HGV gab Studie in Auftrag

Einstellungen zum Tourismus in Südtirol

Montag, 03. September 2018 | 12:51 Uhr

Bozen – Der Landesausschuss des Hoteliers- und Gastwirteverbandes (HGV) rückt verstärkt die Fragen der touristischen Entwicklung und der Auswirkungen des Tourismus auf Südtirol und andere Wirtschaftsbereiche in den Mittelpunkt. Bei seiner letzten Klausurtagung befasste sich der Landesausschuss des HGV ausführlich mit der Frage, ob die touristische Entwicklung in Südtirol gezielter gelenkt werden soll und ob die Tourismusgesinnung der Bevölkerung in Südtirol schwindet.

Der Landesausschuss des HGV ist sich einig, dass Südtirols Tourismus nur dann weiterhin erfolgreich betrieben werden kann, wenn der Tourismus möglichst im Einklang mit der Bevölkerung gestaltet wird und Südtirols Bevölkerung möglichst positiv zum Tourismus und dessen Betrieben steht.

Grundlage hierfür ist eine im Auftrag des HGV durchgeführte repräsentative Befragung von GfK Österreich zur Einstellung der Südtiroler Bevölkerung zum Tourismus und dessen Chancen und Herausforderungen in den nächsten Jahren. „Wir als HGV nehmen jede kritische Äußerung über den Tourismus ernst und wissen sehr wohl, dass sich der Gast bei uns nur dann wohlfühlt, wenn sich auch unsere Mitbürger in ihrem Gebiet wohlfühlen. Der Tourismus ist in vielen Gebieten Südtirols zum wichtigsten Arbeitgeber geworden und hat dadurch zur Entwicklung speziell auch der peripheren Orte und Fraktionen beigetragen, indem junge Menschen dort Arbeitsplätze gefunden haben und sich auch neue Existenzen aufbauen konnten“, unterstreicht HGV-Präsident Manfred Pinzger. Die Ergebnisse der Studie, so hofft der HGV, führen nun zu einer objektiveren Diskussion und dienen als Grundlage für eine fruchtbare Debatte aller touristischen Akteure über die Frage, wie sich die touristische Entwicklung Südtirols in Zukunft gestalten soll.

Tourismus ist wichtig für die Entwicklung im Land

Zu den Ergebnissen der Umfrage im Einzelnen: Die repräsentative Studie hat zunächst die Wichtigkeit des Tourismus für die künftige Entwicklung Südtirols erhoben. Demnach erkennen 80 Prozent der Befragten, dass der Tourismus sehr wichtig für die Entwicklung Südtirols ist, weitere 15 Prozent stufen diesen Sektor als eher wichtig sein. Vier Prozent meinten weniger wichtig. 95 Prozent der Befragten schreiben dem Tourismus somit eine zentrale Rolle in der Entwicklung Südtirols bei.

Neben dem Tourismus wurden auch weitere Faktoren abgefragt, welche die Südtirolerinnen und Südtiroler als wichtig für die Zukunft erachten. Das erlaubt, den Tourismus im Kontext der weiteren für die Bevölkerung wichtigen Zielsetzungen für die Entwicklung des Landes einzuordnen: An erster Stelle liegt dabei die Schulausbildung im Land, welche 86 Prozent der Befragten als sehr wichtig einstufen. An zweiter Stelle folgt der Tourismus (80 Prozent), gefolgt vom Handel und Handwerk, welche 75 Prozent als sehr wichtig und 23 Prozent als eher wichtig bewerten. Für 76 Prozent der Befragten sind die öffentlichen Verkehrsmittel sehr wichtig, 72 Prozent gaben gute Internet- und Breitbandverbindungen an, 54 Prozent meinten, dass die Dorf- und Stadtentwicklung und somit die urbanistischen Rahmenbedingungen sehr wichtig sind. Ein Ausbau der Verkehrswege erachten 33 Prozent als sehr wichtig.

