Dachverband ruft Landesregierung zur Rettung der Artenvielfalt auf

Wald soll zu Weingut werden: Sorge um Rotflügelige Ödlandschrecke

Freitag, 21. Oktober 2022 | 10:52 Uhr

Bozen – Die Gemeinde Bozen stimmt für die Umnutzung eines Stücks nahezu unberührte Natur in Weinacker – trotz mehrerer negativer Fachgutachten, einschließlich jenes des Dachverbands für Natur- und Umweltschutz. Jetzt liegt der Ball beim Landeshauptmann und seinem Regierungsteam. Der Dachverband appelliert daher an die Landesregierung, sich “gegen die Gemeinde Bozen und für die Artenvielfalt zu entscheiden”.

Im Frühsommer 2019 haben der Landeshauptmann Arno Kompatscher, der Landwirtschaftslandesrat Arnold Schuler sowie die zuständige Landesrätin für Landschaftsschutz Maria Hochgruber Kuenzer in einer gemeinsamen Pressekonferenz angekündigt, dass das Land Südtirol weiterhin und künftig noch stärker auf das Thema Artenvielfalt setzen werde. „Südtirol dürfe und wolle nicht nur für einen Slogan das Land der Artenvielfalt sein, sondern dies müsse langfristig und allumfassend gefestigt werden“, teilte das Landespresseamt mit. „Wir setzen daher voll und ganz unsere Hoffnung in die Landesregierung, dass sie an der Vision von Südtirol als Land der Artenvielfalt festhalten wird“, so Josef Oberhofer, Präsident von Südtirols größter Umweltorganisation. Die Landesregierung muss jetzt über die von der Gemeinde Bozen angestrebte Umwidmung entscheiden, zumal die Fachkommission des Landes – der unter anderem die Forstbehörde und der Landschaftsschutz angehört – ein negatives Gutachten abgegeben hat.

„Angesicht des allgemein bekannten Artensterbens und der vorliegenden negativen Stellungnahmen ist die Entscheidung der Gemeinde Bozen absolut unverständlich und verantwortungslos“, so Oberhofer. “Heute liegt die Rate des Artensterbens etwa hundertmal höher als im Durchschnitt der letzten zehn Millionen Jahre: Rund 25 Prozent der Tier- und Pflanzenarten sind betroffen.”

Beim von der Umwidmung betroffenen Grundstück handelt es sich um eine recht steile, relativ unzugängliche und nahezu unberührte Fläche oberhalb der Autobahnausfahrt Bozen Nord. “Inmitten großer landwirtschaftlicher Flächen hat dieses Stück Natur einen unschätzbarem ökologischen Wert. Vor rund 100 Jahren wurde dort das Ausbruchmaterial des Kraftwerks Kardaun abgelagert. Seitdem konnte sich die Natur im schwer zugänglichen Gelände ungestört entfalten. Unter anderem hat dort die Rotflügelige Ödlandschrecke ihr Habitat. Sie steht nicht nur als stark gefährdete Art auf der Roten Liste, sondern ist auch durch das Südtiroler Naturschutzgesetz vollkommen geschützt“, so Madeleine Rohrer, Geschäftsführerin des Dachverbands für Natur- und Umweltschutz.

Daher hat auch der Dachverband die Gemeinde Bozen mit einer Stellungnahme aufgefordert, von der Umwidmung abzusehen und dieses besondere Stück Natur zu bewahren. „Denn eine Gemeinde hat die moralische Pflicht, Naturschutz und Landwirtschaft nicht gegeneinander auszuspielen und alles daran zu setzen, um ein vom Aussterben bedrohtes Tier oder eine gefährdete Pflanze zu schützen“, so Rohrer.

„Landwirtschaft, Gewässer, Forstwirtschaft, Wildtiere, geschützte Lebensräume, Gemeinden – diese Bereiche, aber auch weitere mehr, sind Kernbereiche der Artenvielfalt. Man sei sich der Verantwortung und der Herausforderungen dieses umfassenden Themas bewusst“, sagten 2019 der Landeshauptmann und die beiden Landesräte. Oberhofer und Rohrer sind daher zuversichtlich, dass die Landesregierung mit ihrem Beschluss beweisen wird, dass Südtirol ein Land der Artenvielfalt ist.

