Land beschließt Beginn der Entnahme – VIDEO

Italienische Tierschützer laufen gegen Rotwildjagd im Nationalpark Sturm

Sonntag, 14. Oktober 2018 | 08:00 Uhr

Bozen – Der Beschluss der Landesregierung, im Südtiroler Teil des Nationalparks Stilfserjoch ab Montag, den 15. Oktober, mit der Entnahme von Rotwild zu beginnen, stößt bei italienischen Tierschützern auf heftige Kritik. Die Tierschützer gehen mit der Jagdpolitik des Landes hart ins Gericht und sprechen von einem Widerspruch, weil mit dem Rotwild großen Räubern wie den Wölfen ihre Beute weggenommen wird, was – so die Meinung der Tierschutzorganisation Lav – Letztere dazu zwingt, auf das Nutzvieh der Bergbauern auszuweichen.

luca pedrotti

Wie die Landesverwaltung am Freitag mitteilte – Südtirol News berichtete – ist die Rotwilddichte im Stilfserjochnationalpark weiterhin hoch und muss daher reguliert werden. Daher beschloss das Land im Rahmen des Fünf-Jahres-Plans, der vom Jahr 2017 bis 2021 läuft, zum Schutz und zum Management des Rotwilds im Südtiroler Anteil des Nationalparks Stilfserjoch vom 15. Oktober bis 16. Dezember eine Entnahmeaktion durchzuführen. Sie kommt in den Parkeinheiten „Mittlerer Vinschgau-Martell“ und „Gomagoi-Taufers“ zur Anwendung und zielt darauf ab, das ökologische Gleichgewicht wiederherzustellen und Schäden in der Land- und Forstwirtschaft zu verhindern.

Renato Grassi Rehwild

Gegen diesen Beschluss laufen italienische Tierschutzvereinigungen Sturm. Dabei steht die Lega anti vivisezione, LAV(Liga gegen Tierversuche, Anmerkung der Redaktion) an vorderster Front. Wie die Tierschutzorganisation in einer Aussendung schreibt, „beharrt das Land Südtirol auf seine Jagd- und Umweltpolitik, die jedes Jahr den Jägern große Geschenke beschert und zum Tod von Tausenden von Wildtieren führt“.

„Um die Herden zu schützen, möchte das Land zur gleichen Zeit Abschüsse von Wölfen, die als natürliche Jäger von Rotwild zur Regulierung des Bestandes beitragen, erlauben. Das sind zwei Haltungen, die sich gegenseitig widersprechen“, weist die LAV auf einen laut ihrer Ansicht bestehenden Widerspruch hin.

„Wie immer in solchen Fällen werden es die Jäger sein, die mit ihren Gewehren das auf den Schreibtischen der leitenden Beamten der Parkverwaltung beschlossene Gleichgewicht wiederherstellen werden. Diese Entnahmeaktion gestaltet sich als eines der vielen, den Südtiroler Jägern gemachten, Geschenke, an die sie die verschiedenen Landesverwaltungen schon immer gewöhnt haben“, so Massimo Vitturi, der innerhalb der LAV für die Abteilung für Wildtiere verantwortlich ist.

APA/APA (dpa/Symbolbild)/Klaus-Dietmar Gabbert

„Die Tötung der Hirsche wird die Wölfe dazu zwingen, nach anderen Beutetieren Ausschau zu halten, die genau jene sein könnten, die auf die Almen getrieben werden. Die den Jägern anvertraute, unvernünftige Wildtierbewirtschaftung wird so genau auf die Landesverwaltung, die sie beschlossen hat, selbst zurückfallen“, abschließend Massimo Vitturi.

Was hingegen die Wölfe anbelangt, haben die Autonomen Provinzen von Trient und Bozen sowie die Region Toskana an die Römische Regierung sowie an die Europäische Union die Anfrage gerichtet, ihnen selektive Abschüsse zu erlauben. Mit den sogenannten selektiven Abschüssen wollen die beiden autonomen Provinzen sowie die Toskana den Bestand von für Menschen und Nutztiere als gefährlich und schädlich eingestufte Wölfe selbst regulieren.

Renato Grassi

 

 

Von: ka

Bezirk: Vinschgau

Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

89 Kommentare auf "Italienische Tierschützer laufen gegen Rotwildjagd im Nationalpark Sturm"


Sortiert nach:   neuste | älteste | Relevanz
Norgg
Norgg
Grünschnabel
30 Tage 16 h

Di Tierschützer verstean gor nichts fa dr jogd wia a wenn ma in a stodt huckt….lächerlich

barbastella
barbastella
Superredner
30 Tage 15 h

@Norgg
woher willst du wissen, dass Tierschützer nur aus der Stadt komnen. Bist du ein Hellseher?

