hds poltert gegen die Bevorzugung der Landwirtschaft

Wenn der Bauer zum Kaufmann wird

Freitag, 06. April 2018 | 10:24 Uhr

Bozen – Hds-Präsident Walter Amort glaubte seinen Augen nicht, als er den neuen Entwurf des neuen Gesetzes für Raum und Landschaft zu sehen bekam. Dieser ist vor kurzem von der zuständigen Gesetzgebungskommission des Landtages verabschiedet worden. Der Handels- und Dienstleistungsverband Südtirol (hds) kritisiert aufs schärfste die darin enthaltene Bevorzugung der Landwirtschaft.

„Laut neuer Fassung von Artikel 32 ist im Absatz 7 festgeschrieben worden, dass in den Gewerbegebieten Einzelhandel mit landwirtschaftlichen Produkten durch landwirtschaftliche Unternehmer in einzelner oder in zusammengeschlossener Form erlaubt ist“, erklärt Amort. Dies bedeute für ihn im Klartext, dass in Zukunft jeder einzelne Bauer oder mehrere gemeinsam in Gewerbegebieten Einzelhandel ausüben können würden. „So kann es etwa der Fall sein, dass sich mehrere Landwirte zusammentun, im Gewerbegebiet eine Halle mieten und dort Handel betreiben“, so Amort. Supermärkte für Bauernprodukte in Gewerbegebieten seien nicht sinnvoll, um die Authentizität der landwirtschaftlichen Produkte zu wahren sowie lebendige und attraktive Orte zu garantieren.

Amort: „Supermärkte für Bauernprodukte im Gewerbegebiet sind Wettbewerbsverzerrung”

Die Südtiroler Raumordnungsbestimmungen folgen dem Prinzip, dass Einzelhandel vornehmlich in den Orten und bewohnten Gebieten ausgeübt werden kann und nur in bestimmten Ausnahmefällen – wie für sperrige Güter – in den Gewerbegebieten. Was die Landwirtschaft anbelangt, so können aktuell in Gewerbegebieten etwa nur landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaften vorwiegend ihre Produkte anbieten.

„Diese ungerechtfertigte Vorgangsweise führt zu einer Wettbewerbsverzerrung, die ihresgleichen sucht. Wir können diese Vorgangsweise nicht dulden. Die Landwirte haben bereits heute viele Möglichkeiten, ihre Produkte zu verkaufen, wie etwa auf Bauernmärkten, in ihren Hofläden und in bereits bestehenden Lebensmittelgeschäften. Zudem werden sie was Auflagen und Steuern anbelangt im Vergleich zum Handel eindeutig bevorzugt. Diese zusätzliche Verkaufsschiene in den Gewerbegebieten führt zu einer Benachteiligung des Einzelhandels in den Orten und kann nicht so einfach hingenommen werden“, so der hds-Präsident. Der Appell des hds geht somit an alle politischen Vertreter, dieses zusätzliche Privilegium der Landwirtschaft aufzuheben.

Von: mho

Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

88 Kommentare auf "Wenn der Bauer zum Kaufmann wird"


Sortiert nach:   neuste | älteste | Relevanz
Bluemchen
Bluemchen
Tratscher
14 Tage 7 h

Die armen, armen Bauern dürfen bei uns alles.

typisch
typisch
Universalgelehrter
14 Tage 5 h

schon schlimm wenn der bauer seine produkte selbst verkaufen darf

m. 323.
m. 323.
Superredner
14 Tage 5 h

Der Neid ist schon was schlimmes….oder hat dir jemals ein Bauer gesagt die reichen Arbeitnehmer…

Bluemchen
Bluemchen
Tratscher
14 Tage 3 h

@m. 323.
Wenn die Arbeitnehmer so viele Rechte hätten und so viele Beiträge bekommen würden wie die Bauern, dann würde sich sicher niemand aufregen !!!!!

