Elektromobilität unter der Lupe

VZS: “Kosten für das Laden an öffentlichen Ladestationen unannehmbar”

Dienstag, 12. März 2019 | 11:48 Uhr

Bozen – Wer sich mit den Kosten für Ankauf und Unterhalt eines Elektro- oder Hybridautos beschäftigt, wird es schwieriger finden als anfangs gedacht, unter den verschiedenen Angeboten und Förderungen die richtige Wahl zu treffen. Die Verbraucherzentrale Südtirol will dazu beitragen, Klarheit zu schaffen.

Die E-Mobility ist ein Ziel, das das Land Südtirol auch in der laufenden Legislaturperiode 2018-2023 weiterverfolgen will. In der Regierungsvereinbarung ist ausdrücklich ausgeführt, dass „andere alternative Transportmöglichkeiten gefördert und verstärkt werden müssen, darunter auch die Elektromobilität, wobei dies durch den Aufbau eines Netzes von Ladestationen auf dem gesamten Landesgebiet und die Bereitstellung von Finanzierungen für alternative Antriebssysteme durch das Land ermöglicht werden soll“. Die gute Nachricht dabei sei, dass auch die Kumulierbarkeit der Landesbeiträge für den Kauf von Elektro- und Hybridfahrzeugen mit den im Haushaltsgesetz für 2019 enthaltenen staatlichen Förderungen (Umweltbonus) vorgesehen ist. “Für den Moment existiert die Kumulierbarkeit zwar nur auf dem Papier, aber internen Quellen der Landesverwaltung ist zu entnehmen, dass der feste Wille besteht, der Absichtserklärung Taten folgen zu lassen”, so die Verbraucherzentrale.

Der VZS hat verschiedene Kosten- und Förderungsaspekte analysiert, die mit dem Kauf von umweltfreundlichen Fahrzeugen in Südtirol und in den anderen norditaliensichen Regionen zusammenhängen. Außerdem wurden die verschiedenen Angebote der Energieversorger verglichen, die innovative Lösungen für die Mobilität in Südtirol anbieten.

 

Förderungen in verschiedenen Regionen im Detail an:

“Es fällt hier zum Beispiel auf, dass die Förderungen in der Provinz Trient denen in der Provinz Bozen zum Großteil entsprechen. Nur für den Posten ‘Ankauf einer Ladestation’ weichen sie mit einem um 500 Euro höheren Beitrag in Trient voneinander ab. Friaul-Julisch Venetien, Aostatal und Lombardei geben bedeutende Beiträge für die Erneuerung des Fuhrparks, in der Lombardei zum Beispiel erhält man mindestens 6.000 Euro für den Kauf eines Elektrofahrzeugs, aber, je nach Gewicht des Kraftfahrzeugs, kann der Beitrag sogar bis zu 10.000 Euro ausmachen. Diese hohen Beiträge der lombardischen Regionalregierung erklären sich zum Teil aus der schweren Notlage durch Umweltverschmutzung, die inzwischen die ganze Poebene betrifft und in regelmäßigen Abständen die Überschreitung der Co2-Grenzwerte mit sich bringt”, so das VZS.

Und weiter: “Sehen wir uns nun an, was der Energiemarkt im Hinblick auf die Elektromobilität in Südtirol zu bieten hat, und zwar mit Versorgung sowohl an öffentlichen als auch an Ladestationen in den Haushalten”:

“Es fällt hier zum Beispiel auf, dass die Förderungen in der Provinz Trient denen in der Provinz Bozen zum Großteil entsprechen. Nur für den Posten ‘Ankauf einer Ladestation’ weichen sie mit einem um 500 Euro höheren Beitrag in Trient voneinander ab. Friaul-Julisch Venetien, Aostatal und Lombardei geben bedeutende Beiträge für die Erneuerung des Fuhrparks, in der Lombardei zum Beispiel erhält man mindestens 6.000 Euro für den Kauf eines Elektrofahrzeugs, aber, je nach Gewicht des Kraftfahrzeugs, kann der Beitrag sogar bis zu 10.000 Euro ausmachen. Diese hohen Beiträge der lombardischen Regionalregierung erklären sich zum Teil aus der schweren Notlage durch Umweltverschmutzung, die inzwischen die ganze Poebene betrifft und in regelmäßigen Abständen die Überschreitung der Co2-Grenzwerte mit sich bringt”, so die Verbraucherzentrale.

