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Erfahren Lehrer zu wenig Wertschätzung?

Dienstag, 05. Februar 2019 | 07:11 Uhr

Bozen – Kaum ein anderer Beruf wird so unterschiedlich wahrgenommen wie der Lehrerberuf: Einerseits müssen sich Lehrerinnen und Lehrer ständig anhören, dass sie nur vormittags arbeiten, im Sommer freihaben und dabei noch einen normalen Lohn beziehen.

Andererseits jammern die Lehrpersonen selbst über zunehmenden Druck, eine Zunahme von Kindern mit Migrationshintergrund, Schwierigkeiten mit den Eltern und Arbeitsstunden, die niemand sieht.

Erfahren Lehrer von der Gesellschaft zu wenig Wertschätzung? Gebt jetzt eure Meinung ab!

Von: luk

Kommentare

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51 Kommentare auf "Erfahren Lehrer zu wenig Wertschätzung?"


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Neumi
Neumi
Universalgelehrter
10 Tage 22 h

“Erfahren Lehrer von der Gesellschaft zu wenig Wertschätzung?” … von der Gesellschaft vielleicht genug, allerdings nicht von (manchen/vielen) Schülern und Eltern.

falschauer
falschauer
Superredner
10 Tage 20 h

diesbezüglich kann ich dir nur zustimmen, die diesbezüglichen verhaltensweisen sprechen für sich

Gudrun
Gudrun
Grünschnabel
10 Tage 20 h

@falschauer wie so oft sind Lehrer dümmer als die Kinder !!!

klara
klara
Superredner
10 Tage 19 h

@Gudrun Ich weiß nicht, ob Sie Kinder haben. Aber Kinder, denen von den Eltern eine solche Sichtweise eingebleut wird, machen es sich selbst, der Schule und schließlich auch den Eltern schwer.

Martha
Martha
Tratscher
10 Tage 17 h

@klara der Lehrberuf sollte eine Berufung sein,aber leider ist das maximal bei 10 % !!!

falschauer
falschauer
Superredner
10 Tage 14 h

@Gudrun das würde ich nicht unterschreiben….aber du hast das sicher ironisch gemeint….hat jedoch mit der arroganz und prepotenz der kinder bzw der eltern gegenüber nichts zu tun

Staenkerer
10 Tage 13 h

de gselschoft schätzt gute, erfahrene lehrer schun, ober gsetz, eltern, kinderpsychologn hob se zu autoritätslosen marionettn degradiert, de bold tonzn müßen wie de frotzn welln!

@
@
Superredner
10 Tage 12 h

@Martha
Auf Grund welcher Fakten kannst du so eine Behauptung aufstellen?
Wo nimmst du solche absolute Zahlen her.
Auf welchen Unterlagen basieren deine Behauptungen?
Bitte Fakten und empirische Forschungsergebnisse präsentieren und nicht persönliche Empfindlichkeit en als allgemeingültig darstellen.denn
das wären dann Fakes

Willi I.
Willi I.
Grünschnabel
10 Tage 20 h

Mangelnde Wertschätzung erfahren nicht nur die Lehrer, auch die Busfahrer, die Rettungskräfte, die Polizeiorgane oder einfach nur das Eigentum des Anderen. Die Liste ließe sich um vieles verlängern.
Mangelnde Wertschätzung ist ein gesellschaftliches Phänomen. Respekt vor dem Nächsten bzw. vor dessen Gut ist heilsam.

barbastella
barbastella
Superredner
10 Tage 17 h

@Willi l
richtig und für die Erziehung sind zum Großteil die Eltern maßgebend.

Targa
Targa
Tratscher
10 Tage 16 h

Ja genau! So ist es! Allgemein fehlt es an Respekt anderen Menschen gegenüber- in allen Sparten!

