Verbraucherschützer besorgt

2,5 Prozent Inflation in Bozen

Dienstag, 15. Juni 2021 | 16:43 Uhr

Bozen – Es ist kein neuer Umstand: Bozen ist weiterhin die teuerste Stadt Italiens. Im Mai ist zudem die Inflation auf 2,5 Prozent weiter nach oben geklettert, wie Alto Adige online bezugnehmend auf einen Bericht des italienischen Verbraucherzentrums schreibt.

Nirgends sonst ist das Leben in Italien so teuer, wie in Bozen. Auf eine vierköpfige Familie kommen damit zusätzliche Spesen von jährlich 1.122 Euro zu. Im Schnitt sind es knapp 800 Euro.

Nach Bozen ist Reggio Emilia in der Aufstellung zu finden. Hier gab es einen Preisanstieg von 2,2 Prozent. Den “dritten Platz” holt sich Trient mit einer Teuerungsrate von 1,9 Prozent.

Im Regionenvergleich liegt Trentino-Südtirol mit einer Inflationsrate von 2,1 Prozent ebenfalls an erster Stelle.

Für die Verbraucherschützer ist die Entwicklung besorgniserregend.

Von: luk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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13 Kommentare auf "2,5 Prozent Inflation in Bozen"


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Noggi
Noggi
Grünschnabel
1 Monat 13 Tage

Man müsste automatisch jedes Jahr 50€ netto Lohnerhöhungen bekommen, von denen 30€ im Monat die Inflation ausgleichen und 20€ dann Lohnerhöhung sind.

der echte Aaron
der echte Aaron
Universalgelehrter
1 Monat 12 Tage

@Noggi
Der Ansatz ist nicht schlecht, nur müsste die Lohnerhöung ca. 100€ netto sein um die Mehrkosten der Inflation (1122€) abzufedern.

topgun
topgun
Tratscher
1 Monat 12 Tage

@der echte Aaron

Für unsere Politiker ja kein Problem…500 Euro Inflations-Anpassung in der sonst schon üppigen Lohntüte…

nikname
nikname
Superredner
1 Monat 12 Tage

frag mal unsere Politiker, bei denen wird’s im großen Stil gemacht 😁

Zugspitze947
1 Monat 11 Tage

Noggi: sehr richtig und darum gibt es in Deutschland auch Jährlich Lohnerhöhungen ! Eure Gewerkschaften haben sich mit dem Reditto Citadanza selbst ins Knie geschossen und haben KEINE Macht 🙁

Trotzerin
Trotzerin
Grünschnabel
1 Monat 12 Tage

Und wir sollen uns mit unseren Gehalt ….
rede von normalen Verdiemer ! …damit begnügen . Die Politik weiß sehr wohl , daß sich immer mehr Menschen sich schwer tun, bis ans Monatsende zu kommen . Was wird dagegen unternommen ? Es wird viel geredet u. versprochen , aber wenig umgesetzt. Politiker müssten vielleicht auch mal mit normalen Gehältern ausbezahlt werden , dann können auch sie die Erfahrung machen , wie es ist mit wenig das Leben zu stämmen…..Wenn man zur Genüge hat , ist leicht reden !

Doolin
Doolin
Universalgelehrter
1 Monat 13 Tage

…diese “offizielle” Teuerung entspricht halt nicht der Realität…
😆

Entequatch
Entequatch
Grünschnabel
1 Monat 13 Tage

Iflation höher als anderswo und nicht destotrotz ziehen immer mehr Menschen herbei die zusätzlich ohne Arbeit sind. Irgenwie un logiche.

traktor
traktor
Universalgelehrter
1 Monat 12 Tage

wahnsinn wie unser geld entwertet wird….

So ist das
1 Monat 12 Tage

Das kümmert die Politikerkaste wenig, sie erhält ja rückwirkende Aufbesserungen 😂

Offline
Offline
Kinig
1 Monat 12 Tage

Die Inflation für Dinge des täglichen !! Lebens liegt deutlich darüber !!!³ Der Warenkorb zur Berechnung enthält auch “Konsumgüter” , welche nicht jedes Jahr neu angeschafft werden müssen. Essen, Trinken und z.B. Körperpflege sind täglich notwendig.

Savonarola
1 Monat 12 Tage

wir sind wieder einmal die Besten. Und so bald vom Dreck der Vetter.

hundeseele
hundeseele
Superredner
1 Monat 12 Tage

wenn sie schon 2,5 % schreiben,sind es wahrscheinlich über 3% oder mehr.kein wunder dass man nicht mehr über die runden kommt.Das wird unsre Politik teuer bezahlen…

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