So sig holt is
So sig holt is
Tratscher
13 Tage 23 h

@Bluemchen wenn die bauern lei soviel Beiträge kriagetn wia so monch uaner do glab… jede Privatperson konn so viele Beiträge unsuachen, von de viele gor nix wissen… so zb bis zu 5000 für Gartengestaltung… informiert enk mol besser stott olm ummer zu jammern wegen de scheiß Beiträge, wos man vor 10 oder 15 johr no gekriag hot

Staenkerer
13 Tage 23 h

und sein decht knapp am verhungern … ok. in sprit für de bmw trogs grod no!
tjo, liebe handelstreibende, in olle lobbyisten kennen de in de poor monat a nimmer in hinter kriechn, vor ollem nit wenn sich de interessn überschneidn … sell müeßt es verstien!
de kämpfn holt um jedes kreuzchen von de bauern … sell hot man jo gsechn de letute zeit …

Staenkerer
13 Tage 22 h

@m. 323. probier als orbeiter de produkte seines hobbys, zb. zeichnen/malen/schnitzn oder onderes verkäufliches vor der haustür zum verkauf onzubieten … sem bisch glei fällig als schworzhändler!

Bluemchen
Bluemchen
Tratscher
13 Tage 21 h

@So sig holt is
Nur zu deiner Information : Ich habe einige Bauern unter meinen Angestellten, die mindestens so ehrlich sind um zuzugeben was sie so alles an Vorteilen haben, und nicht immer alles abstreiten !!!!! Ich weiss also besser bescheid als du vielleicht glaubst !!!!

giftzwerg
giftzwerg
Superredner
13 Tage 12 h

Du meinst hobby oder arbeit

giftzwerg
giftzwerg
Superredner
13 Tage 12 h

Hosch amol kontrolliert wieviel beiträge selbständige kriegen ? Jede maschiene werd bezuschusst
Du muasch lei wos mochn und onsuachn, für olls gibt es beiträge .
Wenn du nicht mochsch kriegsch a koa beiträge

So sig holt is
So sig holt is
Tratscher
13 Tage 10 h

@Bluemchen i woas zwor nit wos sie sem olls unsuachen kennen un tian obr i Streits a lei oh weils olm hoast des sein sooooo viele Beiträge als kannt man von de Beiträge leben… Jo man kriag ihre hel sog i nix ober aufs gesomte gsechen mocht des nit wirklich viel aus… Fakt isch, dass a normaler Bürger a Beiträge kriag, wenn er sich besser dormit befosen tat! von dor Gewerkschaft hot mir sel erst uaner erzehl, wia viele es do gib, wovon 99% der leit nitmol eppes wissen… also decht nomol informieren

schwarzes Schaf
schwarzes Schaf
Tratscher
13 Tage 10 h

@m. 323.  kein neid nur Gleichberechtigung die Handelsleute zahlen stuern der Bauer nicht, sie kaufen es bei den Genossenschaften und müssen ihren Gewinn versteuern der Bauer nicht, es ist das selbe spiel wie bei airnbn der Gastwirt zahlt stuern der Schwarzvermieter nicht.
Es soll der Bauern gleich behandelt werden wie alle anderern. er hat 5 Ferienwohnungen wo er im jahr mindestns 30000 € verdient und muss es nicht versteuern. Jader normale Arbeiter ist der Depp denn wenn er 30000 verdient darf er seinen lohn versteuern und zahlen

So sig holt is
So sig holt is
Tratscher
13 Tage 10 h

@Bluemchen und i hon nia gsog, dass bauern nit viele Vorteile hoben, im Gegenteil hel woas i a und hon i a kuan problem zuazugeben! es wor die rede von die vielen Beiträge und nit die Vorteile… i find ober de Vorteile brauchs, um die Landwirtschaft für die heintige jungend a interessant zu kolten, weil man sig genua wia viele Höfe nimmer übernommen werden TROTZ der Vorteile… Denn es gib a die nochteile, wos in viele junge leit uanfoch nimmer passt

Marco schwarz
Marco schwarz
Grünschnabel
13 Tage 9 h

Musst Dir halt a Mwst. Position richten… Muss a jeder Bauer haben, und Buch führen wie jeder andere Betrieb auch!!! Klar, so weit denkt man ja nicht

Bluemchen
Bluemchen
Tratscher
13 Tage 9 h

@giftzwerg
Jede Maschine wird bezuschusst ?????? Ich habe 60 Angestellte und weiss wirklich nicht woher du diese Informationen hast ?!?!?!

