Wanderer verlangt Schadenersatz, Parkverwaltung hegt Zweifel – VIDEO

Von einem Bären angegriffen?

Montag, 02. Januar 2023 | 08:23 Uhr

San Donato Valcomino – Ein Wanderer, Antonio Rabbia, schildert, dass er im Nationalpark „Parco Nazionale d’Abruzzo, Lazio e Molise“ von einem Bären angegriffen worden sei und dass ihm nur das Eingreifen seines Hundes das Leben gerettet habe.

Der 33-jährige Ingenieur, der in Ausonia bei Frosinone im Latium lebt, soll von dieser „Begegnung“ eine Bauchwunde, zwei gebrochene Rippen und einen verstauchten Knöchel davongetragen haben, die eine Behandlung im Krankenhaus von Cassino notwendig machten. Weil es im betreffenden Gebiet weder Schilder noch Verbote gibt, die den Zugang zu den Wanderwegen verhindern, verlangt Antonio Rabbia nun von der Parkverwaltung Schadenersatz. Die Parkverwaltung hingegen, die auf mehrere Ungereimtheiten hinweist, hegt an der Darstellung des Mannes starke Zweifel.

Facebook/Parco Nazionale d’Abruzzo, Lazio e Molise

„Der Angriff geschah am 21. Dezember kurz nach 13.00 Uhr, als ich in San Donato Valcomino ankam. Irgendwann sah ich, wie der Hund seinen Kopf hob. Als ich mich umdrehte, erblickte ich neben einem Steinhaufen zwei kleine Bären. Einen kurzen Moment später entdeckte ich einen riesigen Bären mit einem weit aufgerissenen Maul, der einen schrecklichen Schrei von sich gab. Er war etwa 50 Meter von mir entfernt, rannte aber innerhalb von wenigen Sekunden auf mich zu“, erzählt Antonio Rabbia.

Der Auslöser für seine Wut war wahrscheinlich der Wunsch, seine Jungen zu schützen. Der Schilderung des 33-Jährigen zufolge soll das Raubtier nach dem linken Bein des fliehenden Mannes gegriffen und ihn in den Unterleib gebissen haben. „Ich und der Bär rollten rund 20 Meter den Hang hinunter. Während ich von einem Baum aufgehalten wurde, an dem ich mich festklammern konnte, fiel der Bär weiter hinunter. In diesem Moment griff mein Hund ein. Er ging auf den Bären zu und schaffte es, ihn durch Knurren und Bellen zum Rückzug zu bewegen“, schildert Antonio Rabbia die dramatische Bewegung. Anschließend soll es dem Mann gelungen sein, sein Auto zu erreichen und sich in Sicherheit zu bringen.

Facebook/Parco Nazionale d’Abruzzo, Lazio e Molise

Der Hund, den er während des Angriffs verloren haben soll, wurde zwei Tage später von einem Freiwilligen gefunden und nach Hause gebracht. Noch während die Suche nach seinem Hund im Gange war, begab sich Antonio Rabbia ins Krankenhaus von Cassino, um seine Verletzungen behandeln zu lassen. Weil es im betreffenden Gebiet weder Schilder noch Verbote gibt, die den Zugang zu den Wanderwegen verhindern, verlangt Antonio Rabbia nun von der Parkverwaltung Schadenersatz.

Die Verwaltung des Nationalparks hegt an dieser Darstellung aber erhebliche Zweifel. Die erste Nachricht über den Angriff, erklärt die Behörde in ihrer Aussendung, habe den Park erst am Morgen des 22. Dezember erreicht, als der Mann den Überwachungsdienst anrief, um das Verschwinden seines Hundes zu melden. „Da der Hund angeblich eine Leine getragen habe, hätte der Hund den Angaben zufolge selbst Opfer eines Angriffs durch ein weibliches Exemplar sein können. Auf der Flucht könnte der Hund im Dickicht des Waldes mit der Leine hängengeblieben und dadurch Opfer anderer Raubtiere geworden sein. Der Hund, der am 23. Dezember gefunden wurde, war aber wohlauf und trug keine Spur einer Leine“, unterstreicht die Parkverwaltung. Sie fügt hinzu, dass in der Umgebung des angeblichen Tatorts mehrmals eine Bärin mit zwei diesjährigen Jungen gesichtet worden seien, die aber niemals für Probleme gesorgt hätten.

