Simona Cavallaro (20) hatte keine Chance – VIDEO

Schreckliche Tragödie: Junge Frau von Hunden zu Tode gebissen

Dienstag, 31. August 2021 | 08:01 Uhr

Satriano – Ein lichtes Kiefernwäldchen in der ländlichen Umgebung von Satriano in Kalabrien ist am Freitag Schauplatz einer schrecklichen Tragödie geworden. Ein junges Pärchen, das im Wald spazierte, wurde von einem Hunderudel umzingelt und angegriffen. Während es dem jungen Mann gelang, sich in einem verlassenen Gebäude in Sicherheit zu bringen, wurde die fliehende 20-jährige Simona Cavallaro von den wilden Hunden eingeholt und viele Male gebissen. Als die Rettungskräfte eintrafen, war die 20-Jährige bereits tot.

ANSA/Facebook/Simona Cavallaro

Die schreckliche Tragödie geschah am Freitag. Simona Cavallaro traf sich mit Freunden in der Gegend des Monte Fiorino in einem lichten Kiefernwäldchen, in dem Tische und Bänke aufgestellt sind, um gemeinsam zu picknicken. Nach dem Picknick verließ die 20-Jährige zusammen mit einem jungen Mann die Gruppe. Gemeinsam unternahmen sie im Wald eine kleine Wanderung.

Einer ersten Rekonstruktion durch die Carabinieri und der Zeugenaussage des jungen Mannes zufolge stieß das Pärchen bald auf eine große Schafherde, die von einer Vielzahl von Hunden begleitet wurde. Als Simona Cavallaro und der ebenfalls 20 Jahre alte junge Mann die Hunde sahen, bekamen sie große Angst. Zugleich wurden die Hunde auf das Pärchen aufmerksam. Sie umzingelten die beiden und griffen sie an. Simona Cavallaro und ihr Freund versuchten, sofort zu fliehen. Dem jungen Mann gelang es, rechtzeitig ein verlassenes Gebäude zu erreichen, sich einzuschließen und mit seinem Smartphone einen Notruf abzugeben. Dabei verlor er allerdings Simona Cavallaro aus den Augen. Das Rudel wilder Hunde ließ der jungen Frau keine Chance. Die 20-Jährige, die vermutlich in Richtung des Autos fliehen wollte, aber dabei in den dichten Wald geriet, wurde von den wilden Hunden eingeholt und viele Male gebissen. Als der Notarzt und die Rettungskräfte eintrafen, war die junge Frau bereits den schweren Verletzungen erlegen, die sie beim Angriff erlitten hatte.

YouTube/RtiCalabria

Zusammen mit den Rettungskräften trafen am Unglücksort auch die Carabinieri von Soverato ein. Die Carabinieribeamten und die zuständige Staatsanwaltschaft leiteten umgehend Ermittlungen ein. Die vom Staatsanwalt angeordnete Autopsie des Opfers bestätigte den ursprünglichen Verdacht, dass die 20-Jährige an von den Bisswunden hervorgerufenen Blutverlust gestorben war. Am Wochenende konnten die Carabinieri den Besitzer der Hunde – den 44-jährigen Schafhirten Pietro Russomanno – ausforschen und in Zusammenarbeit mit Tierärzten und den Forstbehörden zwölf Hunde, bei denen es sich um Maremmen-Abruzzen-Schäferhunde handelt, einfangen. Die Hunde trugen teilweise noch vom Opfer stammende Blutflecken. Laut ersten Aussagen des 44-Jährigen seien es die Hunde, die „halbwild“ seien, gewohnt, alleine der Herde zu folgen. Nach weiteren Hunden, die ebenfalls zum Rudel zählen, wird noch gesucht. Gegen Pietro Russomanno hingegen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Tötung eingeleitet.

