Almwirtschaft auf der Kippe?

Wolfsrisse: Südtirols Bergbauern fühlen sich im Stich gelassen

Freitag, 31. Juli 2020 | 09:53 Uhr

Bozen – Nicht nur aus Villnöss kommen in diesen Tagen schockierende Bilder von Wolfsrissen. Im Belluno wurden kürzlich zwei Esel von Wölfen regelrecht zerfleischt. Während ein Tier bereits tot im Bachbett liegt, steht ein zweites mit schweren Verletzungen und völlig verängstigt im blutrot getränkten Wasser. Es musste notgeschlachtet werden, berichtet das Tagblatt Dolomiten.

Nach diesen ganzen Zwischenfällen reicht es den Südtiroler Bergbauern. Sie fühlen sich in ihrem Kampf gegen den Wolf von der Politik alleine gelassen. Bergbauernvertreter Alberich Hofer ist sich sicher: „Der Wolf ist der Tod für die Almwirtschaft. Erst für die Almwirtschaft, dann für die Bergwirtschaft, dann für die Landwirtschaft und dann für den Tourismus.“

Mehr zu dem Thema erfahrt ihr in der heutigen „Dolomiten“-Ausgabe!

Von: luk

Bezirk: Bozen

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