Die Weißroten schlagen die Emiliani

FCS siegt souverän mit 4:1 gegen Fiorenzuola

Sonntag, 05. Dezember 2021 | 17:36 Uhr

Bozen – Im Rahmen des 17. Spieltags, dem drittletzten der Hinrunde, der Serie C (Kreis A) setzt sich der FC Südtirol auch in der Höhe verdient mit 4:1 (3:0) gegen Fiorenzuola durch. Vor heimischem Publikum im Drusus-Stadion starten die Gäste zunächst mutig.

Doch die Mannen von Mister Ivan Javorcic reagieren gut und gehen nach rund einer Viertelstunde in Führung: eine Flanke von Davi von der linken Grundlinie vollendet Odogwu per Kopf (16.). Nur fünf Minuten später erobert Zaro im Anschluss an eine Casiraghi-Ecke von rechts den Ball zurück und legt auf den heranlaufenden Davi ab, welcher potent zum Doppelschlag trifft (21.). Noch vor der Halbzeitpause verlagert Tait gekonnt das Spiel von rechts nach links, Voltan nimmt das Zuspiel an, zieht in die Mitte und trifft ins lange rechte Eck zum 3:0 (34.).

Unmittelbar nach Wiederanpfiff der vierte Treffer für den FCS, Olivera köpft einen Casiraghi-Freistoß von links ins eigene Tor (47.). In Spielminute 69 klärt Zaro – nach einem Fehler des FCS im eigenen Aufbauspiel – einen Abschluss von Oneto mit der Hand auf der Linie, weshalb er des Feldes verwiesen wird und Palmieri den fälligen Elfmeter unten rechts zum 4:1-Endstand verwandelt. Der FCS bleibt somit auch nach 17 Partien ungeschlagen an der Tabellenspitze, in der Bilanz stehen nun 13 Siege und vier Unentschieden.

Der FC Südtirol war im vorletzten Heimspiel des Kalenderjahres 2021 auf den Tabellendrei-zehnten U.S. Fiorenzuola getroffen, der jedoch nur vier Zähler Rückstand auf Platz sechs hatte. Es war das erste Aufeinandertreffen der beiden Teams.

Mister Ivan Javorcic vertraut auf sein bewährtes 4-3-2-1-System: vor Poluzzi im Tor bilden Davi, Curto, Zaro und De Col die defensive Viererkette, Broh, Tait und Moscati besetzen das Zentrum. Casiraghi und Voltan agieren auf der Doppel-Zehn, hinter Stürmer Odogwu. Coach Luca Tabbiani hingegen setzt auf ein 4-3-3: vor Keeper Battaiola bilden Olivera, Ferri, Cavalli und Dimarco die Vierer-Abwehrkette, Esposito, Fiorini und Palmieri spielen im Mittelfeld. Das Sturmtrio setzt sich aus Currarini, Oneto und Bruschi zusammen.

FC SÜDTIROL – U.S. FIORENZUOLA 4:1 (3:0)
FC SÜDTIROL (4-3-2-1): Poluzzi; Davi, Curto, Zaro, De Col; Broh (56. Fink), Tait, Moscati; Casiraghi (73. Vinetot), Voltan (56. Rover); Odogwu (73. Gatto)
Auf der Ersatzbank Meli, Marano, Fabbri, Malomo, Fischnaller, Candellone
Trainer: Ivan Javorcic

U.S. FIORENZUOLA: (4-3-3): Battaiola, Olivera, Ferri, Cavalli, Dimarco; Esposito (56. Giani), Fiorini (46. Zaccariello), Palmieri (73. Maffei), Currarini, Oneto (73. Arrondini), Bruschi (56. Godano)
Auf der Ersatzbank: Burigana, Potop, Nelli, Molinaro, Guglieri, Danovaro, Varoli
Trainer: Luca Tabbiani

SCHIEDSRICHTER: Andrea Bordin (Bassano del Grappa) | Die Assistenten: Riccardo Vitali (Brescia) & Massimiliano Bonomo (Mailand) | Vierter Offizieller: Nicolò Marini (Triest)
TORE: 1:0 Odogwu (16.), 2:0 Davi (21.), 3:0 Voltan (34.), 4:0 Eigentor Olivera (47.), 4:1 Palmieri (Handelfmeter, 69.)
ANMERKUNGEN: bedeckter Himmel, Temperaturen um 2°C, Rasen in optimalem Zustand. Vor Spielbeginn Schweigeminute im Gedenken an den kürzlich verstorbenen Engelbert „Engl“ Schaller, legendärer Funktionär der Weißroten. Der FCS und AVIS promoten den „Avis Day“, eine Kampagne zur Sensibilisierung der Blutspende.
Gelbe Karte: Oneto (USF | 66.)
Rote Karte: Zaro (FCS | Handspiel auf der Linie, 68.)
Eckenverhältnis: 3-5 (2-2)
Nachspielzeit: 0min + 3min

Von: mk

Bezirk: Bozen

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2 Kommentare auf "FCS siegt souverän mit 4:1 gegen Fiorenzuola"


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Andreas1234567
Andreas1234567
Universalgelehrter
1 Monat 15 Tage

Hallo nach Südtirol,

der Weg zeigt deutlich in 2.Liga Italiens.

Das heisst dann Reisekosten ohne Ende um sich mit Bari&Co. zu duellieren.
Zu verdienen gibt es da nichts, im Gegenteil.

Südtirol braucht eine Sportautonomie und der FC Südtirol den Zugang zum Qualifikationsgeschäft der europäischen Klubwettbewerbe.
Diesjährlich hat es der Gibraltarvertreter Lincoln Red Amps wie auch immer nach drei Qualirunden in die Hauptrunde geschafft, dort werden sie regelmässig versohlt aber das garantierte millionenschwere Antrittsgeld ist fixiert.

Der Werbewert eines FC Südtirol in europäischen Bewerben käme obenauf..

Fussballgruss aus D

Aurelius
Aurelius
Universalgelehrter
1 Monat 14 Tage

du redest einen Unsinn daher

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