Krotile
Krotile
Grünschnabel
9 Tage 22 h

Für die Erziehung sind GANZ die Eltern zuständig! nicht nur Großteils! Gerade die wohlerzogenen, “braven” und “stillen” Kinder leiden am meisten unter schlechten Lehrern! 2 Rotznasen stören, bestraft wird die ganze Klasse; 2 Rotznasen passen nicht auf, die ganze Klasse darf nicht Film schauen, 2 Rotznasen sind frech, der Musikunterricht fällt aus …… Durchblick: Fehlanzeige Fairness: Fehlanzeige

barbastella
barbastella
Superredner
9 Tage 15 h

@Krotile 👌

JingJang
JingJang
Tratscher
10 Tage 20 h
Bei Lehrern ist der Kontrast sehr groß, von jenen denen alles egal ist und Schülern durch ihre Inkompetenz schaden und jene die sich aufopfern und ihr Leben der Schule schenken. Die Arbeitsstunden sind dadurch auch sehr unterschiedlich. Nicht Dienstalter oder Stammrolle sollte Lehrern ihre Stelle sichern, sondern ein Punktesystem die von Schüler (30%), Kollegen(30%) und Direktor (40%)vergeben werden. Lehrer ist einer der wichtigsten Berufe in unserer Gesellschaft, nur inkompetente Lehrer können extreme Schäden verursachen. Bürokratie und Sitzungen sollten bei Lehrern auch reduziert werden, damit sie sich auf ihre wahre Aufgabe konzentrieren können. Zur Freizeit: Unsere Gesellschaft könnte sich allgemein mehr… Weiterlesen »
werner66
werner66
Superredner
10 Tage 19 h

Ich stimme ihnen voll zu. Warum allerdings die Bewertung durch die Schüler nur 30% ausmachen soll und die einzige Stimme des Direktors 40% ist mir ein Rätsel. Für wie blöd und undemokratisch halten sie die Schüler?

JingJang
JingJang
Tratscher
10 Tage 13 h

Werner66 ist ein Beispiel und auch Direktoren, sollten einen solchen Punktesystem unterliegen, weil da gibt es auch solche und solche. Anstatt Stammrollen Prüfung bei Lehrern und Direktoren auslese Prüfung, sollte viel mehr die Schulgemeinschaft darüber entscheiden dürfen. Wie oft sind alteingesessene Lehrer, die für Schüler und Kollegen ein Graus sind und nicht angetastet werden können. Gerade bei Lehrern können wir uns solche schwarzen Schafe nicht leisten.

Tantemitzi
Tantemitzi
Superredner
10 Tage 12 h

Auf den Punkt gebracht! besser kann man es nicht sagen. Hinzuzufügen wäre noch, dass genau die, die ihren Beruf als Lehrer als Berufung sehen und sich voll und ganz ihren Schülern und der Schule widmen wohl am meisten darunter leiden, wenn sie neben inkompetenten “Wurschtlern” unterrichten müssen!

xyz
xyz
Tratscher
10 Tage 10 h

Finde die Schülerbewertung nicht sonderlich sinnvoll. Ich hab einige Lehrer als Schüler nicht gemocht und denke inzwischen voller Respekt und Dankbarkeit an sie zurück. Während manch “coole” Lehrer ziemlich an Glanz verloren haben.

@
@
Superredner
10 Tage 7 h

@JingJang
Schweizer System ist interessant. Dort werden die Lehrer von den Kommunen angestellt. Auch die Bezahlung ist ist nicht einheitlich. Die Gemeinden stellen schlechte Lehrer nicht nochmal ein, buhlen aber um gute Lehrer. Das hat natürlich auch den Nachteil, daß finanziell gut ausgestattete Gemeinden den ärmeren die besten Lehrer wegschnappen. Der Vorteil jedoch ist, dass ein jeder Lehrer sich anstrengen muss, um eine Stelle zuerhalten oder diese zu behalten.

redbull
redbull
Grünschnabel
10 Tage 22 h

es gibt auch schüler, die von lehrern nicht gewertschätzt werden. es gibt lehrer, die mobbende schüler beim mobben unterstützen. es gibt lehrer, die das lehren nicht können, die ein veraltetes oder zu simples fachwissen haben, und sich dann als das Maß aller dinge sehen, obwohl sie selber auch mal was falsches behaupten. und wehe man kritisiert sie… es gibt lehrer, die schüler mit strafarbeiten traktieren, die falsch bewerten, weil sie den schüler hassen, die schreien und beschimpfen. diese lehrer verachte ich. den rest, aber, wertschätze ich.

