Von: mk
Bozen – Nach dem Inkrafttreten der neuen Reform, die von Infrastruktur- und Transportminister Matteo Salvini mit Nachdruck vorangetrieben wurde, sind in Südtirol 18 Geschwindigkeitsmessgeräte abgeschaltet worden.
Zum aktuellen Zeitpunkt sind damit von den ursprünglich 59 auf dem Landesgebiet verteilten Geräten nur noch 41 offiziell homologiert und aktiv.
„Mit dieser Neuregelung wird nach 34 Jahren dem anhaltenden Chaos bei Bußgeldern aus der automatischen Verkehrsüberwachung ein Ende gesetzt. Grundlage hierfür ist die Festlegung einheitlicher und verbindlicher Kriterien für alle landesweit eingesetzten Messgeräte“, heißt es aus dem Transportministerium.
Salvini stellte hierzu klar, dass es einerseits zwar unerlässlich sei, die Verkehrssicherheit durch transparente Maßnahmen zu gewährleisten, die von den Autofahrern respektiert werden müssen. Auf der anderen Seite dürfe die Sicherheitskontrolle jedoch nicht zu einer intransparenten Methode verkommen, um auf dem Rücken der Bürgerinnen und Bürger die Kassen aufzubessern.




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