtiger geworden, so Gennaccaro. Manche haben sich essentielle Fragen gestellt und teilweise radikale Entscheidungen getroffen. so schildert der Stadtrat, dass im Zuge der Pandemie ein Stadtpolizist gekündigt hat, um seinen Traum zu verwirklichen. Er will künftig als DJ arbeiten.

Von: luk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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93 Kommentare auf "“Alles hat sich verändert”: Öffentlicher Dienst verliert an Attraktivität"


Sortiert nach:   neuste | älteste | Relevanz
Im Grunde genommen
15 Tage 14 h

Man weiß ja, welche Zustände bei vielen öffentlichen Arbeitsplätzen vorherrschen.
Vor allem Menschen, die sich in ihrem Beruf selbstverwirklichen möchten und ihre eigenen Ideen haben, sind dort meist nicht gefragt.
Entweder man lässt es sich egal sein und wird mit der Zeit ein Rädchen im schwerfälligen Getriebe und sitzt die Zeit bei der Arbeit ab oder man wechselt. Ansonsten ist man bei den meisten öffentlichen Betrieben irgendwann psychisch am Ende, weil man die Missstände ja mitbekommt, nichts machen kann/darf und keine Anerkennung bekommt.

Neumi
Neumi
Kinig
15 Tage 14 h
In der Zeit von Selbstpräsentation und Influencern glaubt halt jeder, was Besonderes zu sein. Dass es Rädchen braucht, damit die Maschine funktioniert, ist in Vergessenheit geraten. Jeder – inklusive mir – sucht Selbstverwirklichung im Job. Ich hatte Glück und fand die zumindest zum Teil, bei mir ist noch vergleichsweise viel Kreativität gefragt. Die überwältigende Menge der Jobs ist aber nicht darauf ausgelegt. In einer Fabrik zu arbeiten, an der Kasse oder Buchhaltung … es gibt sicher einige, die das als Verwirklichung empfinden, andere werden wohl damit glücklich, wenn sie den Job als Mittel zum Zweck sieht und seine Hobbies/Interessen in… Weiterlesen »
nikname
nikname
Universalgelehrter
15 Tage 14 h

ja, wohl war, endlose Bürokratie, unnötige Vorgaben von oben, langsames stummfsinniges arbeiten und Zeit füllen mit belangloser Tätigkeit ist nicht für jedermann!

Im Grunde genommen
15 Tage 13 h
@Neumi Jeder ist auch etwas Besonderes, mit Stärken und Schwächen und niemand sollte sich etwas anderes einreden lassen. Niemand ist aber “besonders” viel wert, zum Schluss sind wir alle gleich. Über etwas Wertschätzung freut sich jeder Mensch, ich finde, das ist auch nicht zu viel verlangt – oft braucht es nicht mehr, als ein paar Worte, vlt. auch nur mal ein Dankeschön, wenn jemand Tag für Tag an der Kassa sitzt, und dazu beiträgt, dass der Laden funktioniert. Leider sind sich viele Arbeitgeber – auch im privaten Sektor – nicht bewusst, dass ein respektvoller und dankbarer Umgang miteinander sehr viel… Weiterlesen »
N. G.
N. G.
Kinig
15 Tage 12 h

@Neumi Aber, “im Grunde genommen” hat er Recht. Jahre damit zu verbringen nur zugucken zu müssen was schief läuft, wenn jemand die Missstände sieht und ändern möchte , mach zumindest diese Menschen irgendwann stupide oder krank.
Andersrum, ja, heute will jeder ein Star werden, manche glauben sogar einer zu sein!

andr
andr
Universalgelehrter
15 Tage 6 h

@ im Grunde genommen
Du sprichst mir aus der Seele, im öffentlichen Bereich muß man das Hirn abschalten sonst wird man verrückt🤮🤮im öffentlichen Bereich denken die Bürokraten für dich. Das muß man sich vorstellen, obwohl du weißt das das nicht geht mußt du still sein und alles hinnehmen was DIE sagen. Wenn Juristen pädagogische Entscheidungen treffen dann geht eben alles schief und trotzdem bekommen sie eine satte Prämie es ist einfach zum kotzen.

ischJOwurscht
ischJOwurscht
Universalgelehrter
15 Tage 5 h

Da spricht jemand aus Erfahrung??? ;-)))

Ich bin auch nur ein kleines RÄDCHEN in so einem “solchen” Moloch. Ich habe gelernt, damit zu leben…. die Bezahlung ist nicht schlecht, könnte allerdings besser sein, aber wa solls. Irgendwann muss man auch zufrieden sein, und die letzten paar Jährchen es gemütlicher angehen..

meinst du nicht auch???

ischJOwurscht
ischJOwurscht
Universalgelehrter
15 Tage 5 h

neumi@

da bin ich ganz deiner Meinung!

