Handelskammer studiert Auswirkungen - Tendenz zum Online-Shopping

Covid-19: Konsumgewohnheiten der Südtiroler haben sich geändert

Donnerstag, 20. August 2020 | 09:53 Uhr

Bozen – Die Corona-Epidemie und der anschließende Lockdown haben die Konsumgewohnheiten der Südtiroler stark beeinflusst. Nicht nur das Konsumniveau ist immer noch niedriger als vor der Krise, auch die Absatzkanäle, über die eingekauft wird und die Häufigkeit, mit der die Verbraucher bestimmte Dienste in Anspruch nehmen, haben sich geändert. Insbesondere wächst die Tendenz zum Online-Shopping. Dies geht aus einer Sonderumfrage hervor, die das WIFO – Institut für Wirtschaftsforschung der Handelskammer Bozen im Juli durchgeführt hat.

Zwar gehen die meisten Südtiroler Konsumenten immer noch lieber im Geschäft einkaufen, trotzdem hat die Corona-Epidemie den Übergang zum E-Commerce beschleunigt: Laut Umfrage kaufen 41 Prozent der Südtirolerinnen und Südtiroler online ein. Über ein Viertel der Südtiroler, welche das Internet für ihre Einkäufe nutzen, bestätigt außerdem, dass heuer der Online-Handel mehr als in einem normalen Jahr genutzt wird – selbst jetzt, wo der Lockdown beendet ist. Dies zeigt, wie wichtig es für die Händler ist, sich mit einem eigenen Online-Shop auszustatten, um nicht einen Teil ihrer Kundschaft zu verlieren.

Die Nutzung des E-Commerce hängt aber stark vom Warenbereich ab. So verwenden beispielsweise 27 Prozent der Konsumenten das Internet, um Elektro-, Fotografie- und Informatikgeräte zu kaufen, wobei sie teilweise zwischen Web und den klassischen Läden abwechseln. Fast ein Fünftel kauft online Kleidung und Schuhe, Sportartikel, Haushaltswaren und Werkzeuge, Bücher sowie Schreibwaren. Für Lebensmittel, Körperpflegeartikel, Möbel und Einrichtungsgegenstände gehen hingegen mehr als 90 Prozent der Südtiroler lieber in das traditionelle Geschäft.

Nicht nur der Einzelhandel spürt die Veränderung der Konsumgewohnheiten durch den Covid-Notstand. Über die Hälfte der Südtiroler gibt an, seltener Restaurants, Pizzerien, Bars, Kinos und Theater aufzusuchen als vor der Epidemie. Etwa ein Drittel von ihnen geht weniger oft zum Friseur, ins Schönheitsstudio, ins Fitnessstudio oder ins Wellness-Center. Schließlich werden Hauslieferdienste für Fertiggerichte und andere Produkte verstärkt genutzt.

Insgesamt gibt fast ein Drittel der Südtiroler an, dass die Ausgaben immer noch unter dem Vorkrisenniveau liegen. Gleichzeitig zeigen die Konsumenten aber eine größere Aufmerksamkeit für die geografische Herkunft ihrer Einkäufe. Insbesondere bestätigt über ein Drittel der Befragten eine stärkere Ausrichtung des Konsums auf regionale Südtiroler Produkte. Schließlich gibt fast ein Fünftel an, heuer eine Destination in Südtirol für den Sommerurlaub gewählt zu haben.

Der Präsident der Handelskammer, Michl Ebner kommentiert: „Der Corona-Notstand unterscheidet sich von früheren Krisen nicht nur durch das Ausmaß der Schäden, die der Wirtschaft entstanden sind, sondern auch dadurch, dass er unsere Gewohnheiten verändert hat. Die Konsumentinnen und Konsumenten können durch bewusste Kaufentscheidungen den Südtiroler Unternehmen unter die Arme greifen, was sich auch positiv auf die Beschäftigung im Land auswirkt.“

Von: luk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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42 Kommentare auf "Covid-19: Konsumgewohnheiten der Südtiroler haben sich geändert"


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Neumi
Neumi
Kinig
1 Monat 11 Tage

Die Südtiroler Unternehmen können mir als Kunden durch bewusste Preissenkungen und besseren Service unter die Arme greifen, damit ich – sollte ich die Süditiroler Unternehmen unterstützen wollen – nicht deutlich mehr bezahle, als wenn ich es nicht tue.
Das würde sich positiv auf die Kaufkraft der Südtiroler auswirken.

Die Corona-Krise setzt ALLEN zu, nicht nur Unternehmen.

