Knappes Gut "Wasser"

Was bringt Wassersparen auf lange Sicht?

Sonntag, 07. April 2019 | 07:56 Uhr

Wasser ist ein kostbares und begrenztes Gut: Dass es frisch aus dem Hahn sprudelt, ist alles andere als eine Selbstverständlichkeit. Wasser wird überall auf der Welt knapper, es wird schwieriger, den vorhandenen Wasserbedarf zu decken.

Obwohl man derzeit vermehrt von Wasserknappheit hört, verschleiert das Wort die Ursache für das wachsende globale Problem und verharmlost die Auswirkungen. Denn die Menge an Wasser verringert sich nicht einfach – die Qualität der Gewässer hingegen schon.

Laut Gewässerbericht der Europäischen Umweltagentur (EEA) sind in der EU und in Österreich derzeit 60 Prozent aller Gewässer in keinem guten Zustand. Die größten Bedrohungen seien Verschmutzung, übermäßige Wassernutzung und Dammbauten. Der Eingriff in die Natur wiederum hat Auswirkungen auf den Klimawandel – und der wiederum verstärkt die bestehende Knappheit. Ein Teufelskreis also.

Wasserknappheit ist somit kein Problem, das man mit etwas “Wasser-Sparen” lösen könnte, vielmehr bedarf es laut dem Verein World Wide Fund For Nature (WWF) an mehr Budget für Gewässerschutz und Renaturierungen von bereits zu stark verbauten Gewässern. Zugleich müssen die letzten intakten Gewässer vor weiteren Eingriffen bewahrt werden. Es brauche einen starken Rechtsrahmen. Die EU Wasserrahmenrichtlinie (WRRL), die besagt, dass Gewässer und Wasserreserven nicht mutwillig zerstört und ausgebeutet werden dürfen (Verschlechterungsverbot), sowie angerichtete Schäden durch Verschmutzung und Übernutzung von den Verursachern wieder saniert werden müssen (Verbesserungsgebot), gibt es zwar – die hohen Standards für den Gewässerschutz wackeln derzeit allerdings. Viele Mitgliedsstaaten der EU verfehlen die Ziele der WRRL deutlich. Anstatt ihre Anstrengungen zur Zielerreichung zu erhöhen, haben sich einige EU-Länder für einen anderen Weg entschieden und fordern, die hohen Standards herabzusetzen. Würde der Schutz geschwächt, hätte das fatale Auswirkungen auf wertvolle Ökosysteme und für zahllose Vogel-, Fisch- , Säugetier- und Insektenarten, die an und im Wasser leben. WWF-Wasserexperte Gerhard Egger erklärt, was es mit der Wasserknappheit auf sich hat – und was jeder Einzelne tun kann.

“Grundsätzlich gibt es auf der Erde sehr viele und ausreichende Wasserreserven, wir können aber nicht alle gleich gut nutzen. Das Problem liegt in der ungleichen Verteilung und der drastischen Übernutzung von Grundwasserreserven, aber auch von Flüssen. So hat sich der Wasserverbrauch im 20. Jahrhundert versechsfacht. Hauptverbraucher ist global gesehen die Landwirtschaft, die 70 Prozent des Wasserverbrauchs verursacht. Viele Wasserreserven werden aber auch durch Verschmutzungen praktisch unbrauchbar gemacht. Weltweit werden 80 Prozent des Abwassers immer noch ungeklärt in Flüsse und Seen eingeleitet.”

“Global gesehen gibt es unvorstellbare 1,4 Milliarden Kubikkilometer Wasser. Aber nur weniger als ein Prozent davon ist als Süßwasser im Grundwasser und Flüssen und Seen für uns verfügbar, Gletscher nicht mitgezählt. Den Einfluss des Menschen auf die Wasserreserven kann man am besten anhand der Flüsse und Feuchtgebiete erahnen. Weltweit gibt es 50.000 große Staudämme, die den Abfluss von Flüssen und ihre Qualität tiefgreifend verändern. Von den großen Flusseinzugsgebieten (rund 230) sind zwei Drittel bereits stark fragmentiert und es gibt nur mehr wenige, die das Meer frei fließend erreichen. Das heißt, das Wasser verschwindet nicht, aber die Beschaffenheit wird tiefgreifend verändert. Dramatisch ist der Verlust an Lebensräumen wie Mooren und Auen. Global wurde die Hälfte dieser Lebensräume, die den Wasserhaushalt regulieren, bereits zerstört. Süßwasserlebensräume sind am stärksten von Artensterben betroffen.”