Norgg
Norgg
Grünschnabel
30 Tage 8 h

@barbastella
konn sein,af jeden foll sein sie lei gegn olls und verstean nit viel..

barbastella
barbastella
Superredner
30 Tage 7 h

@Norgg
woher willst du wissen, dass Tierschützer gg alles sind und nicht viel verstehen?
Bist du ein Hellseher?

Mamme
Mamme
Superredner
30 Tage 6 h

@barbastella durch die Blatten vor dem Kopf😜

Aurelius
Aurelius
Superredner
30 Tage 6 h

@Norgg
und du verstehst alles🤔

Simba
Simba
Tratscher
30 Tage 5 h

Ich bin ein Tierschützer und wohne nicht in der Stadt. Ich bekomme sehr viel mit wie sich die Jäger benehmen. Fahren mit einen erlegten Steinbock durchs Dorf. Es gibt natürlich auch Ausnahmen,die jedoch selten sind.

Norgg
Norgg
Grünschnabel
30 Tage 5 h

@Aurelius
i verstea dass ma di wölf di in südtirol it oanfoch in henger initean konn und in nationalpark initean konn,dass sie selm di reh fressn kennan,hem warn di hirtn fa di betroffenen gebiete schnell drfir😀

barbastella
barbastella
Superredner
30 Tage 4 h

@Mamme
Blatten🤔🤪???

AlfonsHatler
AlfonsHatler
Grünschnabel
30 Tage 4 h

@Simba Und? Dann feiern sie halt. Der Wildbestand wird dadurch den Gesetzen entsprechend reguliert. Die Motivation dahinter ist für mich unbedeutend, wir haben einen stabilen und gesunden Bestand. Wenns dir nicht passt kannst du dich ja für Berufsjäger einsetzen, die das jagen hassen, es aber des Geldes wegen tun?

Geri
Geri
Superredner
29 Tage 16 h
Und die Jager verstian nix von do Natur. Und sell quer durch die Bonk. I hon schun glei gsogg, boll die Verwaltung vom Naturpark an die Südtiroler Jagerlobby gongen isch, dass do nix mehr mit Naturpark sein werd. S’ Erste werde amol a gehörige Säuberungsaktion (sprich Entnahme) sein, domit sich a jeder richtige Jager noch Herzenslust obreagiern konn. Am besten, wia holt olm schun, zuerst die Kapitalsten der Geweihträger, weil’s Jagerstübele holt olm nou af a souan Trophäe gwortet hot. Und überhaupt ba do Hege-Schau muß men decht a wos Ordentliches präsentieren. Do konn men dechtersch net soa verkrüppelte Trophäe… Weiterlesen »
Geri
Geri
Superredner
29 Tage 16 h

@Norgg
Erklär uns donn bitte, warum af do jährlichen südtiroler Abschussliste olm nou Fasane, Steinhühner, Schneehühner und und und aufgelistet werden, wenn dieselben Londeseinrichtungen permanent behaupten, dass genau dei Tiere extrem gefährdet sein? Und warum hot kuan Jäger donn Skrupel solche Tiere zu schiessen, wenn er angeblich doch weiss, dass er sie eigentlich schützen müsste? Wiedermal typisch Widerspruch af Widerspruch…Do brauchts kuane Tierschützer, es reicht a bissele Verstond, um so eppes als Alibiargument zu erkennen. Es bleib lai nou die Totsoch, dass do Jager an sich schiasswütig isch, wos onders losst do Schlusss net zua.