Facebook/Parco Nazionale d’Abruzzo, Lazio e Molise

Es ist aber insbesondere die Schilderung des Angriffs, die die Parkverwaltung stutzig macht. „Der Bär greift an und beißt ihn in den Bauch. Anschließend stürzen der junge Mann und der Bär gemeinsam den Hang hinunter, aber es gelingt ihm, sich an einem Baum festzuhalten und so den Sturz aufzuhalten. Der Hund, der angeblich angeleint ist, aber zwei Tage später offensichtlich ohne Leine aufgefunden wird, weicht hingegen dem Bären zunächst aus. Dies alles geschieht auf einem schmalen Wanderweg“, weist die Parkverwaltung auf gleich mehrere Ungereimtheiten hin.

„Wir sind uns sicher, dass es in den Apenninen noch nie einen Bärenangriff auf einen Menschen gab. Dies wäre der allererste Fall, aber gerade wegen der Gesamtumstände, des angeblichen Ablaufs des Angriffs und der vielen unklaren Begebenheiten, die die Erzählung des jungen Mannes enthält, ist es angebracht, nur von einer Möglichkeit zu sprechen“, so die Behörde, die starke Zweifel an der Version von Antonio Rabbia hegt.

Instagram/Parco Nazionale d’Abruzzo, Lazio e Molise

Antonio Rabbia beharrt aber auf seiner Darstellung. „Wir werden die Parkverwaltung auf Schadensersatz verklagen, weil es in dem Gebiet weder Schilder noch Verbote gibt, die den Zugang zu den Wanderwegen verhindern. Jetzt wollen wir wissen, ob die 60 Bären im Park, bei denen es sich allesamt um geschützte Tiere handelt, mit einem Mikrochip versehen sind oder nicht“, erklärt der Rechtsanwalt Giuseppe Spaziani, an den sich der 33-Jährige wandte.

Beobachter glauben, dass der Fall als Schadenersatzklage vor Gericht landen wird. Ob es sich wirklich um einen von einem Bären erlittenen Angriff handelte oder nicht, ist dann eine Frage, über die Sachverständige befinden werden.

Von: ka

Kommentare

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70 Kommentare auf "Von einem Bären angegriffen?"


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N. G.
N. G.
Kinig
1 Monat 2 Tage

Der Wahnsinn nimmt kein Ende!!!
Man(n) geht in einen Nationalpark, sozusagen in naturbelassene Wildnis und verklagt dann Verantwortliche weil er auf wildeTiere gestoßen ist deren dortiger Aufenthalt bekannt war?
Man(n) könnte auch Imker verklagen weil sie potentiell gefährliche Tiere halten!?
Könnte man nicht alles und jeden verklagen?
Man man man!

Holz Michl
Holz Michl
Tratscher
1 Monat 2 Tage

Wenn man dir in Unterschied zwischen Bär und Biene erklären muas zweifel i deinen Geundwissen undHausverstand!!! Bären in einen dicht Bevölkerten Gebiet isch zum scheitern verurteilt, aber wer Tiere aus dem Bildetbuch kennt terf do a net mitredn

N. G.
N. G.
Kinig
1 Monat 2 Tage

@Holz Michl Wie es aussieht muss man den dir erklären!

N. G.
N. G.
Kinig
1 Monat 2 Tage

@Holz Michl Dass du mir nicht folgen kannst, überrascht mich nicht!

Selbstbewertung
Selbstbewertung
Superredner
1 Monat 2 Tage

@Holz Michl: trotzdem sterben bei uns jährlich Menschen durch Bienenstiche, während bisher noch kein einziger durch einen Bären zu Tode kam (zumindest nicht durch Braunbären, wie wir sie haben). Tot ist tot, egal durch wen!

Holz Michl
Holz Michl
Tratscher
1 Monat 2 Tage

@Selbstbewertung wieviel Bienen und wieviel Bären gibt es ba uns im Lond??? Follt dir selber epas au???

Holz Michl
Holz Michl
Tratscher
1 Monat 2 Tage

@N. G. Wenn des deine Argumentation isch muas i die lei auslochn😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂

N. G.
N. G.
Kinig
1 Monat 2 Tage

@Selbstbewertung Hey, du hast es verstanden! Unser Michel nicht!

