Giuseppe Ferrari zeigt sich beeindruckt

Quästor besucht gemeinsame Einsatzzentrale in Bozen

Freitag, 30. Januar 2026 | 17:02 Uhr

Von: mk

Bozen – Kurz vor den Olympischen Winterspiele Mailand-Cortina 2026 hat Quästor Giuseppe Ferrari heute die gemeinsame Einsatzzentrale (S.O.I.) in der Bozner Drususallee besucht. Die Zentrale bildet den strategischen Knotenpunkt für die Sicherheit der olympischen Bewerbe in Südtirol.

Um einen reibungslosen Ablauf der Biathlon-Wettbewerbe in Antholz zu gewährleisten, setzt die Quästur Bozen auf eine eng vernetzte Sicherheitsarchitektur. In der Einsatzzentrale beim Zivilschutz arbeiten Beamte der Staatspolizei, der Carabinieri und der Finanzwache Hand in Hand.

Die Kernaufgaben der Einsatzzentrale sind die kontinuierliche Überwachung der Sicherheitslage im gesamten Landesgebiet, die schnelle Abstimmung der verschiedenen Einsatzkräfte bei Zwischenfällen und der direkte Informationsfluss zum Innenministerium in Rom und dem Organisationskomitee der Stiftung Mailand-Cortina.

Quästor Giuseppe Ferrari zeigte sich nach seinem Rundgang beeindruckt. „Die vollständige Integration der verschiedenen Polizeikräfte ist der entscheidende Faktor, um die Sicherheit der Athleten, Delegationen und des Publikums zu garantieren“, so Ferrari.

Die Einsatzzentrale soll sicherstellen, dass alle sicherheitsrelevanten Informationen gebündelt werden, um im Bedarfsfall unmittelbar und effizient reagieren zu können.

Bezirk: Bozen

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