Geri
Geri
Superredner
29 Tage 16 h
@Mamme Blatten vor dem Kopf? Naja, do spricht grod der Richtige, dem die angebliche Weitsicht grod bis vor die eigene Haustür glong. Erwiesen ist lange schon, dass der Mensch (in dem Foll, do Jager) es natürliche Gleichgewicht in der Natur nochholtig durchanonder gebrocht hot, und den Mißstond wieder mit an rückschrittlichen Mossnohme weiter verschlimmbessern will, weil’s ba ihm nou net so weit reicht, den natürlichen Überblick für die Biodiversität zu erkennen. Die markigen Sprüche sind die typischen Markenzeichen dafür. Mehr braucht man dazu nichts zu sagen. Die Jäger sorgen selber für ihr verheerendes Image, indem sie alles Erdenkliches da anstrengen,… Weiterlesen »
Geri
Geri
Superredner
29 Tage 16 h
@Norgg Als ich 2014 den ersten dokumentierten Wolfriss (übrigens ein kranker Rehbock) in Perdonig fotografiert hatte, hat hier noch kein Wolfexperte noch oberschlauer Hobbyjager davon gewusst, dass wir hier Wölfe haben. Und als ich die Bilder den Zuständigen des Amtes für Jagd und Forstwirtschaft zukommen habe lassen, waren die sich einig, dass das gut für die lokale “Biodiversität” wäre. Ihr (nicht meine) Meinung war, man müsste nur die lokalen Jäger dazu bringen, mehr Beutetiere diesen neuen Mitbewohner zu übelassen, aber das wird wohl eine sehr schwierige Aktion werden. Und sie hatten recht, und weißt du warum? Weil sie euch Jager… Weiterlesen »
Geri
Geri
Superredner
29 Tage 16 h
@AlfonsHatler Sie vergessen aber dazu zu sagen, dass die Gesetze zur Jagd in Südtirol von der Landesregierung (100% Jägerlobby) verabschiedet werden, nachdem eine Kommission (100% Jäger oder Lobby) die jährlichen Wildzählungen (durchgeführt von Jagdaufsehern, die ihren Gehalt zu 100% aus den Beiträgen der Jäger beziehen, und Jäger, die den Jagdaufsehern zur Seite stehen) den zuständigen Politikern hinterlegen. Man darf sich vorstellen, wie oft derselbe Bock, dieselbe Henne, derselbe Hirsch nochmals gezählt wird, damit am Ende die Abschussliste üppiger ausfallen wird. Und Alles im Allen wird diese Vorgangsweise von wiederum Jägern (unabhängige Kommission ist was anderes) und deren Lobby überwacht, damit… Weiterlesen »
TomSchulzeHelmke
30 Tage 15 h

Da
wird selbst der Nationalpark den Interessen der Jäger und Landnutzer
geopfert? Das hat mit ökologischem Gleichgewicht nichts zu tun.
Naturschutz heißt, eine Natur zuzulassen die sich selber reguliert.
Leider wieder mal eine naturfeindliche Landespolitik. Facebookgruppe
“Schützt die Wölfe”

barbastella
barbastella
Superredner
30 Tage 14 h

@TomSchulzeHelmke
Sehe ich genauso🐺❤👍

zep
zep
Neuling
30 Tage 11 h

eine zu hohe wildpopulation schadet dem Ökosystem… google mal “verbissschäden”….die Natur “zulassen” kann man in weniger dicht besiedelten Gebieten wie Kanada..

Staenkerer
30 Tage 8 h

“regulieren” hoast eingreifn, eingriff des menschen in de natur konn lei schodn, nit nutzn, denn die natur braucht koan mensch, de regelt sich selber!
also isch de “notwendige entnahme” a so a augenauswischerei wie so vieles wos ins als notwendig vorgekaut werd!

barbastella
barbastella
Superredner
30 Tage 7 h

@zep
da hast du recht…und wer frisst Wild und regelt somit das Gleichgewicht in den Wäldern?
Ein kleiner Tipp… Zweibeiner kannst du ausschließen🤔

Aurelius
Aurelius
Superredner
30 Tage 6 h

@zep
dann lässt die Wölfe in Ruhe, die regulieren das am besten

barbastella
barbastella
Superredner
30 Tage 5 h

@Aurelius
ja eben das ist ja der Sinn der Sache: nur die Starken überleben in der Natur, das ist die natürliche Auslese. Schwache u Kranke schaffen es nicht. Klingt grausam ist aber gerecht!

zep
zep
Neuling
30 Tage 4 h

@Aurelius Was würdest du als Wolf jagen? Eine Schafherde oder ein scheues und starkes Rotwild? 🙂

AlfonsHatler
AlfonsHatler
Grünschnabel
30 Tage 3 h

@Staenkerer Di Natur regelt sich selber? Und wia ischs in Afrika, wos lei a primitive Zivilisation gibt? Olle schlogn sich gegnseitig di Köpfe ein und bei di Vicher isch net onders