Die Umfrage ging auch der Frage nach, welche Auswirkungen des Tourismus die Bevölkerung wahrnimmt. An oberster Stelle in der Wahrnehmung steht dabei das gastronomische Angebot. 66 Prozent der Befragten stimmen der Aussage voll zu, dass die hohe Qualität in der Gastronomie auf den Tourismus zurückzuführen ist. An zweiter Stelle der Auswirkungen wird die hohe Verkehrsbelastung durch den Tourismus gereiht. 64 Prozent meinen, dass dies voll zu trifft, 24 Prozent meinen, dass dies eher zu trifft, zehn Prozent meinen, dass diese Aussage weniger zutrifft. 59 Prozent sehen es als voll zutreffend an, dass der Tourismus Auswirkung auf die steigenden Lebenshaltungskosten hat. Auswirkungen auf die Wertschöpfung im Handel, Landwirtschaft, Handwerk und Industrie bejahen 53 Prozent voll und ganz.

Interessant ist das Ergebnis, wonach mit dem Tourismus ein größeres Angebot an Freizeitmöglichkeiten geschaffen wird. Für 44 Prozent trifft dies voll zu, 34 Prozent eher zu und nur für 15 Prozent trifft dies nicht zu.

Die Beeinträchtigung des Landschaftsbildes durch touristische Bauten wird von 40 Prozent der Befragten voll geteilt, für 37 Prozent trifft die Beeinträchtigung eher zu und 23 Prozent meinen, dass diese Auswirkung wenig bis gar nicht zutrifft.

Ein wichtiger Teil der Umfrage war die Frage nach den Herausforderungen für den Tourismus in Südtirol. 77 Prozent der Befragten stimmen der Stärkung einer generell sanften Entwicklung zu: Im Tourismus soll weiterhin die Qualität vor der Quantität stehen.

Für 62 Prozent der Befragten ist die Förderung des gegenseitigen Verständnisses zwischen Einheimischen und Urlaubsgästen sehr wichtig, 60 Prozent stimmen der Forderung nach attraktiveren Arbeitszeitmodellen für Einheimische zu. Für ebenso 60 Prozent der Befragten ist die bessere Erreichbarkeit Südtirols durch öffentliche Verkehrsmittel wichtig. 54 Prozent votierten für eine bessere Kommunikation zwischen Bevölkerung und Gast und eine Verbesserung der Verkehrsströme in Südtirol.

Ein weniger klares Bild ergibt die Frage nach der Einführung von Zugangsbeschränkungen von zu stark besuchten Ausflugszielen, wie etwa Pragser Wildsee, oder Drei Zinnen. 36 Prozent der Befragten stimmen dieser Forderung zu, 24 Prozent eher zu, 20 Prozent stimmen weniger zu und 18 Prozent sprechen sich dagegen aus.

Ein Blick in die Subgruppe jener Befragten, die selbst im Tourismus beruflich tätig sind, lohnt: Die Stärkung einer sanften Entwicklung im Tourismus (77 Prozent aller Befragten sprechen sich dafür aus) wird von Personen, welche selbst im Tourismus tätig sind, zu 69 Prozent mit „stimme zu“ unterstützt. Zusammen mit der Antwortkategorie „stimme eher zu“ sind es 91 Prozent der Befragten, die dem zustimmen. Noch ausgeprägter ist die Ansicht bei jenen Befragten, welche keine Verbindung zum Tourismus haben. 79 Prozent stimmen einer sanften Entwicklung zu, 15 Prozent stimmen eher zu.

Schließlich wurde die Frage ganz generell gestellt, welchen Einfluss das Hotel- und Gastgewerbe auf die Wirtschaft in Südtirol hat. Für 95 Prozent der Befragten überwiegen die Vorteile des Tourismus in Südtirol, für fünf Prozent die Nachteile.

Die Ergebnisse der Umfrage „Einstellungen zum Tourismus in Südtirol“ sind für den HGV sehr hilfreich in der zukünftigen Ausgestaltung der Entwicklung der touristischen Betriebe.

„Die Vorteile des Tourismus überwiegen für die Bevölkerung deutlich. Für den HGV ist das die Bestätigung unserer Arbeit und Auftrag zugleich. Wir nehmen die Herausforderungen und Sorgen der Bevölkerung Südtirols ernst und werden uns für weitere Verbesserungen einsetzen. Ein hohes Vertrauen bedeutet eine große Verantwortung – und diese wollen wir als HGV auf der Basis dieser Ergebnisse verstärkt wahrnehmen“, sagten HGV-Präsident Manfred Pinzger und die Vizepräsidenten Helmut Tauber und Gottfried Schgaguler.