Von: luk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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46 Kommentare auf "Wald soll zu Weingut werden: Sorge um Rotflügelige Ödlandschrecke"


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Aurelius
Aurelius
Universalgelehrter
1 Monat 16 Tage

Profit geht vor Erhalt der Natur. der Mensch kriegt den Hals nie voll

Oracle
Oracle
Universalgelehrter
1 Monat 16 Tage

@Aurelius…. es gibt eine Umwidmung von grün nach grün, hier wird nicht zubetoniert oder ein Parkplatz gebaut! Ein Kommentar voller Vorurteile und Neid! Man stelle sich, kein Bauer würde mehr Baugrund zulassen, wo würde man dann bauen? Die Landwirtschaft verliert dadurch viel Fläche, eine Kompensation soll ein grosses Problem sein, in eknem Land mit 75% Waldfläche?

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Universalgelehrter
1 Monat 16 Tage

@Oracle
Wenn ich ein Waldgebiet in einen Golfplatz umwidme, dann wäre diese Umwidmung nach deiner Argumentation (weil es ja eine Umwidmung von grün nach grün wäre) ökologisch unbedenklich? Ein Weinberg,(soll anscheinend aus dem Wald werden ) der nach derzeitigen Standards bewirtschaftet würde, würde ein massives Artensterben mit sich bringen. Aber wie man sieht geht hier wieder mal Ökonomie vor Ökologie, nach dem Motto:”Nach uns die Sündflut” Ich erkenne im Beitrag von Aurelius weder Neid noch Vorurteile.Dein Einwurf, was wäre wenn die Bauern keinen Grund für Wohnbau hergäben hingegen zeugt von Ignoranz. Die Welt gehört nämlich nicht den Bauern.

Aurelius
Aurelius
Universalgelehrter
1 Monat 16 Tage

@Oracle
das hat nicht mit Neid zu tun…es ist immer ein Eingriff in das Ökosystem. irgenwann muss auch Mal genug sein

Oracle
Oracle
Universalgelehrter
1 Monat 16 Tage

@ naja, … zum Glück gibt es ein Grundbuch, wo die Eigentümer eingetragen sind. Bekanntlich ist landwirtschaftliche Fläche vor allem Eigentum der Bauern (neben Land und Kirche) ….. wird landwirtschaftliche Fläche in Baugrund umgewandelt, dann verliert DER BAUER die Fläche, wir leben nicht in der Sowjetunion, oder gibt es bei uns Kolchosen? wo liegt da die Ignoranz? Woher sollte der Baugrund sonst kommen?

@
@
Universalgelehrter
1 Monat 16 Tage

@Oracle
Ich bestreite nicht, dass der Grund im Grundbuch einem Bauern zugeschrieben wird, doch im Prinzip ist der Bauer nur Verwalter und kann mit seinem Grund nicht tun und lassen was er will. Dafür gibt ja die Flächenwidmung.Zudem steht das Gemeinwohl über dem Individualinteresse.Es obliegt den politischen Gremien festzustellen welche Widmung im öffentlichen Interesse ist. Leider setzen sich in Südtirol zu viele Partikularinteressen (Valazza, Tierser Seilbahn,Twenty, usw)durch, weil die Wirtschaft und Politik zu sehr “mauscheln”

Noggi
Noggi
Tratscher
1 Monat 15 Tage

Die frage ist, wo haben die bauern den grund ursprünglich her? Das war grund der niemand gehörte…. Eigentlich müssten sie ihn heute an der gemeinde abbezahlen.

