Südspur wird bald geöffnet

A22 nach Steinschlag gesperrt: Ein Verletzter

Montag, 29. Januar 2024 | 21:01 Uhr
Update

Bozen/Klausen – Aufgrund eines auf die Autobahn abgegangenen Steinschlags wurden beide Spuren auf der Brennerautobahn zwischen Bozen und Klausen gegen 18.00 Uhr gesperrt.

Facebook/Freiwillige Feuerwehr Klausen

Der Steinschlag auf der A22 zwischen Klausen und Bozen ereignete sich bei Kilometer 65 ereignet. Mehrere Fahrzeuge wurden beschädigt. Eine Person – ein 1945 geborener Mann deutscher Nationalität – erlitt leichte Verletzungen. Er wurde von den Rettungskräften des Weißen Kreuzes Klausen erstversorgt und in das Krankenhaus von Bozen gebracht.

Facebook/Freiwillige Feuerwehr Klausen

Im Einsatz stehen die Freiwillige Feuerwehr von Klausen, ein Rettungswagen der Sektion des Weißen Kreuzes Klausen, die Bozner Berufsfeuerwehr, die Autobahnpolizei und die Autobahnmeisterei.

Facebook/Freiwillige Feuerwehr Klausen

Die Nordspur der Autobahn ist momentan komplett gesperrt, die Südspur wird in Kürze geöffnet.

Von: mk

Bezirk: Eisacktal

Kommentare

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10 Kommentare auf "A22 nach Steinschlag gesperrt: Ein Verletzter"


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Faktenchecker
1 Monat 3 Tage

Der Klimawandel wird uns isolieren.

fingerzeig
fingerzeig
Superredner
1 Monat 3 Tage

@fakti
die geschichte wiederholt sich… gallien

World
World
Superredner
1 Monat 3 Tage

Die immer Extremer werdenden Wetterverhältnisse (Klimawandel) wird den Betreibern der verschiedenen Infrastrukturen und schließlich uns allen teuer zu stehen kommen in den nächsten Jahren und Jahrzehnten.

Staenkerer
1 Monat 3 Tage

wieviel % des gesamten stroßennetzes in inserm berglond fürt epper unter steile böschungen, steile hänge, geröllhalden, felsen vorbei? das sich do amoll material löst und obgeat werd woll koan johrhunderterlebniss sein, wie man moanen möcht wenn man einige berichte und kommentare liest …. oder?
do reichts wenn in der höhe oan lockerer stoan löst und ba sein weg bergon ondre stoan und erdreich mitreißt!
ollso isch es klor das es des ollm gebn werd, so wie es des ollm schun gebn hot!

Brixbrix
Brixbrix
Superredner
1 Monat 3 Tage

jojo , klimawondl hin oder hear , der sell weart jo schuld hobm, konsch dir denkn.

wenn wosser in klüfte ei dring und gfriart donn konn s jo passiern , dass amol epas aweckbricht

Selbstbewertung
Selbstbewertung
Universalgelehrter
1 Monat 3 Tage

@Brixbrix:das einzelne Ereignis wird man nicht allein dem Klimawandel zuschreiben können, aber in Summe werden derartige und ähnliche Ereignisse auf Grund des Klimawandels immer häufiger werden. Dagegen helfen weder schimpfen noch poltern noch ignorieren.

Faktenchecker
1 Monat 3 Tage

Der Klimawandel ist unerbittlich.

Oracle
Oracle
Kinig
1 Monat 3 Tage

es ist höchste Zeit, den Warenverkehr auf die Bahn zu bringen und das BBT Brennerstück fertigzustellen….

Kasknedel
Kasknedel
Tratscher
1 Monat 3 Tage

Ich glaube nicht, dass es sich hier um Permafrostböden gehandelt hat. Den Klimawandel als direkten Verursacher festzumachen, halte ich für vorschnell. Steinschlag gab es schon immer, ein Blick auf (nicht in) die Dolomiten genügt. 

Pacha
Pacha
Universalgelehrter
1 Monat 3 Tage
Hab es mir schon gedacht, daß jetzt die Klima Hysteriker und Weltuntergangs Propheten sich wieder die Finger wund schreiben und zu Hochform aufsteigen werden. Nun, die Strecke durch das Eisacktal war schon vor Jahrhunderten und Jahrtausenden für ihre Gefährlichkeit bekannt und galt lange Zeit als unpassierbar. Aus diesem Grund befanden sich auch die uralten Handelswege oberhalb der Schlucht, im Mittelalter als Kaiserweg bekannt der über den Ritten! führte und den die Römer via Reatia nannten, die auch nur uralte Handelswege befestigen. Die Alten waren damals nicht dumm den beschwerlichen Weg über die Berge zu nehmen, wir haben heute und Dieter… Weiterlesen »
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