Traktoren und Schellen sollen „aufwecken“ – ein Kommentar

Wolfsfrei?

Donnerstag, 06. Juni 2019 | 06:14 Uhr

Bozen – Die Südtiroler sind nicht als besonders protest- und demonstrierfreudiges Völkchen bekannt. Im Umkehrschluss bedeutet das aber auch, dass, wenn die Südtiroler mit Transparenten und lauten Schellen auf die Straße gehen und in der Stadt ein Traktoren-Korso veranstalten, ihnen wirklich der Schuh drückt.

Verzweifelte Bergbauern und Kleintierzüchter, die nach mehreren Wolfsrissen zu Recht um ihre Existenz fürchten, fordern von den Landespolitikern ein „wolfsfreies Südtirol“. Dazu gebe es keine Alternativen, so die recht einhellige Meinung der protestierenden Bauern. Viele der Angesprochenen stimmen den Demonstranten zu, aber ein Blick in die einheimischen, italienischen und Brüsseler Paragrafen zeigt schnell, dass das Landl nicht mir nichts, dir nichts eine Bejagung der Wölfe beschließen kann.

Stnews/luk

Aber die Bauern – nicht nur in Südtirol, sondern in allen von Wolfsrissen betroffenen Gebieten Europas – können Druck machen, dass die EU den Abschuss von „Problemwölfen“ erlaubt. Die Chancen dafür stehen nicht schlecht. In der Zwischenzeit ist es – wie Hanno Mayr anmerkt – aber auch Aufgabe der Politik, keine falschen Erwartungen zu wecken. „Weder naturschutzrechtlich und schon gar nicht praktisch wird ein wolfsfreies Südtirol jemals machbar sein“, so die Überzeugung nicht nur des streitbaren Rittner Bauern.

lpa/Amt für Jagd und Fischerei

Protest hin oder her – Schritte, die neben Entnahmen auch einen verstärkten Herdenschutz, Entschädigungen sowie Fortbildungen für Hirten und Bergbauern im Umgang mit dem großen Raubtier vorsehen, könnteneiner Lösung des leidigen Wolfsproblems am nächsten kommen. Es gibt also sehr wohl Alternativen, die es wert sind, vor radikalen Maßnahmen ausgelotet zu werden.

Der Erfolg des Protests ist unbestritten. Die Bauern haben es mit Schellen und Traktoren geschafft, die Bevölkerung „aufzuwecken“. Dabei hallt der Klang der Schellen vielleicht sogar bis nach Brüssel.

Von: ka

Bezirk: Bozen

Kommentare

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50 Kommentare auf "Wolfsfrei?"


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wellen
wellen
Superredner
18 Tage 1 h

Mit großkotzigen stinkenden Taktoren aufmarschieren, in die Kamera weinen, Herr Fleckinger, Märchen vom kinderfressenden Wolf erzählen, abschießen was einem nicht passt, selber dazutun nix,, Beiträge betteln für jeden Furz, , ja wer glaubt denn wer ihr seid?

Vinschgerle
Vinschgerle
Tratscher
16 Tage 16 h

Ganz genau und für herdenschutz ist man zu stur oder zu faul, weil jeder einzelne bauer behauptet die schwierigste alm der alpen zu besitzen und verteufelt den herdenschutz als unmöglich.
Das hier sind richtige südtiroler landwirte die sich problemen der natur in der landwirtschaft stellen und versuchen sie zu lösen und nicht nur auf die seite zu schieben und zu jammern:
https://youtu.be/6NQ5kzXtC1E

Auf jeden berg kilometerlange klettersteige sind technisch umsetzbar aber schafe vor einem wolf zu schützen scheint unmöglich.
Der mensch hat schon komplizierters geschaft, es geht nur darum sich damit auseinanderzusetzen

madoia
madoia
Tratscher
16 Tage 6 h

@Vinschgerle Na nicht zu stur und zu faul ober iberoll wo se mitn wolf zu tian hobm heart man das des nit richtig funktioniert.Des in denn video sein 2 Bauern ober du muasch a sechn wo de des betreibm Piemont und ba ins do isch schun a unterschied wie Tog und Nocht.
Technisch isch bieles möglich ober probier mol so an Zaun auzustelln in an gelände wo kuan Steckn drschlogsch weil dr bodn so Felsig isch.
und schaug dir des mol aun des isch die realität https://youtu.be/sT_2iv3QwtE

