„Jetzt ist es amtlich“

FH: “Hauptgrund für die Schließung der kleinen Geburtenstationen entfällt”

Dienstag, 18. Oktober 2016 | 11:51 Uhr

Bozen – In der Diskussion um die Schließung von Geburtenabteilungen ist ein inhaltliches Argument untergegangen, das den Staat vor allem zu Einsparungsmaßnahmen veranlasst hat: die hohe Anzahl der Kaiserschnitte. Zentraler Punkt der Staat-Regionen-Konferenz von 2010 war die Senkung der Anzahl der Kaiserschnitte. Dies betonten die Freiheitlichen am Dienstag auf einer Pressekonferenz.

„In Südtirol lagen und liegen diese weit unter dem staatlichen Durchschnitt, die allgemeine Maßnahme trifft aber auch unser Land. Es darf angenommen werden, dass durch die Schließung der Geburtenabteilungen in Innichen und Sterzing die Anzahl der Kaiserschnitte in Bruneck und Brixen zunehmen werden. Damit würde die staatliche Maßnahme in Südtirol das Gegenteil bewirken“, erklärt der freiheitliche Landtagsabgeordnete Pius Leitner.

Er legt nun die Fakten vor:

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Von: mk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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1 Kommentar auf "FH: “Hauptgrund für die Schließung der kleinen Geburtenstationen entfällt”"


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berthu
Grünschnabel
5 Tage 11 h

Ist “Kaiserschnitt” nun ein Notfall, oder nur Kosmetik?
Was soll hier die Zählerei?

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