In der Zeit von Selbstpräsentation und Influencern glaubt halt jeder, was Besonderes zu sein

ischJOwurscht
ischJOwurscht
Universalgelehrter
15 Tage 5 h

Im Grunde genommen@

…..
Niemand ist aber “besonders” viel wert, zum Schluss sind wir alle gleich.

Bist du bekennender KOMMUNIST?

Anderrrr
Anderrrr
Universalgelehrter
14 Tage 19 h

Leider sind bedingungen und alles ander der grund dafür und jemande der Was machen möchte was leisten ist hier falsch

Neumi
Neumi
Kinig
14 Tage 18 h

@Im Ich unterscheide zwischen “einzigartig” und “besonders”.
Aber ich denke, da verwenden wir nur die Begriffe verschieden und meinen im Grunde das Gleiche.

NanuNana
NanuNana
Tratscher
14 Tage 14 h

@Im Grunde genommen 👏👏👏👏

Pasta Madre
Pasta Madre
Grünschnabel
15 Tage 14 h

Das Problem im öffentlichen. Einstempeln Arbeiten austempeln.
Mann hat keine Annerkennung, kein Mitspracherecht, keine Aufstiegschancen, Probleme werden nicht gelösst, sondern verschoben.
Für Verbesserungen wird nicht der Mitarbeiter gefragt, es ist wie vor 20 Jahren in der Privatwirtschaft.
Nur die haben sich angepasst verbessert, zahlen bessere Löhne, leistungsorientierte Löhne, genau das gegenteil bei den öffis🤷🏻‍♂️

Fighter
Fighter
Grünschnabel
15 Tage 12 h

@Pasta Madre ganz deiner Meinung. Dazu kommt noch ein Gehalt der seit 15 Jahren gleich geblieben ist. Man wird mit irgendwelchen Prämien abgespeist die unterm Strich nur wenig bringen. Bei Nebentätigkeit wird man stark eingeschränkt.

gutergeist
gutergeist
Tratscher
15 Tage 9 h

Plus 2 Jahre und länger auf die Abfertigung warten.

schwarzes Schaf
schwarzes Schaf
Superredner
15 Tage 8 h

Attraktiv nur noch für junge frauen 3 jahre mutterschaft dann 3 4 kinderund nach 9bis 12 jahren kommen Sie zurück und haben keinen tau mehr da die welt zu schnell dreht

ischJOwurscht
ischJOwurscht
Universalgelehrter
15 Tage 5 h

gutergeist

MITTLERWEILE SIND ES INZWISCHEN 27 MONATE…..

und alle Paar Jahre kommt ein Monat dazu……
Wenn ich in Pension gehen werde werden es dann 2,5 JAHRE SEIN; WAS SOLLS.

ischJOwurscht
ischJOwurscht
Universalgelehrter
15 Tage 5 h

Schwarzes Schaf@

stell dir vor, ich gönne es jeder Mutter die das erhält!!!

Kinder großziehen ist kein Honigschlecken (mehr!).

NanuNana
NanuNana
Tratscher
14 Tage 14 h
@ischJOwurscht sel stimp. Obo i finds net fair dassman in do Privatwirtschoft noch 9 Monate widdo orbatn get sist isch die Stelle futsch. I glab viele bleibatn gern no dohuam 1 odo 2 Jahre a unbezohlt, dassman obo die Sichoheit hot dass uan die Stelle bleib. i zb.wor fost 15Johr in Betrieb. Noch doe 9 Monate hots ghuassn Vollzeit odo gian, Teilzeit kostit ins zi viel. i hat a 75 % gimocht obo 100% hati nia dopockt mjt maximal 2h Schlof die Nocht. I wor so entteischt dass quasi de gonzn Johr wo i so viel fi de Firma gitun… Weiterlesen »
ebbi
ebbi
Universalgelehrter
15 Tage 12 h

In der Privatwirtschaft Überstunden ohne Ende und zum Schluss ums Geld streiten müssen, oder Monatelang auf den Gehalt warten müssen. Im öffentlichen ebenso Überstunden, aber ich bekomme sie sicher bezahlt oder kann sie frei nehmen. Der Gehalt ist am 27. auf dem Konto und man muss zu niemandem bitte und danke sagen.