Shutterstock

Der Heimatort von Simona Cavallaro, Soverato, steht nach der Tragödie unter Schock. „Man kann sich nicht an einem öffentlichen Ort aufhalten und sein Leben auf diese schreckliche Weise verlieren“, sagte ihr Vater während des Trauerumzugs, der zum Gedenken an der jungen Universitätsstudentin stattfand.

Das Drama um Simona Cavallaro löste in der italienischen Öffentlichkeit eine heftige Debatte aus. Viele Italiener fordern, das besonders im Süden herrschende Problem der wilden und streunenden Hunde, die immer wieder Menschen angreifen, endlich anzugehen. Mehrere Tierschutzorganisationen hingegen riefen dazu auf, die Hunde nicht zu töten. Der Tierschutzverein AIDAA kündigte an, dass er in den nächsten Tagen auf dem offiziellen Weg die Verwahrung des derzeit beschlagnahmten Hunderudels beantragen wird. Ziel – so AIDAA – sei es, die Tötung der Tiere zu vermeiden und zur Umerziehung dieser Hunde eine Gruppe von Fachleuten zusammenzustellen.

fotolia.de/Kseniia

Von: ka

Kommentare

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96 Kommentare auf "Schreckliche Tragödie: Junge Frau von Hunden zu Tode gebissen"


Sortiert nach:   neuste | älteste | Relevanz
Sag mal
Sag mal
Kinig
18 Tage 6 h

dem Vater kann man verstehen.. aber andererseits Sind die Jungen Leute in Das Revier dieser Hunde eingedrungen. Die Tiere sollen weiterleben.

sophie
sophie
Universalgelehrter
18 Tage 5 h

@sag mal

…sag mal, geats nou ????

ischJOwurscht
ischJOwurscht
Superredner
18 Tage 5 h

sag-mal@
das nächste Mal könnte es es einem Kind passieren!
Wäre das gut? Ich glaube nicht!

Jopfi
Jopfi
Grünschnabel
18 Tage 5 h

@sag mal
das ist ein öffentlicher Bereich, da hätten solche Hunde aber schon gar nichts verloren!!

Faktenchecker
18 Tage 4 h

Das waren Herdenschutzhunde.

Neumi
Neumi
Kinig
18 Tage 4 h

Sind sie das? Ich habe hier keinen Hinweis darauf gefunden, dass die Schafherde auf einem nicht öffentlich zugänglichen Privatgrundstück unterwegs war. Das ist zwar möglicherweise der Fall, aber sicher ist es nicht.

Sag mal
Sag mal
Kinig
18 Tage 3 h

@Neumi ich habe ” im Wald ” gelesen.

Reitiatz
Reitiatz
Universalgelehrter
18 Tage 2 h

Sag mal@ sofort obschiaßn, tuat mr load ober mit setta hunde honni koa mitleid, deis madl hat nou s gonze lebm vour sich kopp, R. I. F 😥

Tantemitzi
Tantemitzi
Universalgelehrter
18 Tage 2 h

Sag mal …. seit wann gibt es ein Revier das nur Hunden gehört??? Hundebesitzer sind für ihre Hunde verantwortlich, so fängt es schon mal an! Hunde frei oder gar wild im Wald herumlaufen zu lassen ist VERBOTEN! dieser Hundehalter ist nicht geeignet Hunde zu halten!

bern
bern
Universalgelehrter
18 Tage 2 h

@Sag mal
bist du ein Wolfsbefürworter?
Wenn unsere Almbauern sich Hirtenhunde anschaffen um ihre Tiere gegen Wölfe zu schützen, werden wir solche Dinge auch bei uns erleben.

Sag mal
Sag mal
Kinig
18 Tage 1 h

@Tantemitzi dann denBesitzer und nicht die Tiere bestrafen. Das Tier folgt Seinem natürlichem Instinkt.

Stolzz
Stolzz
Tratscher
18 Tage 1 h

Maremmen-Abruzzen Herdenschutzhunde werden auch bei uns als Herdenschutzhunde “empfohlen”. Ich kann mir aber kaum vorstellen, dass es bei unserem dichten Wanderwegenetz und den vielen Touristen (mit Hunden) ein problemlosen Nebeneinander gibt. Unfälle sind vorprogrammiert.