Andreas1234567
Andreas1234567
Tratscher
16 Tage 3 h
@Vinschgerle  In dem Video kommen nur Hirten Ämter zu Wort, keine Bauern.. Nur ein Bergbauer mit dem Fazit “in vielen Regionen nicht bezahlbar, nicht machbar”. Die versprochenen “richtigen” Südtiroler Landwirte welche Herdenschutz betreiben kommen in dem Video nicht vor. Die Hirten selbst sagen der Wolf hat sich explosionsartig vermehrt und muss reguliert werden. Ein Hirte hat es ohne nächtlichen Pferch versucht um den Schafen ihren natürlichen nächtlichen Bewegungsdrang und Futtersuche zu erlauben, 13 Risse. Dazu das Eingeständnis Behirtung sei sehr teuer und der Vorschlag mehrere Alminteressenschaften sollen sich zu Grossherden zusammenschliessen, also manche Alm aufgeben. Es wird auch von einer… Weiterlesen »
Vinschgerle
Vinschgerle
Tratscher
16 Tage 3 h

@madoia nein das ist in südtirol nicht in piemont! Und hast du herdenschutz angewand und wurden dir trotzdem tiere gerissen oder ist es wie ich es schon sagte einfach eine sture behauptung dass herdenschutz einfach nicht funktioniert?
Bravo dein video sieht ja sehr professionell aus und ist mit vielen quellen belegt🤣

Hier für dich ein dokumentarfilm dass die erde flach ist, dass müsste ganz deinem geschmack entsprechen, das ist sogar mit “quellen” belegt:
https://youtu.be/QWZFbjR_Hz4

Staenkerer
16 Tage 2 h

wellch widerwertges, ingnorantes, widersprüchliches und scheinheiliges theater ins decht de SVP voerspielt: KOMPATSCHER red vom ERHALT DES ARTENSCHUTZES ba ins, den er (OHNSCHEINEND) UNTERSTUTZEN und FORCIEREN will und gleichzeitig demonstriert SCHULER in sterzing mit tausend FÜR DEN ABSCHUS einer ART, de schun IMMER HEIMISCH WOR BA INS, BIS IHN DER MENSCH DO AUSGEROTTET HOT!

SCHAMT ENK!

Vinschgerle
Vinschgerle
Tratscher
16 Tage 1 h
@Andreas1234567 ja und glaubst du man sollte auf jeden einzelnen bauern schauen bevor man auf alle schaut undnangemessene lösungen findet? Es stimmt überall wird es nicht möglich sein aber für die meisten bauern ist das die möglichkeit ihre tiere efektiv zu schützen anstatt njr zu jammern und auf unmögliches zu hoffen. Zudem ist der wolf aich wichtog für südtirol und wert wenn wenige einzelne almen aufgegeben werden. Glaubst du wirklich dass in zukunft sich noch soviele junge leute für diesen erwerb interessieren? Ich bezweifle, es werden ohnehin weniger almen. Man kann es nicht jeden einzelnen recht machen, wenn man den… Weiterlesen »
Andreas1234567
Andreas1234567
Tratscher
16 Tage 14 Min

Hallo @Vinschgerle,

An Nachwuchssorgen bei Almlern glaube ich nicht. In den letzten 20 Jahren wurde viel in den Lebenskomfort der Almen investiert ,die haben mittlerweile brauchbare Behausungen. Geb dir recht, so ein Leben ist immer noch schwer vermittelbar.
Nachwuchssorgen bei Hirten sind aber eher plausibel, Tag und Nacht bei der Herde in kärglichsten Hirtenhütten und das alles nach einer sehr umfangreichen Ausbildung.Über Monate allein und im Winter ohne Arbeit aber mit einigen Hunden zur Versorgung.
Ich täte es nicht machen wollen, auch nicht für ein Spitzengehalt.
Es braucht Schutzgebiete für die traditionelle Almwirtschaft. Keiner muss was drangeben und ausgerottet wird auch niemand

