ASTAT-Studie

2016: Fünf Prozent mehr Touristen im Alpenraum

Montag, 11. September 2017 | 15:43 Uhr

Bozen – Das Landesinstitut für Statistik (ASTAT) hat die Tourismusentwicklung in den Alpenländern unter die Lupe genommen und Daten zu den Tourismusströmen in den Arge-Alp-Ländern veröffentlicht, das sind die Schweizer Kantone Tessin, Graubünden und Sankt Gallen, der deutsche Freistaat Bayern, die österreichischen Bundesländer Vorarlberg, Tirol und Salzburg sowie die Länder Südtirol und Trentino un die Lombardei mit den besonderm Blick auf die Provinzen Sondrio und Belluno.

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Das Beherbergungsangebot des untersuchten Alpengebietes umfasst über 19.000 gastgewerbliche Betriebe (-0,8 Prozent gegenüber 2015), welche über 803.000 Betten verfügen. Der größte Teil der angebotenen Gästebetten entfällt auf das Bundesland Tirol (25,1 Prozent).

Im untersuchten Alpenraum stieg die Zahl der Gästeankünfte im Jahr 2016 im Vergleich zum Vorjahr auf 34,5 Millionen (+5,2 Prozent) und jene der Übernachtungen auf 121,8 Millionen (+4,2 Prozent).

Von: luk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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7 Kommentare auf "2016: Fünf Prozent mehr Touristen im Alpenraum"


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monia
monia
Neuling
9 Tage 4 h

Tourismus ist der wichtigste Wirtschaftszweig in den Alpen! Ohne diesen wäre die Täler menschenleer und verwildert!

ando
ando
Superredner
9 Tage 1 h

dann frag mal die bauern hier!

Norbi
Norbi
Tratscher
9 Tage 38 Min

Genauso wie Bauern die sie hegen und pflegen

nightrider
nightrider
Tratscher
8 Tage 23 h

Und was tatn passiern wenn die Täler menschenleer waren und verwildern?

iglabnix
iglabnix
Tratscher
8 Tage 22 h

@nightrider noa hasch du koa orbat

nightrider
nightrider
Tratscher
8 Tage 13 h

@iglabnix
sicher net

MartinG.
MartinG.
Tratscher
8 Tage 23 h

Gleich wie die anderen Alpenländer profitiert auch Südtirol von den neuen Tendenzen im Tourismus(Naturnähe, kurze Wege, UadB) und der Krise der islamischen Urlaubsländer. Südtirols Erfolg sticht laut Astat PDF auch unter den Alpenländern heraus; die Zukunftschancen stehen ebenfalls gut weil ST bereits heute zu über 60% eine Sommerdestination ist; der Klimawandel hingegen wird dem Wintertourismus in Zukunft schaden. Als alpin-mediterranes Urlaubsgebiet haben wir gegenüber Nordtirol, SB, Bayern ebenfalls ein kulinarisches italienisch-tirolisches kulturelles Angebot. Die Zahlen geben dem SMG recht; weiter so in diese Richtung.  🙂

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