Dolomiticus
Dolomiticus
Universalgelehrter
1 Monat 16 Tage

Maaaa, ist es möglich (oder Zufall oder nur bösartiges Querulantentum) dass immer genau dort, wo jemand etwas tun will, irgend eine superseltene, vom immediaten Aussterben bedrohte Tier- oder Insektenart ihre Nist- und Brutplätze hat? Diese funamentalistischen Umweltmenschen werden wohl vom Dank dieser Insekten leben können… prost mahlzeit

Oracle
Oracle
Universalgelehrter
1 Monat 16 Tage

@Dolomiticus… so ist es!… und diese selten Art findet man nur in diesem Fleckchen Land! Wird Weinberg draus, wird es dann auch Weinbergschnecken, Ohrenwuzler, Zikaden, Vogelnester, usw. geben, die es in diesem Waldstück jetzt nicht gibt….. dazu blühende Gräser und damit Nahrung für Bienen und Hornissen …… das blenden diese Grünen komplett aus….

N. G.
N. G.
Kinig
1 Monat 16 Tage

Muss gestehen, bin zwar Arten Schützer aber man kann nicht jedes Projekt wegen eines Tieres verhindern das vielleicht da vorkommt aber sicher nicht nur da. Man kann darüber streiten obs ein Weinberg wert ist oder nicht aber in dem Punkt wird hoffnungslos übertrieben. Denke überall würde man etwas finden um es zu verhindern.

Neumi
Neumi
Kinig
1 Monat 15 Tage

Die Wahrscheinlichkeit dafür wird immer höher, schließlich hat man denen den Großteil ihres Lebensraums ja schon weggenommen.

@
@
Universalgelehrter
1 Monat 15 Tage

@Oracle

Ja, diese Tierchen werden kommen. Dann werden wieder Fallen aufgestellt, weil Vespen (geschützte) Hornissen die Ernte gefährden. In den Fallen verenden dann Nachtfalter und andere nützliche Insekten, sofern diesen nicht bereits an den eingesetzten Spritzmittel verendet sind. (der von dir erwähnte Ohrwurm vorwiegend von Blattläusen)Dann fehlt den Vögeln die Nahrung. Gräser werden,sofern sie nicht bereits mit Herbizid vernichtet wurden, bevor sie zum Blühen kommen gemäht oder gemulcht und dann fehlt den Insekten wieder die Nahrung. Wie du siehst,endet der Eingriff des Menschen in die Natur oft in einer Negativspirale. Daher sollte gut überlegt werden,wo wir in funktionierende Ökosysteme eingreifen.

ziehpresse
ziehpresse
Tratscher
1 Monat 15 Tage

hosch no net ollzuviel verstonden um wos es wirklich geat…., deine Kinder werns dir donken

ziehpresse
ziehpresse
Tratscher
1 Monat 15 Tage

@Oracle
blühende Gräser für Hornissen…. so werd sein 🤣

Dagobert
Dagobert
Kinig
1 Monat 16 Tage

Tiere, de koan Profit fürn Mensch obwerfn, hobm beide meistn Leit sowieso koan Existenzrecht!
Traurig obr wohr!

Goennenihrwichtigtuer
1 Monat 16 Tage

“Wir setzen daher voll und ganz unsere Hoffnung in die Landesregierung…” na dann viel glück… denen wars vorm Cypriannerhof egal genauso wie aufm santner… Ihr seid verloren… 🙈 Ich gehe eher davon aus die fördern die Abholzung mit unsern steuern und einer steckt ein… Mitlerweile Hoffnungslos…

Tommmi
Tommmi
Grünschnabel
1 Monat 16 Tage

Jo und du geasch cyprianerhof wellness und nor mitn Bergführer af di Santnerpasshütte und übernachtesch sem no und hosch a a freid dass es so schian geworden isch 😄

Goennenihrwichtigtuer
1 Monat 13 Tage

😂Mit dem Bergführer ist gut… Schöne Anspielung auf die Bahn die NICHT FÄHRT…😜

spitzname
spitzname
Grünschnabel
1 Monat 16 Tage

Lippenbekenntnisse ! Wenn sie bloß nicht zuständig wären und sagen könnten : Das wird in Rom entschieden. Wie bei so vielen brenzligen Themen, Wolf usw …

