Bericht in Süddeutscher Zeitung

Pestizid-Einsatz: Südtirols Obstbauern in der Kritik

Mittwoch, 25. Januar 2023 | 12:14 Uhr

Bozen – Südtirols Obstbauern stehen erneut in der Kritik. Die Süddeutsche Zeitung hat gemeinsam mit dem Bayerischen Rundfunk die Betriebshefte von fast 700 Südtiroler Obstbauern ausgewertet und stellt sie als Giftspritzer dar.

Unter dem Titel “Das Gift auf dem Apfel” berichtet die große deutsche Zeitung in ihrer Titelgeschichte über den Einsatz von Pestiziden beim Apfelanbau. Dieser sei extrem hoch. Das Thema erscheint auf der Titelseite und im Innenteil der Zeitung als Doppelseite.

Laut Bericht vergeht zwischen März und September kein Tag, an dem nicht gespritzt wird. Untersucht wurden fast 700 Spritzhefte aus dem Jahr 2017. Sie stammen alle aus dem Vinschgau.

Auch das Online-Portal www.tagesschau.de berichtet heute zu diesem Thema unter dem Titel “Gespritzt und ‘naturnah’?”.

Umweltinstitut München e.V.: “Europaweit einmalige Auswertung”

Im Gleichklang spricht das Umweltinstitut München e.V. von einer “einmaligen Auswertung”. Daten würden den Einsatz hochgefährlicher Wirkstoffe, monatelangen Dauereinsatz und Mehrfachbelastung durch Pestizidcocktails belegen. “Im intensiven Apfelanbau kommen für Umwelt und Gesundheit hochproblematische Pestizide zum Einsatz, zum Teil in hoher Frequenz”, so das Umweltinstitut.

“Basis der Auswertung sind Pestizideinsatzdaten von Südtiroler Obstbäuerinnen und Obstbauern, die das Umweltinstitut 2017 gemeinsam mit dem Südtiroler Landesrat für Landwirtschaft Arnold Schuler wegen übler Nachrede angezeigt hatten. Im Laufe des letztlich erfolglosen Pestizidprozesses gegen die Umweltorganisation beschlagnahmte die Staatsanwaltschaft Bozen die Daten als Beweismittel und das Umweltinstitut erhielt Akteneinsicht”, heißt es in einer Aussendung.

Fabian Holzheid, politischer Geschäftsführer des Umweltinstituts: „Ausgerechnet in der beliebten Tourismusregion Südtirol, wo der Apfelanbau als besonders ‚naturnah und nachhaltig‘ vermarktet wird, werden massiv Pestizide versprüht, die teilweise hochgiftig für Mensch und Umwelt sind. Als wir 2017 den hohen Pestizideinsatz in Südtirols Apfelanbau angeprangert haben, zerrte uns die Landesregierung vor Gericht. Die vorliegende Auswertung beweist aufs Neue: Unsere Kritik war absolut berechtigt.“

Die Daten aus dem Vinschgau geben einen brisanten Einblick in die landwirtschaftliche Praxis des intensiven Apfelanbaus. “Eine vergleichbare, detaillierte Auswertung des tatsächlichen Pestizideinsatzes in einer Region gab es in Europa bislang noch nie”, so das Umweltinstitut.

Christine Vogt, eine der Autorinnen der Untersuchung und Referentin für Landwirtschaft am Umweltinstitut: „Unsere Auswertung zeigt, dass im Vinschgauer Apfelanbau 2017 zahlreiche Pestizide zum Einsatz kamen, die für die Anwender selbst, aber auch für Anrainer gesundheitsgefährdend sein können. Mehrere der am häufigsten eingesetzten Pestizide sind vermutlich fortpflanzungsschädigend oder vermutlich krebserregend. Das Totalherbizid Glyphosat, das die Krebsforschungsagentur der Weltgesundheitsorganisation als ‚wahrscheinlich krebserregend‘ eingestuft hat, wurde am fünfthäufigsten in den Apfelplantagen gespritzt. Zum Einsatz kam auch das inzwischen verbotene Chlorpyrifos-methyl, das die Gehirnentwicklung von ungeborenen Kindern schädigen kann.“

Bei mehr als der Hälfte der untersuchten Einsätze kamen mehrere Mittel gleichzeitig auf die Plantagen. “Dabei wurden am selben Tag bis zu neun verschiedene Mittel gespritzt. Es gibt deutliche Hinweise darauf, dass die Kombination verschiedener Pestizide die Auswirkungen auf Mensch und Umwelt verändern oder verstärken können – der so genannte Cocktaileffekt. Dieser wird im EU-Zulassungsverfahren für Pestizide bisher nicht ausreichend berücksichtigt”, gibt die Organisation zu bedenken.

Eine ursprünglich mit der Südtiroler Obstwirtschaft und Landesregierung geplante öffentliche gemeinsame Veranstaltung zur Präsentation und Diskussion der Auswertung wird nicht stattfinden. „Wir haben im Laufe der gemeinsamen Planung den Eindruck gewonnen, dass es Landesregierung und Obstwirtschaft nicht darum geht, konkret über die Probleme durch den Pestizideinsatz zu diskutieren und sich mit unserer Kritik ernsthaft auseinanderzusetzen”, sagt Fabian Holzheid.

