Einsatzkräfte rücken zum Großen Möseler aus

Bergunfall im Pustertal fordert Schwerverletzten

Samstag, 14. April 2018 | 17:50 Uhr

Sand in Taufers – Am Großen Möseler an der Grenze zu Österreich hat sich am Samstagnachmittag gegen 14.20 Uhr ein Bergunfall ereignet.

Dabei wurde ein Einheimischer laut Landesnotrufzentrale schwer verletzt. Im Einsatz waren 30 Mann des Bergrettungsdienstes von Ahrntal und Sand in Taufers, die BRD-Hundeführer Bezirk Pustertal und der Pelikan 2, der Martin 7 sowie die Freiwilligen Feuerwehren von Lappach und Mühlwald.

Sie sorgten für die Erstversorgung des Patienten und den Transport ins Brixner Krankenhaus. Der Verunglückte war mit den Tourenski unterhalb des Gipfels unterwegs, als es zu dem Unfall kam.

Der Große Möseler ist der zweithöchste Berg der Zillertaler Alpen. Der Unfall trug sich an der Südseite – also auf Südtiroler Gebiet – zu.

Von: luk

Bezirk: Pustertal

Kommentare

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7 Kommentare auf "Bergunfall im Pustertal fordert Schwerverletzten"


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andole
andole
Neuling
8 Tage 13 h

Super , die Rettungskette hat funktioniert. Der Hubschrauber aus Ősterreich war innerhalb zehn min am Unglűcksort.
Obwohl er von einigen Sűdtiroler Einsatzkráften nicht mit Freuden aufgenommen wurde…

Moar
Moar
Neuling
8 Tage 11 h

Wiso wuasch du sel? Bisch du dobei giwessn?

schreibt...
schreibt...
Grünschnabel
8 Tage 11 h

@andole Seit wann heißen österreichische Rettungshubschrauber Pelikan???

hannes
hannes
Grünschnabel
8 Tage 10 h

@schreibt… Heli Tirol war vor Ort. Nicht der Pelikan.

lnykoxvk
lnykoxvk
Neuling
8 Tage 9 h

Wen interessierten welcher Hubschrauber kimp?! Es kennt jo donn schwar verletzt liegn bleibm und sogn es wellt an ondern. Deppn gibs in insern heiling Landl bold mehr wia genua.
So a sinnlose Diskussion, hauptsoch es kimp die Bergrettung, welche isch donn schun gonz gleich. Sein mir froa, dass soviel motivierte Freilwillige dabei sein.

AlfonsHatler
AlfonsHatler
Neuling
8 Tage 2 h

@andole ich würde mich über die MD900 auch nicht freuen, ein Heckrotor oder ein Fenestron eignet sich im Gebirge, ein NOTAR-System ist in der dünnen Höhenluft bei Seitenwinden zu schwach, wie der Unfall am Großglockner gezeigt hat.

andole
andole
Neuling
7 Tage 22 h

@Moar 
joooo

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