Tierfreundeverein in Südtirol will Katzenelend bekämpfen

Inzucht, Hunger und Krankheiten

Dienstag, 03. Oktober 2017 | 08:16 Uhr

Bozen – Wusstet ihr, dass aus dem Wurf einer Katze in sieben Jahren über 78.000 Katzen entstehen können? Oder andersrum – ein einziges Katzenpärchen und seine Nachkommen können innerhalb von zehn Jahren mehr als 240 Millionen Katzen zeugen. Also nach ca. zwei Jahren gibt es im Schnitt 42 kleine Kätzchen. Die Zahlen sind unglaublich, doch leider wahr. Der Südtiroler Tierfreundeverein hat festgestellt, dass heuer wieder vermehrt kleine Kätzchen versorgt, medizinisch betreut und schlussendlich vermittelt werden müssen. Die unkontrollierte Vermehrung der Katzen wird allgemein völlig unterschätzt. Die Folge ist oftmals ein unglaubliches Katzenelend, wie Inzucht, Hunger und Krankheiten. Dies kann nur durch Kastration gestoppt werden. Nun starten die Südtiroler Tierfreunde diesbezüglich eine Aktion. Am 4. Oktober 2017 wird – zeitgleich mit dem Welttierschutztag – eine breit angelegte Kastrationskampagne gestartet.

Demnach ruft der Verein dazu auf, streunende, wild lebende Katzen zu kastrieren. Aber auch die Haltung von Katzen, welche an Orten leben, wo die Besitzer der Einschränkung der Fortpflanzung nicht nachkommen, sollen dringend gemeldet werden. „Die Kastrationsaktion soll die unkontrollierte Vermehrung von Katzen etwas einschränken. Bitte helfen sie mit, diese Aktion zu unterstützen. Sensibilisieren Sie generell für die Kastration von Katzen. Eine Vorbeugung ist der einzige Weg um Katzenleid nachhaltig zu vermeiden. Nicht wegschauen, sondern mitmachen”, ist der Aufruf von Anna Pitarelli, der Präsidentin des Südtiroler Tierfreundevereins.

Gefahren für Katzen und Probleme für Heime und Vereine

Zumeist wird eine Katze das erste Mal im Alter von sechs bis zehn Monaten rollig. Ein Wurf besteht zumeist aus vier bis sechs Jungtieren. Katzen können dabei bis zu dreimal im Jahr werfen, was verdeutlicht wie extrem hoch der Reproduktionsgrad ist. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, sich als Katzenhalter mit der Frage nach der Verhütung der Trächtigkeit, also einer Kastration, zu befassen. Wild lebende Streunerkatzen haben keine Halter; für sie fühlt sich oft niemand zuständig. Vereine oder Katzenliebhaber müssen dann eingreifen. Oft sind es verwilderte oder ausgesetzte Hauskatzen, Bauernhofkatzen, um die sich keiner kümmert oder einfach wild geborene Katzen. Streunerkatzen schlagen sich oft hungernd und krank durchs Leben. Sie sind oft Träger von Parasiten und verbreiten Krankheiten. Je weniger sie sich vermehren und je beaufsichtigter sie sind, umso besser ist es. Eine kontrollierte Einschränkung der Vermehrung liegt im Interesse der gesamten Gesellschaft. Auch weil die vielen Katzenjungen meistens im Tierheim oder in den Pflegestellen eines Vereins landen und oft schwer zu vermitteln sind. Somit ist das Ausmerzen des Problems vor der Entstehung angesagt.

Wie geht man vor?

Interessierte bzw. Jene, welche Kenntnis von Streunern haben und sich an der Kastrationskampagne beteiligen möchten, sind gebeten, dies dem Verein zu melden. Die Meldungen können unter der Telefonnummer 345 1206059 (ab 18.30 Uhr) oder über eine E-Mail an praesident@tierfreunde.it gemacht werden. Ein ehrenamtliches, aktives Mitglied des Südtiroler Tierfreundevereines, das für die Kastrationsaktion im jeweiligen Gebiet zuständig ist, übernimmt sodann die Planung, Organisation und Durchführung.

Die Kastrationen werden, so weit möglich, bei einer Tierärztin oder einem Tierarzt in der Nähe des Lebensraumes der Katzen durchgeführt.

