1.500 Dosen wären erwartet worden

Johnson & Johnson: Impfplan in Südtirol gerät durcheinander

Mittwoch, 14. April 2021 | 11:00 Uhr

Bozen – Das Hin und Her beim Corona-Impfstoff von AstraZeneca hat seinem Image stark geschadet. Nun scheint auch den Impfstoff von Johnson & Johnson ein ähnliches Schicksal zu treffen. Bekanntlich ist das Präparat, bei dem nur eine Impfung notwendig ist, auf dem Prüfstand, nachdem aus den USA Meldungen über Blutgerinnsel bei sechs jungen Frauen gemeldet wurden – bei fast 20 Millionen Impfungen. Nun wurden aber Impflieferungen vorerst verschoben. Damit gerät letztlich auch der Impfplan in Südtirol durcheinander.

Medienberichten zufolge überlegt man in Rom indes, den Impfstoff von Johnson & Johnson nur für Menschen über 60 Jahren zu verwenden. Italien will aber die Entscheidung der EMA (Europäische Arzneimittelagentur) abwarten.

Der Südtiroler Sanitätsbetrieb will hingegen künftig ankündigen, mit welchem Impfstoff gerade geimpft wird. Damit reagiert das Land auf die Verunsicherung, die aufgetreten ist. In diesen Tagen wären in Südtirol 1.500 Dosen von Johnson & Johnson erwartet worden.

 

Von: luk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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8 Kommentare auf "Johnson & Johnson: Impfplan in Südtirol gerät durcheinander"


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So ist das
24 Tage 17 h

… Der Südtiroler Sanitätsbetrieb will hingegen künftig ankündigen, mit welchem Impfstoff gerade geimpft wird…

Das wäre sowieso selbstverständlich. 🤔

prontielefonti
prontielefonti
Superredner
24 Tage 16 h

A sella Sauhaufn

Storch24
Storch24
Kinig
24 Tage 14 h

Wie wäre es , statt den Nasenbohrern in guten, besseren, Impfstoff investieren ?
Bin mir relativ sicher, es würden sich mehr Menschen impfen lassen

Faktenchecker
24 Tage 13 h

Welchen schlägst Du vor?

halihalo
halihalo
Superredner
24 Tage 13 h

oder in die krankenhäuser investieren…es geht hier um Zig -Millionen die verpulfert werden

Server
Server
Superredner
24 Tage 16 h

Das war ja mehr als vorhersehbar. Wir werden nie und nimmer diesen Impfplan einhalten können und sind daher “verdammt” in diesem Land zu bleiben.

Horti
Horti
Superredner
24 Tage 13 h

6 Fälle von 20 Mio sind wahrlich nicht viel. Werde dem Impfstoff vertrauen. Der Hammer aber ist das man hier aber nicht weiß welchen Impfstoff man verabreicht bekommt.

Lana2791
Lana2791
Tratscher
24 Tage 7 h

Iaz wird in Impfstoff die Schuld geben, dasses ober eher am Sysrem lig sog kuaner ve de Kasper

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