Grüne: “Auf Südtirols Obstwirtschaft kommen schwere Zeiten zu”

Südtirol hat überregionales mediales Aufsehen erregt. Leider nicht im positiven Sinn. Das stellen die Grünen Südtirols fest. “Die Süddeutsche Zeitung sowie der Bayerische Rundfunk berichten über die pestizidbelastete Südtiroler Apfelwirtschaft. Und Südtirol kommt dabei alles andere als gut weg. Zeit, zu handeln!”

Umfang- und aufschlussreich seien die in der Süddeutschen Zeitung veröffentlichten Auswertungen von über 600 Spritzheften Vinschger Obstbauern. “Am häufigsten kommen Pestizide gegen Pilze und Spinnmilben zum Einsatz, auch das vielkritisierte Glyphosat erfreut sich immer noch größter Beliebtheit unter den Obstproduzenten”, so die Grünen weiter.

“Auf Südtirols Obstwirtschaft kommen schwere Zeiten zu: Der Ausstieg aus der intensiven Pestizidwirtschaft ist unumgänglich, aber das System wehrt sich mit aller Kraft dagegen. Pestizide werden aus klimaschädlichen Erdölprodukten hergestellt, gefährden die Gesundheit der Bauern und verursachen immer noch große Schäden auf Nicht-Zielflächen, vor allem Wildbienen und Schmetterlinge gehen durch Pestizide zugrunde. Südtirol braucht daher die Ökowende. Diversifizieung der Produktion, vermehrter Anbau von Zwischenfrüchten und massiver Ausbau des Biolandbaus sind Wege aus der Pestizidwirtschaft. 99 Prozent der Äpfel werden heutzutage exportiert und 99 Prozent des Getreidebedarfs werden importiert, so können lokale Kreisläufe nicht funktionieren. Obst- und Pestizidlobbys sollen endlich die Zeichen der Zeit erkennen und ihren Widerstand gegen die Ökologisierung der Landwirtschaft aufgeben. Die Pestizidwirtschaft ist in einer Sackgasse angelangt“, sagt Hanspeter Staffler.

Landesrat Schuler spricht von Polemik

Als Reaktion auf die Medienberichte in Deutschland spricht Südtirols Landesrat Arnold Schuler von Polemik. Die Menge sowie die Art der Spritzmittel entspreche den Vorgaben. In Südtirol gebe es eine gut funktionierende Kontrolle. Die Auflagen seien sogar strenger als anderswo.

Von: luk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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103 Kommentare auf "Pestizid-Einsatz: Südtirols Obstbauern in der Kritik"


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Calimero
Calimero
Universalgelehrter
4 Tage 41 Min

Wie schaut’s bei den Äpfeln aus anderen Regionen aus, sind die gesünder als der Südtiroler Apfel 🍎, wurde da auf deutscher Seite auch schon recherchiert ?

Doolin
Doolin
Kinig
4 Tage 30 Min

…immer auf die anderen, nie “mea culpa”…Tatsache ist, wir sind leider üble Giftspritzer…

Staenkerer
4 Tage 6 Min

na, jo, des isch sicher wohr ober beißt sich leider mit den aufgepluster insrer politiker das in südtirol olles besser, schiener, größer, teurer isch und mir schier als vorbild europas wenn nit weldweit gelten!

Spiegel
Spiegel
Universalgelehrter
4 Tage 4 Min

Doolin kennst du dich in Phytomedizin aus? Erzähl mir mal über die Mykotoxinwerte in z.b Produkte des Kräuterschlössl. Allgemein erzähl mir mal über Mykotoxine in Biolebensmitteln da sie dort in höheren Konzentrationen vorliegen! Erzähl mal bin gespannt.

Pyrrhon
Pyrrhon
Universalgelehrter
3 Tage 23 h

@Doolin, genau das ist das Problem, dass hier auf die vinschger Obsbauern gezeigt wird ohne einen Vergleich mit anderen, nur wenn die Kunden ausreichend informiert sind (nicht nur Äpfel sonden genauso slles andere) können sie entscheiden welches Produkt sie nehmen, wenn dann ein Produkt im Regal bleibt wird der Anbauer wohl gezwungenermaßen handeln..

N. G.
N. G.
Kinig
3 Tage 23 h

@Pyrrhon Was hast du an der Studie nicht verstanden? Was gespritzt wurde ist definiert zu viel, egal was andere dann tun! Oder spritzen wir nur dann weniger wenns in anderen Regionen auch getan wird, für die wir nicht zuständig sind!?
Wenns der Nachbar tut, tun wirs auch?

Suedtirolfan
Suedtirolfan
Superredner
3 Tage 22 h

@cal…
Nicht ablenken und Fehler, die ihr selber macht , bei anderen suchen.
Das ist sehr schlechter Stil !🛡

info
info
Superredner
3 Tage 20 h

Dass zu Südtirol überhaupt so genaue Daten vorliegen, haben sich die Bauern durch ihre ungeschickte Klage selbst eingebrockt. Diese arrogante “Wir lassen uns von keinem was sagen”-Mentalität wird sich auch in Sachen Wolf noch als Boomerang erweisen.

