Regierung will Kündigungsschutz verlängern

Armut steigt in Italien auf Rekordniveau 

Donnerstag, 04. März 2021 | 17:03 Uhr

Rom – In Italien steigt die Armut in der Bevölkerung laut Medienberichten an. Im vergangenen Jahr waren 5,6 Millionen Menschen in Italien von schwerer Armut betroffen. Im Vorjahr war es noch eine Million weniger.

Besonders in Norditalien ist die Armut stark gewachsen, wie das nationale Statistikinstitut ISTAT ermittelt hat.

In Rom will die Regierung daher gegensteuern und feilt bereits an einem neuen Hilfspaket. So soll etwa der Zugang zu den Hilfsmaßnahmen vereinfacht werden.

Kernelement der Stützungsmaßnahmen ist auch die Verlängerung des Kündigungsschutzes bis Ende Juni. Damit will Ministerpräsident Mario Draghi eine Kündigungswelle in den kommenden Monaten vermeiden.

Von: luk

Kommentare

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13 Kommentare auf "Armut steigt in Italien auf Rekordniveau "


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neidhassmissgunst
neidhassmissgunst
Superredner
1 Monat 8 Tage

Gestern hieß es die Bankeinlagen sind auf Rekordniveau weil die Leute auf Sicherheit gehen und sparen und weil man privat nicht so viel Gelegenheit hat das Geld auszugeben im Lockdown.

So ist das
So ist das
Universalgelehrter
1 Monat 8 Tage

Ja gilt wohl für jene, die arbeiten dürfen.
Aber dank der langen Wartezeiten bei der Auszahlung von Unterstützungen steigt die Armut immer mehr.

Offline
Offline
Universalgelehrter
1 Monat 8 Tage

Diejenigen, die noch etwas zum Sparen haben bzw. Verdienen !!!

Lana77
Lana77
Universalgelehrter
1 Monat 8 Tage

Wer hat des gmuant? In die Leit werd es orbeitn verbotn, do hat decht kuaner geglab dass die Armut steig 🤦
Guat dass die Politiker olm nou gleich ihre maßlos überzogenen Gehälter und Zulagen kassiern, de in kuan Verhältnis zur geleistetn Orbeit stian !!

PeterSchlemihl
PeterSchlemihl
Superredner
1 Monat 8 Tage

Sehr, sehr richtig.

Paula
Paula
Tratscher
1 Monat 8 Tage

Meine Meinung. Und das wird sicher auch nicht besser werden.

PeterSchlemihl
PeterSchlemihl
Superredner
1 Monat 8 Tage

Das ist Narrentum pur: einerseits zusperren, andererseits Arbeitsschutz verlängern. Womit soll der Arbeitgeber den Arbeiter bezahlen, wenn er nicht arbeiten darf?

Spiegel
Spiegel
Universalgelehrter
1 Monat 8 Tage

Kündigungsschutz muss weg!

quilombo
quilombo
Tratscher
1 Monat 8 Tage

daß es in einem Land, das zu den reichsten der Welt gehört, in dem fast 50% aller Lebensmittel wegeworfen werden, das sich den Luxus leistet X Milliarden Euro jährlich für die Nato, das Militär, Waffen und versteckte Kriege auszugeben, das Land Italien, das 190 Milliarden jährlich an Steuern verliert, welche durch Hinterziehung verschwinden, Italien ein Land, welches über Nacht zig Milliarden locker machen kann, um irgendwelche Banken oder Konzerne vor dem Bankrott zu retten, weil sie sich verspekuliert haben, in so einem Staat von Armen sprechen zu müssen, ist beschämend. Das ist der totale Kollaps des Kapitalismus.

Offline
Offline
Universalgelehrter
1 Monat 8 Tage

“Besonders in Norditalien ist die Armut stark gewachsen”. Ohne Arbeit, Lohn und Unterstützung bei den Lebenshaltungskosten in Südtirol keine Überraschung. Es ist für viele Normalverdiener und ihre Familien bereits 5 NACH 12 !!! Höchste Zeit, die wirklich Bedürftigen zu unterstützen.

Anderrrr
Anderrrr
Universalgelehrter
1 Monat 8 Tage

A a folge va den zuagesperregsunde leit wern orm und kronk

Zugspitze947
1 Monat 8 Tage

Etwas Dümmeres fällt den Gewerkschaften sicher nicht ein=als den Kündigungsschutz noch zu erhöhen ? Lieber lässt man den ganzen Betrieb hops gehen anstatt die Mitarabeiterzahl  an die Verhältnisse anzupassen ! Aber eben typisch ITALIA 🙁

Fantozzi
Fantozzi
Superredner
1 Monat 8 Tage

sell kimp do fix a

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