“Grundproblem hinter vielen Herausforderungen im Umweltschutz ist die Tatsache, dass Güter wie saubere Luft, gesunde Böden und eben Wasserreserven lange als Allgemeingüter praktisch uneingeschränkt nutzbar waren und somit  verschmutzt oder übernutzt wurden. In vielen Bereichen und Regionen sind die Prinzipien der Nachhaltigkeit leider noch nicht verankert, was dem Raubbau an der Natur Tür und Tor öffnet. Auch dort, wo es gute Schutzbestimmungen gibt, sehen wir, dass diese nicht immer umgesetzt werden. Immer wieder gibt es auch Rückschläge, wie gerade in Österreich und Europa, wo versucht wird, strenge Wasserschutzgesetze, wie die EU-Wasserrahmenrichtlinie, aufzuweichen.”

“Die Reduktion der Verschmutzung, gerade durch Kläranlagen ist eines der Ziele der UN Sustainable Development Goals. Konkret hat sich die Staatengemeinschft das Ziel gesetzt, dass bis 2030 die Wasserqualität weltweit verbessert und der Anteil an unbehandeltem Abwasser halbiert wird. Allerdings ist die Verschmutzung von Wasser bei Weitem nicht das einzige Problem. In Österreich haben wir etwa trotz sauberer Seen und Flüsse schlechte Werte, was den Zustand von Gewässern als Lebensraum betrifft. 60 Prozent der heimischen Gewässer sind laut einer Studie der EU-Umweltagentur sanierungsbedürftig.”

Die Unterversorgung mit Wasser korreliere stark mit der wirtschaftlichen Entwicklung. Besonders betroffen von Wasserstress seien Regionen in Afrika, Asien und Ozeanien.

“Der Schutz unserer Wasserreserven und unserer Wasserumwelt braucht klare und effektive Regeln. Wasserentnahmen dürfen die Belastungsgrenzen von Flüssen, Seen und Grundwasserkörpern nicht übersteigen, Verschmutzungen müssen bestmöglich vermieden werden und dürfen jedenfalls die gute Qualität von Gewässern nicht gefährden. Mit der EU-Wasserrahmenrichtlinie gibt es ein europaweit modernes und verbindliches Regelwerk genau dafür.” Leider sehe man, dass einige EU-Länder diese Bestimmungen aktuell abschwächen wollen. Der WWF Österreich will das verhindern und ruft gemeinsam mit 100 anderen NGOs in ganz Europa zur Beteiligung an der Aktion “Rette unser Wasser” mit dem Hashtag #ProtectWater auf.

Was kann jeder und jede Einzelne tun?

“Es braucht ganz allgemein einen verantwortungsvollen Umgang mit Wasser und der Umwelt, sowie ein geschärftes Bewusstsein für die wichtigste Ressource, die wir haben. Ohne gesunde Gewässer und sauberes Wasser geht leider gar nichts. Wir brauchen auf politischer Ebene klare Lösungen, um einen gerechten Zugang zu Wasser zu ermöglichen, sowie einen effektiven Schutz unserer Flüsse, Seen und Grundwasser”, betont Gerhard Egger.

Von: bba

Kommentare

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48 Kommentare auf "Was bringt Wassersparen auf lange Sicht?"


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anonymous
anonymous
Superredner
19 Tage 7 h

Wir sollen Wasser sparen ,aber die Skigebiete Verbrasseln Wasser on mass  

werner66
werner66
Superredner
19 Tage 6 h

Warum sollen wir Wasser sparen?
Wasser kann man gar nicht ver- sondern nur gebrauchen. Und selbst wenn es gebraucht wird, fließt es danach ab.
Wer bei uns Wasser sparen will, befindet sich geistig in einer Wüste.

Storch24
Storch24
Superredner
19 Tage 6 h

Nicht nur die Skigebiete, auch die privaten Schwimmbäder, die zur Zeit wie Pilze aus dem Boden sprießen. (Zwischen Bozen und Unterland) Die werden auch mit normalem Trinkwasser gespeist .

Missx
Missx
Universalgelehrter
19 Tage 3 h

@werner66
sagt der, der noch nie von Wassernot betroffen war.
Lassen wir doch alle die Hähne offen. Mal sehen was passiert.
Und noch ein kleiner Tip der Menschlichkeit: alles was du verschwendest und nicht schätzt wird dir irgendwann fehlen

Andreas
Andreas
Superredner
19 Tage 3 h

@Storch24 wos mocht den sel aus?