PuggaNagga
15 Tage 9 h
Was redest für einen Schwachsinn. Überstunden sind freiwillig und wenn dann gut bezahlt. Niemand wird dazu gedrängt! Ums Geld streitet auch niemand, das habe ich im gesamten Arbeitsleben als Angestellter noch nie machen müssen. Außer um mehr Geld fragen, das muss man sich schon getrauen uns selbst fragen. Aber selbst nicht mal das geht im öffentlichen Sektor, Gehaltserhöhung gibt es nicht, es wird nach Funktionsebene bezahlt und keinen Cent mehr. Ich würde im Leben nicht nur eine Nummer in den Offis sein wollen. Denn mehr bist du dort nicht als eine Matrikelnummer. Außerdem zahle ich als Arbeitgeber pünktlich zwischen dem… Weiterlesen »
ebbi
ebbi
Universalgelehrter
15 Tage 8 h

@PuggaNagga ich habe 20 Jahre Privatwirtschaft auf dem Buckel, ich weiß von was isch rede und wie es mir bei so einigen Betrieben gegangen ist. Aber vielleicht kommt es auch aufs Gewebe an und bis zum Schluss natürlich auch auf den einzelnen Arbeitgeber. Darum, ich würde zum aktuellen Zeitpunkt nicht mehr zurückgehen. Aber schön, wenn du deine Mitarbeiter so gut behandelst.

Selbstbewertung
Selbstbewertung
Superredner
15 Tage 6 h

#Ebbi und PuggaNagga: es gibt eben solche und andere Arbeitgeber in der Privatwirtschaft, teilweise auch im öffentlichen Dienst. Bei letzterem ist alles grundsätzlich eher normiert und gleichgeschaltet.

PuggaNagga
15 Tage 5 h

@ebbi
Ich behandle meine Mitarbeiter ganz normal.
Ich behandle meine Kunden und Mitarbeiter so wie ich selber gerne von anderen behandelt werden möchte.
Ein geben und nehmen.
Man arbeitet schließlich zusammen und nicht gegeneinander.

ischJOwurscht
ischJOwurscht
Universalgelehrter
15 Tage 4 h

ebbi@

stimmt, wobei ich dich korrigieren muss, wenn der 27. ein Sonntag oder ein Samstag ist, dann bekomme ich den Gehalt schon am Freitag zuvor!

…. was ncht schlecht ist. ..

ebbi
ebbi
Universalgelehrter
14 Tage 20 h

@Selbstbewertung im öffentlichen ist es mir halt noch nie passiert, das ich am 01..eines Monats angefangen habe und erst am 15.angemeldet wurde bzw. ich anstatt des vereinbarten Lohns unbegründet weniger bekommen habe, dass mir Urlaub abgezogen wurde, den ich gar nicht genommen habe, dass ich Überstunden gemacht habe, die der AG dann abgestritten hat oder zu guter Letzt, als ich monatelang überhaupt keinen Lohn bekommen habe, bis ich mal zu meinem Chef bin und gesagt habe, sorry ich habe auch Rechnungen zu bezahlen. Klaro, wird nicht überall so sein, aber dieses Gewerbe sieht mich sicherlich NIE wieder.

ebbi
ebbi
Universalgelehrter
14 Tage 20 h

@PuggaNagga das ist ja schön, welchen Betrieb hast du, dann werde ich auch dein Kunde.

ebbi
ebbi
Universalgelehrter
14 Tage 20 h

@ischJOwurscht genau! und das weiß ich echt zu schätzen. Man weiß, wann der Gehalt kommt und der kommt, 💯 Pro.

Rudolfo
Rudolfo
Universalgelehrter
14 Tage 17 h
@ebbi….Ja, solche Arbeitgeber gibt es in der Privatwirtschaft. Wer jedoch Wert auf gute Leute, ein gutes Betriebsklima und einen funktionierenden Betrieb legt, geht anders mit den Mitarbeitern um. Wir bezahlen Gehälter und Löhne immer zum 15. eines Monats, soll heißen, 15 Tage im Nachhinein und 15 Tage im Voraus. Überstunden werden abgesprochen, genehmigt und bezahlt. Wieso genehmigt? Weil es fürs “Zeitabsitzen”, um den Lohn zu erhöhen, weder ein betriebliches Interesse noch eine Veranlassung gibt. Dazu Zuschläge (bis zu 100%) bei Wochenend- und Feiertags ! Arbeit. Ja, auch das gibt es in einer Branche, die z.B. große kulturelle und sportliche Veranstaltungen… Weiterlesen »
Selbstbewertung
Selbstbewertung
Superredner
14 Tage 15 h

@Ebbi: da hast du schlimme Arbeitgeber gehabt. Kommt sicher vor, leider. Die von Dir angeführten Beispiele gibt es in öffentlichen Betrieben si gut eie gar nicht (Überstunden abgestritten kann auch dort vorkommen, sofern nicht gestempelt wird. Häufiger ist es, dass Überstunden einfach gestrichen werden, weil sie nicht vorgesehen oder nicht genehmigt wurden). Dies liegt daran, dass alles genau geregelt wird. Das hat Vorteile, aber auch Nachteile!