Oracle
Oracle
Universalgelehrter
1 Monat 16 Tage

@spitzname…. wir leben in einem Rechtsstaat und da gibt es Gesetze und Kompetenzen. Leider sind Wolf und Bär staatlich geregelt….primäre Kompetenz haben wir da keine, oder? … alles andere ist reines Geplänke…

Clown
Clown
Tratscher
1 Monat 16 Tage

Es ist doch so dass viele hier nur noch meckern können und sonst nix drauf haben

Aurelius
Aurelius
Universalgelehrter
1 Monat 16 Tage

@Clown
wer meckert? Fakt ist, dass wenn das das stattgegeben wird ein massiver Eingriff in das Ökosystem hat und ein Artensterben mit sich bringt

Clown
Clown
Tratscher
1 Monat 16 Tage

@Arelius solange es einen nicht selbst betrifft wird immer wieder rum gemeckert ( das sieht man doch an manchen Posts ) aber kaum ist man selbst betroffen ist man auf einmal sehr still

N. G.
N. G.
Kinig
1 Monat 16 Tage

@Aurelius Weil es das Tier nur da gibt?

anonymous
anonymous
Kinig
1 Monat 16 Tage

Die L R hat kein Erbarmen für die Artenvielfalt
Profit heißt das Zauberwort

Oracle
Oracle
Universalgelehrter
1 Monat 16 Tage

@anonymous…….naja, kein Erbarmen hätte man, wenn man zuliese, dass es Baugrund oder eine Strasse/Parkplatz würde. Eine Umwidmung, wo einige Pflanzen durch andere Pflanzen ersetzt werden, muss nicht unbedingt zu einer radikalen Verschlechterung der Biodiversität werden…. In den Weinbergen wird immer öfter Einsaat praktiziert, dazu wird der Boden aufgebessert. Diese Zone ist jetzt eher “karg”, eine Umwidmung würde in meinen Augen die Biodiversität sogar erhöhen…

brutus
brutus
Superredner
1 Monat 16 Tage

…kannst du von der Artenvielfalt leben? …ich nicht!

ziehpresse
ziehpresse
Tratscher
1 Monat 15 Tage

@Oracle
haha der wor guat.
Palmplantagen sein a besser als primärer Urwold oder?

ziehpresse
ziehpresse
Tratscher
1 Monat 14 Tage

@brutus
die Landeskommission für Nutzungsänderungen, die städtische Kommission für Stadtraumentwicklung und auch das Stadtviertel Zentrum-Bozner Boden-Rentsch hatten ein negatives Gutachten abgegeben….
wo sog dir des???

Oracle
Oracle
Universalgelehrter
1 Monat 16 Tage

Was für ein Schwachsinn! Als ob bei einem Weinberg alles zubetoniert würde. Nebenbei geht es um wenige 1000 qm. Jährlich werden fussballfeldgrosse Flächen verbaut! Wo bleiben da die Grünen (und wollen auch ein Kasernenareal schützen?)? Es werden hier Pflanzen durch andere ersetzt und zudem wird bewässert! Es werden neue Kleinbewohner wegen dem Wasser kommen, die vorher nicht da waren! Die Biodiversität gibt es auch im Weinberg, alles andere ist grüne Propaganda von Leuten ohne Bezug zur Landwirtschaft!

spitzname
spitzname
Grünschnabel
1 Monat 16 Tage

Die “neuen Kleinbewohner” schaue ich mir gerne an ! Hoffentlich werden wir nicht selbst einmal zu so einer Sorte.

@
@
Universalgelehrter
1 Monat 16 Tage
@Oracle Seit nicht mehr die Landeskommission für Raum und Landschaft sondern die so genannte “Grün-Grün” Kommission, (die sich aus einem Vertreter des Landesamts für Landschaftsplanung, dem Direktor des zuständigen Forstinspektorates und einer Person in Vertretung der betroffenen Gemeinde zusammensetzt) für die Umwidmungen zuständig sind, schießen solche Imwidmung wie Pilze aus dem Boden. Da ein paar Ar, dort einen halben Hektar usw. Dabei wird die ursprünglich als sinnvoll erachtete bürokratische Erleichterung zumeist ausgenutzt um besonders wertvolle ökologisch Grundstücke (von vielen Bauern als wertlose Stauden und Gestrüpp betrachtet) in intensiv genutzte Böden unter dem Deckmantel von “grün” umgewidmet. Das hat mit Bezug… Weiterlesen »
OrB
OrB
Kinig
1 Monat 16 Tage

