Hohe Zahlungsmoral

Skiunfälle: Rund 70 Prozent zahlen für Rettung

Dienstag, 03. Juli 2018 | 09:16 Uhr

Bozen – Neun Südtiroler Skigebiete stellen den Einsatz der Pistenrettung in Rechnung. Die Betreiber müssen per Gesetz Retter stellen und bezahlen, kostenlos arbeiten nur Militär und Behörden, berichtet das Tagblatt Dolomiten.

Spitzenreiter bei den Ausgaben und Einsätzen ist der Kronplatz, wo laut Geschäftsführer Andrea Del Frari 250.000 Euro auf der Ausgabenseite stehen. Eingetrieben davon wurden etwa 133.000 Euro.

„Die Zahlungsmoral der verletzten Skifahrer ist hoch und liegt bei etwa 70 Prozent“, erklärt Del Frari laut „Dolomiten“. Noch höher ist die Zahlungsmoral im Skigebiet Klausberg, wo laut Geschäftsführer Walter Fischer von 628 Pistenrettungseinsätzen 591 verrechnet wurden. Rund 430 Rechnungen sind bereits bezahlt worden.

„Einheimische bekommen bei uns aber keine Rechnung“, betont Fischer.

Mehr lest ihr in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts Dolomiten!

Von: mk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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12 Kommentare auf "Skiunfälle: Rund 70 Prozent zahlen für Rettung"


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Ojehh
Ojehh
Neuling
13 Tage 16 h

Von wegen Kostenlos.
Militär und Behörde werden von den (unseren) Steuergeldern finanziert. Ist also nur eine andere Art der Bezahlung.
Wenn man betrachtet was einer von den Behörden verdient, und der gesamte Apparat, dann ist das Geldverschwendung.

herbstscheich
herbstscheich
Superredner
13 Tage 18 h

Militär und Behörden arbeiten kostenlos?? herrlich !!!!!

ma che
ma che
Grünschnabel
13 Tage 17 h

Die Zahlungsmoral ist hoch?! Haha i gea heint ins Gschäft und sog uanfoch: meine Zahlungsmoral isch heint sehr niedrig, nor zohl i heint net? Hä?!

andole
andole
Neuling
13 Tage 15 h

Militär und Behörden werden ja vom Steuerzahler bezahlt. Die Gerätschaften Motorschlitten usw. werden ja vom Staat gestellt.
Hingegen das Weisse und Rote Kreuz werden vom Liftbetreiber bezahlt und auch dessen Ausrüstung. Wenn man bedenkt dass so ein Motorschlitten über 20.000 Euro kostet dann ist das wohl gerechtfertigt.
Aber es gibt auch die Möglichkeit sich für ein paar Euros versichern zu lassen.

PapaTomba
PapaTomba
Neuling
13 Tage 13 h

wenn 3 von 10 Forderungen ausfallen, kann man nicht wirklich von einer hohen Zahlungsmoral sprechen.
Jeder Handwerker wäre nach einem Jahr insolvent.

Bin ja selbst Gast und ich könnte nicht mehr in den Spiegel sehen.

traktor
traktor
Universalgelehrter
13 Tage 15 h

wer bezshlt die restlichen 30%???

xXx
xXx
Tratscher
13 Tage 8 h

lies den Artikel.

ma che
ma che
Grünschnabel
13 Tage 8 h

mir olle mit insre stuiergelder

PuggaNagga
PuggaNagga
Universalgelehrter
13 Tage 6 h

Ja ich und du, Südtirols Melchkuh die bist du! Einfach gesagt: der Steuerzahler zahlt!
Krankenhausbehandlungen der Gäste zahlen auch wir!

gringo
gringo
Grünschnabel
13 Tage 12 h

noch die wohln zohln mir nor a .wettn das

PuggaNagga
PuggaNagga
Universalgelehrter
13 Tage 7 h

70% als hoch zu bezeichnen isch ober a Witz!!!
Meine Zahlungsmoral bei den Steuern isch a hoch, demnächst zohl i a lei mehr 70% wos i schuldig bin! I kear damit also no zi di guatn!

Bubi
Bubi
Tratscher
13 Tage 9 h

isch e klor die meisten Touristen haben ja eine Versicherung von wegen Zahlungsmoral die Versicherung zahlt so schauts aus geh mal Österreich zum Skifahren ohne Versicherung und dir passiert ein Unfall dann weißt was los ist.

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