thomas
thomas
Kinig
15 Tage 14 h

wenn diese jungen Arbeitnehmer sich nur nicht verrechnen

Neumi
Neumi
Kinig
15 Tage 14 h

Es gibt ja immer noch das Grundgehalt. Das Risiko ist nicht mehr das, was es mal war.

nikname
nikname
Universalgelehrter
15 Tage 14 h

@Neumi
noch! gibt es das Grundgehalt

fritzol
fritzol
Universalgelehrter
15 Tage 13 h

sollen normal zahlen dann passt es ,einstiegsgehalt bei schulwarten mit vollzeit 1200 euro,jeder arbeiter verdient mehr

oetzi_123
oetzi_123
Grünschnabel
15 Tage 13 h

Sind über arbeitet??

Neumi
Neumi
Kinig
15 Tage 11 h

Das ist wohl wahr, allerdings gibt’s auch immer wieder Zuschüsse für irgendwas oder Essensboni oder was auch immer. Andere wie ich haben ihr Gehalt und das war’s.

meinungs.freiheit
meinungs.freiheit
Superredner
15 Tage 10 h

Habe den Eindruck bei den öffentlichen Stellen verdienen die unteren fünf Funktionsebenen oft zu wenig, ab der siebten oft zuviel.
Einkommen von Führungskräften, Direktoren usw werden öffentlich gemacht, verdienen einen patzen Geld und schieben jegliche Verantwortung ab.

fritzol
fritzol
Universalgelehrter
15 Tage 7 h

@oetzi_123
na pensionist seit kurzen gottsei dank

alpenfranz
alpenfranz
Superredner
15 Tage 7 h

@meinungs.freiheit ja das stimmt….und das Hauptproblem ist, dass das alles Stellen sind ohne Gewinnabsicht bzw “echten” Kunden. solange man sich an die Vorschriften hält ist man in Ordnung. wenn Mitarbeiter Kündigung weil sie “stuff” sind heißt es halt: was sollen wir machen, wenn Sie gehen wollen dann soll sie halt gehen auch wenn du ja keine besseren oder gleichwertiges finden.

ischJOwurscht
ischJOwurscht
Universalgelehrter
15 Tage 5 h

fritzol@

deshalb findet sich auch niemand…. der diese Arbeit verrichtet…

ischJOwurscht
ischJOwurscht
Universalgelehrter
15 Tage 5 h

frizol@

gratuliere!!!

bekommst du 1.200€ netto oder mehr?
kleine Frage am Rande….

wiakimpdir4
wiakimpdir4
Superredner
15 Tage 2 h

@meinungs.freiheit ab der 8. Ebene, 7. ist praktisch gleich wie 6.

wiakimpdir4
wiakimpdir4
Superredner
15 Tage 2 h

@fritzol also schon alt 😉

fritzol
fritzol
Universalgelehrter
14 Tage 17 h

@Neumi
fürs putzen braucht man zweisprachigkeit ,wird auch bezahlt,aber lehrer brauchen sie nicht machen sie trotzdem und kassieren top geld

Neumi
Neumi
Kinig
14 Tage 15 h

@fritzol aber die kriegen dann keinen Zweisprachigkeitszuschuss, oder?
Lehrkräfte werden immer gesucht. Wenn du genug vom Putzen hast, bewirb dich mal.

fritzol
fritzol
Universalgelehrter
14 Tage 14 h

@Neumi
die lehrer bekommennsehr wohl die zulage auch wenn es ihr berufsbild es nicht verlangt,und putzen brauche ich nicht bin pensionist

Neumi
Neumi
Kinig
14 Tage 11 h

@fritzol dann ist ja alles ok. Alle Landesangestellten kriegen also diesen Bonus, sofern sie den Nachweis haben.
Ich hab den Zweisprachigkeitsnachweis, kriege aber nichts dafür. Hab mein Gehalt und Ende. Und ich denke, damit bin ich nicht der Einzige.

nixischfix
nixischfix
Tratscher
15 Tage 12 h

soweit ich mich erinnern kann war es bei den öffentlichen immer so: Job unter den Nagel reißen, zurück lehnen und das war’s..! Irgendwie eilt ihnen dieser Ruf voraus. Sollte das Land den Bediensteten mehr an Gehalt zahlen wollen geht es sicher gleich weiter… warum soll ich mir den A***h aufreißen wenn ich trotzdem gut bezahlt werde.. Ich denke bei den meisten fehlt die Einstellung zur Arbeit selbst, wenn es die Verantwortlichen schaffen dies zu ändern werden solche Jobs wieder attraktiv..

ebbi
ebbi
Universalgelehrter
15 Tage 10 h

Ich finde das sind überholte Vorurteile. Einige von denen gibt es wirklich noch, aber ich sehe und kenne auch sehr viele öffentliche Bedienstete, die wirklich viel Arbeit haben und auch versuchen, ihren Job gut und bürgernah zu machen. Ein anderes paar Schuhe ist natürlich die Bürokratie, aber die lässt sich nicht das Verwaltungspersonal einfallen.

