Besonders beliebt waren die Kart-Fahrzeuge mit Elektroantrieb

E-Drive Day: 1.800 Besucher erleben Elektromobilität

Sonntag, 07. Oktober 2018 | 17:54 Uhr

Pfatten – Rund 1.800 Besucher haben sich am 7. Oktober im Verkehrssicherheitszentrum Safety Park über die Mobilität der Zukunft informiert und E-Fahrzeuge probiert.

Elektroautos, E-Fahrräder, E-Maxiscooter, Elektro-Gokarts: Im Verkehrssicherheitszentrum Safety Park waren am Sonntag (fast) alle Fahrzeuge vertreten, die derzeit elektrisch gefahren werden können. Die zahlreichen Besucher haben nicht nur die Gelegenheit genutzt, sich über die Elektromobilität kundig zu machen, sondern sich auch gleich selbst hinter das Steuer eines E-Fahrzeuges zu setzen. Besonders die 16 E-Autos wurden von den Besuchern fleißig zur Probe gefahren.

„Wir haben heuer erstmals auch die Möglichkeit angeboten, gebrauchte E-Fahrräder vor Ort zu kaufen. Und dieses Angebot wurde sehr gut angenommen“, resümiert Harald Reiterer, Koordinator von Green Mobility in der STA – Südtiroler Transportstrukturen AG.

Am Nachmittag öffnete dann auch das Wasserstoffzentrum in Bozen Süd seine Tore und gewährte einen Einblick in die Produktion und den Speicher von Wasserstoff.

Von: luk

Bezirk: Überetsch/Unterland

Kommentare

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16 Kommentare auf "E-Drive Day: 1.800 Besucher erleben Elektromobilität"


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Septimus
Septimus
Superredner
16 Tage 2 h

Das Rohstofflager für unsere “Elektromobilität” liegt in Chile,die Atacamba Wüste.Dort wird Lithium abgebaut,was die Automobilindustrie dringend braucht.Die Folgen sind dort aber dramatisch,der Grundwasserspiegel sinkt ab,Flussläufe trocknen aus,und auf den Ackerflächen gedeiht gar nichts mehr.Kurz um…man produziert Lithium,opfert aber dafür dort die Landwirtschaft,die Natur und die Menschen dort bezahlen einen sehr hohen Preis. Die Autokonzerne bzw. die Hersteller machen Millionen damit,von den dortigen Umweltschäden,will ich gar nicht sprechen.Daselbe passiert im Kongo dort wird Kobald abgebaut das ebenso notwendig ist für diesen angebliche Umweldschonenden Ökowahn,unter Menschen unwürdigen Bedingungen. Davon spricht leider niemand…

peterle
peterle
Superredner
16 Tage 1 h

Habe den Bericht auch gesehen wo im Kongo Kobald von den Einheimischen schwarz in Tiefen bis zu 50 Metern Tiefe abgebaut werden. Heisst das Gestein wird an die Oberfläche befördert(manches der Löcher stürzt ein und begräbt die Schürfer+)dort wird es von den Frauen gewaschen und offiziell mit bis zu 3% Kobald geschätzt und aufgekauft.

Dagobert
Dagobert
Universalgelehrter
16 Tage 1 h

Das interessiert leider kaum jemand. Alle wittern ein millionen Geschäft und das ist das einzige was zählt.

Septimus
Septimus
Superredner
16 Tage 1 h

@Dagobert Ja,ja der Ökoschwindel E-Mobilität…https://www.youtube.com/watch?v=IjejbaF1zh4

So sig holt is
So sig holt is
Superredner
15 Tage 17 h
@peterle jo i a ersch vor 2 oder 3 tog… ober hauptsoche mir in Europa hiben a “saubere Luft” weil die co2 Emissionen und die gonze Umweltbelastung isch schun vor dor autoherstellung passiert! in meine augen isch e mobilität, zumindest so wia sie iaz isch, reine Geldmocherei und, dass die leit “gezwungen” werden a nuis e auto zukafen… es werrt ihmene jo schließlich als umweltfreundlich verkaft, als Heilmittel zur Verringerung des co2 ausstoßes für die Welt! man müsste bilder wia af Zigarettenpackungen rund ums auto ai molen, wos des für folgen für die umwelt hot, wenns a nit bei ins… Weiterlesen »
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Grünschnabel
15 Tage 15 h