Neumi
Neumi
Kinig
18 Tage 1 h

@ Sag mal Ja, das steht da – ohne Hinweis darauf, ob der öffentlich zugänglich ist oder nicht (viele Waldstücke sind ja auch in Privatbesitz), wobei ich Schafe nach Möglichkeit nicht in einem Wald halten würde.
Wie gesagt, beides kann sein.

Olm weiter
Olm weiter
Grünschnabel
18 Tage 3 Min

@Tantemitzi Du hasst bei beidem Recht! Ja es gibt Reviere die nur dem Hund gehören. ZB. Mein Garten Ist eingezeunt und dort darf sich mein Hund frei bewegen. Also sein Revier. Pech für dem der dort rein geht. Und ja jeder Hundebesitzer sollte sein Hund im “Griff”haben ob grosser Hund oder klein. Meist ist es bei den kleinen Hunden noch ein grösseres Problem

mermer
mermer
Neuling
17 Tage 22 h

@bern genau asou isches!! Des sein hersenschutzhunde!!! Solle die wolfproblematik pa ins wieder zuanehmen, nor isch des trauerspiel pa ins dou a…. Die meistn olmen sein pa ins öffentlich zugänglich und die hunde beschützn die herde fa ols wos ihmenen zu gleim kimp; egal ob wolf oder mensch. Auser für die wolfbeführworter mochn sette hund lei probleme…

PhilGrill
PhilGrill
Grünschnabel
17 Tage 22 h

@Stolzz absolut deiner Meinung. Würde das als Bauer nie riskieren, da hast du dein ganzes Leben damit zu kauen: emotionell und finanziell. So eine Empfehlung wird durch Menschen ohne Hirn gemacht. Nicht auszudenken wenn jemand oder noch schlimmer ein Deutscher Tourist totgebissen wird. Als Wanderer wären mir dann Wölfe lieber, die hauen in der Regel mindestens ab und greifen nicht an wie diese Biester.

sophie
sophie
Universalgelehrter
17 Tage 20 h

@Faktenchecker
Hunde müssen so abgelernt sein, dass wenn sie frei sind und die Herde schützen sollen, aber dürfen niemals Menschen anfallen….

Mirko
Mirko
Grünschnabel
17 Tage 19 h

du bisch woll net gonz normal de hunde keahrn olle weck

Evi
Evi
Universalgelehrter
17 Tage 18 h

@PhilGrill sorry, aber warum wäre ein deutscher Tourist ‘noch schlimmer’??

andr
andr
Universalgelehrter
17 Tage 17 h

Da sieht man wie krank die Gesellschaft ist diese Hunde müssen weg. Ohne Diskussion kranker geht nicht mehr, einen Menschen zu Tode gebissen, was gibt es da zu diskutieren 😡

Zugspitze947
18 Tage 5 h

Wie kann man NUR seine Freundin im Stich lassen???  👌😢 Arme junge Frau Ruhe in Frieden 😢😢😢

sonoio
sonoio
Superredner
18 Tage 5 h

was willst du gegen 12 wilde, riesig große hunde mit beschützerinstinkt machen? etwa mit dem stöckchen drauf los gehen? der junge mann hatte einfach mehr glück als seine arme begleiterin. schuldzuweisungen mehr als fehl am platz.unter schock würde glaube ich jeder einfach laufen. ich gehe nicht in den wald ohne pfefferspray.

Jopfi
Jopfi
Grünschnabel
18 Tage 5 h

Warst du dabei oder schon einmal in so einer Situation? Ich würde mich trauen zu urteilen.

xXx
xXx
Universalgelehrter
18 Tage 4 h

Ach du großer Held, du würdest dich sicher dem Rudel zum fraß vorwerfen, damit sie fliehen kann 🤦🏻‍♂️
So ein dummer Kommentar kann nur von dir kommen, diese Hunde sind darauf spezialisiert “Angreifer” auseinander zu treiben um sie einzelln zu attackieren.
Es war riesen Glück das er davon gekommen ist, die Frau hatte dieses Glück leider nicht.