Aurelius
Aurelius
Superredner
30 Tage 2 h

@zep
die schwachen Wildtiere bekommt es gleich einfach, wie ein Schaf

barbastella
barbastella
Superredner
29 Tage 18 h

@AlfonsHatler
irgendwie kommt mir drin Name bekannt vor🤔

Geri
Geri
Superredner
29 Tage 16 h
@zep Ich zitiere:” eine zu hohe wildpopulation schadet dem Ökosystem… google mal “verbissschäden”… das ist ganz einfach eine (wenn auch vielzitierte Argumentation der Jägerschaft) Lüge, die durch die wiederholte Verbreitung nicht wahrer wird. Tatsache ist, und das lässt sich jederzeit beweisen, dass das Gegenteil davon der Fall ist. Auch das kann man leicht er-googlen. Jagdfreie Zonen in Europa gibt es zuhauf, und in jeder (ich betone, in jeder) herrscht mehr natürliches Gleichgewicht mit erwiesenermassen weniger Flurschäden, vielzitierten Wildverbiss und und und… Einzig die Jäger haben immer wieder für ein gehöriges Ungleichgewicht gesorgt, indem sie zuerst die natürlichen Beutegreifer eliminieren (nicht… Weiterlesen »
Geri
Geri
Superredner
29 Tage 16 h
@AlfonsHatler Und wer hat die natürliche Auslese im letzten Winter aktiv (Jäger, Lobby und Landespolitiker) per Dekret verhindert, indem man die erwiesenermassen falsche Winterfütterung für Rotwild durchgedrückt hat, obwohl der zuständige Direktor Spagnolli selbst erklärt hat, dass das kontraproduktiv wäre und man das der Natur überlassen soll, die das viel besser bewerkstelligen kann. Weniger Rotwild, weniger Verbiss…aber ja, auch weniger Abschüsse, und das geht gar nicht. Was bliebe dann den ach so armen Jägern für ihr Jägerstübele? Ja, unser ehemalige Landesfürst hat es mal ganz salopp so ausgedrückt:” Man muß den Jägern doch auch mal ein Zuggerle vergönnen!” (dass sind… Weiterlesen »
Lana2791
Lana2791
Grünschnabel
30 Tage 16 h
Mein Gott , wos tatmer ohne de Tierschützer! Mecht moll wissn ob de olle kuan Fleisch essn ? Des isch gonz a normale Bestondsregulierung zem wern sogor kronke und schwoche Viecher gschossn ! Der Wolf derjog an gsundn Hirsch souwisou nit und a kronkes Viech frisst er schun gor nit , er derf jo laut TIERSCHÜTZER guate Schafler fressn de ven Bauer gezüchtet werdn ! Wou isch der TIERSCHUTZ , wenn in Berg oubm weign denn Sauviech , Schof , Kälber sogor Fohln grissn wern , er in sein Bluatrausch isch und sie nor holbshiniger liegn lott und iber di… Weiterlesen »
Simba
Simba
Tratscher
30 Tage 5 h

Nur Kranke Tiere schießen. Das ich nicht lache😁😂😃

Lana2791
Lana2791
Grünschnabel
30 Tage 5 h

@Simba
Bevor Sie einen Kommentar abgeben
Bitte genau lesen was geschrieben wurde und informieren sich mal bei einem Jagdtaufseher ! Von “Nur kranke Tiere ” war nie die Rede
sondern ” sogar kranke und schwache”

Norgg
Norgg
Grünschnabel
30 Tage 5 h

bravo ganz deiner meinung

Lana2791
Lana2791
Grünschnabel
30 Tage 4 h

@Simba
Erst lesen ( richtig ) dann kommentieren !

barbastella
barbastella
Superredner
30 Tage 4 h

@lana2791
Blutrausch???
Das gleiche macht der Fuchs im Hühnerstall auch. Aber da steht nie was in der Zeitung???
Hast wohl zu viele Horrorfilme gesehen? Das ist ein normale Verhaltensweise.
Information wäre halt gut um sich nicht zu blamieren.

https://www.elli-radinger.de/wissen-wolf-mehrfachtoetung-von-schafen-ist-kein-blutrausch/

barbastella
barbastella
Superredner
30 Tage 4 h

@Lana2791
Klar jagt er Hirsche, im Rudel.
Rehe, Rothirsche und Wildschweine: Davon ernährt sich der Wolf zu über 96 Prozent. Das sind die Ergebnisse einer Analyse von über 2.000 Kotproben. Nutztiere wie zum Beispiel Schafe machen dagegen weniger als ein Prozent aus.

