Am günstigsten tankt man im Burgenland und in Oberösterreich

Spritpreise – Superbenzin am Donnerstag etwas gestiegen

Freitag, 13. März 2026 | 08:39 Uhr

Von: apa

Die Preise an den Zapfsäulen haben sich am Donnerstag nur wenig vom Fleck bewegt. Ein Liter Diesel kostete am Donnerstag im österreichweiten Schnitt 1,939 Euro und damit genauso viel wie am Vortag. Der Preis für einen Liter Superbenzin stieg im Schnitt auf 1,739 Euro, geht aus dem Spritpreisrechner der Regulierungsbehörde E-Control am Freitag hervor. Am Mittwoch lag Super noch bei 1,729 Euro je Liter.

Am günstigsten waren die Preise an den Tankstellen im Burgenland und in Oberösterreich, am teuersten tankte man dagegen in Tirol und Salzburg. Die E-Control veröffentlicht die Durchschnittspreise des Vortages täglich um 8.00 Uhr. Tankstellen dürfen ihre Spritpreise bisher nur einmal pro Tag um 12.00 Uhr erhöhen. Ab kommender Woche dürfen die Preise nur noch an drei Tagen pro Woche – montags, mittwochs und freitags – erhöht werden. Das hat der Ministerrat am Mittwoch beschlossen. Preissenkungen sind hingegen laufend möglich.

Auch bei den Ölpreisen war am Freitag auf hohem Niveau nur wenig Bewegung zu sehen. Zum Ende einer turbulenten Woche zeichnet sich keine Entspannung ab. Ein Barrel (159 Liter) der Nordsee-Sorte Brent zur Lieferung im Mai kostete 100,43 Dollar (86,60 Euro) und damit drei Cent weniger als am Vortag. Die Freigabe von Ölreserven durch die Internationale Energieagentur zur Wochenmitte hat bisher zu keiner nachhaltigen Senkung des Niveaus geführt.

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