Gruß nach Südtirol

matti
matti
Grünschnabel
15 Tage 16 h

gonz deiner Meinung.

madoia
madoia
Tratscher
15 Tage 1 h

@Vinschgerle Dein Video isch a nit grod mit vieln Quelln belegt und settan schmorrn schaug i mir schun gor nit aun ober i verstea nit wieso man so für eppas isch wo mear schofn als nutn isch

tom
tom
Superredner
13 Tage 18 h

@madoia zu wos gibs Bohrer und Dübel?

aristoteles
aristoteles
Universalgelehrter
17 Tage 20 h

die grünen sind für den wolf und gegen die bauern, welche das land pflegen. wenn der wolf bleibt, gehen die bauern und alles wird den bach runter gehen. aber wichtig ist, dass es den wolf gut geht…..

Staenkerer
17 Tage 6 h
jo, jo, wer ins nit hilft isch gegn ins, wer ins nit in ollem recht gib, isch gegn ins, wer ins nit mochn losst wie mir welln, isch gegn ins, wer ins nit respektiert, isch gegn ins, wer ins nit verehrt isch gegn ins, wer nit gegnen wolf isch, isch gegn ins, wer gegns übermäsige spritzn isch, isch gegn ins, wer über de beiträge lästert, isch gegn ins, wer gegn ins isch, isch gegn de ernährer der welt, wer gegn de ernährer der welt isch, isch böse und dumm! de litanei kennt man, heit von de medien wenns um de… Weiterlesen »
falschauer
falschauer
Universalgelehrter
17 Tage 5 h
das ist eine klassische floskel populistischen anhauchs, bevor man solche definitive aussagen tätigt sollte man das problem analysieren, mögliche lösungen eroieren, diese umsetzten und dann schlüsse daraus ziegen…..es gibt genügend beispiele welche beweisen dass es auswege gibt, welche an dieser stelle mehrmals angesprochen wurden…..aber wie so oft stellt man in südtirol auf stur, das problem gibt es seit geraumer zeit, konkret wurde dagegen nie etwas unternommen, man arbeitet nur auf ein ziel hin, weg mit dem wolf!!!….dieses sture verhalten ist man in südtirol, von südtirolern in vielen bereichen schon gewöhnt, leider fehlt es an offenheit verschiedene modelle von problemlösungen anzustreben
bern
bern
Superredner
16 Tage 16 h

Wärend ihr noch diskutieren wollt, haben wir Bauern schon alles analysiert, uns alle möglichen und unmöglichen Lösungen überlegt und sind unzweideutig zum Schluss gekommen, dass es nur eine Lösung gibt: wolfsfrei durch Gewehrkugeln.

Vinschgerle
Vinschgerle
Tratscher
16 Tage 3 h

@bern ja weil ihr mühe und kosten spart und nur um aufneuch selber zu schauen ohne rücksicht auf nachteile der gesamten bevölkerung nurnum selber zu profitieren!
Toll das es einer mal zugibt! Bravo👏

Mistermah
Mistermah
Kinig
15 Tage 2 h

Wer einen sarg mit der Aufschrift Artenvielfalt durch die Stadt trägt ist nicht ernst zu nehmen

bern
bern
Superredner
14 Tage 7 h

@Vinschgerle
Ohne Wolf hat die Bevölkerung keinen Nachteil.

Popeye
Popeye
Superredner
18 Tage 2 h

Es geht darum dass man lernt zusammenzuleben. Diese Rotkäppchen Mentalität hier ist haarsträubend. Wir glauben die Bauern dann das sie sind um andere Wesen das Leben zu untersagen.
Schaue im Schlachthof herum, in Viehtransporter, in Geflugelfarms, dort wird viel grausamer agiert als alle Wölfe der Welt es zusammen können. Und wofür? Für Geld. Nix anders. Also geht heim und fängt an umzudenken.