Geri
Geri
Superredner
29 Tage 15 h
Blutrausch? Ja, dass kenn’ ich auch. Habe es öfters erlebt, dass besonders “erfahrene” Altjäger, ganze Rotwildfamilien abgeschossen (äh ausgerottet) haben, weil sie mir glaubhaft erklärt hatten, wenn sie nur eine Kuh aus der Gruppe herausschießen würden, die anderen daraus lernen würden. Und sie (die Jäger) dann erst recht Schwierigkeiten hätten später überhaupt noch mals die Gelegenheit zum Schuß hätten, weil die Tiere frühzeitig flüchten würden. Und um das zu verhindern, es besser wäre, wenn  man von der Gruppe kein Tier am Leben lassen würde, auch wenn sie noch zu jung oder zu kräftig wären. Unterschied vom Wolf zum Jäger? Ja,… Weiterlesen »
Geri
Geri
Superredner
29 Tage 15 h

@Lana2791
Ein Jagdaufseher ist eine Person, die nicht Landesbedienstete ist, sondern für ihre berufliche Tätigkeit ihren Gehalt zu 100% aus den Beiträgen der Jägerschaft bezieht. Man kann sich gut vorstellen, in welchem Interesse ein Jagdaufseher handelt. Das Argument ist also nicht wirklich hilfreich, mußt dir schon ein anderes aussuchen, dass mehr Beweiskraft hat.

hoglsturm
hoglsturm
Tratscher
30 Tage 15 h

würde die fütterung im winter verbieten znd die natur löst das problem

Zisl
Zisl
Neuling
30 Tage 13 h

In park terfn die viecher nit gfiatert wern umd wenn gfiatert weart isch sell auserholb und zem lei die reh erschtr informieren nor reidn.

barbastella
barbastella
Superredner
30 Tage 12 h

@hoglsturm
Richtig erkannt, nur checken das die Meisten nicht.
Rehe, Hirsche, usw.sind Wildtiere, d.h.sie brauchen nicht die Hilfe der Menschen.
Winterfütterung hat ein anderes Ziel…leider…

Staenkerer
30 Tage 8 h

und wer füttert wenn überhaupt gfüttert werd? de jager, nit de tierschützer!

Mamme
Mamme
Superredner
30 Tage 6 h

@Staenkerer ich habe immer nur Jäger Wildtiere füttern sehen und Die sind die richtigen Tierschützer und nicht jemand der den Bestien beim zerfleischen oder verhungern der Tiere zusehen kann

Aurelius
Aurelius
Superredner
30 Tage 5 h

@barbastella
da bin ich nicht ganz deiner Meinung. Die schwachen schaffen es trotzdem nicht, aber Manche, wenn viel Schnee ist, wie im letztem Winter sind froh darüber

typisch
typisch
Universalgelehrter
30 Tage 5 h

@barbastella
klar ist dein ziel dass wildtiere bei strengen wintern qualvoll verenden sollten

Simba
Simba
Tratscher
30 Tage 5 h

@Staenkerer die Jäger wissen schon warum die füttern.

barbastella
barbastella
Superredner
30 Tage 5 h

@Mamme
was hast denn du heute geraucht🤯🤯🤯???

ando
ando
Universalgelehrter
30 Tage 5 h

@Mamme

Warum den wohl? Warte… weil sie dann mehr zum ballern haben! Mamme!

Mamme
Mamme
Superredner
30 Tage 4 h

@ando Was für ein Tod ist gnädiger,langsam verhungern,oder ein gezielter Schuss ,Hirschbraten schmeckt vorzüglich🤪

Mamme
Mamme
Superredner
30 Tage 4 h

@barbastella Ich bin Nichtraucher und habe schon oft Wild gefüttert und auch abgeballert und noch eins auch mit der Flasche grossgezogen,aber nicht im Blattenbau,wo solche Tierschützerschnapsideen enstehen😜

hoglsturm
hoglsturm
Tratscher
30 Tage 3 h

@Zisl und de bkeiben im park drinne?du hosch koa ohnung

Geri
Geri
Superredner
29 Tage 15 h

@Zisl
Des tuat gonz uanfoch net stimmen, wos du do behauptesch. Offiziell logisch wars assou, ober jeder woass, dasses ba ins olm Aussnohmen gib. Und jeder Jager nutzt des logisch aus. Sogor im Naturpark, brauchsch lai amol in Ultn oder Martell (olls im Naturpark) mit die offenen Augen durch die Gegnd (Wold) gian. Sigmen gnua Fütterungsstelln, dei bsunders im Winter viele Trittspuren aufweissen. Und wer wird die Tröge wohl auffüllen? Die Heinzelmännchen oder die ital. Pilzklauber? 3x darf man raten.