Rotwurst
Rotwurst
Grünschnabel
13 Tage 8 h

Neben der Landschaft kommen auch wegen der bäuerlichen Struktur die Touristen, mit Sicherheit nicht wegen Industriebetrieben! Also wundert es nicht, dass die Bauern als Landschaftspfleger Vorteile genießen, damit sie ihren Hof und die Struktur erhalten  ! Ist doch so schwer nicht !😀

Neumi
Neumi
Universalgelehrter
13 Tage 2 h

@typisch soll er halt, ist doch kein Problem. Er soll halt auch die gleichen Bestimmungen erfüllen wie andere Lebensmittelhändler.

Andreas
Andreas
Superredner
12 Tage 9 h

@giftzwerg wer hot dir den kas derzeilt? bin seit 20 johr selbstständig de beiträge wos i bis haint kassiert hon sein olle überschaubor um nit zu sogen lächerlich.

mandela
mandela
Superredner
14 Tage 6 h
endlich hat der landtag was sehr sinnvolles verabschiedet. wieso sollten die bauern nicht die gleichen rechte wie andere auch haben? und immer alles auf die steuerbegünstigungen und beiträge zu schieben ist eine frechheit. das was die bauern vom land an geldern bekommen, deckt, wenn man bedenkt wie viele stunden sie arbeiten und was für eine anstrengende arbeit sie ausüben, in keiner weise ihre kosten. und im vergleich zu den löhnen der angestellten sind die bauern sowieso unterbezahlt. zu den hofläden möchte ich noch sagen, diese muss man als bauer auch selber errichten und bei den produkten die dort verkauft werden,… Weiterlesen »
OrB
OrB
Superredner
14 Tage 5 h

Kann ja gut sein, aber dann sollen die Bauern endlich gleich besteuert werden wie jedes andere Unternehmen!

Schatten
Schatten
Tratscher
14 Tage 3 h
ich kann es mir nicht verkneifen…aber ihr habt euch diese berufung ausgesucht keiner hat euch dazu gezwungen…. trotzdem finde ich die neue Regelung auch richtig, der Beruf Bauer wird sowieso immer weniger und zudem ist es nicht gerade ein Traumberuf, dafür ist viel zu viel arbeit dahinter und zu wenig geld schaut heraus (besonders für Bergbauern, wo es sowieso einen unterschied genacht werden sollte bez steuern usw) wenn es also hilft, dass Bauern so von ihrem Hof/Erzeugnissen leben können find ich es nicht schlecht. in anderen themen hasse ich (wie so manche wissen) das nie aufhörende gejammere der Bauern ,… Weiterlesen »
So sig holt is
So sig holt is
Tratscher
14 Tage 2 h

@Schatten und wia es a Traumberuf sein konn! i tuas für mein leben gern

mandela
mandela
Superredner
14 Tage 1 h

@Schatten ja, stimmt, wir haben uns den beruf selber ausgesucht, finde trotzdem nett von Ihnen dass Sie unsere arbeit schätzen.

Schatten
Schatten
Tratscher
13 Tage 23 h

(Leider)für viele Jugendliche nicht der geradeder Traumberuf, so hatte ich es gemeint. Es KANN ein Traumberuf sein doch meistens ist es nicht so…
freut mich sehr zu hören dass sie ihre berufung gefunden haben…ich kann es in so weit nachvollziehen, denn ich liebe es Tiere aufzuziehen ihnen zu helfen und zu sehen wie viel in ihnen steckt….auch wenn ich besonders in den komenden Monaten wieder oft in Konflikt mit Bauern kommen werde…stichwort unerwünschter Nachwuchs 🐈🐕

