So funktioniert die tiergestützte Therapie

Vierbeiner als Antidepressivum

Mittwoch, 17. Oktober 2018 | 07:05 Uhr

Niedergeschlagenheit, Interessensverlust, Antriebsmangel und eine zutiefst empfundene Hoffnungslosigkeit kennzeichnen das Krankheitsbild Depression, unter dem heutzutage immer mehr Menschen leiden.

Im Laufe ihres Lebens leiden etwa 16 bis 20 Prozent aller Menschen unter einer behandlungswerten depressiven Episode, wobei Frauen weitaus häufiger betroffen sind als Männer. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind weltweit mehr als 322 Millionen Menschen an Depressionen erkrankt. Das statistische Bundesamt gab an, dass in Deutschland jährlich etwa sechs Millionen Erwachsene zwischen 18 und 65 Jahren an einer Depression erkranken. Davon begeben sich mehr als 260.000 Deutsche pro Jahr in eine vollstationäre Behandlung.

Jeder kann im Laufe seines Lebens an einer Depression erkranken, daher ist es wichtig, offen über diese Krankheit zu sprechen und die Bevölkerung über Symptome und Behandlungsmöglichkeiten zu informieren.

Zu den oben genannten Symptomen hinzu kommen meist eine Vielzahl an Ängsten, verminderter Appetit und Schlafstörungen trotz einer unsäglichen Müdigkeit, die von den Betroffenen als lähmend und sehr belastend empfunden wird. Depressive beschreiben ihren Zustand oftmals als ausgebrannt und leer, bis hin zur Gleichgültigkeit gegenüber dem eigenen Leben.

Im Falle eines Verdachts auf Depression ist auf jeden Fall der Hausarzt aufzusuchen und offen über die Beschwerden und das Leiden zu sprechen. Hier gibt es Hilfe, Unterstützung und vor allem Hoffnung.

Eine weniger bekannte Therapie im Falle von Depression ist die sogenannte tiergestützte Therapie: Tiere spenden neuen Lebensmut, bringen Menschen zum Lachen. Sie kommunizieren anders und schaffen in manchen Fällen das, wozu der Mensch nicht immer in der Lage ist. So können sie auch im Falle von Depressionen helfen.

Tiere kritisieren nicht und sind zutraulich – das gilt vor allem für Katzen und Hunde. Weiters werden Patienten durch ihren Therapeuten/ihre Therapeutin an Frauen und Männer erinnert, Sympathien und Assoziationen spielen eine Rolle. Dies ist bei der tiergestützten Therapie nicht der Fall.

Die meisten Menschen haben, der Ärztin Suzanne Blumenthal zufolge, einen positiven Bezug zum Tier und so spricht auch dies für eine tiergestützte Therapie. Menschen fällt es leichter, Vertrauen zu einem Tier aufzubauen, als zu einem Menschen. Bei jeder Therapie geht es jedoch darum, Vertrauen aufzubauen: „Depressive haben oft zu wenig Vertrauen in andere und vor allem auch zu wenig Selbstvertrauen. Vertrauen ist jedoch das Gegenstück zur Angst. Bei den meisten psychischen Störungen, auch bei der Depression, ist deshalb die Angst die stärkste Emotion, die einer Gesundung im Wege steht“, so die Ärztin Suzanne Blumenthal.

Zu Behandlung von Depressionen eignen sich Hunde und Pferde: „Hunde aktivieren. Man muss mit einem Hund raus und laufen gehen, mit ihm spielen, einfache Übungen machen. Die Patienten sind dann auf das Tier fokussiert, sie vergessen zum Beispiel, dass sie Schwindel haben oder müde sind“, so Blumenthal.

Wer sich an einen Therapeuten wendet, der tiergestützte Therapie anbietet, sollte unbedingt darauf achten, dass die Person an einer akkreditierten Ausbildungsinstitution ausgebildet wurde. Es gibt leider auch Scharlatane, so Blumenthal.