Neumi
Neumi
Kinig
1 Monat 11 Tage

Anm: Bei gleichen oder ähnlichen Preisen geb ich den lokalen Läden den Vorzug, außer sie müssen die Ware selbst erst bestellen.

Ars Vivendi
Ars Vivendi
Universalgelehrter
1 Monat 10 Tage

@Neumi…👎 du widersprichst dir selber, indem du von den örtlichen Einzelhändler einen besseren Service als von Onlinehändlern forderst, um bei Ihnen einzukaufen. Welchen Service bekommst du im Garantiefall von Amazon ? 😂😂🙈 Und dass die örtlichen Händler mit den Preisen von Großhandels – “Monopolisten” nicht mithalten können, leuchtet ja sogar mir als sparsamen Schwaben ein. Ich kaufe alles vor Ort, da ich die persönliche Beratung bevorzuge.

Neumi
Neumi
Kinig
1 Monat 10 Tage
@ Ars Vivendi schon mal ausprobiert? Der Service bei Amazon ist top. Sie halten die Rückgabefristen ohne zu meckern ein. Garantiefälle waren noch nie problematisch. Das Produkt wird unbürokratisch zurückgenommen, das passiert dann per kostemlosen Rücksendeschein. Einzig und allein zur Post bringen musst du es noch selbst. Die Leute sind SEHR entgegenkommend und kommt es mal zu Unannehmlichkeiten, dann wird die ein Monat Amazon Prime gutgeschrieben. Mir fällt spontan kein lokaler oder Onlinehändler ein, der beim Service auch nur nahe an Amazon rankommt. Dass lokale nicht mit dem Preis mithalten können, ist Blödsinn. Nicht selten kauf ich bei Anbietern, die… Weiterlesen »
Neumi
Neumi
Kinig
1 Monat 10 Tage
… ein Bekannter hat selbst einen Laptop umtauschen können, ohne dass irgend was gefragt wurde. Innerhalb der ersten 2 Wochen ist “gefällt mir nicht” Begründung genug. Tauscht man ein Teil bei Amazon um, kriegt man ein Neues aus deren Lager, innerhalb von ein paar Tagen hat man Ersatz, der Ersatz wird sofort verschickt, nachdem das alte Gerät zur Post gebracht wurde. Als ein Handy 30% teurer gekauft bei einem lokalen Händler von Anfang an Pixelfehler hatte, passierte mir aber dies: “Ja … das müssen wir einschicken, da kann ich nichts machen” “ok, wie lange dauert es?” “Weiß nicht” Insgesamt durfte… Weiterlesen »
wiakimpdir4
wiakimpdir4
Tratscher
1 Monat 10 Tage

@Ars Vivendi besser als bei Amazon wird der Service im lokalen Handel kaum sein. Probier erst mal und schreib dann wieder

M_Kofler
M_Kofler
Universalgelehrter
1 Monat 10 Tage

Ars
nein, er widerspricht sich in keinster Weise. Eher scheinst du nciht recht oft amazon genutzt zu haben oder über deren USPs gelesen zu haben.
Amazon gilt als eines der kundenfreundlichsten Unternehmen der Welt; der Erfolg Amazons wird darauf zurückgeführt. Neumi hat hier ein sehr gutes Bild gemacht, damit du als Nicht-Amazon-Nutzer auch weist wie es dort abläuft.
Du vermischt hier auch Online-Handel mit lokalem Kaufen, das nie und nimmer verglichen werden kann, also quasi Äpfel mit Birnen
Laut Neumis Kommentar gehts hier wohl nur um Online-Kaufverhalten (also lokale Händler, die online verkaufen).

Neumi
Neumi
Kinig
1 Monat 10 Tage
naja, so gut wie. Das Beispiel mit dem Handy war ein rein hiesiger Händler ohne Online-Präsenz. Ich vergleiche Service lokal und online durchaus, schließlich ging die Kritik ja dahingehend, dass man online Probleme mit der Garantieabwicklung kriegt. Gerade Amazon kann man in dieser Hinsicht nun mal gar nicht kritisieren. Ich hab mehr Erfahrung mit Amazon.de als Amazon.it, aber bei beiden Plattformen kann ich bisher nur Gutes berichten. Früher hab ich mehr bei Ebay eingekauft (heute mal hier, mal da, insgesamt weniger als früher) und in all den Jahren nur zwei mal Probleme gekriegt. Und auch die waren sehr schnell aus… Weiterlesen »
Dagobert
Dagobert
Universalgelehrter
1 Monat 11 Tage

Dann muss die EU schnellstens einschreiten und den Onlineriesen ordentliche Steuern aufbrummen!
Denn nur dann können diese gewaltigen Preissunterschiede eingedämmt werden.