Sag mal
Sag mal
Kinig
18 Tage 3 h

Zugspitze…. das war auch mein erster Gedanke.

Zefix
Zefix
Superredner
18 Tage 3 h

jo du warsch do sicher bursch gwesn und hasch olle hund mit uan schlog vertriebm🙄

Spencer
Spencer
Tratscher
18 Tage 1 h

ein freund muss seine freundin beschützen egal was passiert.

Zefix
Zefix
Superredner
18 Tage 1 h

do groass plodern isch a leicht

Pyrrhon
Pyrrhon
Superredner
18 Tage 1 h

@Zugsp.. hab mir das auch gedacht.. ohne jedoch die Situation genau zu kennen kann man unmöglich urteilen.. vielleicht könnte man mit Knüppeln oder Ästen die Hunde auf Distanz halten und sich langsam entfernen..vielleicht wären sie beide gerettet.. vielleicht würden aber 2 Familien um einen Angehörigen trauern.. mit laufen hat man freilich wenig Chance, die Hunde werden noch aggressiver und sind sowieso schneller..

Spiegel
Spiegel
Universalgelehrter
17 Tage 21 h

Darwinismus hat zugeschlagen

Zugspitze947
17 Tage 20 h

sonoio: FEIGLING ist das einzige Wort das da PASST !!!!!!!! 🙁

Zugspitze947
17 Tage 20 h

Spencer:genau SO IST ES ! echt zum Kotzen solche Memmen 🙁

Zugspitze947
17 Tage 20 h

Pyrrhon: zum teil hast du Recht ,aber ich habe schon gegen einen raboiaten Schägerhund gekämpft der meine Freundin und ihren Hund anging ! Habe ihn mit meinen Bergschuhen dermassen getreten dass er abliess……… Eben einen Ast oder Holzstecken aus einem Zaun oder oder oder ,ABER niemals DIE FREUNDIN ALLEIN LASSEN VORHER STERBE ICH AUCH !!! 🙁

sonoio
sonoio
Superredner
17 Tage 13 h

@Zugspitze947

1 schäferhund und 12 halbwilde herdenschutzhunde sind ein großer unterschied. ausserdem weiß keiner wie sich die situation zugetragen hat..den jungen mann als feigling betiteln finde ich falsch, er hats sicher nicht leicht jetzt…

Zugspitze947
15 Tage 19 h

ja und….man muss ALLES versuchen um seine Freundin zu beschützen !!!!!!! 🙂

hohoho
hohoho
Grünschnabel
18 Tage 6 h

Wenn ein Hundeleben mehr Wert hat als ein Menschenleben…..

Sag mal
Sag mal
Kinig
18 Tage 5 h

hohoho so ein Quatsch. Tiere sollen getötet werden und Menschen gehn Straffrei aus. So siehts aus🧐

Tigre.di.montana
18 Tage 5 h

Solche Hunde müssen getötet werden. Man kann nicht in Südtirol gegen Braunbären vorgehen, die noch keinen Menschen getötet haben, und gleichzeitig nichts gegen Hunde tun.

Die reale Gefahr ist nicht der Bär am Berg sondern der aus Ego-Gründen gehaltene gefährliche Hund eines Nachbarn.

Dagobert
Dagobert
Kinig
18 Tage 3 h

@ Tigre………

Die Wolffreunde verlongen jo, dass sich die Hirten solche Hunde onschoffn um ihre Schofherde zu beschützn!
Wie sinnvoll sel isch, sieht man an dem traurign Foll sehr guet.

bern
bern
Universalgelehrter
18 Tage 2 h

@Dagobert
Auch in der Schweiz gibt es genügend Herdenschutzhunde, die bereits Wanderer angegriffen haben.
Entweder die Wölfe verschwinden, oder es werden Menschen zu Schaden kommen.