Andreas1234567
Andreas1234567
Tratscher
17 Tage 23 h
Hallo ka (Kommentator), unaufgeregter Kommentar, dankeschön. Ein wolfsfreies Südtirol war über mehr als ein Jahrhundert Realität um dem “streitbaren Rittner Bauern” (übrigens dort Ratsherr für die Grünen) zu widersprechen. Es geht um die Frage der Wiederansiedelung, nicht um Ausrottung und was der Preis dafür ist. Den Befürwortern scheinen kilometerlange Zäune und Herdenschutzhunde in sensiblen Hochregionen, der Ruin einzelner Bergbauern und das Ende der traditionellen Alpung angemessen.  Im Namen der Biodiversität, der Wolf wird das Rotwild mindern, Verbisschäden reduzieren und so die ursprüngliche Natur fördern. Leider scheint der Wolf nicht blöd und bedient sich lieber am reichen Teller Bauern wie in… Weiterlesen »
Popeye
Popeye
Superredner
17 Tage 18 h

Probleme kann man lösen indem man nicht die Lösung schon voraussagt, sondern durch systematische Loesungsfindung in multtidisziplinaren Teams.
Frage es einem Qualitatsmanager. Faktengestuetzte Loesungs und Entscheidungsfindung sind gefragt. Simple Geisten kommen nicht weiter als “abknallen”.Diesem Primitivismus ist dämlich.
Die Bauern besingen hier nur das Lob der Torheit.

Andreas1234567
Andreas1234567
Tratscher
17 Tage 2 h

Hallo @Popeye,

Multidisziplinäre Teams?
Klappt es dann so prima wie hier:
https://www.suedtirolnews.it/italien/halb-wolf-halb-hund-hybride-nerone-ist-der-neue-leitwolf
Da ist in einem von Experten,Wolfsfreunden,Verwaltungsangestellten und Behörden intensiv beobachtetem Rudel ein Wolfsmischling zum Alphatier aufgestiegen und hat fleissig Nachwuchs produziert. Ohne das der erlesene Expertenkreis über Monate in der Lage gewesen wäre das zu verhindern.
Wäre ein zehnjähriger Bergbauernhofbursche mit Luftgewehr und Betäubungspfeil Mitglied in diesem Expertenrat gewesen hätten die studierten Herrschaften dieses Problem jetzt nicht.

Gruss nach Südtirol

Popeye
Popeye
Superredner
16 Tage 19 h

Ich redete von Problemlösung Techniken die für komplexere Probleme angewandt werden. Multipolare Probleme, interagierende Probleme usw.

Vinschgerle
Vinschgerle
Tratscher
16 Tage 16 h

@Andreas1234567 ja stimmt dann hätten sie das problem nicht weil es keine wölfe mehr gäbe…. Bischen sinnloser kommentar und passt überhaupt nicht zu dieser thematik

Andreas1234567
Andreas1234567
Tratscher
15 Tage 22 h

Hallo Popeye,

Bei allem Respekt aber dieser Beitrag geht in Richtung Dadaismus.

Ich versuche krampfhaft die Umschreibung „hochnäsiges,sinnfreies Geschwätz“ zu vermeiden aber es gelingt nicht.
Die Almler und Bergbauern haben keine multipolaren und interagierenden Probleme sondern Sorgen um ihre seit Generationen hart erwirtschaftete Existenz.
Es sind wehrhafte Leute, sind Widerstand gewohnt, ob gegen Naturgewalten, Italianisierung oder was man ihnen sonst noch aus dem Tal als Notwendigkeit angetragen hat.

