Standortanalyse

Archäologiemuseum: Studie jetzt publiziert

Dienstag, 11. Mai 2021 | 20:28 Uhr
Update

Bozen – Die gesamte Studie zur Standortanalyse für den neuen Sitz des Südtiroler Archäologiemuseums in Bozen ist nun publiziert. Eine Entscheidung ist in den kommenden Wochen zu erwarten.

Um den bestmöglichen Standort für das Südtiroler Archäologiemuseum in Bozen, das zu wenig Räume zur Verfügung hat, zu finden, hatte die Landesregierung eine Standortanalyse in Auftrag gegeben. Das von der Landesregierung mit dem Verfahren beauftragte Unternehmen Sinloc, im zeitweiligen Zusammenschluss mit dem Architekturbüro “Weber + Winterle”, hat der Landesregierung kürzlich eine Studie vorgelegt, die nun publiziert ist.

LPA/Sinloc

Unter die Lupe genommen wurden zehn Standorte mit dem Ziel eine Reihenfolge für bestmögliche Lösung zu ermitteln. Fünf davon wurden als mögliche Standorte eingestuft. Als bestmöglicher Standort wurde demach der ehemalige Enel-Sitz in der Dantestraße nahe der Drususbrücke ermittelt. Die weiteren Standorte, die nach dem empfohlenen Areal Ex-Enel gereiht sind, sind der Platzierung nach folgende: das Gefängnisareal in der Dantestraße, das ehemalige Ina-Gebäude an der Ecke Museum- und Rosministraße, der Virgl und der Sparkassen-Hauptsitz.

Die entsprechende Studie liegt nun zweisprachig vor und wurde heute, wie am 26. April angekündigt, publiziert. Die Landesregierung wird sich in den kommenden Wochen mit den Vorschlägen auseinandersetzen und nach Beratung mit der Gemeinde Bozen eine Entscheidung über den künftigen Museumsstandort treffen.

Von: mk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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7 Kommentare auf "Archäologiemuseum: Studie jetzt publiziert"


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Wiesodenn
Wiesodenn
Tratscher
1 Monat 6 Tage

Der Benkö-Plan ist aber viel interessanter.

hefe
hefe
Superredner
1 Monat 6 Tage

Wieso sollte man alles den Benko zuschanzen?

Faktenchecker
1 Monat 6 Tage

Vor Allem für den Immobilienhai. Verkaufte Heimat haben wir in Bozen schon genug.

Faktenchecker
1 Monat 6 Tage

Weil der Hager dann mit verdient?

Orch-idee
Orch-idee
Tratscher
1 Monat 6 Tage

Mein Vorschlag wäre… Das Archäologiemuseum in Leifers zu bauen… Da Leifers und Bozen zusammengeschmolzen sind… Und so würde auch Leifers aus seinen Dornröschenschlaf erwachen und aufgewertet…

Ich weiß ihr Bozner seit ganz schön eifersüchtig wenn’s um Ötzi geht…also

War nur ein Scherz 😜

Chrys
Chrys
Superredner
1 Monat 6 Tage

Vielleicht genau auf der Grenze, also in St. Jakob beim Flughafen. Dort gäbe es Flächen, Parkplätze und die Touristen könnten eventuell auch nur kurz zwischenlanden.

Faktenchecker
1 Monat 6 Tage

Der Ötzi gehört ins Schnals. Nur so lassen sich neue Besucherströme erschließen.

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