Wieviel Wein brauchen wir noch?
Klimaziele, Nachhaltigkeit geht der Landesregierung sowas von am A… vorbei,aber nach Aussen hin mit Sprüchen und Zielen groß tian.

lalala
lalala
Tratscher
1 Monat 16 Tage

Erst werd olls vollgebaut und dornoch muas holt wold herholtn… logische kettnreaktion…
Amol bestehende kubatur nutzn oder a amol an stock zuitian stott in die breatn zu gian war vielleicht net bled…

ieztuets
ieztuets
Superredner
1 Monat 16 Tage

In Tirol hobnse a Brücke nit bauen terfn wegn an Biber, also weart des woll do a ähnlich sein mießn… olls mueß gelott wearn wies isch – Tierschutz!

TirolerSued
TirolerSued
Tratscher
1 Monat 16 Tage

Tram weiter. Solong a Politiker (hauptsächlich SVPler) oder a Gspusi von ihm wos verdiant, geht ihnen des sowos von am A… vorbei

mermer
mermer
Grünschnabel
1 Monat 16 Tage

Würde die allgemeinheit den eigentümer kennen, so wäre dieses urteil der gemeinde bozen auch nicht verwunderlich…

Moody
Moody
Neuling
1 Monat 16 Tage

ETSCHTAL ÜBERETSCH UND UNTERLAND 
Besteht nur noch aus WEIN und APFELANBAU
und wie man sehen kann, frisst sich das immer weiter in die WALDGEBIETE!!!! 
ES MUSS DOCH IRGENDWANN SCHLUSS SEIN 

Tommmi
Tommmi
Grünschnabel
1 Monat 16 Tage

Wegen ein paar m2 ist ja egal wir leben ja auch von und mit Wein. Wald ist sowieso genug in Südtirol

shanti
shanti
Tratscher
1 Monat 16 Tage

Wahnsinn..Ihr gierigen Geier!!!!

doco
doco
Tratscher
1 Monat 15 Tage

nachdem der Borkenkäfer unseren Wäldern arg zusetz und ganze Fächen befällt finde ich es eine Sauerei Wald abzuholzen und umzuwidmen in einen Weingarten wovon es in Südtirol eh schon genug gibt bin auch dagege wald für neue Skipisten zu schlägern das alles erledigt schon der Borkenkäfer.

doco
doco
Tratscher
1 Monat 15 Tage

was soll das eigentlich nachdem der Borkenkäfer ganze Wälder vernichtet schaut euch mal die Wälder in Gadertal an finde ich es eine Sauerei wenn in Südtirol immer noch Wälder unnötig abgeholzt werden auch für Skipisten so geplant in Meransen in den Weinbergen wütet zulezt die goldgelbe Vergilbung wieso dann umwiedmen Weingärten haben wir in Südtirol auch genug denke ich.

neidhassmissgunst
neidhassmissgunst
Universalgelehrter
1 Monat 15 Tage

“Rotflügelige Ödlandschrecke”😂😂😂😂😂😂😂
Dass sa olm instond sain irgend etwas zu finden, do miasn sie woll selber unfongen zu lochen, zumindest hintenumer. 

ziehpresse
ziehpresse
Tratscher
1 Monat 15 Tage

selig die geistig armen

Gepetto76
Gepetto76
Tratscher
1 Monat 15 Tage

Würde der Mensch sich mehr mit seinem inneren beschäftigen und an seinem Bewusst-sein arbeiten würden solche Sachen erst gar nicht im Raum stehen. Wir sind nur einen Wimpernschlag auf dieser Welt…. Und dennoch Glauben viele das ihnen etwas gehört….

ziehpresse
ziehpresse
Tratscher
1 Monat 14 Tage

wia long no SVP, Wosser predigen und WEIN AU SCHENKEN?

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