Geri
Geri
Superredner
29 Tage 15 h

@Mamme
Die Jager füttern, domit se donoch a eppes dovun hobm. Weilse ebn gern umanonder ballern. Des sein die wirklichen Obsichtn, nix onders zählt. Zumindest so redn sie, wennse unter sich zu sein glabm.

Geri
Geri
Superredner
29 Tage 14 h

@typisch
Naja, qualvoller als stümperhaft angeschweißt und durch die Gegend gehetzt, da gebe ich dir vollkommen recht…
Ironie off!

Geri
Geri
Superredner
29 Tage 14 h

So wäre es aber eine natürliche Auslese, die die Jäger eigentlich (so naturverbunden und erfahren sie sich bezeichnen) befürworten müssten. Tun sie aber nicht, weil jeder selber Hand anlegen, bzw. Gewehr anlegen will. Suchtgefahr!!!!

Geri
Geri
Superredner
29 Tage 14 h

@Mamme
Eben, und für mehr reichte es leider nicht. Vielleicht sollte man das Denken wirklich in kompetentere Personen überlassen, würden wahrscheinlich weniger Mißstände in unseren Wäldern ergeben.

lumpi
lumpi
Tratscher
30 Tage 15 h

Die Minusdrücker glaube ich sind alles Leute die in der Stadt wohnen und überhaupt keine Ahnung von der Wildregulierung haben, denn diese gab es schon seit jeher. Jäger gab es schon immer und es sind immer noch Hirsche genug, die die  Bäume beschädigen. Aber was solls wenn man keine Ahnung hat, und nur bla bla bla damit sie auffallen.

barbastella
barbastella
Superredner
30 Tage 12 h

@Lumpi, sorry, aber du hast keine Ahnung! Bei Anwesenheit der Wölfe in Wäldern wandert das Rotwild mehr umher,d.h.die Hirsche knabbern nicht immer am selben Platz die jungen Bäume an. Und so kann sich der Wald wieder erholen und gesund nachwachsen.
Der Wolf würde außerden die Hirschpopulation regulieren, da Rotwild seine Hauptnahrungsquelle darstellt!

Aurelius
Aurelius
Superredner
30 Tage 6 h

lumpi
die minus bekommst du, weil du nur Leerlauf von dir gibst. nicht die andern die Schuld geben, dafür ist jede selbst zuständig

typisch
typisch
Universalgelehrter
30 Tage 5 h

@barbastella
schon komisch wenn durch die anwesenheit von jägern das rotwild nicht umherwandern würde, auserdem kling es lustig wenn man behauptet dasd in südtirol die haupnahrung von wölfen aus rotwild besteht

Simba
Simba
Tratscher
30 Tage 5 h

Früher sind die Jäger um 3 Uhr in der Früh auf die Jagd gegangen. Jetzt fahren Sie mit dem Jeep und schießen von dort aus. Ist das Jagen ?

barbastella
barbastella
Superredner
30 Tage 3 h

@typisch

barbastella
barbastella
Superredner
30 Tage 3 h

@typisch
Der Lebensraum von Rehen sind Wiesen und Waldränder. Durch
den hohen Jagddruck werden sie jedoch in den Wald hinein
getrieben. Hier finden Sie in der Krautschicht meist nur noch
die Junganpflanzungen. Zudem werden die Wildtiere durch die
Jagd unnötig aufgescheucht und der Nahrungsbedarf wegen
der ständigen Flucht erhöht. Die Jagd provoziert somit regelrecht die Fraßschäden. Doch nicht nur durch die Bejagung an
Waldrändern und Feldern provozierend die Jäger die Verbissschäden.

xXx
xXx
Superredner
30 Tage 2 h

Ahja, die ersten 4.499.990.000 Jahre war unsere Welt dem Untergang geweiht, dann kamen aber zum Glück die Jäger und retteten die Welt.