Von: mk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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59 Kommentare auf "Einstellungen zum Tourismus in Südtirol"


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ines
ines
Grünschnabel
17 Tage 2 h

De Studie oder Umfrage (oder wie man des a olm hoassn mog) konn i net glabn…
Ban leschtn Punkt: Es überwiegn die Vorteile, sel hattn 95% der 500 Befrogtn gsog. I konn des iberhaup net glabn….
Vor- und Nochteile holtn sich die Wooge, sel war meine Ontwort.
Fir die Wirtschoft isch do Tourismus vielleicht jo guat, schofft Orbeitsplätze usw…..
Obo die Nochteile??? Verkehr, Lärm, Stau, Umweltbelastung, Naturzerstörung, teurere Preise, Ausverkauf der Heimat, usw.

Martha
Martha
Tratscher
17 Tage 1 h

Und es gibt noch gute Beiträge von Seiten des Landes zur Vergrößerung von noch mehr Wellnessanlagen,Zimmer…..

Landschaftspfleger
17 Tage 1 h

Wie viele Arbeitsplätze und Wirtschaft würde es in Südtirol ohne Tourismus wohl geben???

Gudrun
Gudrun
Grünschnabel
17 Tage 39 Min

@Landschaftspfleger leider sind wir jetzt so weit dass;einige immer reicher und der Großteil immer ärmer wird !!!

altmeraner
altmeraner
Grünschnabel
16 Tage 23 h

Verkehr, Lärm, Stau, Umweltbelastung; und dafür ist natürlich der Tourismus alleine Schuld. Nicht etwa der, der alles im Internet bestellt und die Paketlieferanten mit jedem Paket kreuz und quer durchs Land fahren. Und ich würde eine Wette eingehen, dass in den verstopften Städten nicht mehr als 20% Touristen mit dem Auto unterwegs sind, den die fahren großteils mit den Öffentlichen. An den Wochenenden der An- und Abreiseverkehr ist auch selbstgemacht, denn wenn ich nicht fliegen kann muss ich halt fahren.

wouxune
wouxune
Tratscher
16 Tage 20 h

@altmeraner Jo af a Hauptstrosse wo jedo Feldweg bessa und breata isch!!!

giftzwerg
giftzwerg
Universalgelehrter
16 Tage 11 h

hosch vergessen ,kein familienleben für die orbeiter

lenzibus
lenzibus
Tratscher
15 Tage 6 h

@Martha neidisch😂😃

Anja
Anja
Superredner
17 Tage 2 h

lieber hgv! das ist keine aussagekräftige umfrage wenn ihr gerade mal 500 hanselen befragt! ein witz….. lassts diese schwachsinnigen “deutungen” was die bevölkerung will… dafür reichen 500 befragte (und wer weiß schon wo diese 500 herkommen!) definitiv nicht aus…. va wenn man weiß wie wenig solche “repräsentativen studien” mit der realität zu tun haben….

Gudrun
Gudrun
Grünschnabel
17 Tage 2 h

👍👍unter ihres gleichen fällt die Studie natürlich so aus !!!

denkbar
denkbar
Kinig
17 Tage 1 h

@Anja . Richtig bemerkt. Wen (welche Berufsgruppen, welche Altersgruppen usw.) hat man befragt und wie viele wurden befragt, das wäre von höchstem Interesse!!! Eine seriöse Studie würde das detailliert aufzeigen.

mithirnundherz
mithirnundherz
Grünschnabel
17 Tage 3 h

Es währe auch gut wenn auch das Personal so ausgesucht wird dass man sagen kan “alles Regional” und nicht billigere Kräfte die sich leichter einschüchtern lassen zu bescheftigen den diese Druck im Gastgewerbe bringt auch unmut und zorn mit sich..

Gudrun
Gudrun
Grünschnabel
17 Tage 2 h

diese Lobby kennt kein Schamgefühl !!!

altmeraner
altmeraner
Grünschnabel
17 Tage 23 Min

Es wäre für jeden Unternehmer ein Traum mit “regionalen” Personal zu arbeiten. Da die Tourismusbranche aber Samstag und Sonntag nicht zusperren kann,, muss Sie auf auswärtige Arbeitskräfte zurückgreifen. da für den Großteil der Südtiroler eine Wochenendarbeit nicht in Frage kommt.