Was der Energiemarkt im Hinblick auf die Elektromobilität in Südtirol zu bieten hat, und zwar mit Versorgung sowohl an öffentlichen als auch an Ladestationen in den Haushalten:

 

“Beim Vergleich der Anschaffungs- und Unterhaltskosten für die beiden Fahrzeuge desselben Herstellers (Smart Automobiles) und desselben Modells (Smart Fortwo) fällt eine Zahl ins Auge, die zeigt, dass die Kostengünstigkeit noch nicht zur Elektromobilität gehört: Damit der Kauf vorteilhaft wird, müssen jährlich mindestens 25.000/30.000 km gefahren werden. Damit ist der Mythos widerlegt, wonach das Elektroauto – insbesondere dieser Größe – vor allem für Nutzer geeignet sei, die viel im Stadtverkehr fahren. Allerdings gibt es eine Alternative, wenn man nicht mehr als 20.000 km pro Jahr fährt und umweltfreundlich unterwegs sein will: Man kann auf ein Car-Sharing mit Elektroautos zurückgreifen, das sicher vorteilhafter ist. Es muss gesagt werden, dass sich bei tiefen Temperaturen im Winter die Reichweite von Elektroautos um bis zu 40 Prozent verringern kann, sowohl wegen des Zusatzverbrauchs für Heizung, als auch wegen der bekannten Merkmale von Batterien bei solchen Temperaturen. Auch im Sommer steigt der Stromverbrauch der Elektroautos durch Nutzung der Klimaanlage erheblich – Faktoren, die die wahre Wirtschaftlichkeit der Elektroautos beeinträchtigen können”, rechnen die Verbraucherschützer vor.

Es zeichne sich auch ab, dass die Stromverbräuche immer höher sein werden als von den Herstellern angegeben. Dazu der Geschäftsführer der VZS, Walther Andreaus: „Bei den Ladekosten, vor allem an öffentlichen Stationen, muss eingegriffen werden. Sie sind ein wahrer Aderlass für den Verbraucher und bremsen die Entwicklung der Elektromobilität. Der VZS wendet sich daher mit der Forderung an die Parlamentarier, auf Maßnahmen zur Beseitigung dieser inakzeptablen Belastung zu drängen“.

Von: luk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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50 Kommentare auf "VZS: “Kosten für das Laden an öffentlichen Ladestationen unannehmbar”"


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Dagobert
Dagobert
Universalgelehrter
14 Tage 8 h

Elektrofahrzeuge sind nur für gut “Betuchte” interessant!!

werner66
werner66
Superredner
14 Tage 3 h

Und die wollen natürlich auch gratis tanken!

typisch
typisch
Kinig
13 Tage 23 h

Ich lass den grünen mal den vortritt😂

Josele
Josele
Neuling
14 Tage 7 h

Da wären noch weitere vergleiche angebracht:
Ab wieviele 1000 km wird da E-Auto ökologisch interesant?( nicht nur für den Verbraucher sondern für die Umwelt)
Was passiert wenn wirklich ein Großteil der Bevölkerung dem Aufruf nachkommt und sich ein E-Auto anschafft?
Nehmen wir einen Einfamilienhaushalt; E Anschlußleistung 3,7kW
Im Durchnitt hat eine Familie auf dem Land 2 Autos
In der Nacht müssen also 2 Autos geladen werden. Notwendige Leistung pro Auto min.3,7kW
bei einer Ladezeit von min. 6 Stunden pro Auto macht 3,7kW für 12 Stunden.
Bleibt die Wohnung dann für 12 Stunden ohne Licht, ohne TV ohne Kühlschrank usw?
Wer steht in der Nacht auf die Autos umzustecken?