Tantemitzi
Tantemitzi
Superredner
10 Tage 12 h

stimmt genau! Leider gibt es viel zu viele solche Lehrer! traurig

OrB
OrB
Universalgelehrter
10 Tage 22 h

Seitens Eltern und Schülern gibt es leider wenig bis gar keinen Respekt mehr vor der Lehrperson.

Tantemitzi
Tantemitzi
Superredner
10 Tage 12 h

Wertvolle, kompetente Lehrpersonen werden von ALLEN geschätzt! Aber eine Lehrperson hat nicht mehr grundsätzlich den Respekt aller verdient; Respekt muss sich jeder durch Leistung, Menschlichkeit, Korrektheit, Kompetenz, Fairness …. usw. usw. VERDIENEN! Wie in jedem anderen Beruf auch. Ein Bäcker, Maurer, Kellner oder Gärtner, der sein Handwerk nicht versteht, kriegt auch keine Wertschätzung; denen laufen die Kunden davon wenn sie nichts taugen. Unsere Kinder müssen dableiben und aushalten; die können nicht weglaufen oder nicht mehr hingehen!

Iatz woll
Iatz woll
Grünschnabel
10 Tage 17 h

Nicht die Lehrer und/oder Kinder sind das Problem, sondern die Eltern!!

giftzwerg
giftzwerg
Universalgelehrter
10 Tage 16 h

wenn es keine eltern mehr gibt ,dann gibt es keine kinder und keine lehrer.
nicht übertreiben

Tantemitzi
Tantemitzi
Superredner
10 Tage 12 h

die Kinder sind NIE das Problem! die Eltern sicher manchmal; aber leider immer öfter auch die inkompetenten Lehrer!

Kurtl
Kurtl
Grünschnabel
10 Tage 20 h

Verdienen alle Lehrer Wertschätzung? Leider nicht!
Die, die Wertschätzung verdienen bekommen sie auch
und die , die fragende Schüler ignorieren weil sie das Kartenspiel auf ihrem Smartphone noch nicht fertig haben, sollten zu Hause bleiben. Aus eigener Erfahrung.

typisch
typisch
Universalgelehrter
10 Tage 12 h

Zu mir sagte mal ein junger lehrer, es ist nicht so schlimm, so wie man sich den schülern gegenüber verhält, so. Ekommt man es meistens zurück. Das könnte einen funken wahrheit beinhalten

Tirol
Tirol
Grünschnabel
10 Tage 21 h

“Erfahrene Lehrer” sind diese immer die besten Lehrpersonen? Kann man Dienstalter mit Unterrichts – Qualität geichsetzten? 

Martha
Martha
Tratscher
10 Tage 20 h

in der Volksschule hatte ich eine Lehrerin die mich täglich geschlagen und gedemütigt hat !!!–das ist über 30 Jahre her,aber vergessen werde ich es nie !!

klara
klara
Superredner
10 Tage 18 h

@ Gudrunmartha Das erklärt so einiges …

Martha
Martha
Tratscher
10 Tage 17 h

@klara ja genau !!!—und solche sollten auch nach dieser Zeit büßen müssen!!!!

Gudrun
Gudrun
Grünschnabel
10 Tage 20 h

in den Klassenzimmern sollte man Videokammeras aufstellen !!!–

giftzwerg
giftzwerg
Universalgelehrter
10 Tage 16 h

das sollte man auch in der gemeinde ,im krankenhaus ,bei den carabinieri.altersheime , büros, bu, zug,jeder öffentliche platz….
es soll alles kontrolliert werden. es soll aber öffentlich jeder alles sehen können ,dann erspart man sich den fernseher,

amme
amme
Superredner
10 Tage 21 h

fakt isch das einmol Lehrer sie sicher nimmer in die privatwirtschoft gian tatn.zu geschützt das Umfeld