BEATS
BEATS
Tratscher
1 Monat 10 Tage

warum? lieber sollten einige händler ein wenig an ihren aufschlägen arbeiten.

es kann doch nicht sein dass wenn ich ein z.B. ein Handy hier im Laden für 1000€ sehe, aber auf Amazon gibt es das gleiche teil für 700€…

50-100€ aufpreis (bei solchen summen) finde ich ja noch okay, denn man hat ja auch einen Service den man bekommt.

ich bin wirklich so einer der dann eiskalt im elektrogeschäft sein handy rausholt und nachschaut was es online kostet. ist der Preisunterschied zu gross dann wird bestellt

Neumi
Neumi
Kinig
1 Monat 10 Tage

@ Dagobert Nö. Auch wenn ich nach München fahre und dort lokal einkaufe, spar ich mir einiges. Früher war der Preisunterschied bei Technik im Normalfall 30%, heute nicht mehr ganz so viel. Was glaubst du denn, warum die Leute nach wie vor nach Innsbruck oder Lienz zum Einkaufen fahren?

Außerdem viele Händler sowohl ein Ladengeschäft UND ein Online-Angebot (fixiert euer Denken nicht zu sehr auf Amazon).
Im Ladengeschäft sind die Preise – falls überhaupt – nur marginal höher.

Das Problem sind nicht die Onlinehändler, es ist die hiesige Preisgestaltung.

Neumi
Neumi
Kinig
1 Monat 10 Tage

@ BEATS Das erinner mich … als ich vor ein paar Jahren mein Handy gekauft hatte, kostete hier da VORGÄNGERMODELL 55% mehr als das, was ich für meins bezahlt hatte.

ghostbiker
ghostbiker
Superredner
1 Monat 11 Tage

Mogsch lei die Preise vergleichn…a normaler Bürger kreg net dei gonzn Beiträge wia Bauern u.Politiker😁

Ars Vivendi
Ars Vivendi
Universalgelehrter
1 Monat 10 Tage

@ghostbiker…das war ja klar, dass mindestens Eine/r mit den Beiträgen für Bauern und andere “Bedürftige” um die Ecke kommt. Hat jetzt aber mit dem Onlinehandel nicht so unmittelbar was zu tun, oder ? 🤔

der echte Aaron
der echte Aaron
Superredner
1 Monat 11 Tage

Wieso soll ich in der Stadt fahren zum einkaufen?……Die Stadtler wollen uns Dörfler gar nicht, siehe Bozen. Darf nur mit neueren Autos rein. Lange Anfahrzeit durch, von der Stadt geplanten, Staus. Keine Parkmöglichkeiten, außer in überteuerten Parkhäuser. In den Geschäften meist keine große Auswahl. Kurz gesagt, kostet viel Zeit und Geld. Geht viel bequemer und kosten Günstiger mit Online

Ars Vivendi
Ars Vivendi
Universalgelehrter
1 Monat 10 Tage

@der echte Aaron…bezüglich Parken in der Innenstadt kann ich dich sogar verstehen. Aber machst du es nicht dramatischer, als es in Wirklichkeit ist. Hat Einkaufen nicht auch etwas mit Erlebnis, Bummeln, ein Glasl trinken, einfach mit sinnlich zu tun ??

M_Kofler
M_Kofler
Universalgelehrter
1 Monat 10 Tage

Ars
nein, nicht umbedingt. Wenn einem Shopping Mals oder der “casino” am samstagvormittag in den hieisigen Geschäften gefällt,dann ja.
Ich hingegen würde mir das nie antun, sondern gehe lieber in meine Lieblingsbar und nutz die Zeit, die ich in überfüllten Geschäften verschwende und kaufe lieber unter der Woche ein. Auf was ich rauswill: jeder hat ein anderes Empfinden zum Einkaufen; ich zuB kann Aaron absolut verstehen; denn für einen Smartphone Kauf brauch ich persönlich kein Bummeln, Glas trinken und hat auch nichts mit sinnlichkeit zu tun.

