Albert II. und Paola von Belgien besichtigten Basilika und Stiftsbibliothek

Königlicher Besuch im Kloster Neustift

Dienstag, 18. September 2018 | 11:54 Uhr

Brixen – Eindrucksvoll, einzigartig, ein Juwel – mit diesen Worten beschrieben der König und die Königin von Belgien die Sehenswürdigkeiten im Kloster Neustift. Als sie am vergangenem Freitag, dem 14. September, das Kloster besuchten, wurden sie vom Abt des Stiftes, H. Eduard Fischnaller und dem Stiftsverwalter Fabian Schenk aufs Herzlichste willkommen geheißen.

Albert II. hat einen persönlichen Bezug zu Südtirol und ist deshalb immer wieder gerne im Land. Zusammen mit seiner Frau Paola sah er sich die Stiftskirche und anschließend die Stiftsbibliothek in Neustift an. Durch das Stift begleitete sie der Museumsführer Dario Tassara, der ihnen verschiedene Details und interessante Begebenheiten in italienischer Sprache näherbrachte. Ausgerüstet mit Fotoapparat und Videokamera durfte für die königlichen Majestäten auch ein Erinnerungsfoto nicht fehlen. Zum Abschluss lud der Abt zu einem Glas Eisacktaler Kerner ein.

Seit seiner Gründung im Jahr 1142 stellt das Augustiner Chorherrenstift Neustift ein wichtiges geistiges und kulturelles Zentrum dar. Die Bau- und Kunstwerke vom Mittelalter bis in die Moderne zeugen von der abwechslungsreichen Geschichte Neustifts und ziehen alljährlich viele Besucher an: Eine fachkundige Führung durch Stiftskirche, Museum, Pinakothek und Bibliothek gibt Einblick in die spannende und bewegte Geschichte des über 875 Jahre alten und bis zum heutigen Tage aktiven Augustiner Chorherrenstifts.

Von: mk

Bezirk: Eisacktal

Kommentare

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9 Kommentare auf "Königlicher Besuch im Kloster Neustift"


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Martha
Martha
Tratscher
1 Monat 14 h

fragt sich nur wie das Kloster zu soviel Reichtum gekommen ist ?????

gapra
gapra
Universalgelehrter
1 Monat 14 h

@Martha Ja diese Frage brennt unter den Nägeln. Wenn wir die Antwort darauf finden, werden wir mit einem Schlag alle unsre Probleme lösen. Die Flüchtlinge gehen freiwillig zurück, Salvini wird zum Schutzpatron Südtirols, Strache und Orban kümmern sich um Bozens Kriminalstatistik und Martha……..stellt weiterhin weltbewegende Fragen.

Blitz
Blitz
Universalgelehrter
1 Monat 13 h

@ Martha Einstige Abzocke der getäuschten Gläubigen !

dom99
dom99
Grünschnabel
1 Monat 13 h

ganz einfach die Kirche betreibt eines der rentabelsten Geschäftsmodelle die es gibt und zwar Geld verdienen mit der Angst der Menschen.. funktionierte früher natürlich viel besser wie heute dennoch wurden Milliarden über Milliarden angehäuft

Karl
Karl
Superredner
1 Monat 13 h

@gapra was ist an dieser Frage von Martha so falsch. Normalerweise habt ihr rötlichen Brüder recht wenig für die Kirche übrig und kritisiert die wo es nur immer geht.

Staenkerer
1 Monat 8 h

kirchlicher ablass hit im mittelolter und des beichtgeheim(wissen)nis hot bis mitte des zwonsigste johrhundert viel geld und besitz in de clerikalen kassn gspühlt und heit spühlen de pacht- und mietverträge der einst erga…. immobilien ollm als muntere geldqellen ….

Mikeman
Mikeman
Universalgelehrter
1 Monat 14 h

@ gapra
Na sieh mal ,dieser Vormund spricht Bände , endlich dein wahres Gesicht 

Mikeman
Mikeman
Universalgelehrter
1 Monat 14 h

@ Martha
das fragen sich Viele :–)) ,ist aber nicht nur in diesem Fall so
aber viel wichtiger der der Staat verlangt heute dafür auch die korrekten Steuerabgaben fūr das gesamte Hab und Gut wie von allen Bürgern sonst auch.

Oltvatrische
Oltvatrische
Tratscher
1 Monat 5 h

vielleicht sein se a tüchtig, holtn olls in stond, brauen bier, mochn wein, sein a sischt fleißig. glab kaum, daß va nichtstian a kloser funktioniert.

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