Geri
Geri
Superredner
29 Tage 15 h

Man stelle sich mal vor, es soll sogar Leute geben, die auf den geistigen Niveau von jeher stehengeblieben sind. Die aktuellen Schäden in der Natur, sei es die vielerorts vorkommende Monokulturen in unseren Wäldern, resultieren aus Mangel an Vielseitigkeit und Robustheit, die von Menschen in ihrer Fehlplanung verursacht worden sind und dann wiederum von denselben Menschen (mangels an notwendigem Wissen) falsch angegangen werden. Was weitere Probleme verursacht. Ein Teufelskreis, mangels Lernwilligkeit der zuständigen Leute, die vor lauter Selbstüberheblichkeit nicht die Notwendigkeit zur persönlichen Weiterbildung erkennen können.

barbastella
barbastella
Superredner
30 Tage 15 h

Rotwild abknallen und dann hysterisch werden, wenn der Wolf sich ein paar Schafe holt, die frei auf den Almen grasen…
komischerweise wird nie berichtet, wenn Wölfe Rotwild erlegen oder wenn Schafe durch Krankheiten oder Unfällen verenden, oder sie verdursten oder in ställe gepfercht werden…. gab es alles schon…
Ein guter Jäger weiß, wie wichtig Wölfe fürs Ökosystem sind!

Norgg
Norgg
Grünschnabel
30 Tage 7 h

🤦‍♂️

typisch
typisch
Universalgelehrter
30 Tage 5 h

genau raubtiere sind immer schon gut besonders wenn so große gruppen sind die den wald leer fressen und besonders wenns um tollwut geht sind sie sehr nützlich

Mamme
Mamme
Superredner
29 Tage 16 h

barba Entweder du bisz blind,oder du kannst nicht lesen,ich jedenfalls habe habe schon oft gekesen und Fotos gesehen,wie die Bestien Rehe und Hirsche sogar Elche zerfkeischt haben und zum schluss müssen dann doch die bösen Jäger oft solche Tiere von ihren tagelangen Qualen erlösen

Geri
Geri
Superredner
29 Tage 14 h
@Mamme Wer behauptet das?  Nein, sie müssten nicht. Sie glauben aber immer, dass nur sie die Lösung sind, dabei haben sie immer wieder für ein heilloses Durcheinander in der Natur gesorgt. Tagaktive Tiere werden zu Nachtaktivität gezwungen, natürliches Gleichgewicht durch ausreichende Beutegreifer wird gezielt und nachhaltig einseitig gestört, indem Jäger zuerst immer die Konkurrenz ausschalten, damit sie die Rechtfertigung haben, die Überpopulationen in Zaum zu halten. Dazu sind immer diesselben Argumente zielführend, wie z.B. Horrorgeschichten von Krankheiten, Wildschäden, ja sogar Naturkatastrophen und besonders strenge Winter…Es ist nur komisch, dass das in  all den wirklich jagdfreien Zonen in Europa ganz ohne… Weiterlesen »
maria zwei
maria zwei
Superredner
30 Tage 16 h

die Tierschützer sollen sich um Haus und Hoftiere kümmern………

So ist das
So ist das
Superredner
30 Tage 16 h

Der Termin ist wohl nur zufällig eine Woche vor den Wahlen 🤔

Lana2791
Lana2791
Grünschnabel
30 Tage 16 h

Die Italienischen Tierschützer solln sich besser mol in Tierholtungsf

Kurios
Kurios
Superredner
30 Tage 16 h

Im Vinschgau gibts aber Gott sei Dank noch keine Wölfe. Da muss eben nachgeholfen werden um den Wildtierüberschuß im Park zu regulieren. So können auch Jäger im Park kontrolliert auf die Jagd gehen wo sie sonst nicht dürfen. Martell z. B., die Jäger dort haben daher sicher keine Freude, außer wenn es diese Wildentnahme gibt

Mamme
Mamme
Superredner
30 Tage 4 h

kurios in Vinschgau haben Die heuer wohl ein paar Wolfspärchen ausgesetzt,zum glück sind die meisten schon gegen etwas ,gerannt, und an bl…. gestorben😉

Paul
Paul
Universalgelehrter
30 Tage 17 h

Nationalpark kennense löschen , war mal

Geri
Geri
Superredner
29 Tage 14 h

Stimmt. Und das seit die südtiroler Landesregierung die Verwaltung dafür überhommen haben. War den Hobbyjägern ja lange schon ein Dorn im Auge, vorher haben sie halt gewildert, jetzt wollen sie ganz offiziell ballern, ohne vorher verstecken spielen zu müssen. Aber die Sucht ist eben übermächtig…irgendwie doch verständlich, oder etwa nicht?