Ars Vivendi
Ars Vivendi
Universalgelehrter
1 Monat 10 Tage
@M_Kofler..wenn du dich erinnerst, ich habe hier einmal kommentiert, dass ich mit Amazon etwa ein halbes Jahr geschäftlich zu tun hatte. Als ich mitbekam, wie dort die Mitarbeiter behandelt werden, habe ich die Geschäftsbeziehung sofort beendet. Wenn du für dich Alles drehst und wendest, bis es dir passt, ok. Aber ich zumindest kenne noch genügend örtliche Händler, für was auch immer, die nicht nur am Samstag vormittag geöffnet haben. Auch die treuesten Amazon ua. Kunden kommen einmal in ein Alter, wo sie froh sein werden, wenn es noch Händler, Apotheken etc. im Ort gibt, die Ihnen ihre Ware nach Hause… Weiterlesen »
Missx
Missx
Kinig
1 Monat 9 Tage

@Ars Vivendi
Wers glaubt…

M_Kofler
M_Kofler
Universalgelehrter
1 Monat 9 Tage
ars und schon gehts wieder los, finger pointing … ich drehe mir anscheinend alles wie ich es will! Du fühlst dich aber sehr schnell auf den Schlipps getreten. Nochmal: du vergleichst Äpfel mit Birnen !!! Lokaler Kauf ist komplett was anderes als Online-Kauf. Das müsstest du als berufstätiger (anscheinend im handel) wohl selbst besser wissen als ich. Es gibt nicht schwarz oder weiß …. die meisten, so wie ich, nutzen beide Kanäle und das ist auch gut so. Was das ganze mit dem Alter zu tun hat, entzieht sich komplett meinem Verständnis (ist ja klar dass U18 Leute “state of… Weiterlesen »
Hustinettenbaer
Hustinettenbaer
Tratscher
1 Monat 9 Tage

@der echte Aaron
Sehe ich ähnlich.
Aber damit kein Geschäftssterben die Innenstadt veröden lässt, kaufen wir – Familie und Freunde – ganz gezielt im Einzelhandel unseres Orts.

Lorietta12345678
1 Monat 11 Tage

Elekroartikel online kaufen ist echt super. Bitte nicht Bekleidung (ausser ihr seid Models). Das passt nie und man sieht es einfach.😜Aber viele meinen sie sehen damit aus wie die Models auf den Fotos.😂

Ars Vivendi
Ars Vivendi
Universalgelehrter
1 Monat 10 Tage

@Lorietta12345678..also wenn dein Nickbild auch nur im Entferntesten etwas mit deinem realen Aussehen zu tun hat, dann kannst du doch problemlos Alles tragen…..😉

Missx
Missx
Kinig
1 Monat 9 Tage

@Ars Vivendi
Und dein Attraktivitätslevel?
Alte Socke?

Ars Vivendi
Ars Vivendi
Universalgelehrter
1 Monat 8 Tage

@Missx..irgendwo zwischen George Clooney und Prad Pitt. 😘 Und was das Alter anbelangt, fühle mich trotz einiger kleiner Gebrechen pudelwohl 😎🥳💪

Server
Server
Superredner
1 Monat 11 Tage

Wen wunderts…

Exit
Exit
Grünschnabel
1 Monat 11 Tage

Wenn du es auf den Preis beziehst, hast du Recht, jedoch sollte auch jeder wissen wie wenig zum Beispiel Amazon in Europa an Steuern zahlt. Deshalb kannst du als einheimisches Unternehmen nur schwer konkurrieren.

Neumi
Neumi
Kinig
1 Monat 10 Tage

@ Exit Was ist mit den anderen Onlinehändlern, die den Onlinehandel neben einem Ladengeschäft in Italien betreiben? Die haben auch bessre Preise als unsere einheimischen Unternehmer. Was machen die anders?

ps: Die Mehrwertsteuer ändert sich nicht, die muss bei digitalen Waren in dem Land abgegeben werden, in dem der Kunde sitzt, bei echten Waren in dem Land, in dem das Produkt verkauft wurde. Für Amazon gibt’s da keine Ausnahme.

Ars Vivendi
Ars Vivendi
Universalgelehrter
1 Monat 10 Tage

@Neumi..und wo zahlt Amazon seine Steuern auf den Gewinn ???

Neumi
Neumi
Kinig
1 Monat 9 Tage

Die Mehrwertsteuer für Amazon.it wird in Italien abgegeben, ebenso die Abgaben für ihre italienischeb Angestellten.
Andere Steuern … Irland, wenn ich mich nicht irre?