Pacha
Pacha
Tratscher
14 Tage 3 h
Was die E-Mobilität anbelangt haben viele ein Brett vor den Kopf. Sie verwechseln ihr E-Auto mit dem eigenen Handy und glauben man könne nur mal schnell irgenwo den Akku anstecken. Eine Ladestation von 11KW schafft so um die 50 bis 60 Kilometer an Reichweite die Stunde der vom Tesla zu 22 KW ganze 100 Kilometer die Stunde. Wer rechnen kann, der weiß wie lange das Auto dann angesteckt bleiben muss und wehe der Saft geht unterwegs aus. 🤦‍♂️ Sollange es irgenwo “Gratisstrom” gibt kein Problem, aber die Rechnung wird irgendwann kommen und da möchte ich keine Anschlussgebühren von 11 KW… Weiterlesen »
bern
bern
Superredner
14 Tage 2 h

In Deutschland hat jede Wohnung 11kW-Anschluss. Nur Italien ist Afrika.

typisch
typisch
Kinig
13 Tage 23 h

@bern
Deitschland hat auch angela. Merkel die das schafft😂👌

bern
bern
Superredner
13 Tage 21 h

11kW waren vor Merkel da. Die 11kW bleiben, Merkel geht, Gott sei dank.

Seppl123
Seppl123
Tratscher
13 Tage 12 h

@typisch wat? fällt dir nivhts besseres ein? in DE haben die alle 5kW induktionherdplatten ++ , bei und fliegt schon bei 3,2kw (morgens fön und 1 ceranplatte) die sicherung pah!

Zugspitze947
Zugspitze947
Grünschnabel
13 Tage 12 h

Italia könnte sich von Schreiben wenn es eine Führerin wie Merkel hätte ! Da sind höchstens 40 % vorhanden 🙁

typisch
typisch
Kinig
13 Tage 10 h

@Seppl123
Ja und italien. Ist nicht deutschland und deutschland ist nicht amerika

Tabernakel
13 Tage 6 h

Du kennst Dich aber gut in Deutschland aus. Respect!

Josele
Josele
Neuling
14 Tage 7 h

Alternative 1
Leistungserhöhung auf min. 10kW
Frage. Wo auf dem Lande ist dies möglich?
Zumindest bei den PV Anlagen war es nicht möglich.
Alternative 2
Warum wohl setzt man nicht vermehrt auf Wasserstoff?
Könnte
direkt am E-Werk hergestellt , und von dort auf die bestehenden
Tankstellen verteilt werden.Anstatt den Strom erst in die Dörfer hinaus
zu transportieren und dort ökologisch sehr bedenkliche Batterien aufzuladen.
Ich empfehle der Politik, die Förderunen in diese Technologie zu stecken.
Früher oder später wird diese sich durchsetzen.

Boerz
Boerz
Grünschnabel
14 Tage 5 h

sehr guter Kommentar.
leider haben die Damen und Herren der Automobilindustrie, geholfen von den Politiker noch viel zu wenig mit der E-mobility verdient, denen interessiert nicht die Umwelt sondern nur der Profit.
dann wenn sie bei dieser Variante den Gewinnpotenzial ausgeschöpft haben werden sie vielleicht mit Wasserstoff antrieb kommen inzwischen spielen wir weiter deren Marionetten!!

amme
amme
Superredner
14 Tage 5 h

warum bist du gscheider als alle politiker?inscheniör?

bern
bern
Superredner
14 Tage 2 h

Liebes Josele,
vergiss Wasserstoff. Wasserstoff ist nur ein Energieträger, d. h. du brauchst Strom um ihn herzustellen. Und zwar dreimal so viel, wie wenn du direkt ein Elektroauto betanken würdest. Wasserstoff wird nur von den Ölriesen beworben, da diese erkannt haben, dass sie bei Elektroautos nichts verdienen. Das einzige, das die können, ist Flüssigkeiten zu verkaufen. Deshalb setzen sie jetzt auf Wasserstoff. Vergiss Wasserstoff, diese Dummheit wird wieder sterben.

Leistungserhöhung auf dem Lande: kein Problem, jeder Bauernhof hat 10kW Anschluss.