Olm weiter
Olm weiter
Grünschnabel
17 Tage 23 h

Bitte was ist ein “gefährlicher” Hund?

Caligula
Caligula
Tratscher
17 Tage 20 h

@Olm weiter
Mein Nochbor!

Sag mal
Sag mal
Kinig
18 Tage 5 h

Jetzt nicht auf diesem Fall beziehen, :Tiere können Einem lieber Sein als mancher Mensch.Der Mensch ist kein Heiligtum!!

sophie
sophie
Universalgelehrter
18 Tage 5 h

@sag mal

Du hast ja eine tolle Einstellung zum Menschen, nicht nachvollziehbar….

ogostnersader
18 Tage 4 h

sog mol gonz wie sinnlos isch dein kommentar?!

nikname
nikname
Superredner
17 Tage 20 h

so ein Schwachsinns!🤦

Faktenchecker
18 Tage 5 h

Die Herdenschutzhunde haben ihre Aufgabe ernst genommen.

Wurstwalta
Wurstwalta
Grünschnabel
18 Tage 4 h

Der Kommentar isch unterste schublode

Faktenchecker
18 Tage 1 h

Nein Tatsache.

“Einer ersten Rekonstruktion durch die Carabinieri und der Zeugenaussage des jungen Mannes zufolge stieß das Pärchen bald auf eine große Schafherde, die von einer Vielzahl von Hunden begleitet wurde.”

PhilGrill
PhilGrill
Grünschnabel
17 Tage 22 h

ganz ehrlich… ich glaube kaum, dass das für den Bauern rentabel war. Der Zahlt jetzt sein ganzes Leben Schadensersatz wenn er nicht auch noch ins Gefängnis kommt. Davon könnte er viele Schafsherden kaufen.

Italo
Italo
Superredner
18 Tage 5 h

Ba ins het der Wolf die schuld

Neumi
Neumi
Kinig
18 Tage 3 h

Zumindest wird sie ihm zugeschoben.

Doolin
Doolin
Universalgelehrter
18 Tage 3 h

…jo bei ins eierns gegen Wölfe, de no nie an Mensch eppes getun hon…

bern
bern
Universalgelehrter
17 Tage 22 h

@Doolin
aber Hunderte von Schafen und anderen Tieren zu Tode gebissen. Wenn ich einen Wolf erwische, mache ich mit ihm dasselbe.

DontbealooserbeaSchmuser
17 Tage 15 h

@Doolin auch dieser Tod der jungen Frau ist den Wölfen zuzuschreiben, wegen denen der Hirte von der EU mit Vorgaben und Beiträgen zu den Hunden genötigt wird.
Kein Wolf=keine Herdenschutzhunde=keine Todesfälle

Nobbs
Nobbs
Tratscher
18 Tage 5 h

Besitzer im Knast,die haufenweise Hunde ist eine Zumutung mancher Leute,das hat nichts mehr mit Tierfreund Tierliebe zu tun.Eine solche Herde muss weg und zwar sofort.
Nicht vorstellbar,wie schrecklich für das Mädchen,den Schmerz und Schrecken des Freundes, und dessen Angehörige.Liebes Italien schafft Gesetzte was etwas bringt kein bla bla,dieses Tierschutzgesetz ist gleich null,wie Bär und Wolf,oder muss noch mehr passieren?

tresl1857
tresl1857
Grünschnabel
18 Tage 5 h

i will jo nit sogen dass des wos passiert isch nit brutal isch. ober des isch die aufgobe fa de hunde. und wia a ba ins do in südtirol wert in die bauern groten sich selche hunde zu richten gegen wolf und bär (herdenschutz). wos de sesselwärmer in bozen ober nit wissen isch, dass sich de hund lai af uan uanzigsten mensch konzentrieren und susch niamend dulden! sie beschützen die herde und uan mensch. dr rest isch a gefahr und muas verraump werdn. do konn dr bauer/hirt in den foll nix drfir und die hunde genau so nit! 