Wie funktioniert die Therapie konkret?

Blumenthal zufolge gibt es wöchentlich zwei bis drei je halbstündige Therapiesitzungen: „Man führt die Patienten an das Tier heran, geht mit ihnen spazieren, macht leichte Übungen – je nach Alter und Art des Patienten andere –, lässt sie miteinander spielen. Wir kennen in der Region verschiedene Hundehalter, die uns via Hundeverein vermittelt werden. Bei der tiergestützten Therapie mit Pferden fahren wir zu entsprechenden Pferdestallungen in der Umgebung.“

Die tiergestützte Therapie mit dem Pferd unterscheidet sich in manchen Punkten: „Auch beim Pferd geht es um Kontaktaufnahme und Vertrauensbildung. Es ist ähnlich wie beim Hund, aber beim Pferd kommt das Aufsitzen hinzu. Dadurch gerät der Körper in Schwingung und er entspannt sich. Das ist dann schon eine eigentliche Bewegungstherapie. Mit dem Aufsitzen fängt man natürlich nicht sofort an. Man beginnt mit dem Bürsten und Striegeln des Pferdes, dem Führen am Zaum, mit Übungen, dem Aufsitzen bis hin zum Reiten. Dazu braucht man speziell ruhige und gutmütige Pferde, also keine Rennpferde.“

Eine tiergestützte Therapie ersetzt keine Psychotherapie, ist jedoch eine sehr sinnvolle Unterstützung und einen Versuch Wert.

Tiere im Haushalt können allgemein bei leichten Stimmungsschwankungen oder nach dem Tod einer geliebten Person durchaus helfen.

Von: bba

Kommentare

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57 Kommentare auf "Vierbeiner als Antidepressivum"


Sortiert nach:   neuste | älteste | Relevanz
PuggaNagga
PuggaNagga
Universalgelehrter
1 Monat 2 Tage

Für die Herrchen vielleicht ein Antidepressivum? Für die Mitmenschen der Auslöser Depressiv zu werden!
Den ganzen Tag ein Gekläffe, überall liegen Hundehaufen und zum guten Schluss beissen diese „Hündchen“ auch noch zu!
Es ist ausserdem fraglich einer labilen Person die Verantwortung für ein Lebewesen (Hund) aufzutragen wenn diese oft nicht mit sich selbst klar kommen.
Über Bissattacken darf man sich dann nicht wundern – wie soll der Hund es besser machen wenn das Herrchen nicht Herr seiner Lage ist?

Sag mal
Sag mal
Kinig
1 Monat 2 Tage

PuggaNagga.Viel wahres dran in Ihrer Aussage,nur glaub ich dass Sie Hunde nicht besonders mögen und Ihr Dasein Sie stört.

Mello
Mello
Tratscher
1 Monat 2 Tage

Do muas i dor secco Recht gebn

PuggaNagga
PuggaNagga
Universalgelehrter
1 Monat 1 Tag

Ich bin zugegeben kein besonders großer Tier- oder Hundefreund. Aber ich habe aber auch nichts gegen Tiere, in keinster Weise. Ich komm mit den gut Viechern aus!
Hunde stören mich nicht, nur finde ich dass diese „Jeder-Tscheggl-muss-einen-Hund haben“ Einstellung überzogen und albern ist. Ich finde es ist eine Tierquälerei, Hunde in winzigen Stadtwohnungen zu halten. Tiere gehören ins Freie mit viel Platz!
Viele Herrchen sind nicht in der Lage für ihre Schützlinge vernünftig zu sorgen.

ausischmeiser
ausischmeiser
Grünschnabel
1 Monat 2 Tage

jo für des hon i volles verständnis.obr drotzdem muas dr hund an diw leine und i an restaurand hot er a nix verlorn

barbastella
barbastella
Superredner
1 Monat 2 Tage

@ausischmeiser
leider beobachte ich immer öfter, dass sich Hunde im Lokal wesentlich ruhiger verhalten aks Kinder! Oftmals merkt man gar nicht, dass ein Hund unterm Tisch liegt.