Andreas
Andreas
Superredner
19 Tage 3 h

wos passiert mitn gsporten wosser? bleibt sel in der quelle bis es gebraucht wert

Storch24
Storch24
Superredner
18 Tage 21 h

Bei heißen Sommern hat man wohl gesehen was passiert. Keine Gärten, Weinberge, Obstweinen bewässern. Es dörrt. Aber Hauptsache Schwimmbad

jack
jack
Superredner
18 Tage 10 h

😂😂😂 aus Wasser wird Schnee und aus Schnee wird wos???
ols zu spot mit dir
Dümmer geht Nimmer😂😂

Mamme
Mamme
Superredner
19 Tage 6 h

Ich frage mich schon,was soll wassersparen bringen,wenn davon mehr als genug durch die Täler fliest,ich denke mir ich kann es nicht für jahre,wo trockenheit herschen kann nicht aufsparen und ob ich jetzt mehr Wasser verbrauche oder weniger,wer hat da einen Nutzen oder Schaden?Die Gemeinden haben eher einen Schaden,wenn ich weniger verbrauche,denn ich muss ja das Wasser bezahlen.

genau
genau
Universalgelehrter
19 Tage 4 h

Das Theme ist eher im Flachland relevant!

Bei Quellfassungen im Gebirge macht das ganze überhaupt keinen Sinn!!

anonymous
anonymous
Superredner
19 Tage 4 h

Es schont den Geldbeutel

Missx
Missx
Universalgelehrter
19 Tage 3 h

@mamme
Die Menge an Wasser verringert sich nicht einfach – die Qualität der Gewässer hingegen schon.
Wenn das Trinkwasser weg ist, kannst du ja vom Bach trinken

Mamme
Mamme
Superredner
19 Tage 43 Min

@Missx Wenn ich mehr Wasser trinke veringert sich die Qualitäät??🤔

Missx
Missx
Universalgelehrter
18 Tage 23 h

@Mamme
Achherrje mamme, denk nicht zuviel, du bekommst höchstens Kopf weh

Staenkerer
18 Tage 19 h

@Missx und wieso nor wossersporn, wenn nit grod trokenheit herrscht?
wegn der wosserqualität?
ob i mein wasserhahn aufmoch oder ob i ihn zualoss beeinflusst woll nit de qualität der quellen, im auffongbeckn in de leitungen bis zum haus?
apropos, leitungen: wieviel verolteterte leitungen seim epper no im bodn de a für an gewissn wosserverlust verontwortlich sein und für braun, gelbes wosser, des erst klor rinnt wenn man gor einige liter wosser vertun hot?

durchdacht
durchdacht
Tratscher
18 Tage 18 h

Artikel nicht gelesen oder du bist ein funktionaler Analphabet!

durchdacht
durchdacht
Tratscher
18 Tage 18 h

Du hast nix kapiert.

Brixen
Brixen
Neuling
18 Tage 17 h

vom Bach trinken? Bäche schauen oft schöner aus als was sich darin befindet: Bakterien, illegale Abwässer, Gülle, Schwermetalle, belastende Mineralien aus der Gletscherschmelze, illegal entsorgte tote Tiere und vieles mehr. Natürlich ist es trotzdem ein Glück noch diese halbwegs sauberen Bäche zu haben.

Mistermah
Mistermah
Kinig
19 Tage 1 h
Ach jetzt ist auf einmal auch das verschwinden der feuchtgebiete schuld für den Klimawandel? Regenwald ist auch feuchtgebiet! Warte nur noch bis co2 schuld ist für die Wasserverschmutzung.. ein Grund mehr beides zu versteuern. Das blabla geht mir so langsam. Die Uno für was? Klima und Umweltschutztagungen für was? Fürdie katz, ja wir haben ein Herz für Tiere! Solange die großen Weltorganisationen und führenden Nationen nichts konkretes unternehmen ändert sich nichts. Es gibt Technologien zur Säuberung der Meere. Die Kosten sind relativ, nicht mal hoch zum Nutzen! UNO Fehlanzeige! Wasserentsalzungsanlagen und sufbereitungs wie Kläranlagen für arme Länder? Fehlanzeige. Lieber gegen… Weiterlesen »
Vieldenker
Vieldenker
Superredner
19 Tage 46 Min

Du meinst also Feuchtgebiete, moore und Sümpfe hat die Natur so einfach erschaffen ohne Sinn? Stehen die Berge dann auch einfach sinnlos in der Gegend herum? Oder ein Wald? Das alles ist schützenswert, alles hat seine Aufgaben auf der Welt. Wer das nicht glaubt hat das ganze Prinzip nicht verstanden

AlfonsHatler
AlfonsHatler
Grünschnabel
18 Tage 20 h

Schwachfug. Die Natur hat Feuchtgebiete nicht “erschaffen”. In Niederungen sammelt sich nun mal Wasser und darin breitet sich Leben aus, von einem bewussten Erschaffen auszugehen ist Philosophischer Nonsens.