PuggaNagga
15 Tage 9 h
Doch so war es mit den Beamten! Sehr bissig Leute. Oft Unsympathisch, herabblickend. Meist sehr unmotiviert und genervt von allem. Man muss sich fast entschuldigen weil man „ihre Zeit in Anspruch nimmt“ und es wagt in das Amt einzutreten. Am Telefon das selbe, immer wird man auf jemand anders verwiesen weil nicht die Kompetenz oder Befugnisse da wären oder niemand nichts weiß und der Kollege im Urlaub ist oder auf Fortbildung oder im Krankenstand. In der Privatwirtschaft wird unkompliziert einfach der Kollege gefragt. Glaubt ihr ein Kunde lässt sich herum schubsen und von Pontius zu Pilatus geschickt ? Der will… Weiterlesen »
ebbi
ebbi
Universalgelehrter
15 Tage 7 h

@PuggaNagga ich weiß nicht, bei welchen Ämtern du immer bist. Ja, es stimmt, es ist manchmal zum Mäusemelken wenn man Stundenlang in der Leitung hängt und dann auch noch vertröstet oder unsympathisch angeredet wird. Passiert mir auch, aber es sind nicht alle so. Viele versuchen motiviert ihren Job zu machen und dem Bürger zu helfen. Aber diejenigen, welche am Telefon oder am Schalter sitzen, sind nur “die ausführede Hand”. In der Privatwirtschaft passiert es übrigens genauso, dass man unsympatischen und unmotivierten Personen begegnet.

ischJOwurscht
ischJOwurscht
Universalgelehrter
15 Tage 4 h

PuggaNagga@

das ist im öffentlichen Amt nicht immer machbar…. es wäre natürlich sinnvoll, das stgimmt! aber wie gesagt, nicht immer machbar….

neidhassmissgunst
neidhassmissgunst
Universalgelehrter
15 Tage 14 h

Die “Work-Life-Balance” ist aber meiner Meinung nach besser wenn man zuerst eine nachhaltige und sichere Arbeitsstelle hat und danach seine Privatsachen organisiert. Das “Life” wird auch nicht besser wenn die “Work” zu einem Glücksspiel wird, siehe Berufe im Gastgewerbe in der Coronazeit….

N. G.
N. G.
Kinig
15 Tage 12 h

Gerade die Gastronomie als Arbeitgeber schlecht zu machen ist nicht fair. Denn due Pandemie war dir einzige Kriese die sie hatten und dann kann man nicht von Risiko sprechen da zu arbeiten! Übrigens hatten viele andere Sparten das selbe Problem mit damit verbundenen Lohnausfällen.

Olm weiter
Olm weiter
Grünschnabel
15 Tage 11 h

Und wieviel zigJahre haben öffentlich Bedienstete den Rahm abgeschöpft????

ebbi
ebbi
Universalgelehrter
15 Tage 10 h

Nicht alle in einen Topf werfen, aber es gibt schon einige Benefits, die es in der Privatwirtschaft nicht gibt.

Selbstbewertung
Selbstbewertung
Superredner
15 Tage 13 h

Der öffentliche Dienst ist, wie hier beschrieben, zu rigide. Diese Rigidität zieht sich durchs gesamte System. Eigeninitiative, Kreativität und oft auch Fleiß sind weniger gefragt als Dienst nach Vorschrift. Und von diesen Vorschriften gibt es reichlich genug, immer neue und immer mehr. Das untergräbt die Arbeitsmotivation und die eigene Persönlichkeit. Nicht alle haben Lust darauf, ein(e) grimmige(r) Beamte(r) zu werden und dich von den Kunden (Bürgern) mitunter (verständlicherweise) beschimpfen zu lassen, weil dieses oder jenes in unserem System nicht geht….Menschen wollen auch geschätzt werden für das, was sie leisten. Da reicht eine Weihnachtsansprache oder ein Mitarbeitergespräch einmal im Jahr nicht!

ebbi
ebbi
Universalgelehrter
15 Tage 10 h

Interessant wie negativ die Kommentare hier sind, wo sind die positiven Beispiele von den Eltern, die jahrelang zu Hause bei ihren Kindern bleiben konnten? hier gibt es ja die wildesten Auswüchse von Frauen mit 5 Kindern die 15 Jahre abwesend waren, während in der Privatwirtschaft nach max. 8 Monaten Schluss war und ein Teilzeitmodell für die zurück kommende Mutter Wunschdenken war. Wo sind die, welche gesundheitliche Probleme hatten und 2 Jahre in Krankenstand gehen konnten, während es in der Privatwirtschaft heisst, nach 6 Monaten läuft der Vertrag aus?