KoanTiroler
KoanTiroler
Grünschnabel
18 Tage 2 h

Oan gscheider Kommentar, danke 🤍

meinungs.freiheit
meinungs.freiheit
Superredner
18 Tage 4 h

einfach schrecklich
bin in Bozen Kamphund ohne Leine begegnet, nochmal glück gehabt

Sag mal
Sag mal
Kinig
18 Tage 3 h

Meinungs. Freiheit weiss von einem Fall wo der Kampfhund sogar alleine raus gelassen wird. Auf die Strasse. Scheinbar immer gut gegangen. Aber passiert was dann heisstsHund weg. Warum nicht den Hund an die Leine? Wohl zu faul mit raus zu gehn🙄

Olm weiter
Olm weiter
Grünschnabel
17 Tage 23 h

Kampfhund????🤔 hotter Boxhandschuhe onkop oder was ist ein Kampfhund???

heris
heris
Tratscher
18 Tage 5 h

Solche Verwahrlosten Hunde dürfte es gar nicht geben — wer haftet für den Schaden ??? darum alle Abschießen  und nicht Falsche Tierliebe walten zu lassen.

DontbealooserbeaSchmuser
17 Tage 15 h

Wolf und Bär ebenso, wegen diesen müssen erst diese Hunde angeschafft werden.
Es würde uns viel Leid, Mühe, Kosten und Todesfälle ersparen.

Autodago
Autodago
Grünschnabel
18 Tage 3 h

Ob “Umerziehen” bei einem erwachsenen Hund gelingt ist zu bezweifeln. Warum ist der Kerl eigentlich nicht bei der jungen Frau geblieben. Muß man da nicht Feigheit vermuten? Gerade dadurch sind doch die Hunde ermuntert worden.

Wurstwalta
Wurstwalta
Grünschnabel
18 Tage 3 h

@Autodago war gsponnt wio du in der siruation reagierasch 😉

ischJOwurscht
ischJOwurscht
Superredner
18 Tage 3 h

autodago

Bevor man mit Anschuldigungen herumwirft, sollte man sich mal in diese Situation hineinfuehlen, nicht jeder ist gleich!

Evi
Evi
Universalgelehrter
17 Tage 18 h

Umerziehung war selten erfolgreich. Stimmt.

ischJOwurscht
ischJOwurscht
Superredner
18 Tage 5 h

Unfassbar was dort geschehen ist!
R.I.P. 😔

goasbauer
goasbauer
Grünschnabel
18 Tage 4 h

iatz segs mol wia guat der herdnschutz funktioniert !!!!

Horizont
Horizont
Tratscher
18 Tage 4 h

Die zwei jungen Personen sind um ihr
Leben in Panik davongelaufen.
Und der Junge Mann hat sicher unter
Schock seine Freundin aus den Augen verloren. So eine schreckliche Tragödie.

ischJOwurscht
ischJOwurscht
Superredner
18 Tage 3 h

horizont

Einfach nur traurig was hier passiert ist, welche Qualen diese junge Frau erleiden musste, bis diese starb! *GRAUSAM*

Laempel
Laempel
Tratscher
18 Tage 4 h

Soviel zum Thema Herdenschutzhunde, wenn man sie als Hirt nicht ständig alphatiermäßig im Griff hat. Der fahrlässige Hundebesitzer kann sich jetzt auf was gefasst machen. Wilde und streunende Hunderudel sind sogar noch gefährlicher als Wolfsrudel und gehören ohne wenn und aber aus besiedelten Gebieten entfernt. Wölfe und Hunde riechen die Angst des anvisierten Gegenübers und handeln dann instinktiv, erst recht, wenn das wehrlose Opfer als Eindringling klassifiziert wird und auch noch zu flüchten versucht, aber kein Alphatier anwesend ist, das die Meute noch stoppen könnte.