Ewa
Ewa
Tratscher
16 Tage 23 h

@mithirnundherz
Sehr intelligent dein Kommentar.
Wer bitteschön will denn noch von uns Einheimischen im Gastgewerbe arbeiten?
Die Betriebe finden vielfach niemanden mehr und sind auf ausländische Hilfen angewiesen, die sich noch für diese Arbeit zu schade sind.
Wir Südtiroler streben alle nach einer Arbeit im öffentlichen Dienst mit Wochenende frei usw.

elvira
elvira
Superredner
16 Tage 19 h

@Ewa
na nit im öffentlichen dienst…ober teilweise 50h die woch zu puggeln, beschissene orbeitszeiten zu hoben und nor a lai 1 mol die woche frei (dar sel tog isch nor meistens totl verplant weil men irgendwelche erledigungen mochn muas zu de men schusch nit kimp) hobn isch a nit es greaste…und die bezohlung isch a nimmer des woses mol wor. es gib sogor hotels de wos die zimmermadlen nit nor stund sondern noch geputzte zimmer zohlt…..sem bisch no 1 saison hin

giftzwerg
giftzwerg
Universalgelehrter
16 Tage 11 h

@altmeraner  
nein sie sollen nur genug anstellen und ordentlich bezahlen ,dann bekommen sie auch regionales personal

giftzwerg
giftzwerg
Universalgelehrter
16 Tage 11 h

@Ewa 

behondelt sie ordentlich und ihr bekommt  auch regionales personal

Ewa
Ewa
Tratscher
15 Tage 19 h

@giftzwerg
genau. Du hast Ahnung, das sehe ich😂😂😉

monia
monia
Grünschnabel
17 Tage 57 Min

Ohne Tourismus wären viele Täler menschenleer!

Die ganzen Kritiker hier sind alles ewige Studenten, Beamte oder Arbeitslose welche wirtschaftliche Zusammenhänge einfach nicht verstehen.

Schaut Euch Südtirol vor 1960 an – genauso wäre es auch heute noch ohne Tourismus! Ein armes Land von Bergbauern und Tagelöhner!

Gudrun
Gudrun
Grünschnabel
17 Tage 31 Min

warum haben wir immer mehr verarmte Rentner..? Familien wo beide Elternteile arbeiten und trotzdem kaum über die Runden kommen????……

Ei
Ei
Neuling
16 Tage 21 h

@Monia…..du bisch obo sicho net uas dei in Auguscht nimma af die Orbat kimmt weil die Stroßn ibofillt san.. Un du bisch sicho anet dei wos in Mill und in Dreck auraump iborol nebn do Stroßn.. Worscheinlich tin sell anet die Hoteliere.. Na se bisn noa oft die Kindo ba Aktion sauberes Dorf…..

Anja
Anja
Superredner
15 Tage 8 h

so an blödsinn!!! bei so viel blödsinn lacht dich die ganze industrie – der stärkste wirtschaftssektor in südtriol – aus! ich lebe nicht vom tourismus, bekomme KEINEN cent von den touristen und ich lebe sehr sehr gut…. und es gibt auch andere die nicht vom tourismus leben…. so naiv kann doch niemand sein 😂😂😂 aber klar…. ohne touristen wären wir alle bauern 🤦🏻‍♀️🤦🏻‍♀️🤦🏻‍♀️🤦🏻‍♀️

lenzibus
lenzibus
Tratscher
15 Tage 6 h

monia bravo wier leben ja alle von den armen Bauern ,ohne Turismus wäre Südtirol wie in den 60 Jahren!

Gudrun
Gudrun
Grünschnabel
17 Tage 4 h

Massentourismus macht unsere Umwelt und Kultur zu Nichte!!!—-und für einheimische Arbeitnehmer ist diese Branche unatraktiv,unterbezahlt,keine geregelten Arbeitszeiten,Überstunden………

altmeraner
altmeraner
Grünschnabel
17 Tage 19 Min

Wieso gibt es in dieser Branche keine geregelten Arbeitszeiten (unsere 15 Mitarbeiter machen jeden Tag 7 Stunden), in welcher Branche wird denn soviel mehr bezahlt, und Überstunden bringen doch auch Geld. Also?

elvira
elvira
Superredner
16 Tage 19 h

@altmeraner
sem seids ober a ausnahme und sel woasch du a….

elvira
elvira
Superredner
16 Tage 19 h

@altmeraner
und iberstunden werden a nit olm gezohlt weil a überstundenpauschale in die verträge drin isch