Savonarola
15 Tage 9 h

@ ebbi

diese Frauen sind das nächste Problem in der öffentlichen Verwaltung. Denn solange 2/3 der Belegschaft eh nur den Zuerwerb für die Familie nach Hause bringt und der Anwalt, Handwerker, Unternehmer, Freiberufler den Haupterwerb nach Hause bringt, kann frau im Lande ja eine ruhige Teilzeitkugel schieben.

ebbi
ebbi
Universalgelehrter
15 Tage 7 h

@Savonarola So lange es keine Ganztageskinderbetreung gibt und die Männer sich nicht mehr bei der Kinderbetreuung einbringen, wird den Frauen wohl nix anderes übrig bleiben, als sich um den Nachwuchs zu kümmern und eine “Teilzeitkugel zu schieben”. Jemand muss ja die zukünftigen Kunden der von dir genannten Berufsgruppen aufziehen.

alpenfranz
alpenfranz
Superredner
15 Tage 7 h

@Savonarola ich würde wohl meinen dass allen Frauen die Kinder haben und mit für die Erziehung und Haushalt zuständig sind, eine Teilzeit zustehen sollte.

ischJOwurscht
ischJOwurscht
Universalgelehrter
15 Tage 4 h

ebbi@

es sollte gleiches Recht für alle gelten….. für alle!

Savonarola
15 Tage 3 h

@alpenfranz

ja, natürlich. Aber dann bitte nicht mit Performanceplänen und Leistungsprämien herumeiern, wenn der Schwangerschaftsersatz des Schwangerschaftsersatzes auch in Schwangerschaft geht und nach drei Jahren, wenn die Stammrolleninhaberin zurückkommt, diese von null auf neu eingelernt werden muss, und des weiteren noch x Dutzende Abwesenheitsgründe existieren. Eine ehemalige Landesrätin für Personal wurde nicht müde, die “soziale Verantwortung des Landes als Arbeitgeber” zu betonen. War etwa das damit gemeint??

ebbi
ebbi
Universalgelehrter
14 Tage 20 h
@ischJOwurscht logisch, aber dafür können die Frauen um öffentlichen Dienst nichts, dass die Frauen in der Privatwirtschaft weniger Elternzeit und Wartestand bekommen. Hierfür müssten sich ALLE zusammen und besonders die Politiker einsetzen. Aber auch die Privatwirtschaft, wenn schon beim Vorstellungsgespräch gefragt wird, ob man Kinder plant und Teilzeitstellen per SE nicht angeboten werden oder es tunlichst vermieden wird Frauen mit bereits 1 Kind (weil die ist eh ständig weg, weil das Kind krank ist oder die bekommt eh bald das 2.) einzustellen. Sorry, wir brauchen Bevölkerung, als Arbeitskräfte und als Kunden von morgen und es ist nun mal so, dass… Weiterlesen »
ebbi
ebbi
Universalgelehrter
14 Tage 20 h

@Savonarola logisch muss man nach jahrelanger Abwesenheit neu eingelernt werden, da sich Bestimmungen und Programme ständig ändern. Ja, ein Arbeitgeber hat auch soziale Verantwortung, das nennt man Corporate Citizenship bzw. Corporate Responsability und ist mittlerweile bei vielen Unternehmen teil der Unternehmensstrategie, worauf Kunden und Mitarbeiter sehr wohl Wert legen.

Savonarola
15 Tage 12 h
Wertschätzung Null, man ist nur eine Nummer (“wenn es Ihnen nicht passt, dann können Sie ja gehen, es warten 10 andere vor der Tür” ist immer noch die gängige Aussage), Leistung wird nicht belohnt, sondern eher noch gemobbt, der Arbeitgeber sieht dich an als der letzte Dreck und sitzt damit der öffentlichen Meinung auf, in Sachen Lohnentwicklung machen Haushalt und der Verfassungsgerichtshof den Rest. Durch die letzten Gesetze wird auch immer mehr Distanz zwischen Bedienstete und Führungskräfte geschaffen. Die Arbeit bleibt an den paar übrig gebliebenen Idealisten und Motivierten hängen, die anderen wird man dank Arbeitsrichter nicht los. Und auf… Weiterlesen »
Gitschile
Gitschile
Grünschnabel
15 Tage 10 h

Und bei den Wettbewerben für Führungskräfte weiß man meist im voraus, wer “gewinnt”

sabine
sabine
Grünschnabel
15 Tage 6 h

Das ist tatsache, und leider meist nicht die qualifiziertesten. Und das untergräbt die arbeitsmoral. Leistungsprinzip gibt es in der Verwaltung so gut wie gar nicht

ischJOwurscht
ischJOwurscht
Universalgelehrter
15 Tage 4 h

Savonarola@

gut geschreiben….

ischJOwurscht
ischJOwurscht
Universalgelehrter
15 Tage 4 h

Gitschile@

wir sind nicht in Neapel oder in Campanien!