iuhui
iuhui
Universalgelehrter
1 Monat 2 Tage

@barbastella
Kinder stinken aber meistens nicht, Hunde öfters.

jessy100000000000000
1 Monat 2 Tage

@barbastella do gib i dir vollkommen Recht und a einige Erwachsene dei sich a net zu benemmen wissn

Sag mal
Sag mal
Kinig
1 Monat 2 Tage

Sind mir im Restaurant 10 Hunde 100mal lieber als die verzogenen Fratzen heut.Was den Geruch angeht:Jeder Hund riecht besser als eine volle Windel.

Aurelius
Aurelius
Superredner
1 Monat 1 Tag

weder den Hund, noch den Kindern die Schuld geben. An erster Stelle muss das Herrchen oder Erzieher Vorbild sein.

barbastella
barbastella
Superredner
1 Monat 1 Tag

@Sag mal
Stimmt😁

typisch
typisch
Universalgelehrter
1 Monat 1 Tag

@barbastella
und oft hallt das gebälle durch das ganze lokal

barbastella
barbastella
Superredner
1 Monat 1 Tag

@typisch
welche bälle🤣🤣🤣🤣???

Tottele
Tottele
Superredner
1 Monat 2 Tage

Ich kann nur sagen dass das ein guter und vollkommen ehrlicher Bericht ist .
Der Hund ist 24 Stunden beim Betroffenen und der Hund erkennt gleich wenn es dem Betroffenen nicht so gut geht .

Sag mal
Sag mal
Kinig
1 Monat 2 Tage

tottele.Aha.Und wenn der Hund das erkennt führt Er ein Freudentänzchen vor..und dem Mensch gehts gleich wieder gut.

iuhui
iuhui
Universalgelehrter
1 Monat 2 Tage

gel, der homo sapiens hat es verlernt und dafür braucht er jetzt einen Hund! Traurige Welt, echt traurig!

Tottele
Tottele
Superredner
1 Monat 2 Tage

@Sag mal
10:48
Du hast ja gar keine Ahnung vom WIE , WARUM und WIESO , aber das macht nichts .
Wenn ein Mensch dazulernen will dann kann er das solange er lebt , aber nicht alle Menschen sind dazu bereit – in jeder Hinsicht wie man liest .

Aurelius
Aurelius
Superredner
1 Monat 1 Tag

@Sag mal
es wäre besser, wenn du dir solche Kommentare verkneifst

Staenkerer
1 Monat 1 Tag

@Sag mal wer zu tiere koan bezug hot, wie du, werd des nie verstien, do isch jwde erklärung umsunscht!

Sag mal
Sag mal
Kinig
1 Monat 1 Tag

@Aurelius…für mich besser? Drohst Du mir etwa?

Evi
Evi
Superredner
1 Monat 2 Tage

Vollkommen richtig! Obwohl ich Gott sei Dank nie depressiv war, hatte ich zurückschauend die beste und glücklichste Zeit, in der Tiere mein Leben begleiteten. Wahrscheinlich deshalb keine Despris…

Tottele
Tottele
Superredner
1 Monat 2 Tage

@Mutti
8:30
stimmt und die Pferde sind auch gut , aber da weiß der Betroffene von und bis wie spät die Stunde geht , hingegen Katze und Hund sind 24 Stunden die Begleiter .
Außerdem sind bei weitem nicht alle mit einer depressiven Störung aggressiv !

iuhui
iuhui
Universalgelehrter
1 Monat 2 Tage

schon traurig aber, das man mit Tiere besser auskommt als mit Menschen…

Aurelius
Aurelius
Superredner
1 Monat 1 Tag

@iuhui
es kommt immer auf den Charakter an. Oft liegt das Problem bei sich selber😉

mandela
mandela
Superredner
1 Monat 1 Tag

stimmt mit sicherheit. tiere, egal welche, die einen menschen umgeben, wirken sich positiv auf die psyche aus. aber natürlich muss man die tiere auch lieben, ansonsten hat es keinen sinn, es geht ja darum: jeden tag für ca acht minuten sich mit einem tier abgeben, d. h. streicheln, kuscheln, betrachten… tut gut!

