Von: luk
Meran – Auf dem Firmengelände des Milchhofs Meran wurde im Beisein der Ehrengäste der feierliche Grundstein für das neue Verwaltungsgebäude gelegt.
Obmann Thomas Egger und Geschäftsführer Florian Baumgartner begrüßten die Bürgermeisterin Dr. Katharina Zeller, die Stadträte Christoph Mitterhofer und Stefan Frötscher, den Vizekommandanten der Gemeindepolizei Riccardo Raffeiner, den Feuerwehr-kommandanten der FF Untermais Thomas Zwischenbrugger sowie die Mitglieder des Verwaltungsrates und die Bereichsleiter des Milchhofs Meran. In ihrer Anwesenheit legten sie symbolisch den Grundstein für das neue, moderne Verwaltungsgebäude.
Bürgermeisterin Dr. Katharina Zeller hob den Milchhof Meran als Paradebeispiel für Merans Stärke als attraktiven Wirtschaftsstandort hervor: „Wir sind stolz, dass ein so erfolgreicher und italienweit bekannter Betrieb Teil der Stadt Meran ist. Zukunftsweisend sichert er nicht nur die Existenzen von 185 engagierten Mitarbeitenden und 530 Bauernfamilien, sondern stärkt auch die gesamte Wertschöpfungskette im Burggrafenamt.“
„Mit dem neuen Verwaltungsgebäude stärken wir unsere Wettbewerbsfähigkeit spürbar“, erklärt Obmann Thomas Egger. „Gleichzeitig bietet es die Chance, die bewährte Arbeitskultur am Milchhof Meran durch innovative Architektur weiter zu fördern und die Genossenschaft nachhaltig für die Zukunft aufzustellen.“
Mit dem neuen Bürogebäude wird der Milchhof Meran seiner repräsentativen Position am Eingang zur Kurstadt gerecht und setzt ein klares architektonischen Statement. Grundlage ist ein ganzheitlicher Masterplan, der Funktionen und Abläufe optimiert sowie künftige Erweiterungen miteinbezieht. Der Entwurf von Architekt Manuel Gschnell von DEAR folgt konsequent dem Prinzip „Form folgt Funktion“ und ist perfekt auf die Arbeitsweise und Kultur der Genossenschaft zugeschnitten. Transparenz, Offenheit und Langlebigkeit prägen das Gebäude ebenso wie nachhaltige Lösungen – von der Materialwahl bis zur Energienutzung. Für die Bevölkerung gedachte Bereiche wie ein Bistro werden dieses Südtiroler Unternehmen auch für Einheimische und Touristen erlebbar machen und die Verbindung zur Stadt Meran weiter stärken.




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