N. G.
N. G.
Kinig
1 Monat 2 Tage

@Holz Kopf Wieviel Menschen sind wegen Bären oder Bienen im Krankenhaus gelandet? GRINS
Mit Sicherheit mehr an Bienen als an Bären!
Rotten wir sie aus?

Selbstbewertung
Selbstbewertung
Superredner
1 Monat 2 Tage
@Holz Michl: dann könnte man auch von Ebola oder anderen gefährlichen Viren ind Bakterien sagen, dass sie ungefährlich seien. Bei Ausbrüchen gibt es schier unzählige davon, vermutlich auch mehr als Bienen. Frag mal ein Opfer von Bienenstichen, dem ist es einerlei, wieviele davon herumfliegen. Ich würde auch niemals einfordern, dass die Zahl der Bienen auf ein Niveau zu reduzieren wäre, damit jedes Risiko ausgeschaltet würde. Andernfalls wäre der Bienenzüchter zu verklagen. Die meisten Menschen sterben übrigens weltweit an Mückenstichen. Im Vergleich zu Bären liegt die Sterbewahrscheinlichkeit so bei 1:800000! Allein an den Folgen von Mückenstichen sterben jährlich an die 850.000… Weiterlesen »
Holz Michl
Holz Michl
Tratscher
1 Monat 1 Tag

@N. G. I gib dir iaz amol a kloane Hausaufgobe, informier die wieviele Bienen und wieviel Bären es in Südtirol gib, dornoch diskutiern mir weiter. Und iaz los such dein Glück😂😂😂😂😂😂

Holz Michl
Holz Michl
Tratscher
1 Monat 1 Tag

@Selbstbewertung eintscheid fie über eis du gebsu diskutiern willsch: Vieren, Mücken, Bienen, Bären, Krankheiten,… deine Argumentation isch gleich guat wia de von dein Kollege N.G. Wert bei euch Tierschützer schun normal sein.

Wer a Kronkheit und a Insekt mit an Bärn vergleicht isch für mi net ernst zu nehmen

N. G.
N. G.
Kinig
1 Monat 1 Tag

@Holz Michl Sehr, SEHR gefährlich!

Kanada, ca. 4-5 tausend Bären.

“Es gibt pro Jahr drei Todesfälle durch Bärenattacken. Das bedeutet: Bevor ein Mensch – statistisch gesehen – von einem Schwarzbären getötet wird, kommt er eher durch Schlangen, Spinnen, Hunde, Bienen, Tornados, einen Blitz oder Mörder um”.
“In Bären-Gebieten, wie zum Beispiel Kanada, sind selbst Biber gefährlicher als Bären. Parasiten aus ihren Exkrementen gelangen ins Wasser, was beim Menschen das „Biber-Fieber“ verursachen kann”!

Selbstbewertung
Selbstbewertung
Superredner
1 Monat 1 Tag

Holz Michl: wenn wir von Gefahren für den Menschen reden, zählen die Folgen für den Menschen hinsichtlich Schweregrad und Häufigkeit und nicht deren Größe oder Aussehen!

Selbstbewertung
Selbstbewertung
Superredner
1 Monat 1 Tag

@N.G.: Kühe nicht vergessen!

Holz Michl
Holz Michl
Tratscher
1 Monat 1 Tag

@N. G. Mit dir zu diskutieren isch wirklich sehr amysant😂😂😂😂😂😂 wos behauptnen die Bären und Wolfsgegner olm?? Das de Tiere in a kaum besiedeltes Gebiet wia Kanada gehörn, und du kimsch isz genau mit den Beispiel😂😂😂😂 für welche Seite Argumeniersch du eigentlich? Woasch du sel schun selbor😂😂😂😂😂😂

I hilf dir noamol weitor, informier die pber Bevölkerungsdichte in Kanada und Südtirol… sogor dir terfst a Unterschied auffolln😉

Paladin
Paladin
Superredner
1 Monat 1 Tag

@N.G. dein Vergleich in allen Ehren, allerdings sprechen wir hier vom 2. größten Land der Erde, mit einer Fläche von 10 Millionen Quadratkilometern, wo es Gebiete gibt, wo gar keine Menschen leben, für tausende von Kilometern. “Die Bevölkerungszahl Kanadas mit circa 37,97 Millionen Einwohnern ist recht gering (2020). Mit einer Bevölkerungsdichte von rund 4,1 Einwohnern pro Quadratkilometer (2018) belegt Kanada Platz 10 der Länder mit der geringsten Bevölkerungsdichte weltweit.” Das du also in Kanada einem Bären begegnest ist, rein statistisch gesehen, weniger wahrscheinlich als hier.