@
@
Universalgelehrter
3 Tage 20 h

Wer Wind sät wird Sturm ernten. In einem Anflug von Größenwahn hat die Apfellobby, angeführt von LR Schuler, das Münchner Umweltinstitut und Autor Alexander Schiebel(Das Wunder von Mals) vor Gericht gezerrt. Im Zuge der Ermittlungen wurden von der Verteidigung eben diese 700 Spritzhefte eingefordert. Die Auswertung dieser Spritzhefte belegen den massiven Einsatz verschiedener Mittel. Diese werden nun unter großer medialer Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit vorgestellt. Ein klassisches Eigentor, was unser LR da geschossen hat. Zum zweiten Mal verhilft er damit der Südtiroler Apfelindustrie zu Negativschlagzeilen. Ich kann mir ein Schmunzeln nicht verkneifen 🤭

Pyrrhon
Pyrrhon
Universalgelehrter
3 Tage 19 h

@N.G. was hast du in meinem Kommentar nicht verstanden ? Was nützt dem Konsument EINE Studie wenn keine weitere mit vergleichbaren Produkten vorhanden ist ? Wie definierst du dass zuviel gespritzt wurde ? Ich hab mir zwar kein Betriebsheft der vinschger Obstbauern angesehen, bin mir aber sicher dass alles im Rahmen des gesetzlich erlaubten ist, sonst dürfte das Obst nicht vermarktet werden und so lange die PSM nicht verboten sind werden die Bauern wohl weiterspritzen.. du sagst ja auch rauchen ist nicht verboten also darf jede/r..

Aurelius
Aurelius
Universalgelehrter
3 Tage 19 h

@Spiegel
typischer Spiegel l Kommentar

Stryker
Stryker
Superredner
3 Tage 18 h

@Doolin
Die Südtiroler Äpfel wern regelmäßig auf Pestizitrückstände überprüft und geteschtet in verschiedene Institutionen.
De hobn bis zur Ernte kuane gesundheitsgefährdenden Rückstände drinn ,bzw.holtn olle Richtlinien ein.
So wianig wia iatz no gspritzt werd im Vergleich zu früher isch jo lochhoft.
Leider,weil deswegn isch mitlerweile soviel Ungeziefer ummer in Summer.
De Deitschn solln mol vor ihrer tür kehrn net olm bei ins!

genau
genau
Kinig
3 Tage 18 h

@Staenkerer

Vergiss nicht dass wir auch noch päpstlicher als der Papst sind!
Das wurde in einer provinzeigenen Studie bestätigt!😄🤦🤦

Kongo
Kongo
Grünschnabel
3 Tage 18 h

Von was für einer Studie redest du hier? es ist eine Aussage von einigen wenigen mehr nicht. Allerdings möchte ich nicht wissen was du dir jeden Tag in deinen Rachen stopfst.

Oracle
Oracle
Universalgelehrter
3 Tage 15 h

… eine sehr “objektive” Information ist es nicht. Es ist immer eine Frage der Menge und da suggeriert man, die Mengen wären schädlich, obwohl die Grenzwerte nicht erreicht werden. Warum hat dann Südtirol eine der höchsten Lebenserwartungen?

Oracle
Oracle
Universalgelehrter
3 Tage 15 h

Reine Propaganda und viel Schlechtreden.. der Münchner Verein wird wieder Geld brauchen…. man suggeriert, alles sei in jeder Menge gefährlich, obwohl z.B. Spülmaschinenmittel, welche zuhause verwendet werden, eine höhere akute orale Toxizität aufweisen, als Glyphosat….. naja….

Oracle
Oracle
Universalgelehrter
3 Tage 14 h

Wie unfair, man suggeriert dem Kunden, der Äpfel bei der Ernte sei sehr belastet, obwohl wenige Rückstände weit unter den Grenzwerten vorhanden sind…. es geht hier nur um das Schlechreden, begründet auf Vermutungen und Unterstellungen…. Mengenmässig verschmutzt und vergiftet jeder Autohalter weitmehr die Umwelt, interessiert aber keinen…. auch nicht die Deutschen mit ihren grossen Luxuskarossen….

Ibens a
Ibens a
Neuling
3 Tage 3 h

@Calimero: Was die in Deutschland machen, ist mir wurscht. Mir stinkt’s einfach, wenn ich beim Spaziergang oder Wandern an den Plantagen vorbeimuss und Spritzmittel statt guter frischer Luft in der Nase habe. Und essen will ich sowas auch nicht.