Von: luk

Bezirk: Bozen

Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

54 Kommentare auf "Inzucht, Hunger und Krankheiten"


Sortiert nach:   neuste | älteste | Relevanz
iglabnix
iglabnix
Tratscher
20 Tage 10 h

Des reglts olls aloan. In die 60und 70iga johr hotmsnsr a net kastriert und sem hone kone millionen kotzn gsechn

Albert
Albert
Grünschnabel
20 Tage 8 h

ob sich das von alleine regelt verma ich nicht zu beurteilen. Vielleicht ist es nicht so extrem, aber immerhin ist die Produktivität schon ziemlich hoch. Ich bin auch dafür, dass ein jeder Katzenbesitzer, welcher nicht züchtet seine Mietzen kastrieren oder sterilisieren lassen sollte. Habe selber 2 Katzen. Bin auch dafür eine kleine Katzensteuer einzuführen. Es braucht nicht viel, 10€ das Jahr reichen, und dieses Geld soll für wildlebende Katzen und deren Kastration oder sonstige Hilfe eingesetzt werden

Sag mal
Sag mal
Superredner
20 Tage 8 h

ja.Weil Sie umgebracht wurden .Das soll Sich alleine regeln??Entweder habm Sie kein Sexualleben,od.verhüten od.treiben ab…od.habm viele Kinder.Wie soll das Tier verhüten??????!!!Obwohl das Tier Seinen natürlichen Instinkt folgt und nur bestimmte Zeiten zur Fortpflanzung hatt…im Gegensatz zum nimmersattn Mensch.

Neumi
Neumi
Superredner
20 Tage 8 h

Na dann frag mal die Bauern, wie vielen Katzenjungen sie damals die Köpfe einschlagen mussten. Das ist heute teils noch üblich. Noch vor wenigen Jahren sprach ich mit jemandem, der sogar jünger war als ich, für den das absolut normal war.
Außerdem wurden Katzen früher nicht selten auch gegessen oder ihr Fell gegen Rheuma verwendet.
Heute haben Katzen eine deutlich höhere Lebenserwartung.

Die Zahlen sind rein hypothetisch, berücksichtigen nicht Krankheit, Futtermangel oder Tod durch Fremdeinwirkung.

Sag mal
Sag mal
Superredner
20 Tage 7 h

@Neumi Sie mussten Ihnen … K…. e..Lieber töten als Kastrieren!Die gehörte
n ordentlich zu strafen.Und die Tierärzte könnten Das auch kostenlos anbieten.Da sieht man wieder wer die Könige im Land Sind.

Sag mal
Sag mal
Superredner
20 Tage 7 h

@Neumi primitiver gehts nicht mehr.

Plentagreascht
20 Tage 6 h

A settan Schmorrn! Man siecht, dass da null Ahnung hosch! Obr Hauptsoch fescht Kommentare schreibm!

Neumi
Neumi
Superredner
20 Tage 4 h

@Sag mal Ich würd’s jetzt nicht gerade als “primitiv” bezeichnen, aber es muss wirklich nicht sein. Lange Zeit war es halt einfach eine Notwendigkeit, aber diese Zeiten sollten vorbei sein.
Was Gratis-Tierärzte angeht … nein, die Kosten dürfen wir nicht auf die Tierärzte abwälzen, das wäre nicht richtig. In Deutschland finanziert der Tierschutzbund immer wieder Kastrierungen, hier fehlt uns ein entsprechendes Organ, welches die finanziellen Mittel dafür hat.

iglabnix
iglabnix
Tratscher
20 Tage 9 Min

@Sag mal jojo ban bär und wolf satas a net aso zimberlich

mandela
mandela
Tratscher
19 Tage 22 h

@Neumi natürlich mussten die bauern den bestand regeln. wer hätte es sonst getan? viele haben sich katzen angeschaffen, wollten sue nicht mehr, oder sie sind ausgebüxt und natürlich den bauern zugelaufen. ich bin auch dafür dass katzen kastriert und sterilisiert werden, und diese dann gut gepflegt.

Krissy
Krissy
Tratscher
19 Tage 20 h

@Albert
Eine Supersteuer auf alle Rassetiere wäre angebrachter, und mit dieser dann die Kastrationskosten decken. Ich krieg jedenfalls immer eine Riesenwut (auf die Besitzer, nicht die Hunde), wenn ich diese “Modeaccessoires” von Minihündchen sehe. Das sind Qualzüchtungen, erfrieren bei 15 Grad plus und sind äusserst krankheitsanfällig. Das gleiche gilt auch für Katzen mit plattgedrückter Nase.
Die Tierheime sind voll von einzigartigen und liebenswerten Hunden und Katzen und auch viele Tierschutzorganisationen vermitteln solche.
Habe übrigens selbst 3 Katzen, allesamt von Tierschutzorganisationen.