Staenkerer
13 Tage 22 h

gonz ehrlich,
es isch richtig das es bauern für eure produkte zu wienig gezohlt krieg,
es isch richtig dasbei obhofverkauf man frische, heimische ware zu fairem preiß krieg, (i kaf a oft sem)
es war a richtig wenn man eure saisonsprudukte gebündelt in gschäfte bauerngschäftlen zu kafn kriegat,
ober i versteh a de händler das des nit zu großmärkten auswochsn muaß!

mandela
mandela
Superredner
13 Tage 21 h

@Schatten das ist dann wieder das andere thema😉

giftzwerg
giftzwerg
Superredner
13 Tage 13 h

Du meinst , gleich besteuert, oder olls von den steuer absetzen wie manch andere

tom
tom
Superredner
13 Tage 10 h

@OrB
mit min. 70% Abgabenlast

Marco schwarz
Marco schwarz
Grünschnabel
13 Tage 9 h

Muss ja nicht grossmarkt sein, aber wäre gut als Konkurrenz für die Diskounter oder Billiganbieter, dass die regionale Ware auch vermehrt unter die Bevölkerung kommt! Dass die Produkte zu wenig gezahlt werden, stimmt nicht ganz… Es werden eigentlich gute Preise bezahlt, um Gegensatz zu anderen Ländern, zb Österreich, wo der Bauer billig abgespeist wird… Und dort eh nur die großen überleben

Fantozzi
Fantozzi
Tratscher
14 Tage 7 h

Stimp a…terfen ols und ibroll beitraege und koane stuirn

typisch
typisch
Universalgelehrter
14 Tage 5 h

keine??? du kennst dich aber mit der materie gut aus

m. 323.
m. 323.
Superredner
14 Tage 5 h

schon schlimm die armen Neider…

enkedu
enkedu
Kinig
14 Tage 1 h

Neider. kaf du lei weiterhin im Ausland…

lenzibus
lenzibus
Grünschnabel
14 Tage 16 Min

@m. 323. die Maschinen und die Traktorn wernd ano fa do Ollgemeinheit gizohlt !

Mitgequatscht
Mitgequatscht
Tratscher
13 Tage 17 h

@lenzibus deine pension zohln a mir jungen so laft des holt in an Stoot. Wenne allian in wold wohnsch und tschurtschn isch, brauchsch koa ongst hobm dass jemand epes va deine stuiorgeldor kreg

giftzwerg
giftzwerg
Superredner
13 Tage 13 h

Dafür därfn die oan olls oschreibn va die steuern und die bauern net

enkedu
enkedu
Kinig
13 Tage 12 h

@lenzibus Und damit darf ich dich als Lügner bezeichnen!

Marco schwarz
Marco schwarz
Grünschnabel
13 Tage 9 h

Dann sag mal welche Beiträge? Keine Steuern? Weisst Du das so genau? Mach konkrete Beispiele. Sag genau wer keine Steuern zahlt? Auch der Bauer hat ein Registerbuch, muss säuberlich Buch führen wie jeder Betrieb, und leistet seine Abgaben. Und was dürfen sie alles? Ja, das ganze Jahr arbeiten, das dürfen sie, nie krank sein, das dürfen sie. Komm auf einen Bergbauernhof zu arbeiten, dann siehst Du wie ein Arbeitstag aussieht! Aber der Neid ist schon a feiner Kerl, gel

Marco schwarz
Marco schwarz
Grünschnabel
13 Tage 9 h

Aso??? Sel isch mir nui… Wo gibs des? Bitte um Info? Tat mir a gern an Traktor va do Ollgeneinheit zohln lossn, weilbis jetzt hon i meine maschinen immer selbr gekaft? Wo gibs des? Bitte dringend um info, weil i brauch an neuen Fendt 725, damiti awin schneller war!

sakrihittn
sakrihittn
Superredner
14 Tage 6 h

Die Bauern werden überall privilegiert…angefangen bei der nichtbesteuerung ihres Einkommens und da sie nur minimal Einkommen angeben müssen ,alle Privilegien bei Förderungen.

typisch
typisch
Universalgelehrter
14 Tage 5 h

achso und das ist bei nicht bäuerlichen betrieben anders mit der mwst?