Rudolfo
Rudolfo
Kinig
3 Tage 3 h

@Spiegel…ich kenne das Kräuterschlössl und seine Betreiber Familie seit langer Zeit und kaufe dort regelmäßig ein. Und Überraschung: Es geht mir noch immer BESTENS 😉

Frank
Frank
Universalgelehrter
2 Tage 16 h
@@ Und, wer erinnert sich nicht an den “Skandal”, als vor einigen Jahren, so lange ist es ja auch noch nicht her, der Bürgermeister von Mals wegen der Pestizidbelastung dringend davon abgeraten hat, zwischen den Apfelplantagen spazieren zu gehen. Was gab es da doch, auch hier, für einen empörten Aufschrei. Und wer erinnert sich nicht an die offiziellen statistischen, von Italien selbst erhobenen, Zahlen, nach denen in keinem anderen Apfelanbaugebiet Italiens so viel gespritzt wird, wie in Südtirol. Die Daten der genannten Studie stammen ja schließlich auch aus Italien selbst. Hier nun wieder bei Anderen die Schuld zu suchen, statt… Weiterlesen »
krokodilstraene
krokodilstraene
Tratscher
4 Tage 48 Min

Auch eindrucksvolle Fakten muss man lesen können!
Ich bin der Meinung, es wurde noch nie so wenig gespritzt…

Spiegel
Spiegel
Universalgelehrter
4 Tage 1 Min

Fakt ist daa wir die Grenzwerte der Mykotoxine senken müssen denn die sind die Gefahr. Lebensmitteln mit Pilzinfektionen sind für Menschen ungesund und zwar stark ungesund. Alternariole z.b im Apfel, Patuline in Bioapfelsäften ( Kernhausfäule)……. Lasst mal Wissenschaftler sprechen

Orch-idee
Orch-idee
Universalgelehrter
3 Tage 23 h

@spiegel… 😂😂 wenn man wisset wos mir olles essn….donn terfet man lei des essen wos in eigenen gortn geerntet werd..

Zugspitze947
3 Tage 22 h

krokodiltrane: aber imer noch viel zu VIEL !!!!!! Sicher nicht alle,aber wenn ich da an meinen Nachbarn in Schenna denke:der war regerecht SÜCHTIG jede Tag mit seiner GIFTSPRITZE unterwegs zu sein 🙁

Chriss
Chriss
Grünschnabel
3 Tage 21 h
“Spiegel” Mich wundert es immer wieder das die Menschheit nur so lange überleben konnte. Ihre Panikmache über Mykotoxine ist lächerlich. Der konventionelle Anbau ist umweltbelastender und auf langer Sicht eine Sackgasse. Was man bei der ganzen Diskussion über die Apfelmonokulturen noch nicht angesprochen hat, ist die Verschmutzung der Umwelt mit Plastik bzw. Mikroplastik. Bei Rodung einer Bestandsanlage und Wiederbepflanzung werden große Mengen an Plastikbänder einfach in den Anlagen liegen gelassen und untergemischt. Auch die Plastikbänder, womit die Äste in Form gebracht werden, landen in der Umwelt. Ein weiterer Punkt sind die Hagelnetze, welche über die Jahre Mikroplastik freisetzten. Umweltschutz sieht… Weiterlesen »
Spiegel
Spiegel
Universalgelehrter
3 Tage 20 h

Orchidee genau die sind nicht kontrolliert, dein eigener Garten hat keine Lebensmittelkontrolle!

Spiegel
Spiegel
Universalgelehrter
3 Tage 20 h

Folge den Interwievs von Prof Dr Krska Rudolf, der Experte schlechthin zum Thema Mykotoxine. Mahlzeit bei Bioäpfeln mit Alternariabefall. Das sind eine Menge an Alternariole. Zum Wohl😁

N. G.
N. G.
Kinig
3 Tage 19 h

@Spiegel Und deshalb dürfen Obstbauern weiter machen wie sie wollen? Dein Argument hat mit diesem Thema rein gar nichts zu tun und ist ein ganz billiges Ablenkungsmanöver denn jedem Lebensmittel Hersteller wird auf die Finger geklopft werden.

N. G.
N. G.
Kinig
3 Tage 19 h

@Spiegel Billiges Argument, denn da stelle ich meine EIGENEN Lebensmittel her und gehe mein EIGENES Risiko ein. Aber du als “Hersteller” von Äpfel usw., dir du mir für teures Geld verkaufst, hast dafür zu sorgen, dass sie die Umwelt nicht belasten und nicht ungesund sind.

Pyrrhon
Pyrrhon
Universalgelehrter
3 Tage 19 h

@Chriss, die Menschheit versucht auch schon seit min. 3000Jahren mit verschiedenen mehr od. weniger giftigen PSM die Ernte vor Krankheiten u Schädlingen zu schützen.. übrigens das tödlichste bekannte Gift ist Butolinumtoxin und das kann durch Bakterien entstehen wenn Lebensmittel nicht richtig konserviert werden..

@
@
Universalgelehrter
3 Tage 17 h

@Orch-idee
Nicht mal das,wenn der Nachbar ein konventioneller Obst- oder Weinbauer ist.🥴😫

Grantelbart
Grantelbart
Universalgelehrter
3 Tage 15 h

Zum Glück mag ich keine Äpfel.

Orch-idee
Orch-idee
Universalgelehrter
3 Tage 15 h

@spiegel… Ich kann aber entschieden ob ich Spritzmittel oder künstlichen Dünger benutze oder nicht… Bei Obst und Gemüse von Laden auch wenn Bio steht, kann ich nur vertrauen…… 🤷‍♀️

Spiegel
Spiegel
Universalgelehrter
3 Tage 15 h

NG du zeigst wieder mal das du null Ahnung hast.

xXx
xXx
Kinig
3 Tage 6 h

@Orch-idee du glaubst das in deinem Garten alles gesund ist?