Evi
Evi
Universalgelehrter
17 Tage 18 h

Perfekt auf den Punkt gebracht!

NaSellSchunSell
NaSellSchunSell
Grünschnabel
18 Tage 4 h

Traurig, traurig. Stellt euch vor, es wären Wölfe gewesen… Apropos Wölfe: Von denen hört man ja gar nix mehr. Alle Schäfchen schon im Trockenen oder werden die Wölfe jetzt regelmäßig gefüttert? 😁

Dagobert
Dagobert
Kinig
18 Tage 3 h

@Nasellschun

I glab de hobm in Brotn gerochn und hobm af vegetarische Kost umgstellt!

Aurelius
Aurelius
Universalgelehrter
18 Tage 4 h

eine Tragödie und fast wie im Horrorfilm. der junge Mann hatte Glüc, die Frau weniger. die Hunde haben nach dem Instinkt reagiert, aber es kann auch nicht sein, dass sowas passiert. ein Hund ist ein Tier und bleibt immer unberechenbar.

Olm weiter
Olm weiter
Grünschnabel
17 Tage 23 h

Aurelius Ja schlimm was hier passiert ist! Aber der Mensch ist und bleibt das schlimmste unberechnbarste Tier!!!

TF1
TF1
Tratscher
18 Tage 2 h

Na Servus !!iats isches soweit dass a Menschnlebn wianigor Wert isch als a poor verwilderte Hunde

Waiby
Waiby
Tratscher
18 Tage 2 h

Das ist einfach schrecklich denn jungen Mann darf mann keine Vorwürfe machen was hätte er tun sollen

nuisnix
nuisnix
Universalgelehrter
18 Tage 1 h

In Südtitalien gibt es auch große Probleme mit streunenden Hunden, welche in Rudeln leben!!!

Sag mal
Sag mal
Kinig
18 Tage 1 h

nuisnix liegt an den Menschen. Sterilisieren wäre ein Anfang. Die Hunde meinte ich.

hage
hage
Superredner
18 Tage 2 h

also ehrlich: jedo richtet sich an hund und muant in hund artgerecht zu holten. ober wenn man als Hund durch die menschmengen der stodt gschliffn werd sebn frog i mi schun welches hirn die Besitzer hobn?
Fetzn über zuign und bellen sich gegenseitig un: die Hunde muan i.
Ihre schuld ischs jo net….

kaisernero
kaisernero
Superredner
18 Tage 1 h

Cooler bursch…… hauptsoche sei haut grettat…..

peterle
peterle
Universalgelehrter
18 Tage 3 h

Man sollte sich der Weidewirtschaft im Süden Italiens zuwenden. Die Schafe weiden so wie bei ubs Früher im öffentlichen Grund. Das der Hirte seine Aufsichtspflicht vernachlässigt hat steht außer Frage. Die Hunde waren aber dafür domestiziert auf due Herde aufzupassen. Wären es Wölfe gewesen wäre der Aufschrei viel grösser.

Fritzfratz
Fritzfratz
Tratscher
18 Tage 2 h

Also hat der böse Wolf “wieder” zugeschlagen.. ach ne waren ein Dutzend Maremmani die ein unverantwortlicher Schäfer halbwild herumlaufen lässt.

rastan
rastan
Grünschnabel
18 Tage 2 h

Eine wirkliche Tragödie, das soll jetzt schnell aufgeklärt werden , vielleicht sollte das Grundstück eingezäunt sein mit solchen Hunden? Hinweisschilder oder ähnliches? und braucht es wirklich 12 Hunde? vor was wird die Herde geschützt? Hätte es das arme Mädchen nur noch geschaft in dem Wald in den sie angeblich geriet noch schnell auf einen Baum zu klettern wäre es vielleicht noch gut ausgegangen. RIF und viel Kraft den Angehörigen. So etwas darf einfach nicht passieren!