bern
bern
Superredner
14 Tage 5 h

@sakrihittn
auch auf der Hittn sollte man nicht lügen. Die Bauern werden nämlich besteuert. Aber mit dem Pauschalsystem, so wie viele andere Kleinunternehmen in Italien auch. Aber das versteht man nicht wenn man auf der Hittn sitzt.

sakrihittn
sakrihittn
Superredner
14 Tage 3 h

@typisch ich denke nicht das ein Unternehmen wenn es nicht abschreibt sein Einkommen nicht versteuern muss. Oder wie kommt es das man bei Familiengelder ansuchen nur 1500€ angeben muss wenn man in Wirklichkeit das 10-30-fache einnimmt?

Staenkerer
13 Tage 22 h

@bern des isch im prinzip a richtig, wenn kleinstbauern kaum, bis zu mittelbetriebsbauern wie kleinberiebe besteuert wern! wos mi ärgert sein de maßstäbe de bei großbauern, vor ollem de talbarone greifn und de a so bevorzugt wern!
es brauchat wieder a staffelung klein”hobby”(entschuldige in ausdruck, isch nit obwertend gemoant)bauer, de nebenerwerbsbauern, und de großen vollerwerbsbauern, de, und sell gea i a wette ein, de erstn sein de de geschäfte oder hallen der zukunft bestücken und füllen welln, man brauch jo lei schaugn wer auf de bauernmärkte vertretn isch!

bern
bern
Superredner
13 Tage 9 h

@Staenkerer
wir haben in Südtirol keine Grossbauern.
Grossbauer ist man mit 1000 ha aufwärts.

Marco schwarz
Marco schwarz
Grünschnabel
13 Tage 5 h

@sakrihittn : der Neid ist a Bösewicht, was?

sakrihittn
sakrihittn
Superredner
13 Tage 2 h

@Marco schwarz nein….aber anscheinend die Wahrheit und wer sie ausspricht…

Aurelius
Aurelius
Tratscher
14 Tage 7 h

das ist doch nichts neues. Die Bauern werden seit eh und je überall und immer bevorzugt….

Lucifer_Morningstar
14 Tage 1 h

haha der isch guat, seit eh und je… hahaha, seit 50 joht vieleicht dorvor sein se über jorhunderte ausgebeutet gworden va könige, grafen und als lestes no va die stadtbürger und die händler….

Aurelius
Aurelius
Tratscher
14 Tage 39 Min

@Lucifer_Morningstar

Früher…es gab auch mal die Steinzeit. ich glaube manche leben auch noch in dieser….

mandela
mandela
Superredner
13 Tage 23 h

@Lucifer_Morningstar und die plärrer die über die bauern nur maulen würden sie wenn es irgendwie ginge auch heute noch ausbeuten.

Aurelius
Aurelius
Tratscher
13 Tage 20 h

@mandela

manche Bauern sind auch nur “plärrer”

giftzwerg
giftzwerg
Superredner
13 Tage 13 h

Bauer n werden bevorzugt , speziell bei steuer abschreiben.
Die einen zahlen wenig steuer , die anderen schreiben sie ab und lärmen grod über die bauern

giftzwerg
giftzwerg
Superredner
13 Tage 12 h

Manch anderer ist auch ein plärrer

Susi
Susi
Grünschnabel
14 Tage 6 h

Die reichen Bauern sind alle nur mehr Unternehmer…vom Weinhändler zum Hotelier und Kaufmann. Die armen Bergbauern, die wirklich unterstützt werden müssten kommen denen nicht hinterher. Es muss endlich ein Unterschied und Kontrollen gemacht werden welcher Bauer Unterstützungen kriegen sollte und welcher Bauer sein Geld schon zur genüge allein aufgrund der besseren Lage und Bedingungen schöpft! Es kann ja nicht sein dass ein Ansitzbauern im Unterland Burggrafenamot oder Schlerngebiet gleiche Gelder und Beiträge bekommt wie z.B.ein Berbauer im obersten Psaiertal!!!