Gudrun
Gudrun
Grünschnabel
17 Tage 4 h

diese Lobby sollte vermehrt kontrolliert werden !!!—Schwarzarbeit,Steuerhinterziehung,Hygienevorschriften……

altmeraner
altmeraner
Grünschnabel
16 Tage 21 h

@Gudrun
da ich nicht davon ausgehe, dass du eine ganze Branche für Straftaten beschuldigst ohne von solchen Fällen zu wissen, so bitte ich dich diese unbedingt zur Anzeige zu bringen. Da du dich anderenfalls mitschuldig machst. Oder ist es wirklich nur eine grundlose Anschuldigung, dies würde wiederum zu deinen restlichen Kommentaren passen.

alles oder nichts
16 Tage 22 h

tourismus hot ins sicher an haufen vorteile gebrocht, ober warum olm mehr? die einheimischen drleisten sich die wohnungen nimmer, drzohln in treibstoff nimmer, epes essen gian mit 2-3 kinder isch oftamol ah nimmer drin…MEHR MEHR MEHR bis koaner mehr dou wohnt weil Preis-Leistung net passt

altmeraner
altmeraner
Grünschnabel
16 Tage 22 h

Koaner mehr dou wohnt??? Bis jetzt sind eher die Gegenden von der Abwanderung bedroht in denen es keinen Tourismus gibt. Und wenn jetzt der Tourismus auch noch für die Treibstoffpreise verantwortlich gemacht wird, dann wird es schon fast lachhaft

Aurelius
Aurelius
Superredner
16 Tage 19 h

alles oder nichts
die Grundstückspreise haben vor allem die Bauern in die höhe getrieben

Neumi
Neumi
Universalgelehrter
16 Tage 31 Min

@altmeraner Es ist natürlich purer Zufall, dass in jedem Jahr zur Hauptreisezeit die Preise steigen, garantiert.

alles oder nichts
14 Tage 21 h

@Aurelius die bauern vielleicht im überetsch wo monokulturen angebaut werden wie anderorts hotels….die gier treibt die grundstückspreise rauf…vielleicht im überetsch der lärmende bauer und in gröden der hotelier…

alles oder nichts
14 Tage 21 h

@altmeraner weil meist auch die fahrten zur arbeit lange und mühselig sind…faher sie bitte mal nach gröden (ausverkaufte heimat) preise steigen mit tourismus das ist fakt…dieselpreise ebenso! oder schaut sich der herr die zapfsäulenpreise nie an da er vielleicht nicht aus eigener tasche tankt???😁😁😁

Tschoegglberger.
17 Tage 3 h

ha, der HGV gibt eine Studie in Auftrag. Ein anderes Ergebnis wäre ein Weltwunder.

Loam
Loam
Grünschnabel
17 Tage 1 h

Die Touristen-Obergrenze haben wir schon längs überschritten

Dublin
Dublin
Kinig
17 Tage 4 h

…in den Gastbetrieben sind wir Einheimischen erst willkommen, sobald die Touris wieder weg sind…das wird hier zu viel des Guten…
😆

Ewa
Ewa
Tratscher
16 Tage 21 h

@Dubblin
Wenn du wüsstest wie “beliebt” der arrogante Einheimische Hast mittlerweile ist…😂🤔

Ewa
Ewa
Tratscher
16 Tage 20 h

@Ewa
Gast sollte es heißen.

Blitz
Blitz
Universalgelehrter
17 Tage 1 h

Die touristische Endwicklung soll net besser gelenkt und ausgebaut werden; sondern endlich gestoppt werden !
Oder welln miar in totaln Kolaps ??

Ninni
Ninni
Universalgelehrter
17 Tage 4 h

Wären nicht hier die ersten, die Transparente aufhängen würden, wie schon anderswo gesehen:

TOURISMUS INVASION
GO HOME !!!

morphi
morphi
Grünschnabel
17 Tage 3 h

Studie vom HGV in Auftrag gegeben… Muss man ja glauben. Ich habe letztens eine Studie der Schweinezüchter gesehen – wer täglich mindestens drei Schnitzel isst, lebt ewig!

Neumi
Neumi
Universalgelehrter
17 Tage 4 h

Da muss man sich doch mal die Frage stellen, wen sie da befragt haben …

Calimero
Calimero
Superredner
17 Tage 3 h

Jeder Blinde sieht schon an der Besetzung des hsv upss…. des hgv
um was es sich bei dieser Veranstatung eigentlich handelt.

