Von: APA/dpa
Borussia Dortmund hat im 1.000. Heimspiel der Clubgeschichte in der deutschen Fußball-Bundesliga gegen den SC Freiburg zum elften Mal in Serie die Champions-League-Qualifikation vorzeitig gesichert. Nach zuvor zwei Niederlagen am Stück fertigte der BVB die Breisgauer am Sonntag zum Abschluss des 31. Spieltages ohne Mühe mit 4:0 (3:0) ab. Werder Bremen holte indes einen nicht eingeplanten Punkt beim VfB Stuttgart und machte einen weiteren Schritt Richtung Klassenerhalt.
Beim 600. Heimsieg des BVB in der Bundesliga-Geschichte spielte ÖFB-Teamspieler Marcel Sabitzer im Mittelfeld durch. Carney Chukwuemeka wurde in der Schlussphase eingewechselt und hatte ebenso wie Sabitzer beim Treffer von Fabio Silva zum 4:0-Endstand (87.) seine Füße im Spiel. Zuvor sorgten Maximilian Beier (8.), Serhou Guirassy und Ramy Bensebaini für eine klare Pausenführung.
In den verbleibenden drei Saisonspielen geht es für das Team von Trainer Niko Kovac nun noch darum, die Vizemeisterschaft zu sichern. Nach 31 Spielen haben die Dortmunder fünf Zähler Vorsprung vor RB Leipzig.
Erster Saisoneinsatz für Wöber
Werder Bremen ging beim Champions-League-Anwärter Stuttgart durch Jens Stage (18.) in Führung, die Schwaben konnten drei Tage nach dem Einzug ins DFB-Pokalfinale durch Ermedin Demirovic (61.) nur noch ausgleichen. Romano Schmid wurde bei Werder erst kurz vor Schluss ausgewechselt, Maximilian Wöber kam ab der 65. Minute zu seinem ersten Saisoneinsatz in der Liga.
Marco Friedl stand aufgrund muskulärer Probleme nicht im Aufgebot der Gäste, Marco Grüll fehlte gesperrt. Stuttgart bleibt nach dem Remis Tabellenvierter. Für Werder bedeutet der Zähler einen weiteren Schritt zum Klassenerhalt. Die Bremer haben drei Runden vor dem Saisonende sechs Punkte Vorsprung auf den FC St. Pauli auf dem Relegationsplatz.




Aktuell sind 0 Kommentare vorhanden
Kommentare anzeigen