SoSo
SoSo
Neuling
30 Tage 14 h

Tierschützer lächerlich

barbastella
barbastella
Superredner
30 Tage 8 h

@SoSo
SoSo lächerlich

Pic
Pic
Tratscher
30 Tage 14 h

Die Bezeichnung  Stilfserjoch Nationalpark ist nur ein armseliges Feigenblatt, mit dem die SVP-Politik in Südtirol Naturschutz vorgaukeln will.

ITler
ITler
Tratscher
30 Tage 14 h

Wolf und Bär sind nicht dumm und nehmen das was am einfachsten zu bekommen ist. Und das sind nun mal die Nutztiere und nicht das scheue Rotwild.

AlfonsHatler
AlfonsHatler
Grünschnabel
30 Tage 4 h

Gute Entscheidung. Der Wildbestand in zivilisierten Ländern hat muss Jäger reguliert werden. Nachdem unsere Vorfaren Jahrhunderte brauchten, dei Wölfe und Bären zu beseitigen, ist auch der Beuteentzug ein willkommenes Mittel.

Geri
Geri
Superredner
29 Tage 14 h

Ok, aber warum schreit ihr dann immer so erbärmlich auf, wenn irgend eine Krankheit die Tiere zurechtstutzt? Das müsste euch doch gewaltig entgegenkommen, bei eurem Versuch, keine freilebenden Tier mehr bei uns in den Wäldern mehr zu haben, indem man sie komplett ausmerzt?

AlfonsHatler
AlfonsHatler
Grünschnabel
20 Tage 2 h

@Geri Was faselst du? Alle heimischen Tiere dürfen dort leben, Wolf uns Bär sind glücklicherweise seit 150 Jahren nicht mehr hier heimisch!

jaga1455
jaga1455
Neuling
30 Tage 10 h

Wölfe würden dieses problem auf natürliche weise regulieren, wie es ein studie aus dem yellowstone-reservat beweits.. es bräuchte dann aber die jäger ist. Das es deshalb ein problem ist?

Storch24
Storch24
Superredner
30 Tage 8 Min

Tierschützer laufen , schreien immer gegen irgendwas. Aber sollte wieder ein schneereicher Winter kommen und sämtliche Tiere verenden, ist wohl Wurst!

Geri
Geri
Superredner
29 Tage 15 h

Nein, das wäre nicht wurst. Das wäre die natürliche Auslese. Aber soweit ich mich erinnern kann, waren es nicht die Tierschützer, die bei den starken Schneefällen auf Wildfütterungen bestanden hatten, sondern wiederum die Jäger, die sich um ihre Abschüsse sorgten. Einen Widerspruch mit einen anderen Widerspruch aufzuwiegen ist nicht wirklich glaubwürdig und zeigt nur die tatsächliche Absicht der Jägerschaft auf.

Igor
Igor
Tratscher
30 Tage 5 h

Viel gutes “Wolfsfutter” lebt im Nationalpark in Form von Rotwild.😋 Reisst und frisst das bereits im Nationalpark heimische Wolfsrudel das Rotwild, müssen keine hohen Schäden im Verhältnis zum Wert von gerissenen Nutztieren auf Kosten aller Steuerzahler vergütet werden.
Leider ist es auch so, dass das Rotwild den Bauernvertretern, wie fast so jedes Wildtier, ein Dorn im Auge ist, und deshalb “dezimiert” werden muss. Daher wird sich der Wolf auch im Natinalpark an den frei umherlaufenden, unbeaufsichtigten Nutztieren gütlich tun.😉

Paul
Paul
Universalgelehrter
30 Tage 6 h

uan Bock nochn ondern , weiter so

Lana2791
Lana2791
Grünschnabel
29 Tage 7 h
I Finds Ok , Wildbestand soll kontrolliert geregelt werdn , somit werdn a Wildkronkheitn a bissl eingedämmt! Der Stuanbock isch schun long geschützt ober wiaviele sein ve der Reude befolln ? Und liaber hon i ve a Jager erlegs Wild afn Taller , als a fillet ve an Rind , Kolb oder wos a immer , des bols afn weg ven Stoll bis zum Schlochthouf an riesn Stress mit mocht …! Und liebe Tierschützer und Gegner ve selle Aktionen und Beschlûsse ! Hoff af enkre Taller werd nia a Fleisch oder Fisch zum verzehr liegn😂😂 , ober wenns olle ehrlich… Weiterlesen »
wpDiscuz