BMG
BMG
Neuling
18 Tage 1 h

Die Maremmen Schäferhunde passen extrem auf ihre Herde auf ……wer nicht umkehrt ….sicherlich sehr tragisch ausgegangen… ich habe einen Maremmen Mischling..wenn das Tor geschlossen ist dann ist der Hund extrem wachsam und schlägt sofort an ..allerdings ist er an Menschen gewöhnt…er hat aber immer noch seinen Beschützer Instinkt…

Moritz P.
Moritz P.
Grünschnabel
17 Tage 18 h

Es lebe der Kavalier, der seine Freundin allein den Hunden überlassen hat!
Ein hoch dem jungen Mann!!!!
Hätte er eingegriffen, wäre es sicher nicht so tragisch geendet!!!!

tom
tom
Universalgelehrter
18 Tage 1 h

Umerziehung, klingt nach Kommunismus

Sepl
Sepl
Grünschnabel
18 Tage 1 h

wir menschen tragen die verantwortung auf dieser welt.
ganz oben steht der schutz der menschen und wir müssen uns einsetzen um dies zu garantieren.

angenommen die geschichte ist so verlaufen, wie sie im artikel beschrieben steht, dann kann man solche herdenattacken nicht dulden.

Tattamolnia426
Tattamolnia426
Tratscher
17 Tage 20 h

Hunde sein Tiere und “jedes” Tier hot a Urinstinkt.. Und die meischtn a a Jogtinstinkt.. Deswegn.. Isch a Hund a nou sou guat gezähmt bleibt olm a restrisiko.. In den foll worn dei im folschn Moment im folschn Ort.. Dor Typ isch sicho et obsichtlich in a ondoror Richtung wia die Freundin grennt.. Do hot mon lai mehr an Fluchtinstinkt und rennt um sein lebm.. In den moment hot mon gor et die Zeit zu schaugn wo die Freundin hinlaft.. Hat jo hinto ihm a sein kennen.. Plöde gschicht.. Ruhe in Frieden 🕊

Brummbaer
Brummbaer
Grünschnabel
17 Tage 17 h

Die arme junge Frau, einfach schrecklich sowas! Das darf einfach nicht sein, daß halbwilde Hunde Menschen zu Tode beißen! Wenn da nicht ernsthaft etwas unternommen wird, kann das immer wieder vorkommen!

eisern
eisern
Superredner
17 Tage 17 h

Es bleiben immer Tiere mit einem Instinkt .Es ist unverantwortlich sie allein zu lassen. Ich habe auch schon mal einen wachsamen Rottweiler vor mir gehabt und war froh als sein Besitzer kam.Und außerdem kann man niemanden verurteilen wenn man nicht dabei war. Der Freund ist schon lebenslang gestraft und sein schönes Leben ist vorbei.

quilombo
quilombo
Superredner
17 Tage 8 h

was waren es nun, ein Rudel verwildeter Hunde, oder Hirtenhunde?
Um eine Schafherde vor dem Wolf zu beschützen, genügt ein Pastore Maremmano, höchstens 2. Die Wölfe riskieren nicht mit Hunden in Konflikt zu kommen, weil sie verletzt werden könnten, was für sie den Hungertod bedeuten würde.
Aber niemand braucht 12 Hunde für seine Herde. Soviel Hunde beschützen auch die Schafe nicht mehr, die sind mit sich selbst beschäftigt.
Hirtenhunde kann man auch schulen, daß sie den Wolf als Feind betrachten, nicht den Mensch.
Süditalien ist voll von Rudeln wildlebender Hunde. Sie sind extrem gefährlich, weil sie die Menschen nicht scheuen.

Orbeitstrottl
Orbeitstrottl
Tratscher
17 Tage 8 h

Tierschützer und die Grünen solln sich bisl an die realität holtn und net strikt dorgegn sein

pingoballino1955
17 Tage 7 h

Da hat der Hirt versagt und den Hunden wahrscheinlich freien Auslauf gegönnt,kann leider tödlich ausgehen!

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