Savonarola
15 Tage 3 h

@ischJOwurscht

Danke.

Joosi
Joosi
Grünschnabel
15 Tage 14 h

Alles liegt an die politischen Entscheidungen letzten Jahren, irgendwann kommt die Rechnung

neidhassmissgunst
neidhassmissgunst
Universalgelehrter
15 Tage 14 h

Der einzige Grund warum ich nicht im öffentlichen Dienst bin, mir wurde früher der Weg versperrt, die falsche Matura….
Jetzt in der Pensionierungswelle der starken Jahrgänge sind die jungen Leute Alle gut genug. 

So sig holt is
So sig holt is
Universalgelehrter
15 Tage 11 h

hel stimmp, i kenn persönlich 3 junge leit de die orbeit foscht so oft wechseln wia die Unterhosen… und nor donn no jammern wegen wianig geholt, ober junge leit wissen holt meist nit dass es geholt mir den dienstjahren steig

gogogirl
gogogirl
Tratscher
15 Tage 14 h

Seit Gennaccaro verantwortlich ist gehts immer mehr abwärts

2022
2022
Grünschnabel
15 Tage 14 h

Dann gebt wieder den Pensionisten wenn sie wollen als Gelegenheitsarbeiter zu arbeiten z.b. Rasen mähen in einer Wohnanlage, so habt ihr in den Büros weniger zu tun und weniger Ausschreibungen zu machen, wie es geheißen hat werden keine Arbeitssicherheitskurse bezahlt, das wäre wohl das kleinste Übel an der ganzen Misere die zur Zeit herrscht, abgesehen davon werden Kosten erspart. In unserem Land ist sehr viel neu zu überdenken leider wurde versäumt auch mal das Fußvolk mit einzubeziehen.  

TJ22
TJ22
Neuling
15 Tage 13 h

Das gleiche Problem gibt es in den Gemeinden. Die Wertschätzung ist bei null Prozent. Als Mitarbeiter muss man um jede Zulage kämpfen obwohl sie einem laut Bereichsabkommen zustehen. Die Verantwortlichen legen das Bereichsabkommen aus wie sie es brauchen.

el_tirolos
el_tirolos
Superredner
15 Tage 11 h

Der Andrang bei den Wettbewerben ist überschaubar. Setzt sich dieser Trend fort, wird die öffentliche Verwaltung erhebliche Probleme bekommen.”

Nein die Verwaltung muss effektiver werden, die Papierschlachten abgebaut und endlich Geld in eine gute Digitalisierung gesteckt werden.
Warum muss ich um bestimmte Dokumente zu bekommen (Sprachgruppenzugehörigkeit/Impfnachweis/Strafregisterauszug…) immernoch zu einer Behörde? Nach meiner Vorstellung muss ich dies alles mit meiner Digitalen Identität (Spid) Abrufen können um nur ein Beispiel zu nennen

raunzer
raunzer
Superredner
15 Tage 4 h

Der öffentliche Dienst hat im Gegensatz zu früher einen schlechten Ruf. Ineffizient, faul, nicht produktiv. Da schämt sich zunehmend doch der ein oder andere dabei zu sein. Von den Anfangshungerlöhnen ganz zu schweigen.

Savonarola
15 Tage 3 h

@ raunzer

auch nach dem Anfang bleiben es Hungerlöhne…

ebbi
ebbi
Universalgelehrter
14 Tage 19 h

@Savonarola mich würde mal interessieren, was eine Sekretärin mit Matura Vollzeit in der Privatwirtschaft als Anfangsgehalt bekommt.

Rudolfo
Rudolfo
Universalgelehrter
14 Tage 10 h
@ebbi…hierin sehe ich schon eines der “Anspruchsprobleme” mancher junger Berufsanfänger. Sekretärin mit Matura ? Ich habe in meiner 40-jährigen schon die eine oder andere Stelle ausgeschrieben und besetzt. Kann mich nicht daran erinnern, dass wir je für eine Stelle in der Verwaltung (außer IT) einen Hochschulabschluss respektive die Matura verlangt haben. Einen guten mittleren Schulabschluss (Mittlere Reife) gerne mit etwas praktischer Verwaltungserfahrung, Affinität zu sozialen Medien und vorallem Freundlichkeit war mir immer lieber. Das Meiste davon erfordert kein/e Natura/Abitur😉. Wer nach der Matura kein Studium aufnimmt, kann nicht automatisch erwarten, dass ihm an einer Arbeitsstelle, die kein Abitur voraussetzt, als… Weiterlesen »
Faktenchecker
14 Tage 9 h

Unsinn NG.

