Mitteilung der Staatsanwaltschaft

Nach Tod von Touristin in Gröden liegt Autopsieergebnis vor

Montag, 09. Februar 2026 | 11:27 Uhr

Von: mk

Gröden – Im Zusammenhang mit dem verdächtigen Tod einer Touristin in Gröden teilt die Bozner Staatsanwaltschaft mit, dass am 31. Januar die Obduktion der Leiche durchgeführt wurde.

Die Ergebnisse der autoptischen Untersuchung ermöglichen es, den Tod auf einen Herz-Kreislauf-Stillstand zurückzuführen, der vermutlich infolge von Unterkühlung eingetreten ist.

Zudem erlaubt das Fehlen von Verletzungen, die auf Dritte oder auf Abwehrhandlungen bzw. physische Kämpfe hinweisen und in einem ursächlichen Zusammenhang mit dem Tod stehen könnten, das Ereignis als Unfall einzuordnen.

Der Ablauf des Geschehens könne in jedem Fall nach Vorliegen der toxikologischen Untersuchungen, die dazu dienen festzustellen, ob eine mögliche psycho-physische Beeinträchtigung der Person bestand, noch umfassender bewertet werden, so die Staatsanwaltschaft.

Bezirk: Salten/Schlern

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