hoglsturm
hoglsturm
Tratscher
1 Monat 2 Tage

noa missns in boazn hund aussetzn wel sem sein viele depressive untowegs

aristoteles
aristoteles
Superredner
1 Monat 2 Tage

hoglsturm, stimmt, de gonzn pendler olle

Tottele
Tottele
Superredner
1 Monat 2 Tage

@hoglsturm
9:18
Es gibt über 400 verschiedene Arten von Depressionen und ich möchte dich fragen ob du auf der Erde lebst weil wie kannst du schreiben dass es sowas nur in Bozen gibt .

Entweder ist dein Einfühlungsvermögen nicht vorhanden oder du gehst mit Scheuklappen durch die Gegend .

ando
ando
Universalgelehrter
1 Monat 2 Tage

Das witzeln über eine krankheit, kannst du dir verkneifen

Tottele
Tottele
Superredner
1 Monat 2 Tage

@ando
10:52
Bevor ich etwas schreibe muss ich mich mit dem Thema schon befasst haben und etwas Kenntnis darüber haben .
Hoffentlich verstehst du wenigstens das .

ando
ando
Universalgelehrter
1 Monat 2 Tage

@Tottele

War für user hogelsturm gedacht

schreibt...
schreibt...
Tratscher
1 Monat 2 Tage

@Tottele Nach deinen Kommentaren zu urteilen, müsstest du einige davon haben! 😱

Tottele
Tottele
Superredner
1 Monat 2 Tage

@ando
13:15
Dann entschuldige ich mich , sorry !

Tottele
Tottele
Superredner
1 Monat 2 Tage

@schreibt…
14:02
Ich bin zu dumm !
Kannst du mir das bitte genauer erklären ?
Danke vielmals .

Sag mal
Sag mal
Kinig
1 Monat 2 Tage

@Tottele na.Du hast das indem alles glaubst was so geschrieben Wird.😁😀😀😆😆😆

Aurelius
Aurelius
Superredner
1 Monat 1 Tag

@Tottele
genau so ist es. Oft wäre es besser, zu welchen Thema auch immer, zuerst denken, dann schreiben…

Staenkerer
1 Monat 1 Tag
@Tottele ob a hund oder a kotz gegen depresionen vorbeug, oder de lindert, woas i nit, i woas ober das sowohl hund, als a a stubentieger ausgezeichnete seelentröster sein kennen, wenn man de antenne dazua hot, sunscht versteht man ihre gesten des trostes nit! mein katerchen hot hot mi getröstet olls mir schlecht ging, denbteost honn i zwor a von viele leit gekrieg, ober er hot sich an mi gsmiegt und gekuschelt olls i alloan wor, mi ban hoamkemmen begrüßt und auf viele orten gezoag das er spürt das es mir amoll nit so guat ging wie davor! ober man… Weiterlesen »
Tottele
Tottele
Superredner
1 Monat 1 Tag

@Aurelius
18:23
OK dann fang endlich an zu denken !

Tottele
Tottele
Superredner
1 Monat 1 Tag

@Staenkerer
18:53
Du hast die Beziehung zwischen Mensch und Tier wunderschön und richtig beschrieben und genau so ist es und sollte es sein .
Ich bin der Meinung dass jeder Mensch sowohl jedes Tier (nicht nur Hunde und Katzen ) einzigartige Lebewesen sind .
LG

Sag mal
Sag mal
Kinig
1 Monat 2 Tage

Tiere Sind kein Antidepressivum!

iuhui
iuhui
Universalgelehrter
1 Monat 2 Tage

ich finde es immer wieder traurig wie Tiere für unsere eigene Bedürfnisse ausgenützt werden. Tiere sollen FREI sein und nicht Spielzeug für frustrierte homo sapiens!

