Von: mk
Bozen – Der Hoteliers- und Gastwirteverband (HGV) begrüßt die gesetzliche Verankerung des „Tages der Gastronomie“. Damit wird die Gastronomie auf nationaler Ebene ausdrücklich in ihrer wirtschaftlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Bedeutung anerkannt.
Der „Tag der Gastronomie“, der künftig jährlich am dritten Samstag im Mai stattfinden wird, steht für jene Werte, für die sich der HGV seit Jahren einsetzt: Sichtbarkeit, Anerkennung und Wertschätzung für Gastronomiebetriebe. Als Interessenvertretung der Branche hat der HGV den von der FIPE − dem nationalen Dachverband der Gastronomie − initiierten Aktionstag von Beginn an aktiv unterstützt. Seit 2023 hat der HGV diesen Tag gezielt zum Anlass genommen, um mittels verschiedener Initiativen die zentrale Rolle der Gastronomie hervorzuheben.
„Unsere Gastronomiebetriebe stehen für kulinarisches Handwerk, hohe Qualität und eine vielfältige, authentische Küche. Vor allem aber erfüllen sie eine zentrale gesellschaftliche Funktion: Sie sind Orte der Begegnung, an denen Menschen zusammenkommen, sich austauschen und Gemeinschaft erleben“, betont HGV-Präsident Klaus Berger. Gleichzeitig stehen viele dieser Betriebe vor wirtschaftlichen und strukturellen Herausforderungen. Umso wichtiger ist es, ihre Rolle und Funktion sichtbar zu machen und entsprechend zu würdigen und zu unterstützen.
Dass dieser Aktionstag nun auch vom Staat gesetzlich verankert und unterstützt wird, wertet der HGV als wichtiges Signal. Gleichzeitig unterstreicht es die Bedeutung der gemeinsamen Arbeit: Der „Tag der Gastronomie“ wurde von der FIPE als nationalem Dachverband der Gastronomie initiiert und getragen, in deren Lenkungsgremium der HGV über Landesausschussmitglied Manfred Pinzger vertreten ist, heißt es abschließend in der Presseaussendung des HGV.




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