typisch
typisch
Universalgelehrter
10 Tage 12 h

Mir ist keiner bekannt umgekehrt schon, also dürfte es nicht so schlecht sein wie gejammert wird

xyz
xyz
Tratscher
10 Tage 18 h

Es geht hier jetzt nicht um gute oder schlechte Lehrer, um Vor-oder Nachteile des Berufs (das gibt es bei allen Berufen) sondern einfach generell darum: ist der Lehrerberuf noch ein wertzuschätzender Beruf, oder nicht?
Wenn sie von jemanden hören, dass er Lehrer ist; was sind die ersten Gedanken? “Super Halbtagsjob, bissl singen und springen mit die Kinderlen und ewig viel Urlaub” oder “Heutzutage Lehrer bei all den Problemen sicher nicht leicht” oder “de Nerven hat i net” oder “Schmarotzer” usw. 

Tantemitzi
Tantemitzi
Superredner
10 Tage 12 h

“super Halbtagsjob” hab ich noch nie gedacht; im Gegenteil! Ich gönne jedem Lehrer seine Freizeit und seinen Urlaub. Ich bin der Meinung, wer unterrichtet brauch Erholungsphasen um dann wieder die nötige Kraft/Energie aufzubringen um unsere Sprösslinge zu unterrichten! Allerdings finde ich das Verhalten so mancher Lehrperson grenzt schon an Körperverletzung … wer mit Kindern nicht umgehen kann, der sollte nicht unterrichten! ganz einfach!

xyz
xyz
Tratscher
10 Tage 10 h
Es dauert meist recht lange, bis ein Lehrer endlich in die Stammrolle kommt. Oft hat man erst mit Ende 30 oder Mitte 40 einen unbefristeten Vertag. Auch ein Probejahr ist zu bestehen. (nicht jeder besteht es). Also sooo einfach ist es nicht Lehrer zu werden. Und es ist nun mal so, dass der ein und selbe Lehrer bei 20 Schülern unterschiedlich gut/schlecht ankommt. Leider geht die Tendenz-vor allem auch bei den Direktoren in Richtung: alles durchschieben-niemand darf sitzenbleiben. Ist man ein guter Lehrer/Direktor wenn man alles durchschiebt? Vielleicht bei den Schülern und den Eltern….aber ein guter Lehrer riskiert auch, dass… Weiterlesen »
Laempel
Laempel
Tratscher
10 Tage 19 h

Es gibt Lehrer und Lehrerinnen. Aber es gibt auch Leerer und Leererinnen.

Clemmy
Clemmy
Grünschnabel
10 Tage 21 h
Ich glaube, dass sich die Zeiten geändert haben. Früher pflegte man ein freundschaftliches Verhältnis in der Schulgemeinschaft, alles war kleiner und die Bürokratie hat diesen Beruf noch nicht überrollt. Heutzutage klagt man lieber beim Rechtsanwalt, als zur Nachhilfe zu gehen, wenn das eigene Kind die Klasse wiederholen muss. Diese Entwicklung lässt sich aber in allen Berufssparten entdecken. Mit dem Unterschied, dass man in der öffentlichen Verwaltung schon eindeutig besser vertreten und geschützt ist als privat und auch oft über mehr Freiheiten verfügt. Leider hat man irgendwann einen verklärten Blick und sieht die ganzen “Zuckerl” nicht mehr. Vielleicht sollten sich Lehrpersonen hier mal… Weiterlesen »
denkbar
denkbar
Kinig
10 Tage 20 h

Die Grundlage des Miteinander an einer Schule ist Wertschätzung, sie ist genauso wichtig wie der Unterrichtsstoff. Deshalb sollte die Gesellschaft sich vehement darum kümmern, damit für beide Seiten die Voraussetzungen geschaffen sind, für gutes Lehren und Lernen.

maikaefer8
maikaefer8
Grünschnabel
10 Tage 6 h

Früher musste ein Lehrer doppelt oder 3x so viele Kinder unterrichten, hatte weder einen Kopierer noch das Internet mit lauter vorgefertigten Stunden, die Schüler wurden zuhause gar nicht unterstützt und waren teilweise unterernährt udgl. der Lehrer hatte diverse Zusatzdienste in der Gemeinde zu verrichten.