@
@
Universalgelehrter
3 Tage 4 h

@Spiegel
Als angeblichen Beweis für deine Aussage hängst du eine These an.
Eine These ist ein Gedanke oder Satz, dessen Wahrheitsinhalt eines Beweises bedarf und der als Ausgangspunkt für die weitere Argumentation dient.Dein Beweis fehlt allerdings

Rudolfo
Rudolfo
Kinig
3 Tage 3 h

@Spiegel..ich frage mich doch tatsächlich, wie ich trotz dem regelmäßigen Verzehr
1. ungespritzter Äpfel, Birnen usw.
2. Karotten direkt aus der Erde, gewaschen im Wasserfass, das aus der Dachrinne (Vogelschiss) “gespeist” wurde
3. Marmeladenbroten, welche bei Fall auf den Boden IMMER auf der Marmeladenseite gelandet sind
usw. usf.
bis ins relativ hohe Pensionärsalter ÜBERLEBT habe….

@
@
Universalgelehrter
2 Tage 23 h

@Rudolfo
Als dein Deutsch Professor muss ich dir sagen:”Der Dativ nach “trotz” ist nur richtig, wenn sich ein Genitivattribut zwischenschiebt.😉

neidhassmissgunst
neidhassmissgunst
Universalgelehrter
3 Tage 21 h

Ich denke hier handelt es sich um südtirolinterne Angelegenheiten.
Damit ist die Belehrung vom Ausland mit einem Lächeln zu beantworten.  😎

Aurelius
Aurelius
Universalgelehrter
3 Tage 18 h

neidhadsmissgunst

aber das Geld der Deutschen wollt ihr alle. nicht die Finger verbrennen

@
@
Universalgelehrter
3 Tage 17 h

Ok, dann müssen wir die Äpfel halt südtirol intern verarbeiten (sprich fressen) und nicht exportieren.😉 Ironie off

Spiegel
Spiegel
Universalgelehrter
3 Tage 15 h

Deutsche und Geld? Passt nicht zusammen. Das Mietvolk hat keine Reserven, der Italiener hat mehr Geld ubd Kapital als der Kartoffelesser😉

Zugspitze947
3 Tage 4 h

neidhass: Sicher NICHT,denn Eure Äpfel sind in fast jedem Supermarkt in Deutschand und somt ist es es eine internationales PROBELM !!!!! 🙁

Rudolfo
Rudolfo
Kinig
3 Tage 3 h

@Spiegel…Sollte ich irgendwann einen finanziellen “Engpass🤣” haben, darf ich mich dann an Dich wenden ? Übrigens, zur hochgelobten “Eigenheimquote” in 🇮🇹 habe ich eine interessante Info. Laut Erhebungen 🇮🇹ischer !!!!!!! Finanz- und Steuerbehörden sind gut 20% !! der dortigen “Eigenheime” illegale SCHWARZbauten.

Frank
Frank
Universalgelehrter
2 Tage 17 h

@neidhassmissgunst Warum mischen sich so viele Südtiroler dann in deutsche Angelegenheiten ein und wollen Deutschland belehren? Kann man die letzten Wochen ja wieder eindrucksvoll hier nachlesen.

Rudolfo
Rudolfo
Kinig
4 Tage 4 Min

Die Zahlen aus 2017 sind leider erschreckend. Hat sich da hinsichtlich der Mengen und der verwendeten Spritzmittel in den darauf folgenden 5 Jahren etwas geändert, sprich verbessert ?

Pyrrhon
Pyrrhon
Universalgelehrter
3 Tage 22 h

@Rudolfo, sicher hat sich etwas geändert, einige Spritzmittel wurden vom Markt genommen und andere zugelassen, ob die wirklich besser sind erfahren wir vill. in 5 Jahren..

Rudolfo
Rudolfo
Kinig
3 Tage 19 h

@Pyrrhon…meine rhetorisch !!! gemeinte Frage, verbunden mit dem “Hinweis” auf die 5 Jahre alten Zahlen, ist vielleicht nicht sofort erkennbar. Aus welchen Gründen, außer natürlich seinem Geschäftsmodell 💶 🗳, welches nur in zweiter Linie etwas mit Umweltschutz zu tun hat, dieser 🇩🇪 “Spendensammelverein” mit so alten Kamellen erneut das Licht der Öffentlichkeit sucht, ist mir nicht klar.

@
@
Universalgelehrter
3 Tage 17 h

@Rudolfo
Auf eine rhetorische Frage erwartet der Fragende keine Antwort, sondern stellt durch die Frage selbst eine Behauptung auf. Durch die Betonung wird die rhetorische Frage kenntlich. Da das bei einer schriftlich formulierten Frage schwer möglich, solltest du das mittels Kontext vermitteln, wenn du möchtest, dass deine Frage als rhetorisch verstanden wird. Deiner Frage ist also nicht, wie du schreibst, “nicht sofort”, sondern überhaupt nicht als rhetorisch erkennbar.

