Zusammenarbeit hat einwandfrei funktioniert

Sturz am Großen Möseler: Nord- und Südtiroler Helis im Einsatz

Sonntag, 15. April 2018 | 12:02 Uhr

Lappach – Nach den Polemiken um eine angebliche Rettungspanne bei einem Lawineneinsatz am Timmelsjoch vor zwei Wochen hat die grenzüberschreitende Zusammenarbeit der Rettungskräfte am Samstag am Großen Möseler im Mühlwaldertal einwandfrei funktioniert, berichtet die Sonntagszeitung „Zett“.

Bekanntlich ist ein Skitourengeher aus Österreich am frühen Nachmittag unterhalb des Gipfels rund 200 Meter über ein Schneefeld gestürzt. Der 40-Jährige erlitt schwere Verletzungen.

Nachdem der Notruf in der Leitstelle Tirol eingegangen war, wurde laut „Zett“ sofort die Landesnotrufzentrale in Bozen informiert. Sowohl der Rettungshubschrauber Martin 7 aus Mayrhofen und der Rettungshubschrauber Pelikan 2 aus Bozen brachen zur Unfallstelle auf.

Mehr lest ihr in der aktuellen Ausgabe der Sonntagszeitung „Zett“!

 

 

Von: mk

Bezirk: Pustertal

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Kommentare

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4 Kommentare auf "Sturz am Großen Möseler: Nord- und Südtiroler Helis im Einsatz"


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Mikeman
Mikeman
Universalgelehrter
11 Tage 11 h

Das wär doch höchste Zeit und hätte schon immer so sein sollen !!
Da braucht man sich jetzt nicht mit Selbstlob schminken.

Pic
Pic
Tratscher
11 Tage 9 h

Zwei Hubschrauber für einen Verletzten. Wenn die Kosten nicht der Steuerzahler tragen muss, ist das Super! Auch ist der goldene Mittelweg immer schwer zu finden.

m. 323.
m. 323.
Superredner
11 Tage 5 h

man hett jo kennen a gonzes Heer losschickn…Geld spiel jo koane Rolle. zohlt olls dr Stuirzohler….bin do eher. weniger ist mehr…wer sich in Gefahr begibt muss damit rechnen darin umzukommen….

alpi
alpi
Grünschnabel
11 Tage 10 h

Geat jo!👍

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