Gruß nach Südtirol

tom
tom
Superredner
13 Tage 17 h

@Andreas1234567 Ein Leitwolfs m bleibt nicht srin Leben lang ein solcher sondern muss sich in Duellen gegen Konkurrenten behaupten. schafft er das mal nicht ist es aus damit

Dublin
Dublin
Kinig
18 Tage 1 h

…olle Jager und Wilderer sollen Flinte putzen und schiassen gian…dann gibt’s an Bergbauernpreis…
😜

sakrihittn
sakrihittn
Universalgelehrter
17 Tage 4 h

„Weder naturschutzrechtlich und schon gar nicht praktisch wird ein wolfsfreies Südtirol jemals machbar sein“

Südtirol war bis vor kurzem Wolfsfrei, weil unsere Vorfahren ihre Erfahrungen gemacht haben und dafür gesorgt haben das es Wolfsfrei wird. Nur die überschlauen neuen Generationen meinen alles was früher war ist altbacken und dumm. Im Gegenteil, wie in vielen anderen Bereichen wo man alte Regeln mit Gewalt durchbrechen will, entstehen immer wieder die gleichen Probleme. Die Leute früher hatten eben mehr Hausverstand der durch die Medien ecc. anscheinend nicht mehr existiert.

Vinschgerle
Vinschgerle
Tratscher
16 Tage 16 h

So einen blödsinn! Der mensch ist in der modernen schon mit größeren problemen fertig geworden als einpaar schafe vor einem wolf zu schützen! Der wolf leistet eine genauso wichtige ökologische rolle in südtirol wie der bergbauer!
Und es gibt lösungen nur das land und die bauern dürfen nicht stur und faul sagen: früher musste man auch nicht….
Hier das sind richtige südtiroler bauern die das thema sachlich und realistisch sehen und nicht nur jammern und schreien: https://youtu.be/6NQ5kzXtC1E

madoia
madoia
Tratscher
16 Tage 6 h

@Vinschgerle Jojo geld homse gekriag das se genau des sogn

Vinschgerle
Vinschgerle
Tratscher
16 Tage 3 h

@madoia jo und hoben des olls lei inszeniert, dei mochen gor koan herdenschutz gel? Des isch die geheime lobby dei in bauer lei schoden will und seine schof steheln mecht und sein traktor gel? Dei londesoungstellten dei man do sicht sein olls professionelle amerikanische schauspieler dei oan af südtiroler förster spielen gel😂?

tom
tom
Superredner
13 Tage 17 h

unsere Vorfahren haben auch das gemacht

sakrihittn
sakrihittn
Universalgelehrter
13 Tage 17 h

Unsere Vorfahren haben auch das gemacht….

Staenkerer
18 Tage 1 h

es gib erstaunlich viele märchenerzähler und no viel mehr von de, de drun glabn, in inserer zeitolter der fortschritlichen, der studierten und der aufgeklärten ….
sich koan ungerschied zum zeitalter der gebrüder grimm …

enkedu
enkedu
Kinig
14 Tage 21 h

Spätestens wenn sie in Hund von dir oder deiner Nochbarin als natürlichen Konkurrent killn, bisch a betroffen. Nor konnsch mitreden.

Das gleiche gilt für viele viele andere verklärte Käseglockennaturschutztipsen 😂

Staenkerer
14 Tage 20 h

@enkedu isch decht koanbgrund agressiv zu wern, lei weil du an märchen glabsch und i nit 🤔🤗😆

Staenkerer
14 Tage 19 h

@enkedu tjo, du glabsch holt no an märchen, i nimmer …

Vinschgerle
Vinschgerle
Tratscher
16 Tage 16 h

Realistisch gesehen ist es fakt dass südtirol niemehr wolffrei sein wird und das ist ökologisch gesehen auch gut so. Die südtiroler politik und der sbb sollte die bauern unterstützen anstatt sie weiter unnötig anzustacheln. Es gibt lösungen, herdenschutz kann funktionieren aber die bauern dürfen nicht zu faul und zu stur sein einfach zu sagen: feüher brauchten wir das auch nicht.
Aber es ist eben so und man muss sich diesen problemen stellen und das land muss ihnen zur seite stehen wenn man die almwirtschaft erhalten will.
Hier südtiroler bauern die das thema sachlich angehen und mit guten beispiel vorausgehen:
https://youtu.be/6NQ5kzXtC1E

madoia
madoia
Tratscher
16 Tage 6 h

sel schaugmer mol ob Südtirol nie wieder Wolfsfrei isch wenn ols nicht hilft greift glei a onders Gesetz und zwor sss

ando
ando
Universalgelehrter
16 Tage 4 h

merk dir.. niemals wolfsfrei😁!

