Essen in der Kantine

Mair: „Arbeitern Würde zurückgegeben“   

Dienstag, 06. April 2021 | 20:33 Uhr

Bozen – Mit der Verordnung Nr. 18 des Landeshauptmannes vom 1. April wurde den Arbeitern wieder die Möglichkeit eingeräumt, eine Mensa oder Kantine aufzusuchen, welche Dienstleistungsverträge zur Verabreichung von Mahlzeiten an Arbeitern, Bediensteten, Betriebsbelegschaften oder Studenten haben. Die freiheitliche Landtagsabgeordnete Ulli Mair spricht von einem Schritt in die richtige Richtung.

„Von Anfang an war es nicht nachvollziehbar, weshalb es Arbeitern, die einen Großteil ihrer Tätigkeiten im Freien verrichten, nicht mehr erlaubt war, ihr Essen in einem geschlossenen Raum einzunehmen. Das Verbot war unverständlich und hat zurecht für viel Unmut gesorgt“, hält die freiheitliche Landtagsabgeordnete Ulli Mair in einer Aussendung einleitend fest.

„Angesichts der stürmischen Wettersituation und der kühlen Temperaturen muss es als selbstverständlich angesehen werden, dass die Mahlzeiten in einer Kantine oder einem Restaurant eingenommen werden können. Deshalb ist es gut, wenn ab Morgen dieses Verbot zurückgenommen wird und zumindest wieder ein wenig Normalität einkehrt“, unterstreicht Mair.

„Ein Stück Würde wird zwar spät, aber dennoch zurückgegeben“, hält Ulli Mair fest. „Nun gilt es Schritt für Schritt weitere Verbote und Hürden abzubauen und einen vernünftigen Weg in Richtung Normalität einzuschlagen. Allen, die ihre Arbeit wieder aufnehmen können, auch wenn es noch Einschränkungen gibt, wünschen wir viel Erfolg und alles Gute“, so die freiheitliche Landtagsabgeordnete Ulli Mair abschließend.

 

Von: bba

Bezirk: Bozen

Kommentare

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3 Kommentare auf "Mair: „Arbeitern Würde zurückgegeben“   "


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Trina1
Trina1
Universalgelehrter
7 Tage 6 h

Jo gscheider isch sell als in die Abgeordneten no die Fahrtspesen zu zohln!

traurig
traurig
Tratscher
6 Tage 13 h

Oh Gott 😳. Die Mair red von Würde🙈. Hon jez a nie koan worms essn krieg obr meine Würde hon i trotzdem olm kop🙈

Supergscheider
Supergscheider
Superredner
2 Tage 12 h

Würde man Arbeiter ordentlich bezahlen und zwar nicht im verhältnis zu anderen Regionen Italiens sondern aufgrund der Lebenshaltungskosten hätten wir schon einen Anfang von Würde,möchte einen der Onorevoli mit einem belegten Brot auf einer Baustelle bei Minusgraden sehen und höhren,nach X Monaten alles zu.
Doch machen wir uns doch nichts vor ,das geht denen sowas am Allerwertesten vorbei,immer unterm Motto ” Morgen sind noch nicht Wahlen”.

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