Lehrer sollten mal wieder annähernd soviel arbeiten wie der Rest der Bevölkerung, dann gibt es wieder mehr Respekt. Jeder andere Job erfuhr in den letzten 100 Jahren eine Rationalisierung, sodass die Arbeitsleistung annähernd gleich geblieben ist, nur Lehrer haben immer weniger zu tun.

Anbi
Anbi
Neuling
10 Tage 8 h

ich gönne den Lehrpersonen Freizeit und Ferien. Nur frage ich mich warum Lehrpersonen bei Sommercamps auch noch dabei sein müssen? Ist der Verdienst zu wenig? Brauchen Sie die Erholung nicht, dann bitte ohne doppelte Einnahme wenn sie gerne bei Sommercamps dabei sind. Es gibt genügend Studenten die gerne mitarbeiten würden.

Martha
Martha
Tratscher
10 Tage 6 h

jeder Halbstudierte kann unterrichten !

Lu O
Lu O
Grünschnabel
10 Tage 2 h

Generell muss man sagen, JA.
Die Wertschätzung gegenüber dem Lehrpersonal hatcabgenommen und da sind vor allem die Eltern mit ihrer Erziehung Schuld bzw. gefordert.

Lu O
Lu O
Grünschnabel
10 Tage 2 h
Das Lehrpersonal hat es heute nicht einfach. Die Eltern müssen.mehr machen wie früher. Das große Probleme, oft sind beide Eltern berufstätig um über die Runden zukommen und da wird es oft schwierig. Früher konnte meist ein Elternteil zu Hause bleiben. Und dies ist ein Versäumnis der Politik! Somit ist die Politik mitverantwortlich für diese Wertschätzung gegenüber ihrem Lehrpersonal. Weniger Politikergehälter bessere andere Möglichkeiten. Weiters gibt es viel Lehrpersonal die sich das Leben.sehr einfach machen und meckern auf hohem Niveau. Die Kinder sind streng das steht ausser Frage, aber ansonsten gibt es nicht viel zu meckern. Viel wird einfach auf die… Weiterlesen »
nok
nok
Tratscher
10 Tage 3 h

Wenn der Lehrer/in eine gute Leistung bring, kommt die Wertschätzung automatisch.
Demnach fehlt ea in dieser Richtung.

Lu O
Lu O
Grünschnabel
10 Tage 2 h

Kurzum: teils ist das Lehrpersonal und die jeweiligen Schulverwaltungen (teils überfordert und altmodisch mit Fehlern) mitverantwortlich für diese Wertschätzung. Miteinander ist wichtig und nicht von oben herab.

Nochasupergscheiter
9 Tage 11 h
Ein guter Lehrer der sich bemüht wird immer geschätzt werden… Meine Schwester ist selbst Lehrerin, und was sie da so erzählt.. Eifersüchteleien, Neid, alte nazilehrer die die Kinder mehr als schlecht behandeln und meiner Meinung nach quälen usw. usw… Sie gibt selbst zu dass die Sache mit dem Sommerurlaub und der Vormittagsarbeit, und der guten Bezahlung vor allem für ältere Lehrer eine feine Sache ist… Wenn ich sehe wieviel Freizeit sie hat wo ich selbst als selbständiger schon am Mittwoch mehr gearbeitet habe als sie die ganze Woche freue ich mich immer über die kindischen Lehrer die sich selbst das… Weiterlesen »
Habedeis
Habedeis
Neuling
3 Tage 17 h

Irgendwie tun mir die jungen Lehrer schon leid, so was ich da und in der Presse und im Fernsehen mitbekomme,die reisen sich ein Bein aus und bekommen trotzdem immer wieder eins auf die Nase,da muss unbedingt etwas grundsätzliches geändert werden.

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