Rudolfo
Rudolfo
Kinig
3 Tage 16 h

@@…Jawohl, Herr Deutsch Professor 🙈🙈🙈

@
@
Universalgelehrter
3 Tage 15 h

@Rudolfo
Manchmal reicht eben eine Staatsbürgerschaft nicht, man sollte auch die Sprache dazu beherrschen 😅

Rudolfo
Rudolfo
Kinig
3 Tage 46 Min

@@..da Südtirolerisch keine Staatsbürgerschaft ist, war das ein kapitales Eigentor🤣🤣

Mk7
Mk7
Neuling
3 Tage 23 h

Wäre gespannt wieviel im Hopfenanbau gespritzt wird…

Rudolfo
Rudolfo
Kinig
3 Tage 22 h

@Mk7…was genau willst Du mit dieser Frage andeuten ? Zweite Frage: nimmst Du Hopfen grün und unverarbeitet zu Dir ?

Zugspitze947
3 Tage 22 h

Mk7: der Hopfen wird ja auch NICHT gegessen wie ein Apfel ! Man sollte eure Äpfel nicht mit guten Birnen vergleichen 🙁

Pyrrhon
Pyrrhon
Universalgelehrter
3 Tage 16 h

@Rudolfo, Hopfen ohne Gerste schmeckt sowieso nicht 😂😂

MN2778
MN2778
Grünschnabel
4 Tage 49 Min

Oha… mochmo widoamo a bäriges Bild.
Das worscheinlich et olls aso hoass isch wio in die Medien aufgeputscht und fa die Grünen erhofft woas worscheinlich jeder Medienleser.
Trotzdem…. Schlechte Werbung fürn Vinschgau isches….
Wiederum wurde bewiesen….. Adam und Eva san koane Südtiroler gwesen…. diesem hattn in Äpfel verkaft und net gessen…..

magg
magg
Grünschnabel
4 Tage 9 Min

Immer hätten die Grünen die Schuld,aber dies halt eben die reale und harte Fakten, die kennen keine Farben. Mittlerweile weiß jeder, dass in Südtirol wegen der ganzen Monokultur etwas schief läuft! Leider wollen es die Politiker, Bauernbund und die dazugehörige Lobbyisten nicht wahrhaben.
Immer haben die Anderen Schuld und immer alles schön reden wie immer, gell?!

MN2778
MN2778
Grünschnabel
3 Tage 19 h

@magg oh, hosch mi folsch verstondn…
I gib do volkommen recht….
P.s.: die Grünen san obo decht raunza

Kongo
Kongo
Grünschnabel
3 Tage 23 h

Und ich dachte wir haben einen Mangel an Fachkräften? Schaut nicht so aus wenn man so manche Kommentare hier liest.Und dann kommen noch diese Obergescheiden möchtegerne Experten mit Studien von 2017 daher.Kann auch nicht nachvollziehen wie die auf 38 Spritzungen kommen.Und höhrt endlich auf mit diesen Giftvorwürfen,jedes zweite Nahrungsmittel das ihr fresst hat mehr Schadstofffe drin als ein Apfel.

Aurelius
Aurelius
Universalgelehrter
3 Tage 18 h

oha da hat man dich ja ans Bein gepinkelt oder warum reagierst du so rabbiat

Kongo
Kongo
Grünschnabel
3 Tage 17 h

Ich glaube das hat mit rabbiat nichts zu tun,man sollte ganz einfach die Wahrheit akzeptieren.

Rosenrot
Rosenrot
Superredner
4 Tage 15 Min

Gut so, sonst ändert sich nie etwas. Die Deutschen lassen bestimmt nicht locker.

leolee
leolee
Tratscher
3 Tage 22 h

wer von Euch will einen unschönes Obst kaufen?

Aurelius
Aurelius
Universalgelehrter
3 Tage 18 h

ich will ein gesundes nicht mit Pestiziden verunreinigtes Produkt essen

leolee
leolee
Tratscher
3 Tage 16 h

@Aurelius
ich kann dir tonnenweise gesunde unschöne Äpfel besorgen.

Aurelius
Aurelius
Universalgelehrter
3 Tage 5 h

@leolee
hab ich selber

jagerander
jagerander
Tratscher
4 Tage 31 Min

super gemacht.Schuler

mermer
mermer
Grünschnabel
3 Tage 23 h

Um ein zeichen zu setzen sollten sich die Grünen an die Südtiroler Obstbäume kleben

Aurelius
Aurelius
Universalgelehrter
3 Tage 18 h

es sind nicht nur die grünen, sonder das stinkt vielen zum Himmel

anonymous
anonymous
Kinig
3 Tage 22 h

Das hat jeder gewusst das hier gespritzt wird bis zum geht nicht mehr
Dann heißt es alle Jahre, BESONDERES GUTE QUALITÄT ,PFUI

Aurelius
Aurelius
Universalgelehrter
4 Tage 25 Min

die meisten Bauern spritzen was der Beratungsring vorgibt und der sichtet sich dreifach ab Indem er eine spritzung mehr empfiehlt als eine zu wenig . wenige kommen mit weniger
spritzungen aus was auch langen würde.
dass Pestizid Rückstände vorhanden sind lässt sich nun nicht von der Hand leugnen

