Von: Ivd
Bozen – Ein eigenes Budget speziell für Jugendprojekte: Darum geht es beim Jugendhaushalt, mit dem die Partizipation und die Identifikation junger Menschen mit der eigenen Gemeinde gestärkt, Politikverdrossenheit entgegengewirkt und Selbstwirksamkeit ermöglicht werden soll. Nach der Vorstellung des Projektes im Juli des Vorjahres werden 2026 erstmals 15 Südtiroler Gemeinden mit dem Jugendhaushalt starten.
Darüber, wie der Jugendhaushalt Turbo funktioniert und wie dieser von jungen Menschen wahrgenommen wird, darüber informieren Landesrat Philipp Achammer, Projektleiter Florian Pallua vom Forum Prävention sowie Justin Lang und Anna Maria Gamper vom Jugendbeirat der Gemeinde Algund am Mittwoch um 10.30 Uhr im Pressesaal im Landhaus 1 Silvius-Magnago-Platz1 in Bozen im Rahmen einer Pressekonferenz. Dabei wird auch die neu erstellte Homepage online gestellt.




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