Seppl123
Seppl123
Tratscher
13 Tage 12 h

@bern es wird ein besseres herstellungsvergahren brauchen und bessere reaktoren. aber dann ist es an energiedichte nicht zu toppen, anstatt die alternden zellen zu nutzen

Spartacus
Spartacus
Grünschnabel
14 Tage 7 h

Und wenn es noch so viele Tests und Studien gibt die belegen, dass das E- Fahrzeug für das Weltklima nichts und für die Umwelt zu wenig bringt. Die Politik will, der Autolobby auf jeden Fall, Suventionen in den Hals trichtern. Wenn sie nur nicht beide daran ersticken.

Dublin
Dublin
Kinig
14 Tage 4 h

…für die Subventionen darf der Steuerzahler einstehen…sonst wären diese E-Kisten unverkäufflich…die Autobauer freut’s…die Strompreise werden dann ordentlich explodieren…

typisch
typisch
Kinig
13 Tage 23 h

@Dublin
Nicht nur das, deutschland setzt stark auf den verkauf seiner e autos damit die schwarze null schön weit oben ist u dafür andere eu länder weiter unten. Und alle helfen mit…..

Boerz
Boerz
Grünschnabel
14 Tage 8 h

wenn wir einmal verstehen würden das wir alle auf den selben Planeten wohnen dann würde man auch verstehen das es nicht viel bringt hier den Saubermann zu spielen und elektrisch fahren und in china, wo die Accus gebaut werden, deswegen die Umweltbelastung drastisch steigt dazu kommt noch die frage der entsorgung…da werden dann nicht mehr die chinesen für uns herhalten….von mir aus alles nur geldmacherei nichts mehr!!

typisch
typisch
Kinig
13 Tage 23 h

Es gibt bereits bessere umweltfreundlichere arten als e autos. Aber man darf es nicht zu laut sagen, die welt ist noch nicht bereit dafür……

BEATS
BEATS
Tratscher
14 Tage 8 h

Lächerlich 😂 ich fahre diesel bis die Tankstellen schliessen

So sig holt is
So sig holt is
Superredner
14 Tage 2 h

so isches 😂

Mikeman
Mikeman
Kinig
14 Tage 8 h

Mit den Stompreisen eine ausgezeichnete Abzockerei obendrein und sonst gar nichts !!
Für wie blöd hält man eigentlich die Bürger ??

Goldstandard
Goldstandard
Grünschnabel
14 Tage 8 h

Für das aufhalten vom KLIMAWANDEL (HAHAHA😄😄😂) zahlen wir alles!!

typisch
typisch
Kinig
14 Tage 8 h

Wenns geht ums zahlen sind unsere klimawandelschreier wieder ganz leise

Tabernakel
14 Tage 6 h

Der Satzbau ist wieder einmal köstlich. Ungar?

typisch
typisch
Kinig
14 Tage 1 h

@Tabernakel
Ungar? Dein freund?

Spartacus
Spartacus
Grünschnabel
14 Tage 6 h

Wenn man wirklich das Verbrennen von fosielen Brennstoffen reduzieren möchte, warum werden zum Beispiel Ölheizungen nicht einmal ins Gespräch gebracht ? Als ich, mit der Wohnung, noch nicht am Fernheizwerk angeschlossen war, habe ich lm Jahr um die 1500 lt. Heizöl (= Diesel ) verbrannt und das bestimmt nicht so gut, wie Heute mein Auto (Jahresverbrauch 500 lt. ) Eine Gebäudeheizung auf Strom umzustellen ist überhaubt kein Problem, dazu braucht es keine Batterie, keinen E-Motor u. s. w.
Frage: Warum ist der Strom,als Ennergiequelle, nur für das Auto interessant ??

bern
bern
Superredner
14 Tage 2 h

Ganz einfach lieber Spartacus. Eine kWh vom E-Werk kostet dich 25-35 cent. Eine kWh vom Fernheizwerk 10-12cent. Denkst du immer noch daran mit Strom zu heizen? Die Schweden heizen mit Strom, dort kostet der Strom nur 10 cent.