Aber bis jetzt wurden dort noch keine unschuldige Millionen Frauen und Kinder durch sinnlose Kriege getötet

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Grünschnabel
15 Tage 15 h

@Dagobert dass Millionen geschäft war es bis Heute wohl noch nicht, das sind immer noch Fossilien betriebene Fahrzeuge, E-Mobilität ist die einzige Alternative zum Fossilienbrennstoff der geht nämlich dem Ende zu und die CO2 Emisionen nicht vergessen

Lexnander
Lexnander
Neuling
16 Tage 2 h

Supper und erklärt enk a jeder aus wos a batterie entsteat und wos her kimp und wia gfährlich die inholtstoffe sein? und wer entsorg de nor la mr lächerlich denkt mol noch!

Septimus
Septimus
Superredner
16 Tage 1 h

@Lexander
 Allein die Produktion eines Tesla-Akkus produziert 17 Tonnen CO2
Ökoschwindel Elektroautos…Selbstbetrug ist am schönsten,wenn man ihn mit vielen teilen kann. https://www.facebook.com/heinermerzmdl/videos/%C3%B6ko-schwindel-e-auto/927754317379248/

Andreas
Andreas
Superredner
15 Tage 10 h

gleich wia a photovoltaikunloge, ökologisch katastrophal

Dionysos
Dionysos
Neuling
16 Tage 1 h

An alle Pessimisten: sollen wir weiterhin Öl für unsere Mobilität verwenden? Auch wenn es jetzt noch ein langer Weg sein wird unseren Transport 100% CO2 neutral zu machen ist Elektrizität sicher die bessere Alternative. Tesla verberbaut kein Kobalt mehr und wahrscheinlich lässt sich für Lithium auch eine bessere Alternative finden. Die Verbrenner haben ihren Höhepunkt an Entwicklung erreicht, hier kann man nix besser machen.

Septimus
Septimus
Superredner
15 Tage 23 h

@Dionysos
CO2 neutral…???…welch eine Illusion…wieviel Elektrizität müsste man wohl erzeugen? Und die Erzeugung jener überschreitet um das vielfache den CO2 ausstoß…Speicherung jener,in was weis ich welchen Akkus…???
Nun,es gibt auch zu dieser Illusion eine Alternative…freie Energie,Nikola Tesla hatte so eine Idee…wurde aber zu abserviert…😏😏

So sig holt is
So sig holt is
Superredner
15 Tage 16 h

naja besser mochen konn man sicher no einiges, Zweifel nia an der technischen Entwicklung und an de ingenieure, de kemmen af sochen, an de die meisten nia denken taten! der Motor tat holt worscheinlich an Leistung verlieren und hel wellen die hersteller nit! emobilität isch an und für sich, sicher besser FOLLS die Batterien ondersch gmocht werden! Weck von Akkus, wos so schädlich für Umwelt sein sie zu produzieren, donn hon i nix mear doragegen

anonymous
anonymous
Superredner
16 Tage 2 h

Was Südtirol an Ladestationen zu bieten hat,ist ein Witz, im Norwegen ist alle 50 km eine Ladestation.

nuisnix
nuisnix
Grünschnabel
15 Tage 12 h

In Südtirol alle 50 km eine Ladestation, da dürften wir doch wohl weitaus drüber liegen.
Bei deinem Vergleich bräuchten wir dann in etwa nur 4-5 Ladestationen…

nuisnix
nuisnix
Grünschnabel
15 Tage 12 h

Ich denke, der Umwelt ist am meisten gediehnt, wenn ein bereits gebautes Auto gefahren wird bis es nicht mehr funktioniert.
Der größte Energieaufwand und damit die größte Umweltbelastung passiert wohl bei der Herstellung…
Je später man auf ein neues Auto umsteigt, desto länger nutzt man ein bestehendes!
So wird es uns doch auch bei anderen Gebrauchsartikeln empfohlen…

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