Orch-idee
Orch-idee
Universalgelehrter
3 Tage 23 h

Eppes miasn sie spritzen, weil i hon a Epfelbam und mir spritzen wianig, ober meine Epfel tat worscheinlich niemand kafn welln, weil sie voll pinkteln sein und sie sein a net so long holtbor…

@
@
Universalgelehrter
3 Tage 17 h

Du wirst lachen.Mein Nachbar hat eine Streuobstwiese und erntet auch Äpfel die absolut nicht einwandfrei aussehen.Trotzdem kauft ihm jedes Jahr ein Obstbauer aus Leifers fast die gesamte Ernte für 1€/kg ab und schenkt ihm dazu noch jeweils eine Kiste Pink Lady und eine Golden.

Spiegel
Spiegel
Universalgelehrter
3 Tage 16 h

Ja Pilze produzieren Mykotoxine

OrB
OrB
Kinig
3 Tage 23 h

Wehe dem ,der gegen die heiligen südtiroler Bauern den Finger erhebt.
Was der Übertourismus nicht zerstört,dem hilft der sogenannte Landschaftspfleger ab.

Reitiatz
Reitiatz
Universalgelehrter
3 Tage 21 h

Ih spial die Vinschger Giftepfl olbm mit an groaßn Bier oui nor geats schun. 😉

brunner
brunner
Universalgelehrter
3 Tage 21 h

Das Versuchszentrum Laimburg behauptet das Gegenteil…..so stand es zumindest vor nicht langer Zeit in allen Zeitungen…

Aurelius
Aurelius
Universalgelehrter
3 Tage 18 h

bin wem wird Leimburg finanziert?

CK
CK
Neuling
3 Tage 17 h

@Aurelius und das Umweltinstitut? Ein ehrenamtlicher Verein der von Spenden lebt…

Stolzz
Stolzz
Tratscher
3 Tage 21 h

Wir leben in einer weitgehend freien Marktwirtschaft, wo die Konsumenten alle Macht der Welt haben/hätten. Wenn alle KonsumentInnen (teurere) Biolebensmittel kaufen würden, gäbe es schon längst keine konventionelle Landwirtschaft mehr. Dem ist aber bekanntlich nicht so. Also bitte nicht über die Bauern/Bäuerinnen schimpfen, sondern sich selbst an der Nase oder den Ohren ziehen!

Pyrrhon
Pyrrhon
Universalgelehrter
3 Tage 19 h

@Stolzz ja genau so ist es, kenne eine Verkäuferin die war zuerst in einem Supermarkt angestellt da fragten öfters mal Kunden/innen nach Bioprodukten, als sie später in einen Bioladen wechselte , nur ein paar Gehminuten entfernt, war von den ‘Nachfragern’ kaum jemand zu Besuch..

Paladin
Paladin
Superredner
3 Tage 22 h

Tja wer die Lobby-Vereinigung SVP-Bauernbund wählt darf sich nicht wundern. Da reicht man sich die Hände. Wer glaubt unter der SVP wird es anders, glaubt auch noch an den Weihnachtsmann. Nur wenn wir die Poltik(er) ändern, ändert sich auch das System. Im Herbst werden wir sehen ob wir Südtiroler wirklich einen Wandel wollen…

Eros_R
Eros_R
Neuling
3 Tage 23 h

Zem solln sie ba die Weintrauben a amol analysieren, zem schaugs lai gleich letz aus zwischen Pestizide und Schwermetalle

Aurelius
Aurelius
Universalgelehrter
3 Tage 18 h

stimmt ändert aber nichts an der Tatsache

So ist das
3 Tage 22 h

Im Wahljahr gibt es dann Zuckerlen und das übliche Schönreden. 🫢🤔

faif
faif
Superredner
3 Tage 18 h

…bin ich froh, dass bei getreide, gemüse, reis kartoffeln und vieles mehr, nicht gespritzt wird. …oder wenn, dann nur ganz ganz wenig, dass es gar nicht erwähnt werden muss. …ich brauch nur keine äpfel mehr essen, die aus südtirol stammen, dann ernähre ich mich und lebe ich gesund.
ich habs verstanden gell?? :-))

Pyrrhon
Pyrrhon
Universalgelehrter
3 Tage 5 h

@faif, ja du schon 😉 aber sonst die allerwenigsten 😂

Gepetto76
Gepetto76
Tratscher
3 Tage 16 h

Warum sein die Tracktorfahrer angezogen wie Astronauten wenns nicht ausmocht und net schädlich ist?

Moody
Moody
Neuling
3 Tage 18 h

Und wir müssen von März bis September (Oktober spritzen viele auch noch) die Spritzluft einatmen. Nicht nur im Vinschgau …… auch im Etschtal…… Überetsch …… Unterland 

brutus
brutus
Superredner
3 Tage 14 h

Meinem Nachbarn wurde von den Anwohnern seinerzeit ein Geschenkskorb überreicht, weil er auf Bio umgestiegen ist…
…jetzt wird er verflucht, weil er auch mitten in der Nacht behandeln muss und während der Saison die Fenster geschlossen werden müssen (stinkt nach faulen Eiern = Schwefel).