N. G.
N. G.
Kinig
1 Monat 1 Tag

@Paladin Dann hast du den Kommentar falsch verstanden da eigentlich an Holz Kopf gerichtet… Es geht darum ob man nun Angst davor haben sollte in den Wald zu gehen, vor allem, einem ausgewiesen Naturpark. Man muss NICHT, wenn man gewisse Verhaltensweisen einhält! Das Bären grundsätzlich gefährlich sind ist mit klar.
Meine Ausage ist nicht von MIR, sondern aus dem Netz und in dem Bericht stand noch vieles Andere, dass beispielsweise von 100 Unfällen mit Bären mindestens 99 auf die Kappe des Menschen gehen. Egal WO! Wahrscheinlich auch bei den Bienen Grins

Selbstbewertung
Selbstbewertung
Superredner
1 Monat 1 Tag

@Paladin: ich war in Kanada und habe dort wenigstens 2 Dutzend Bären gesehen, darunter auch ein paar viel gefährlicher Grizzleys, und zwar in freier Wildbahn und nicht im Zoo. Dort geht man anders damit um. Auf jedem Campingplatz sind Verhaltensregeln aufgelistet. Habe selbst auf einem Campingplatz einen Schwarzbären (nicht Schwarzbeeren) gesehen. Vor allem Ende Juni können Grizzleys auf der Jagd nach Elchkälber durch Campingplätze jagen. Wer z.B. im Jasper Nationalpark unterwegs ist, weiß davon zu berichten.

Selbstbewertung
Selbstbewertung
Superredner
1 Monat 1 Tag

@N.G.: das ist richtig. Darüber hinaus geht es mir auch um Fairness den anderen Ländern gegenüber. Die gleiche Debatte haben wir nämlich auch beim Klimaschutz! Die anderen sollen sich einschränken, wir hingegen dürfen auf hohem Niveau weitermachen. Das ist die kritische Diskussion auch bei den Weltklimagipfeln. Nur mit den Fingern auf die jeweils anderen zeigen, greift zu kurz.

panzat
panzat
Neuling
1 Monat 1 Tag

Derzeit gibt es bei uns viel mehr Bienen als Bären. In Kanada passiert es immer wieder dass Menschen von Bären angegriffen werden.

traktor
traktor
Kinig
1 Monat 2 Tage

ich verbiete hiermit mein steuergeld zu verwenden irgendwelche schäden durch diese tiere zu bezahlen! die alleinigen iniziatoren und befürworter dieses gescheiterten projekts sollen mit ihrem hab und gut haften!

Holz Michl
Holz Michl
Tratscher
1 Monat 2 Tage

I bin genau deiner Meinung, schaugn wiaviele möchtegern Tierschützer nor no übrig bleibn

Pyrrhon
Pyrrhon
Universalgelehrter
1 Monat 2 Tage

Ich verbiete hiermit mein steuergeld zu verwenden um irgendwelche beiträge für den ankauf von einem traktor zu bezahlen

Selbstbewertung
Selbstbewertung
Superredner
1 Monat 2 Tage
@Traktor: dann müssen wir aber auch konsequent sein und uns nicht darüber beklagen, wenn in Ondien die Tiger, in Tansania und anderswo die Elefanten, Nashörner und Löwen ausgerottet und der Amazonas zum Zwecke der Acker- und Weidelandgewinnung gerodet werden. In Asien und Afrika sterben sogar Menschen durch Raubtierangriffe, Elefanten Trampolin die Ernten nieder und gefährden regelmäßig Menschen, auch in Alaska und Kanada kommt es regeäßig zu unliebsamen Bärenbegegnungen. Wir können uns natürlich privilegiert fühlen, weil wir vermeintlich etwas Besonderes sind oder weil wir schon fast die gesamten Lebensräume vorzeitig zerstört haben und nun sogar die wenigen Naturschutzgebiete zu einem familienfreundlichen,… Weiterlesen »
Holz Michl
Holz Michl
Tratscher
1 Monat 2 Tage