Tabernakel
13 Tage 6 h

@bern

Mit 200 Euro Grundgebühr p.A.

Zugspitze947
Zugspitze947
Grünschnabel
14 Tage 6 h

In München kostet der KW 38 Cent ! Aber in Südtirol wird wieder mal dicke kassiert 🙁

bern
bern
Superredner
14 Tage 2 h

In München gabs den Strom bisher günstig, um die 16-20 cent. Ab 1.4 wird der Preis erhöht. Zuerst wollten sie ihn auf 55cent erhöhen. Damit wären die Kosten um 50% höher als bei einem Diesel. Nach Protesten ruderte der Bürgermeister zurück auf 38cent. Das ist immer noch zu viel.

Tabernakel
13 Tage 6 h

@bern

Seit wann bestimmen die Bürgermeister den Strompreis in DE?

Tabernakel
13 Tage 6 h

Laut verivox in Schwabing 28,85 Cent pro kWh !
Du übertreibst gerne?

Zukunft Suedtirol
Zukunft Suedtirol
Grünschnabel
14 Tage 41 Min

Lobby lobby und nochmals Lobby…….
Stadt Bizen hat um x Millionen E-Busse gekauft🙈🙈🙈🙈🙈stehen still, eeil sich keiner Gedanken zur Ladung gemacht hat…..
Das ist Fortschritt!!!!! Bravo

Tabernakel
13 Tage 6 h

Du vergleichst die Türkei mit Südtirol?

wellen
wellen
Superredner
14 Tage 6 h

Typisch. Sie geben mit der Rechten, mit der linken zocken sie einen ab. Wer glaubt, dass die Kosten für neue Technologien nicht dem Endverbraucher angelastet werden, ist naiv. Deswegen: abwarten und Radl fahren

Mikeman
Mikeman
Kinig
14 Tage 2 h

alles bestens ausgedacht um die Verbraucher zweimal ums Haxl zu hauen, sowas nennt sich noble Gaunerei 😜

typisch
typisch
Kinig
13 Tage 22 h

Zuletzt wirds so gehen wie bei druckern, das e auto gibts fast umsonst, verdiehnt wird dann mit den ” druckerpatronen” bzw strom

Seppl123
Seppl123
Tratscher
13 Tage 12 h

und wenn die batterie nur mehr 90% kap. hat muss die batterie getauscht werden.

Tabernakel
14 Tage 5 h
Franzl
Franzl
Neuling
14 Tage 1 h

und Car-Sharing war für de a Alternative? Sein de jemols aus der Stodt außerkemmen? Do mech i segn wia in jedn Dörfl a por solche Autos manonderstian. 90% von die Ortschoftn hobn net uane Lodesäule und schun gor kuane mit richtig Power zun Schnelloden

qqqq
qqqq
Neuling
14 Tage 1 h

Das stimmt so nicht ganz. Von den 4000€ hat der Autoverkäufer 2000€ in Form eines Sconto beizutragen. Die Provinz finanziert nur die restlichen 2000. Einen Sconto bekommt man bei einem Neukauf normalerweise ohnehin.

Mikeman
Mikeman
Kinig
14 Tage 1 h

@ bern
Siehste ,die Bayern sind zu oft im ….heiligen Land auf Besuch und haben das Abzocken jetzt auch bei ihnen zu Hause erlernt 😜

Josele
Josele
Neuling
13 Tage 13 h

Lieber bern
Was den Wasserstoff betrifft Informier dich mal lieber vorher bevor du einen solchen Stuss veröffentlichst.
Ich habe von einem Einfamilienhaushalt geschrieben und nicht von einem Großbauern.Denn dann wären die E-Autos nur für die Großbauern? Aber diese brauchen diese E- Autos eh  nicht, denn diese betanken ihre Autos mit der vergünstigten UMA Nafta.

Tabernakel
13 Tage 9 h
Spamblocker
Spamblocker
Tratscher
12 Tage 13 h

E-Fahrzeuge hui, Wasserstoff Pfui

ghostbiker
ghostbiker
Grünschnabel
12 Tage 3 h

a E Bike isch a super soche…

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