So sig holt is
So sig holt is
Tratscher
14 Tage 5 h

bekommt er nicht, es gibt sogenannte erschwernisspunkte

Hans_H
Hans_H
Tratscher
14 Tage 3 h
@ Susi Stimmt. Die Behandlung ist nicht gerecht, aber das hatte damals der LH sehr geschickt eingefädelt, damit seine Lobbyisten ihm weiterhin die Treue halten. Die wirklich Leidtragenden waren und sind es heute noch die wirklichen Bergbauern. Ich, für meine Person, kann mit ruhigem Gewissen sagen, dass ich nie diese Fördermaßnahmen (weder beim Hofumbau, noch bei der Neubepflanzung  von Obstbäumen oder Weinacker, sowie Studienbeiträge für meine Töchter oder sonstige finanzielle Möglichkeiten) in Anspruch genommen habe, weil ich finde, wenn man es finanziell selbst auf die Reihe bekommt, hat man sich nicht für irgendwelche Interessentengruppe (Politik, Verband, Lobby ecc) prostituiert und… Weiterlesen »
Staenkerer
13 Tage 20 h

@Hans_H hut ab für deine einstellung!!
leider bisch oaner von gonz wenige de so denkn und hondeln!
jo, de bergbauern oder jene in schlechter lage solln, müßen unterstützung kriegn, i glab das 98% do der meinung sein, leider werds nit ollm betohnt so das es ba de kommentare oft so kling als würden de bei kritiken a ungsprochn!

Frechdachs007
13 Tage 8 h

@Hans_H
Bauern, v.a. Bergbauern, welche mit Mühe und Nebenerwerb den Hof erhalten, gehören unterstützt.
Jedoch sollte der Gesetzgeber ein für allemal die effektiven Einkommen besteuern, evtl. auch mit einem hohen Freibetrag. Es kann nicht sein daß Grossbauern, v.s. Obstbauern nicht das effektive Einkommen über Genossenschaften bei der Irpef erklären müssen, sondern nur die Iva.
Also wäre eine gerechte Besteuerung wünschenswert.

Boerz
Boerz
Grünschnabel
14 Tage 7 h

Meine bescheidene Meinung: jede masnahme die es einen Bauern erlaubt von seinen Hof zu leben ist gut! es gibt zu viele Bauern die einer Arbeit nachgehen müssen um lhren Hof weterzubringen…es gibt nicht nur Obst und weinbauern in Südtirol..dazu basiert der gesamte tourismus auf den Bauern…denn Südtirol gehört zum Grossteil den Bauern und nicht den Hoteliers und den Geschäftsleuten!!

So sig holt is
So sig holt is
Tratscher
14 Tage 5 h

Ganz deiner Meinung!

Staenkerer
13 Tage 20 h

do bin u vollkommen deiner meinung! ober genau de kloan-und nebenerwerbsbauern de oft 8 stund im tog orbeitn hobn kaum zeit sich um den direktverkauf oder an lodn zu betreiben bezw. no viele der nebenerwerbe an hof (außer a poor zimmer) a no zu kümmern, also bleibsxwieder lei a zusatzzuckerle der größeren und eben ganz großen (de hobn verkäuferinnen im hofladn stien und sein aufn bauernmorkt vertreten)
i loss mi gern verbessern, ober mein voter hot schun ollm gsog: “der teufel scheiß.. ollm aufn groaßn haufn!” und oft genua stimmts a bei de bauernzuckerlen!

Arnold
Arnold
Grünschnabel
14 Tage 7 h

Für uns Verbraucher wäre die neue Regelung top und ich würde mich auf eine “Halle” mit mehreren Bauern, welche ihren Produkte anbieten, freuen!