Ars Vivendi
Ars Vivendi
Universalgelehrter
1 Monat 7 Tage
@Neumi.genau, aber die sollen auch ihre Gewinne !!! dort versteuern, wo sie sie erwirtschaften. Dann hätte auch der Staat und seine Bürgerinnen einen Mehrwert und nicht nur einzelne Konsumenten. Ich wäre interessiert, zu erfahren, wie es hier bei euch ist, wenn sich so ein Online – Handelsriese mit einem Logistikzentrum niederlassen will. Zumindest in D fließen da nicht unerhebliche Steuermittel in die Beschaffung und Erschließung von geeigneten Grundstücken. Liegt ein solches dann noch in einem sogenannten förderungswürdigen Gebiet, dann gibt es noch ein paar Millionen Euro obendrauf. Förderungswürdig bedeutet i d.R. wenige bis gar keine Arbeitsplätze in der Region, wie… Weiterlesen »
Neumi
Neumi
Kinig
1 Monat 7 Tage
@Ars Vivendi Naja, die MEHRWERT-Steuer bleibt ja hier (wohl mit ein Grund, warum amazon.it teurer ist als amazon.de) Klar wäre es für den Staat besser, alles bliebe hier, gar keine Frage. Bei der ganzen Online-Diskussion geht es aber nicht nur um Amazon. Es gibt genug andere (italienische) Händler, die online anbieten. Das finde ich toll, als Südtiroler wäre ich ansonsten auf Angebote von hiesigen Händlern zu überhöhten Preisen beschränkt. Gerade befass ich mich mit einem Angebot, wo ein hiesiger Händler 25% über dem Durchschnittspreis eines Produkts liegt und ein italienischer Händler (nicht Amazon, nur jemand, der die Plattform nutzt) hingegen… Weiterlesen »
Neumi
Neumi
Kinig
1 Monat 7 Tage
Mir ist gerade noch eine kleine Anektote zu lokalen Händlern eingefallen. Als ich vor ein paar Jahren mein erstes Handy mit Micro-SIM Slot gekauft hatte, musste ich natürlich meine SIM-Karte entsprechend verkleinern. Ich bin also der heimischen Wirtschaft zuliebe ein paar Tage nach Erhalt zu einem lokalen Händler hin (stellte mich erst mal eine halbe Stunde an, es war gerade Feierabend), bat ihn dann, mir die Karte zurechtzuknipsen. Ich rechnete mit einer kleinen Gebühr von ein paar € für den Handgriff, der mit dem passenden Werkzeug nicht ganz 10 Sekunden dauert. Der Händler meinte “Das machen wir nicht, aber ich… Weiterlesen »
Neumi
Neumi
Kinig
1 Monat 7 Tage

… soltle natürlich Anekdote heißen.

Mutti
Mutti
Universalgelehrter
1 Monat 11 Tage

Ingaling ischs af Amazon teurer… Ober es sein koane Geschäfte mehr….

Exit
Exit
Grünschnabel
1 Monat 11 Tage

Ja so könnte es passieren. Monopol lässt grüßen

Ars Vivendi
Ars Vivendi
Universalgelehrter
1 Monat 10 Tage

@Mutti..👍wäre gut, wenn das mehr Konsumenten so sehen würden. Denn wenn unsere Innenstädte und Fußgängerzonen irgendwann nur noch aus Straßencafes, Eisdielen und Souvenierläden bestehen, ist es zu spät. Dann ist auch ganz schnell vorbei mit der “Geiz ist geil” oder “ich bin doch nicht blöd” Herrlichkeit, denn als Monopolisten sind die weltweiten Onlinehändler dann die uneingeschränkten Herren über die Preise.

Ars Vivendi
Ars Vivendi
Universalgelehrter
1 Monat 10 Tage

@Exit..👍 freut mich, dass doch noch ein paar Wenige auch an die potentiellen Gefahren denken

Nik1
Nik1
Superredner
1 Monat 11 Tage

Ist ja kein Wunder wenn man wochenlang eingesperrt ist

mitu
mitu
Grünschnabel
1 Monat 11 Tage

Es isch a nimmer fein einkafen zu gian, mit de Masken auf, überhaupt bei der Hitze, kriegsch kuane Luft mehr, i bin früher gern einkafen gongen, heint bestell i a immer mehr online, tuat mir leid für insere Kaufleute, aber wia long des ganze Coronatheater isch, bestell i lieber online

Bauerntoast
Bauerntoast
Tratscher
1 Monat 10 Tage

Deiner meinung!! vor Covid bini lai Lokal und in Geschäfter einkaufen gongen!!
Iats Lai mehr Amazon. Net waili a Ongst vor Corona on sondern wailmer dei Masken,Desinfektionsmittel und vor ollem Menschen af di …. gian!

franzl.
franzl.
Tratscher
1 Monat 11 Tage

kuan wunder, wennmen sig wia moche gschäfter mitn maskentrogen tian. poor hoben kuane monche untr dr nos. na danke, sem kafi liaber online und muas mit dei nit redn!

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