Staenkerer
18 Tage 19 h

@Vieldenker jo, olles hot an sinn, ober der mensch sichts nit, oder besser wills nit sechn, denn für den isch lei wichtig wos geld einbring, desholb werd benutzt, ausgebeutet, hingemocht, und um a saubre weste zu gholtn mocht man wieder amoll an sinnlosen gipfel (ihre biblische wosserschüssel in dem se sich de hände waschn), verkünden an “erfolg” den es nit gib oder den niemand der politiker umsetzt!
deswegn geat kinderdemo und wossersporn a in boch oi, wie vieles des mir, in guten glabn, unternehmen!

Vieldenker
Vieldenker
Superredner
18 Tage 19 h

@AlfonsHatler vieles scheint zufällig und hat dann doch einen nutzen, die Natur hats so gewollt

Staenkerer
18 Tage 10 h

@Vieldenker der richtige umgang war jo: im einklang mit der natur, und nit nur nehmen und zerstören, ausbeuten und roden! im wosser wern heit ondre schodstoffe sein wie vor a poor hundert johr, ober sauber worn de bäche, flüße sem a nit! semnisch holt mehr oeganischer dreck drinn gelondet: von tierkadaver ober schlochtobfälle bis fäkalien olles, und ober a hochgiftige substanzen, siehe ridnaunboch wegn den bergwerk!
heit sein es holt meist chemische substanzen!
ober so klogn derfn mir mit insre berquellen nit, wos müßten sem nähmlich oll de leit in de ebenen sogn, weit weg von jedem gebirge?

Mistermah
Mistermah
Kinig
18 Tage 40 Min

@vieldenker
Du hast mich falsch verstanden. Meinte dies ironisch. Denn laut Experten ist ja nur das co2 schuld!!! Für mich war dem nie so, sondern eben die starken Einschnitte in die Natur… wald, feuchtgebiete, gewässer, verbauung usw. Jetzt wo man wegen Trinkwasserknappheit herumplärrt (warum wohl? Steuer?) muss hier natürlich mit Klimawandel gedroht werden! Doch bis jetzt war davon nie die Rede in den großen Klimawandelprotokollen. Nur Co2 hat schuld. Obwohl eben das offensichtliche eben genau oben genannte Eingriffe sind. Hoffe ich habe mich jetzt verständlicher erklärt

traktor
traktor
Universalgelehrter
19 Tage 6 h

so ein bullshit. bei uns wird kein wasser verschwendet oder verschmutzt!!! ein stausee fängt einen fluss auf, jedoch wird trotzdem die vom gesetz geregelte restwassermenge eingehalten. wenige km später wird das wasser wieder sauber dem fluss zurückgegeben nachdem energie produziert wurde und somit co2 gespart wird!!!

Vieldenker
Vieldenker
Superredner
19 Tage 4 h

Ach, verschmutzt auch nicht?? Und wie, nicht so wie anderen ortes, aber auch hier wird es verschmutzt

Mamme
Mamme
Superredner
18 Tage 19 h

@Vieldenker bei uns wird auch Wasser verschmutzt,aber dann auch geklärt

Vieldenker
Vieldenker
Superredner
18 Tage 8 h

@Mamme nicht immer und nicht ganz, Beispiel : wieviel Gülle wird in die bäche geleitet, vor allem wenn es regnet? Die Grundwasser versäuchung im obstanbau?

Mamme
Mamme
Superredner
18 Tage 5 h

@Vieldenker Kennst du den unterschied zwischem Gülle und Jauche? Wo kommt Gülle in den Bach?wenn du das siehst,bitte in der jeweiligen Gemeinde sofort melden,damit tust du etwas für sauberes Wasser,aber nicht nur mit Behauptungen,die sich dann als unwahr herausstellen können

traktor
traktor
Universalgelehrter
19 Tage 6 h

Fangt z.b. in china an zu strafen und sensibilisieren. Ich Habe fotos wo deutlich zu sehen ist wie dort ALLES weckgeschmissen wird und der monsun anschliessend ALLES ins meer spült! prost! hat noch jemand fragen?!