Rudolfo
Rudolfo
Universalgelehrter
13 Tage 13 h

@Faktenchecker..Du antwortest der/dem Falschen. Ich bins👋👋, Rudolfo…

ebbi
ebbi
Universalgelehrter
15 Tage 12 h
Ganz so schlimm wie viele es hier beschreiben, ist es nicht. Es gibt auch im öffentlichen Dienst Jobs mit viel Gestaltungsspielraum und Flexibilität, gleitende Arbeitszeiten und Smart Working. Bezüglich Gehalt, der ist in den unteren Funktionsebenen sicher nicht “zu plodern”, aber es gibt auch individuelle Gehaltserhöhungen, Vorrückungen usw. Eine Stammrolle zu bekommen ist heute weit einfacher als noch vor 20 Jahren. Einen sicheren Arbeitsplatz zu haben, ist nach wir vor ein Pluspunkt, besonders für Frauen, die Kinder haben bietet der öffentliche Dienst viel mehr Vorteile als die Privatwirtschaft, Familie und Beruf lassen sich besser bereinbaren. Ich selbst habe mich umgeschult,… Weiterlesen »
Brummbaer
Brummbaer
Grünschnabel
15 Tage 12 h

Vielleicht wäre ein Ansatz, wie erwähnt wurde: weniger Hürden für Bewerber, aber auch eine angemessenere Bezahlung, sowie eine besser funktionierende Verwaltung mit einer weniger schwerfälligen Bürokratie

wokap
wokap
Grünschnabel
15 Tage 7 h

der Mensch braucht sinnstiftende Arbeit. Die findet er im öffentlichen Dienst als Bürokraft sicher nicht….. Am Ende des Tages nur Papier hin und hergeschoben, Computer gefüttert und sonst nix…. 

ebbi
ebbi
Universalgelehrter
14 Tage 19 h

Zum Glück haben wir alle andere Interessen und Fähigkeiten. Sie schieben nicht nur Zettel hin und her, sie haben oft interessante Fachgebiete und herausfordernde Tätigkeiten, für die es auch viel Wissen braucht. Machen z.B. schwierige Berechnungen, für jemanden, der gerne rechnet kann diese Arbeit durchwegs sehr befriedigend sein.

gutergeist
gutergeist
Tratscher
15 Tage 9 h

Ein Versagen der Landesregierung auf der ganzen Linie. AUSSER…. es geht um sehr gut bezahlte Jobs. Da kennen doch einige einen Kollegen der dafür geeignet ist.

Savonarola
15 Tage 2 h

Tja, Herr Gennacaro, und wenn es die Gemeinde so macht wie das Land, wo erst dann begonnen wird (!) nach Personal zu suchen, wenn das alte Personal samt Erfahrung und Fachwissen auf Nimmerwiedersehen in Rente entschwunden ist und es dank der von der Politik und der obersten Führungsriege verursachten Mißstände auch nichts nützt, dass der Amtsleiter die Rentner auf Knien bittet, sie mögen doch in ihrem wohlverdienten Ruhestand ein paar Stunden Freizeit opfern, um ehrenamtlich die ach so hart gefundenen Nachfolger einzulernen, weil niemand anderes mehr dazu imstande ist, na dann ist die Kontinuität des Dienstes wohl gesichert 🤣🤣🤣

ebbi
ebbi
Universalgelehrter
14 Tage 19 h

Das stimmt so und passiert leider 👍

wanderratte
wanderratte
Grünschnabel
15 Tage 7 h

Eine Sache, die die Arbeit im öffentlichen Dienst erschwert ist die Zweisprachigkeitsprüfung, diese könnte man abschaffen und die Kandidaten für eine Stelle vor Ort prüfen, ob sie beide Sprachen sprechen können. Die Zweisprachigkeitsprüfung bringt nichts, wenn die Bediensteten im Berufsalltag doch nur eine Sprache sprechen (wollen oder können)

DerDaDrueben
DerDaDrueben
Grünschnabel
14 Tage 23 h

Das Gedächtnis der Leute ist halt auch sehr kurz… Wie oft hat man während Lockdown gehört: du bisch jo ban lond, dir konns jo la gleich sein…
Vorher und auch jetzt wieder: moansch für des Geld geh i orbatn…
Man selbst ist STÄNDIG dem Vorwurf ausgesetzt: faul und zu blöd für was anderes. Macht Spaß

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