Gudrun
Gudrun
Grünschnabel
17 Tage 52 Min

also hir in Forum sieht die Umfrage ganz anders aus !!!

Martha
Martha
Tratscher
17 Tage 3 h

wo und wann hat diese Umfrage gestartet????

wouxune
wouxune
Tratscher
16 Tage 20 h

Fein isch holt das auf der Pustertalerstrasse lama stehsch und die (schöne) Londschoft geniessn konnsch sicho a Highlight für jedn Tourist!😁😁

elvira
elvira
Superredner
16 Tage 19 h

sem bisch nou ni fameran ins vinschgau gfohrn…

Rosenrot
Rosenrot
Grünschnabel
16 Tage 21 h

@Gudrun: was hat die Umfrage des HGV mit den verarmten Rentnern zu tun? Bleibe bitte beim Thema.
@Martha: Du scheinst ein Neidproblem zu haben…….nein, falsch, Du HAST ein Neidproblem. 😱

Kurios
Kurios
Superredner
16 Tage 22 h

Jo in Südtirol muas jeder olles und olle lenken.
Die Politik mocht inser Lond eh schon zum teuersten, donn kemmen jetzt a no die Verbände de do Weichen stelln mechtn, an de sich donn Gastbetriebe und olle onderen zu holtn hobn.
Also für was hat man diese Umfrage gemacht und wer bezahlt diese wieder.Da haben sicher wieder einige saftig mitverdient.
Wahlverbung seh ich darin auch keine.
Dass der HGV Pinzger immer für den Ausbau des Flughafens war ist ja Tatsache, daher frage ich mich, ob er mit dem Ausbau der Ereichbarkeit, wie in der Grafik oben angegeben, sich indirekt auf den Flughafen bezieht :p

MickyMouse
MickyMouse
Universalgelehrter
16 Tage 8 h

Was versteht man unter “repräsentativ”??? 1000 Befragte von 550.000 Bürger/innen????? Ich muss nur lachen!!!!😡

Neumi
Neumi
Universalgelehrter
16 Tage 7 h
Die Anzahl hat fast nichts damit zu tun, ob es repräsentativ ist oder nicht. Wichtig ist vor allem die Auswahl der Befragten. Wenn du z.B. ausschließlich im Gastgewerbe arbeitende befragst, kriegst du garantiert ein anderes Ergebnis, als wenn du Schichtarbeiter aus Fabriken befragst. Einer anständigen Befragung geht eine Analyse der Bevölkerung voraus (Berufe, Wohnort, ethnische Gruppe.), dann werden aus jeder Gruppe eine bestimmte Anzahl von Personen je nach Verteilung befragt. Wird das anständig gemacht, dann kommt man zu viel besseren Ergebnissen, als wenn man eine Unmengen an Personen befragt, aber nicht auf das soziale Umfeld achtet. Z.B. hat man in… Weiterlesen »
elvira
elvira
Superredner
13 Tage 12 h

@Neumi
genauso isches….di wern lai die gastronomen und hoteliers gfrog gwordn sein. i hon holt mol nit geterft teilnehmen…

giftzwerg
giftzwerg
Universalgelehrter
16 Tage 11 h

es kimt so weit ,dass man die fremden nicht mehr sehen kann .

früher woren die saisonen länger ,s leben für die gäste viel gemiahtlicher. es reden sogor die gäste ,dass de masse leit keine erholung mehr bringt .

es hobts versaumt ,autenzität und net möchtegern.

jeder muss s gleiche bieten ,jeder muss olls bieten,des megn die fremden net. de groaßn hotels (nie groaß genua),de gfolln in die leit net,des kriegn se jetzt überoll .
die ruhe und erholung wos es früher geben hot gibts lei mehr im  mai-juni ,do isch ober noar nichts offn,koa restaurant und nicht.

onassis
onassis
Grünschnabel
15 Tage 19 h

Das ist billige Wahlwerbung eines Dilletanten.

Martha
Martha
Tratscher
15 Tage 18 h

👍👍👍👏👏

knoflheiner
knoflheiner
Universalgelehrter
15 Tage 11 h

bei dieser studie sein bestimmt lei gastronomie besitzer, hoteliers und pächter gfog wordn….
ondersch konns nitt sein

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