Deshalb
Deshalb
Grünschnabel
3 Tage 3 h

jaja der IRRGLAUBE vom unbehandelten Bio…. Aber so ist das halt mit dem Halbwissen. Manche glauben weil sie vor 20 Jahren einmal einen Sonntag Äpfel gepflückt haben sind sie schon Obstbauexperten

nok
nok
Superredner
3 Tage 19 h

unterm Strich ist der Konsument schuld denn der will einen schönen Apfel und dazu noch nur eine bestimmte größe.
Wenn ich sehe wieviel Äpfel schon beim pflücken auf dem Boden landen …..

sarnarle
sarnarle
Superredner
3 Tage 17 h

Wieso analysiert man nicht einfach mehrere Äpfel und schaut wie sehr sie verseucht sind.

Deshalb
Deshalb
Grünschnabel
3 Tage 3 h

das wird meiner Erfahrung nach ja auch gemacht. Das Problem ist aber, dass diese Ergebnisse bestätigen dass der Bauer alles richtig gemacht hat…. Was sollen die Bauern machen? Biomarkt ist an seinen Grenzen. Für wen sollen sie produzieren, wenn wir Konsumenten nicht Bio kaufen?

faif
faif
Superredner
3 Tage 18 h

…ich war voriges jahr am bodensee und hab mich ganz zuhause gefühlt.
da waren reihenweise traktoren (der nobelmarke, die in südtirol auch vorherrscht) mit angehängten sprühgeräten südtiroler herkunft….(will hier jetzt keine namen nennen und werbung machen)
da hat es in den hügeln und hängen, teils weinbau teils apfelanlagen genau gleich ausgeschaut wie bei uns…..überall weiß/gelbe sprühwolken…. mein freund nennt die immer “eau de bee-aa-sf und konsorten” ….
wird sicher doping sein denki ich, oder haben die vielleicht keine tropfberegnung und bewässern das obst und die trauben mühevoll mit dem “parfumsprüher”?

andr
andr
Universalgelehrter
3 Tage 23 h

Do mießmo lai durch hilft nix😅😅😅

Imrgschei
Imrgschei
Grünschnabel
3 Tage 19 h

Schon lustig, jede Kritik die über”Lobbys” berichtet wird ist bei uns anders zu sehen😀😀😀😇😇😇🥸🥸🥸

Willi I.
Willi I.
Tratscher
3 Tage 14 h

In diesem Zusammenhang seien Produzenten der Pestizide wie Bayer und BASF genannt! Nicht zu verschweigen sind auch weniger bekannte wie Syngenta, Adama und Synochem! Sie alle haben ihre Produkte jahrzehntelang zuerst als weltverbessernd, ja wunderbar, später als unbedenklich und sobald das allgemeine Umweltbewusstsein zugenommen hat als “in Maßen verwendet nicht schädigend” verkauft! Somit haben diese Firmen maßgeblich zu der ‘Pestizidselbstverständlichkeit’ beigetragen.

Frage
Frage
Neuling
3 Tage 3 h

Ich finde das super, dass sich die Bauern endlich mal rechtfertigen müssen. Nur weiter so

Rockdaflow
Rockdaflow
Grünschnabel
3 Tage 14 h

Umwelt Institut München = unabhängiger Verein der mit Populismus Politik und Medien beeinflusst
Leider
suchen heutzutage die Medien nach Skandalen um Gehör zu finden. Der
“Skandal” wird im Vorfeld geplant und nur jene Parteien finden gehör,
welche der Geschichte in die Karten spielen. DAS ist die TRAURIGE
WAHRHEIT!!! Wir Landwirte sind die jene Berufssparte, die Lebensmittel
anbaut und mit und von der Natur lebt. Die Handelsketten bestimmen
unsere Preise und die Politik und lausige NGOs ohne objektive
Darstellung möchten uns diktieren, wie wir unseren Beruf ausüben… Na
Mahlzeit heile Welt!!!

Wohlzeit
Wohlzeit
Tratscher
3 Tage 2 h

aber die Pillen, die wir alle zu uns nehmen sollten, sind nur gesund und nicht von der Pharmalobby forciert?

Jo73
Jo73
Superredner
3 Tage 3 h
Liebe Südtiroler, Bitte kommt doche einfach mal wieder runter von euerm DE-Bashing hier im Forum. Wir Deutsche haben eine sehr hohe Meinung über euch und das wunderschöne Land und dieser Artikel ist sicher keine Missgunst oder ähnliche Masche der Zeitung. Es handelt sich um einen Bericht, dessen Wahrheitsgehalt ich als Laie nicht beurteilen kann. Ich kann nur eins sagen: nur wenige werden ihre positive Meinung zu euerm Land, Leute und in diesem Fall der Produkte versauen lassen. Ähnliches Beispiel: Wir wissen sehr wohl, dass der wohlschmeckende Südtiroler Speck nun auch nicht von Bio-Säuen kommt, die ausschließlich auf der Almweide aufgewachsen… Weiterlesen »
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