@Selbstbewertung im Amazonas wo es so gut wia koane Bevölkerung gib wert obor a ondore Gschichte sein wia Südtirol wos vom Tourismus und Londwirtschoft lebt

xXx
xXx
Kinig
1 Monat 2 Tage

Joe wenn du sell do hochoffizell suf SN schreibsch, wersch sicher ob morgen ausen Steuerkreislauf ausgetrogen 👍🏻

N. G.
N. G.
Kinig
1 Monat 2 Tage

Der Film :”Dumm und dümmer” war äusserst flach, aber hats auf den Punkt gebracht!

N. G.
N. G.
Kinig
1 Monat 2 Tage

@Pyrrhon Da bin ich dabei! Will auch nicht für Bauern allgemein Subventionen zahlen!

N. G.
N. G.
Kinig
1 Monat 2 Tage

@Selbstbewertung Gar nicht zu reden von den afrikanischen Nilpferden die jedes Jahr am meisten Menschen töten. Nur weil sie leben wo sie leben und da Menschen auch sind due nicht wissen wir man duch verhalten soll!

Staenkerer
1 Monat 2 Tage

mit xe heutigen techniken werds woll a leichtes sein de spuren de a bär ban kontakt mit an mensch auf desen kleidung hinterlosst, hoor, speichel, zu analysieren und übrigens wett i das a park a versichert isch!

magg
magg
Grünschnabel
1 Monat 2 Tage

Das gleiche gilt bei Autounfällen, dort wo die Gemeinden die Schuld tragen;
bei Gesundheitsschäden, die der Verkehr, das Rauchen, der Alkohol, die Drogen usw. verursachen, die dann alle mit Steuerzahler fürs Allgemeinwohl aufkommen muss.
Noch dazu, mein Steuergeld fließt auch in die Tourismusbranche (Skiseilbahn, Bergstraßen, Wanderwege usw.), wo ich auch kein Nutzen habe, trotzdem nörgle ich nicht stets darüber, sondern gönne anderen den Spaß!

Selbstbewertung
Selbstbewertung
Superredner
1 Monat 1 Tag
@Holz Michl: die waren beim Abholzen nur langsamer als wir. Warum sollten sie das nicht dürfen, während wir unsere früheren Urwälder in 3 Wellen völlig zerstört haben? Gleiches Recht für alle, oder sind wir etwas Besonderes? Das ist übrigens einer der wenigen Punkte, in denen ich Bolsonaro zustimme: er meinte, bei einem Überflug über Europa keine ungenutzten Flächen gesehen zu haben, während Brasilien wegen der Rodung am Pranger stehe. Ich bin übrigens gegen die Zerstörung des Amazonas. Das geht aber nur, wenn wir nicht selbst im Glashaus sitzen und unseren Beitrag leisten, statt ihn immer nur aus Eigennutz von anderen… Weiterlesen »
Selbstbewertung
Selbstbewertung
Superredner
1 Monat 1 Tag

@N.G.: die Liste der für den Menschen gefährlicheren Tierarten (als der Bär) wäre lang. Übrigens: nach den Mücken sterben am meisten Menschen durch Menschenhand. Wir sind für uns die zweitgefährlichste Gattung!

Holz Michl
Holz Michl
Tratscher
1 Monat 1 Tag

@N. G. Wer a Nilpferd in Afrike mit an Bär bei ins do vergleicht so wia du kann in Film Dumm und Dümmer beide Hauptrollen zugleich spielen😂😂😂😂😂

traktor
traktor
Kinig
1 Monat 1 Tag

@Selbstbewertung
tscheksch net! das ist ein importiertes problem von ein par fanaten! und die allgemeinheit soll fafür zahlen??? keinen cent von mir!! diese tiere haben etwas schöneres verdient als um jeder ecke einen menschen zu begegnen

Selbstbewertung
Selbstbewertung
Superredner
1 Monat 1 Tag

@Traktor: versuche es korrekt zu formulieren. Die waren bereits vor uns da, dann haben wir sie bei uns ausgerottet und schließlich wieder dort angesiedelt, wo sie seit Jahrtausenden lebten. Das ist korrekt und wertfrei formuliert!