Missx
Missx
Universalgelehrter
19 Tage 3 h

@traktor
nimm die Fotos und geh zur Polizei Anzeige erstatten

aristoteles
aristoteles
Universalgelehrter
19 Tage 4 h

mir hom
mehr als genua wosser. viel vuel mehr als mir jemals brauchen werden

Vieldenker
Vieldenker
Superredner
19 Tage 51 Min

Das Prinzip der Sache ist dir wohl nicht geläufig.

Vieldenker
Vieldenker
Superredner
19 Tage 4 h

Sehr guter Bericht, entgegen der ganzen Kommentare hier, wird in diesem Bericht nicht von uns verlangt wasser zu spaaren, es wird hier vielmehr auf die wirklichen probleme hingewiesen. Wahrscheinlich hat aber kaum jemand ganz durchgelesen

durchdacht
durchdacht
Tratscher
18 Tage 18 h

Oder es sind alles funktionale Analphabeten. Lesen können sie, aber kapieren tun sie nix!

Sag mal
Sag mal
Kinig
19 Tage 5 h

ein Nachbar setzt von Frühjahr bis Herbst regelmässig die ganze Parkanlage unter Wasser damit die” Rasenmäher” eine Beschäftigung haben und bezahlt kriegen .Wie willst solchen Leuten was klar machen.Lässt Sich doch nicht dreinreden.Die interessiert doch kein Wasserverbrauch.Die Kondominien mit Schwimmbad wundern Sich dann über die extreme Mückenplage.😏

peterle
peterle
Superredner
19 Tage 4 h

Wenn man sich vor Augen hält was der Tourismus an Wasser verbraucht denke ich wäre hier der Ansatz zu machen. Wieso MUSS dem Gast die Resurse Wasser ohne Ende zu Verfügung gestellt werden wo er doch aus seinem Herkunftsland über die Materie selbst bescheid weiss.

Sellwertschunasosein
19 Tage 5 h

Do schnea schmilzt obo wiedo…

genau
genau
Universalgelehrter
19 Tage 4 h

Davon kann man ausgehen ja😄😄

durchdacht
durchdacht
Tratscher
18 Tage 18 h

Sehr guter Bericht! Leider sind die Kommentatoren hier allerdings funktionale Analphabeten oder haben den Artikel gar nicht gelesen und reden vom Wassersparen obwohl im Artikel genau gesagt wird, dass nicht das das eigentliche Problem sei, sondern das Verschmutzen des Wassers durch die Landwirtschaft (zu 80%) etc.

Vieldenker
Vieldenker
Superredner
18 Tage 8 h

So ist es

koyote
koyote
Neuling
18 Tage 17 h

Wossomongl ba ins 🙈🙈🙈
Olm wiarsch ibo die Schneekanonen gimault, a Beispiel.:
is Wosso wos gibraucht wiarsch um in GONZN Kronplotz
(ua Saison ) inzischneibm rinnt in 7 ( sieben ) Minutn ibo die Rienz ochn
kurz gsog : nix
und sischt rinnat se Wosso hot ibon Boch ochn , wi man a so schione sog

jack
jack
Superredner
18 Tage 10 h

bravo guet gsog👍
und do Schnee wert im Frühjohr wol a wiedo zu Wosso odo net?

Vieldenker
Vieldenker
Superredner
18 Tage 8 h

Osch in bericht a net verstondn……

genau
genau
Universalgelehrter
18 Tage 21 h
Spamblocker
Spamblocker
Tratscher
18 Tage 9 h

das aller aller wichtigste war schon mal dass Dank den Italienischen, betone Italienischen Wähler die Wasser Privatisierung verhindern könnten, das Land Südtirol stimmte vor ca. 3 Jahren für eine Privatisierung

berthu
berthu
Superredner
18 Tage 4 h

Das größte Problem ist wohl die Wassernutzung ohne Reinigung -80% weltweit. Können ‘wir’ das lösen?
Wenn die meisten Gewässer in der Höhe abgeleitet und erst im Tal wieder zurück in ihre natürliche Laufbahn einfließen,
ist doch die Natur dazwischen fast ohne offene Wasserläufe?!
Wir umleiten also einem großen Geländeteil fast alles Wasser. Das hat sicher einen Einfluß auf die klimatischen Verhältnisse und das Pflanzenwachstum in diesen Regionen.

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