Von: mk
Bozen – Einen Vormittag lang mit dem Fahrrad der Etsch von Sigmundskron bis Auer entlang: Am 26. August haben sich Mitarbeitende der Landesagentur für Umwelt und der Wildbachverbauung des Trentino (Agenzia Provinciale per l’Ambiente APPA e Bacini Montani) mit ihren Kolleginnen und Kollegen des Landeswarnzentrums und des Landesamtes für Wildbach- und Lawinenverbauung Süd in der Agentur für Bevölkerungsschutz vor Ort informiert.
“Wir haben unseren Trentiner Kollegen die Phasen der Planung, Projektierung und Durchführung der Renaturierungsmaßnahmen entlang der Etsch und der Finanzierungsquellen für diese Maßnahmen erläutert”, berichtet Nicola Marangoni vom Landeswarnzentrum. Außerdem haben die Südtiroler Experten die Erfolgskontrolle durch die Anwendung von Überwachungsmethoden zur Bewertung der Auswirkungen der Renaturierungsmaßnahmen dargelegt.
Einsicht genommen wurde bei den Stationen der Radtour auch in umgesetzte Maßnahmen zur Verstärkung des Uferschutzes entlang der Etsch. Einblicke in das System zur Überwachung und Vorhersage von Hochwasserereignissen konnten durch den Lokalaugenschein von drei Pegelmessstationen entlang der Strecke vermittelt werden. Auch Maßnahmen und Herausforderungen bei den Uferpflegearbeiten wurden besprochen.
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