Holz Michl
Holz Michl
Tratscher
1 Monat 1 Tag

@Selbstbewertung tut mir wirklich leid, obor wer in so a Diskusion in Amazons mit Südtirol vergleicht und nor no glab im recht zu sein isch für mi lächerlich und net ernst zu nehmen

Selbstbewertung
Selbstbewertung
Superredner
1 Monat 1 Tag

@Holz Michl: ganz nach dem Motto: Wir haben bei uns keine freien Lebensräume mehr zur Verfügung, also sollen andere ihre noch verbliebenen schützen! Wir dürfen uns zurücklehnen, aber die anderen…..

Landschaftspfleger
Landschaftspfleger
Superredner
1 Monat 2 Tage

Die Zukunft vor der wir gewarnt haben, hat begonnen !

Selbstbewertung
Selbstbewertung
Superredner
1 Monat 2 Tage

@Landschaftspflege: Diese unglaubwürdige Geschichte ist ein denkbar schlechtes Argument für Horrorvisionen. Zuerst sollten genauere Ergebnisse abgewartet werden. Erst dann kann über düstere Zeiten spekuliert werden.

Pyrrhon
Pyrrhon
Universalgelehrter
1 Monat 2 Tage

Dass geklagt wird wo aussicht auf Schadenersatz besteht ist doch schon längst Gegenwart..

xXx
xXx
Kinig
1 Monat 2 Tage

Welche Zukunft? Wou jeder möchtergern jeden verklog ohne Beweise und mit a Gschichte de hinten und vour nit zom stimp?
Jo, die sell Zukunft mocht mir a Sorgen.

N. G.
N. G.
Kinig
1 Monat 2 Tage

@Pyrrhon Ist es dann nicht so, dass gerade die Forderung nach absoluter Sicherheit in jedem Beteuch diese unseeligen Klagen fördern? Weil jeder glaubt es muss alles sicher sein?
Wenn wir allrs verbieten was jeweilig Spaß macht dann nenne ich das nicht mehr LEBEN aber dann auch bitte stull sein wenn was passiert!
Abgesehen davon, wer geht mut Hund in ein Bären Gebiet und zudem die Geschichte mehr als fragwürdig ist!

N. G.
N. G.
Kinig
1 Monat 2 Tage

@Pyrrhon Ich hätte mehr Angst um den Hund als um mich!

Sag mal
Sag mal
Kinig
1 Monat 2 Tage

Landschafts….Deinesgleichenkonntets nicht erwarten,gell?!Ich glaubs mal nicht .Und wenn ,dann hatt Sich der Mensch falsch verhalten!Dafür gibt es Beweise genug.Nachgelaufen u nachgefahren, wird den Tieren.

Staenkerer
1 Monat 1 Tag

@Selbstbewertung i stell mir ( kopfschüttelnd) vor wie a bär, der mühelos auf an bam klettert und ohne probleme wieder oarkimmt, ba der verfollgung von den monn über an obhong oarkugelt der nit norrat steil sein konn, denn der monn hot sich durchs oarkugeln jo a nit weh getun, de verletzungen kemmen jo vom bär ….

Selbstbewertung
Selbstbewertung
Superredner
1 Monat 2 Tage
Unabhängig ob es nun rin Bär war oder nicht: In Italien wird zu oft verklagt. Eigenverantwortung scheint es kaum mehr zu geben. Das wird dann zur Folge haben, dass wir von Verbotsschildern übersät werden und alles und überall reglementiert wird. Ein Blick auf die Dichte der Verkehrsschilder auf unseren Straßen im Vergleich zu anderen Ländern zeugt davon. Man fahre mal ein paar Kilometer außerhalb der Ortschaften auf einer Staatsstreich und zähle die Schilder. Dann vergleiche man diese Anzahl auf einer gleich langen Strecke im Ausland. Ich habe das gemacht, mit erstaunlichem Ergebnis. Und dann wundert man sich über die Überlastung… Weiterlesen »
N. G.
N. G.
Kinig
1 Monat 2 Tage

Eigenverantwortung ist das Thema!
Nun , ich spendiere mir nen Urlaub nach Australien und verklage nacher Australien auf Schadenersatz weil sie “mit die giftigsten” Tiere im Land haben und mich niemand davor gewarnt hat.
So in etwa ist der dümmliche Ruchsack Wanderer vorgegangen!