Vinschgerle
Vinschgerle
Tratscher
16 Tage 3 h

@madoia super und wer tuats du oder😅?

aristoteles
aristoteles
Universalgelehrter
15 Tage 20 h

@ando, leider sind die bauern zu brav und halten sich an die gesetze

bern
bern
Superredner
16 Tage 16 h

Ein Wolfsfreies Südtirol ist möglich, entweder von der Politik gewollt oder von den Bauern erzwungen!
Deutschland macht es vor, dort werden alpine Regionen zu wolfsfreien Gebieten erklärt.

Vinschgerle
Vinschgerle
Tratscher
16 Tage 15 h

Das ist noch fix zudem bezweifle ich das mit den fridays for future bewegungen und dem frust der restlichen jugend, das kann sich die landwirtschaftsministerin schulze nicht leisten und die in dem letzten wochen sehr angeschlagene CDU schon gar nicht….

Vinschgerle
Vinschgerle
Tratscher
16 Tage 15 h

Zudem hat südtirol den herdenschutz überhaupt nicht probiert, da würdem sie sich sehr lächerlich machen und brüssel würde fragem wohin die millionem verschwunden sind die das land dafür bekommen hat.

Man sollte es probieren, diese südtiroler landwirte verstehen auch etwas und gehen mit gutem beospiel voran:
https://youtu.be/6NQ5kzXtC1E

Plodra
Plodra
Grünschnabel
17 Tage 20 h
Bei der Interessenvertretung wird wie in der Politik auch schwarz-weiß argumentiert. Hier zeigen die Bauern und ihr Verband, dass sie diese Klaviatur beherrschen. Ist ihnen nicht zu verdenken. Schließlich geht es für die Schaf- und Ziegenzüchter um ihre Wirtschaftsgrundlage. Es liegt an der Politik, den Weg für Kompromisse zu öffnen anstatt die Kompromisslosigkeit nachzuplappern. Sicher: Zu Kaisers Zeiten war es einfacher, Sonderrechte für die Tiroler Bauern zu erhalten. Heute müssen sie sich sowohl die Solidarität der Bauern im Apennin als auch die von Bauern in anderen EU-Ländern sichern, damit der Abschuss von Wölfen legal wird. Das ist in der Schweiz… Weiterlesen »
Vinschgerle
Vinschgerle
Tratscher
16 Tage 16 h

Ja und das land sollte die bauern dabei unterstützen anstatt sie sinnlos weiter anzustacheln und sie bauern sollten versuchen herdenschutz anzuwenden als stur zu sagen früher brauchte man das auch nicht…. So ist das leben, es geht darum sich problemem zu lösen und zu stellen anstatt sie einfach aus die welt zu schaffen.
Diese südtiroler bauern sehen die thematik sachlich und realistisch und gehen mit einem gutem beispiel voran:
https://youtu.be/6NQ5kzXtC1E

Supergscheider
Supergscheider
Tratscher
15 Tage 22 h

Dieses Problem 2019 zu diskutieren,den konkret Betroffenen immer wieder zu sagen was sie alles falsch machen und wie dämlich,faul, unfähig sie sind,braucht es schon eine gehörige Portion Arroganz und Überheblichkeit. Ein Tip,besorgt euch einen Schalldämpfer und das passende Gewehr dazu.

Mistermah
Mistermah
Kinig
17 Tage 15 h

Also viele sieht man auf den bild nicht. Zum Vergleich die erzürnten Ladenangestellten

krakatau
krakatau
Universalgelehrter
14 Tage 3 h

Es wäre eigentlich ganz einfach: Die Wolfs – Befürworter sollen für sämtliche Schäden die der Wolf verursacht persönlich haften

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