Tottele
Tottele
Superredner
1 Monat 2 Tage

@iuhui
11:37
Bist du frustriert ?

iuhui
iuhui
Universalgelehrter
1 Monat 2 Tage

@Tottele
ich nicht, du?

Tottele
Tottele
Superredner
1 Monat 2 Tage

@iuhui 13:22
Na überhaupt nicht !
Ich bin nur zornig gewesen bis vor ein paar Tagen . Jetzt bin ich nicht einmal mehr zornig . 🌻🌻🌻

Staenkerer
1 Monat 1 Tag

@iuhui im prinzip hosch recht! ober hunde seinbrudeltiere und richtn sich noch ihren leit”hund”=mensch, und richtnsich noch ihn, (außer er wurde folsch erzogn, und hot de rolle selbst übernommen), und sucht seine nähe und isch desholb er gern im haus wenn sein leitmensch a dort isch !
a kotz isch a einzelgänger , selbsständig und eigenwillig! der geats sicher am bestn wenn se ausi dorf, de verwöhnten stubentieger fühln sich am wohlsten wenn se selber entscheidn kennen ausi und streunen und einer zum schmußn und schlofn!

Mutti
Mutti
Superredner
1 Monat 2 Tage

Des stimp,das streicheln von a kotze beruhigt,🙂

aristoteles
aristoteles
Superredner
1 Monat 2 Tage

i hon is muinele a liaber

Sag mal
Sag mal
Kinig
1 Monat 2 Tage

dazu gibts dann Studien , Streicheln beruhigt.😉Aber den Mensch kann man heute viel erzählen.Yoga hilft dem Einen ,den Andern nicht u.s.w.

Staenkerer
1 Monat 1 Tag

@Sag mal das haushunde und kotzn a beruhigende wirkung hobn isch schun seit longem bekonnt, des rad brauchn se nit neu erfinden!
wer empfänglich isch für des empfinden und tiere mog, woas des, ba an ondern werd koane studie helfn das er des “spürt”!

Tottele
Tottele
Superredner
1 Monat 1 Tag

@Staenkerer
19:10
Stimmt !!

Spitzpassauf
Spitzpassauf
Superredner
1 Monat 2 Tage

Daß mir der Hund das Liebste sei,
sagst du, o Mensch, sei Sünde?
Der Hund blieb mir im Sturme treu,
der Mensch nicht mal im Winde.

Franz von Assisi

Sag mal
Sag mal
Kinig
1 Monat 2 Tage

ich halte nicht viel von dieser Art von Therapie.Etwas soziale Gerechtigkeit hätte einen besseren Effekt.Tiere kriegen oft die Frustration,Aggression ab was nun mal bei Psychischen Krankheiten vorkommt.Das Tier muss für alles herhalten .Der Hund macht Sein Häufchen,Das weg zu machen wäre,dem viele nicht nachkommen.Ausserdem ist manches Tier selbst traumatisiert und bräuchte Eine erfahrene Hand.

schreibt...
schreibt...
Tratscher
1 Monat 2 Tage

Vielen Menschen würde ich Esel oder Affen empfehlen. Dann wären sie unter Gleichgesinnten! 😝

Tottele
Tottele
Superredner
1 Monat 2 Tage

@schreibt….
13:18
Aber Achtung !!
Esel und Affen sein gscheidor als wia mir moanen !! Sogor tamisch kennen sie sein , oanfoch wundervoll !

typisch
typisch
Universalgelehrter
1 Monat 2 Tage

kommt jetzt das nächste thema zwischen hundegegnern und hundebeführwortern?
das wird dan thema für die nächsten wahlen

Savonarola
Savonarola
Universalgelehrter
1 Monat 2 Tage

wenn ich mich so umsehe, gibt es aber viele Depprimierte.

harmlos
harmlos
Superredner
1 Monat 2 Tage

Naja……solong die Hund net beisn 🙈

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