Pyrrhon
Pyrrhon
Universalgelehrter
1 Monat 2 Tage

Wäre bald einfacher alles zu verbieten was nicht ausdrücklich erlaubt ist..

Boxer the workhorse
Boxer the workhorse
Grünschnabel
1 Monat 2 Tage

Wird man wohl feststellen können, ob der Biss (ob nun ins Bein, in den Unterleib oder in den Bauch) von einem Bären stammt?! Seltsame Geschichte, seltsame Berichterstattung.

N. G.
N. G.
Kinig
1 Monat 2 Tage

Jo, man hat ja schon bezweifelt, dass die Geschichte stimmt.
Ein Aufmacher für die Gegner von Bär oder auch Wolf wie er im Buche steht, da diese eben nur die Hälfte davon lesen was im Artikel steht!
Städte sind wegen ihrer Kriminalität gefährlich und Wälder der Raubtiere wegen! GRINS!
ALLES IST GEFÄHRLICH und nirgendwo ist man sicher!

Hustinettenbaer
1 Monat 2 Tage

@Boxer the workhorse
Ja. Zitat eines SN-Philosophen: Abfarzen und Tee trinken.

Calimero
Calimero
Universalgelehrter
1 Monat 2 Tage

Die Geschichte klingt wie das Märchen “ Rotkäppchen „ .

HeinzRuediger
Tratscher
1 Monat 1 Tag

Tut diese Bären doch einfach weg, in den großen weiten Wäldern von Russland usw. können sie frei gelassen werden. Da gehen sie niemand auf die goggelen.

Staenkerer
1 Monat 1 Tag

das in den park 40 bären sein werd er woll gwisst hobn …. oder …. wer ba ins in wold, durch wiesen und über olmen geat werd woll a wissn, oder sich wenigstens erkundigt hobn, das es sem a giftschlongen gib, oder soll man sem a olle 10m a worntofl hinstelln!….

Selbstbewertung
Selbstbewertung
Superredner
1 Monat 2 Tage

@Selbstbewertung ….auf einer Staatsstraße (natürlich kein Staatsstreich, das würde im neuen Jahr noch fehlen!). Sorry, Autokorrektur!

N. G.
N. G.
Kinig
1 Monat 2 Tage

Och, ungewollten Staatsstreich hatten wir! Sozusagen ein zum Glück in Italen, vorübergehendes Missgeschick! Grins

Hustinettenbaer
1 Monat 2 Tage

Vielleicht verfügt das Gerät ja schon über eine Wahrsage-App.

ghostbiker
ghostbiker
Universalgelehrter
1 Monat 2 Tage

der hot geträumt u.brauch a Geld😂

Pyrrhon
Pyrrhon
Universalgelehrter
1 Monat 1 Tag

vielleicht will uns dieser rabbiate Wanderer auch nur einen Bären aufbinden..😁

ghostbiker
ghostbiker
Universalgelehrter
1 Monat 1 Tag

konn natürlich a sein

Faktenchecker
1 Monat 2 Tage

Ein Südtiroler Märchen.

krokodilstraene
krokodilstraene
Tratscher
1 Monat 2 Tage

Ich glaube ja, der ist ganz einfach über seine eigenen Füße gestolpert und als besonderer Furbo und um vor den Freunden nicht als Pollo sondern als Held dazustehen, hat er die Geschichte erfunden und möchte gleichzeitig noch ein paar Euro herausquetschen…
Manchem ist einfach gar nichts zu blöd!!

Tattamolnia426
Tattamolnia426
Superredner
1 Monat 2 Tage

Im Kellor isch a Gruselkabinett.. Spinnen Käfor Assln Scharnschleifa Ohrnwuzla..usw..i vorklog in Vowolta van Kondominium. 🤣🤣

Faktenchecker
1 Monat 2 Tage

Bleibe unten.

Freesia
Freesia
Grünschnabel
1 Monat 1 Tag

Machen die jetzt kein Winterschlaf? 🤔

Pyrrhon
Pyrrhon
Universalgelehrter
1 Monat 1 Tag

@Freesia, wo ist Winter 🙄

Hausdetektiv
Hausdetektiv
Superredner
1 Monat 2 Tage

von wem? vom bär? eine Utopie.

HansPl
HansPl
Grünschnabel
1 Monat 1 Tag

@N.G.
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