Hans_H
Hans_H
Tratscher
14 Tage 3 h

@ Arnold 
Ich finde deine Einstellung ok. Die Bauer, die selbst auf dem Hof was produzieren, wie Milchprodukte, Honig, Eier, Gemüse und so, sollten schon die Möglichkeit haben, das selbst verkaufen zu können. Was der hds gern übersieht, ist die begrenzte Möglichkeit des Bauern, seine Produkten dem Kunden direkt anzubieten. Nicht jeder aus der Stadt wird zum Bauern fahren (können), um dort seinen Käse und die Eier zu kaufen, und nicht jeder Bauer kann in die Stadt. Das ist dann die Aufgabe des (Zwischen)Händlers.

Tirola
Tirola
Tratscher
14 Tage 8 h

Ach für die Armen Bauern die bekommen ja sonst nichts

giftzwerg
giftzwerg
Superredner
13 Tage 12 h

Aufpassen , neid kann chronisch werden , das lässt sich nur schwer behandeln

JonnyS
JonnyS
Grünschnabel
14 Tage 8 h

Das kann sehr wohl hingenommen werden und sollte auch unterstützt werden, je mehr auf lokaler Ebene statt findet um so besser für die Umwelt und die heimische Wirtschaft. Außerdem sind Bauern Produkte gesünder und geschmacklicher als die von den Handelsketten vornehmlich angebotenen und von Großindustriellen hergestellten Produkte, wo so manche Pflanze keine Erde jemals zu Gesicht bekommt.

bern
bern
Superredner
14 Tage 5 h

Ja liebe Kaufleute, die Konsumenten kaufen lieber beim Bauern direkt (aus Erfahrung mit den Kaufleuten) und das ist gut so!
Wenn es einem Kaufmann nicht gefällt kann er ja Bauer werden.

lenzibus
lenzibus
Grünschnabel
14 Tage 12 Min

bern de Produkte sein jo ziteure fier de Qualität isch olls la gschpritzt und genmanipuliert!

Mitgequatscht
Mitgequatscht
Tratscher
13 Tage 17 h

@lenzibus stimmp i kafet se a liabor im supermarkt sel zuig isch nia gspritzt

typisch
typisch
Universalgelehrter
13 Tage 8 h

@lenzibus
genau, deswegn ernährst du dich im wald von beeren und nüssen alles bio, den wald vom bauer

m. 323.
m. 323.
Superredner
14 Tage 6 h

leider isr der hds gegen alles man hat bis jetzt alles verhindert……der Konsument kauft dort wo es gut und günstig ist…

OrB
OrB
Superredner
14 Tage 7 h

Stimmt Herr Amort!
Sie werden jetzt sicher als “Bauernhasser” vorgeführt werden.

Stolzz
Stolzz
Grünschnabel
14 Tage 2 h

Es lässt sich darüber diskutieren, ob der bäuerliche Direktverkauf in den Gewerbegebieten sinnvoll ist. Nicht diskutabel ist der ständige Vorwurf, die Bauern bekämen eh alles subventioniert und zahlten keine Steuern. Die Landwirtschaft erhält in Südtirol ca. 1,5 % des Landeshaushaltes. Ist uns ein gepflegtes Land das nicht Wert? 
Wer sagt, die vom Bauern produzierten Grundlebensmittel sind zu teuer, soll mal seine Lebenshaltungskosten durchleuchten (Handy, Auto, Wohnen, Urlaub, Sport, Kleidung…). Wir können uns das alles nur leisten, weil die Lebensmittel so günstig sind!

cooler Typ
cooler Typ
Tratscher
14 Tage 16 Min

Günstig sind aber nicht die Lebensmittel von unseren Bauern!

Staenkerer
13 Tage 19 h

günstig oder nit bleib die froge! i kaf gern ban oanzigen hofladele im ort oder aufn bauernmorkt, wenn i ober im ladele de hofeigeben traubn teurer sein wie de brixner traubn ban diskaunter oder am bauernmorkt der salat mehr kostet wie der salat aus brixn im gemüsegschäft zwoa schritt weiter nor konn von günstig a nit de rede sein!
wenn der zwischenhändler ausgscholtn ischmöcht i für gleiche oder vergleichbare (ollm von unmittelbarer ungebung) ware ban produzent nit mehr zohln!

Paul
Paul
Superredner
14 Tage 6 h

das ist mit Minderheitenschutz gemeint

Solbei
Solbei
Superredner
13 Tage 22 h

Nicht zu vergessen. Am Ende ist der Bauer der die Wirtschaft ankurbelt. Geats in Bauer guat geats in olle guat.

brunner
brunner
Superredner
13 Tage 23 h

Arbeitnehmer verdienen im Verhältnis zum Bauern viel? Sagt mal, für wie blöd hält ihr uns eigentlich?? Dazu zahlt ihr ein Achtel von den Steuern die ein gewöhnlicher Arbeitnehmer Monat für Monat von seinem Lohn abgezogen bekommt….wenn schon,gehören Bergbauern unterstützt!

giftzwerg
giftzwerg
Superredner
13 Tage 12 h

Manch ein bauer arbeitet 365 tage im jahr

Wohlzeit
Wohlzeit
Grünschnabel
14 Tage 3 h

Es ist doch der Großhandel, der den Bauern die Preise vorgibt, und sie zwingt nach alternativen Handelswegen zu suchen.

Nachdenklich
Nachdenklich
Neuling
13 Tage 20 h

Ich glaube die Schwierigkeit besteht darin zb. einen Viehbauer in Rabenstein mit einem Apfelbauer im Vinschgau gesetzlich zu unterscheiden.

Staenkerer
13 Tage 19 h

ober an viehbauer auf 1500 m mit roander wo de hennen steigeisn brauchn und an viehbauer in tallage mit brettlebene wiesn konn man schun unterscheidn, genauso wie an obstbauer in steillage und an obstbauer in der ebene im unterlond!

Nathan
Nathan
Tratscher
13 Tage 10 h

Danke an alle Bauern. Danke dafür, dass ihr die Landschaft schön gestaltet. Unvorstellbar, alle Wiesen oder Almen nicht gemäht. Wer der Ansicht ist den Bauern ginge es gut – der richte sich selber einen Hof, dann kommt er auch in den Genuss der angeblich so großen Beiträge.  Ansonsten einfach mal das Maul halten, ihr Honks!

Karl
Karl
Superredner
13 Tage 9 h

Macht den Bauern endlich den Ertrag laut erziehlten Marktpreis versteuern und nicht laut den lächerlichen Grundbuchwerten. Wenn ein Bauer seine eigenen Produkte am Stand verkauft sollte er die selben Auflagen erfüllen müssen wie jeder andere Händler auch. Übrigens, ich finde Bauermärkte super und besuche sie wann immer ich Zeit habe. Die Landwirtschaft muss weg von einseitigen Anbau wie Äpfel oder nur Milch und der Verkauf der Produkte direkt an den Konsumenten ist eine große Möglichkeit dazu und daher weg mit unnützen Subventionen um Produkte zu verkaufen die bereits längst schon den Markt überschwemmen.

mapl
mapl
Grünschnabel
13 Tage 9 h

jeder sollte Handel betreiben dürfen wo er will!

Neumi
Neumi
Universalgelehrter
13 Tage 2 h

Also auch Einzelhandel in Gewerbegebieten. Finde ich gut. Alle sollen dürfen, aber alle sollen auch die gleichen Regeln einhalten müssen.

Marco schwarz
Marco schwarz
Grünschnabel
13 Tage 9 h
Ja wieso wundert das den Amort so? Vielleicht sollte er mal über die viel gepriesene Regionalität sprechen. Es ist nämlich zu begrüßen, wenn vermehrt eigene Produkte auf den Markt kommen. Das erhöht die Konkurrenz zum Vorteil des Kunden, bei hoher Qualität. Oder ist es besser wir kaufen die Despar-Milch, die aus Österreich von Tirolmilch kommt anstatt dass die Aspiag auf Regionalität setzen würde, und die eigene Milch im eigenen Land, sprich Südtirol, abfüllen lassen würde. Klar, dass sich Amort hier von der Grosshandels-lobby einschüchtern lässt…. Und den Neidern sei gesagt: seid weiterhin neidisch, denn die Arbeit am Hof ist kein… Weiterlesen »
wpDiscuz