Sag mal
Sag mal
Superredner
19 Tage 12 h

@mandela die Katzen laufen den Bauern zu????!!!Genau umgekehrt ist es.Könnte Fälle aufzählen.Aber was solls.Helfen macht Freude.

barbastella
barbastella
Tratscher
20 Tage 9 h

Das ist ein Kampf gegen die Windmühlen und genau die Bauern sträuben sich wieder einmal ihre Katzen sterilisieren zu lassen… und wenn doch, dann nur wenn der Tierschutzverein die Op bezahlt…zum Schämen

Pic
Pic
Grünschnabel
20 Tage 6 h

@barbastella, @Neumi Ironie ein: das kann doch nicht stimmen, denn die Bauern sind ja so tierliebend in Bezug auf die Tiere, die auf ihrem Hof und ihren Almen leben. Wegen jedem Schaf und Kalb, das  Bär oder Wolf reißt, weinen sie Krokodilstränen und jammern herzzerreißend aus Mitleid um ihre Tiere und nichts kann sie trösten, nicht mal der Schadensersatz den sie bekommen. Ironie aus. Oder ist es nur ein scheinheiliges Getue und es geht den Bauern wie üblich nur um das liebe Geld?  

genau
genau
Superredner
20 Tage 5 h

@Pic

Nein!!!
Die sind wirklich alle tierlieb!!
Besonders bei den Mardern die sie ertränken!
Ach ja und und auch bei den wehrlosen Murmeltiere die erschossen werden !!

Landschaftspfleger
20 Tage 5 h

@Pic jetzt braucht es unbedingt Wölfe in der Stadt, damit diese mit allen alten, kranken und krankhaften Gestalten aufräumen.

Neumi
Neumi
Superredner
20 Tage 4 h

@Pic Es ist so ein Zwischending. Natürlich geht es ihnen – wie jedem anderen auch – um das Geld. Die Tierliebe hört dort auf, wenn das Bio-Schwein zu Bio-Speck verarbeitet wird. Ein Bauer betreibt keinen Streichelzoo (zumindest die meisten nicht), er produziert. Trotzdem kann auch ein Bauer darauf schauen, dass so was nicht vorkommen muss.
ps: Ich will ganz bestimmt nicht behaupten, dass alle Bauern heute noch so handeln, ich glaube daran, dass die meisten sich ihrer Verantwortung bewusst sind.

enkedu
enkedu
Universalgelehrter
20 Tage 4 h

Indien mit seinem Kastenwesen wär das richtige Land für dich.

ando
ando
Superredner
20 Tage 34 Min

@Landschaftspfleger
zähl mal die latten an deinem zaun…ich glaub dass einige fehlen!

mandela
mandela
Tratscher
19 Tage 21 h

ich würde mich schämen so blöde Kommentare zu schreiben!! nix wissen und IMMER blödsinn abgeben. sicherlich gibt es bauern die wirklich katzen einfach “entsorgen“ , ich kenne aber viele, die sie operieren lassen und auch selber bezahlen, habe ich auch und auch selbst bezahlt! nicht mal um beiträge angesucht😉

mandela
mandela
Tratscher
19 Tage 21 h

@genau für die murmeltiere haben die bauern zum glück die jäger.

denkbar
denkbar
Universalgelehrter
20 Tage 10 h

Endlich. Ein altes Problem, das unbedingt einer Lösung bedarf. Die armen Tiere!

denkbar
denkbar
Universalgelehrter
20 Tage 7 h

Ich glaube nicht, dass man das sich selbst überlassen kann.

myopinion
myopinion
Tratscher
20 Tage 3 h

Ja, man muss da etwas tun und kann die Sache nicht sich selbst überlassen.

Sag mal
Sag mal
Superredner
20 Tage 8 h

armes ,reiches Land.Das müsste inzwischen auch beim höchst gelegenen Bauern angekommen Sein die Tiere kastrieren bzw.sterilisieren zu lassen.Junge Katzen Sind kein Spielzeug.😢Ausserdem muss mal mit dem Glauben dass Katzen dann nicht mehr Mäuse fangen,aufgeräumt werden.😲während Die Einen Unmengen für Ihr Haustier ausgeben …ist den andern zu schade KatzenFUTTER zu kaufen!Ts…ts.

genau
genau
Superredner
20 Tage 5 h

Leider Wahr!
Das ist auch einer der Gründe warum ich nicht umbedingt der größte Fan unserer lieben Bauern bin!

knedlfanni
knedlfanni
Tratscher
20 Tage 9 h

i tet sowieso einführen, dass jede hauskotz gechippt wird, wia a Hund und ondere Viecher a- streunt si bzw leb si lai af dor stroß, chip lesen und in Tierhalter strofen!! des isch jo net normal wie verontwortungslos di leit sein!! stellt enk de Problematik amol mit Hunde vor (wie in Rumänien&CO) Sem glabi war schun frior amol oaner augwochen!! Iberoll di übermuttis de fiatern ohne ende, ober kastriern, impfen oder entwurmen tuat si normal koaner, hoffentlich ändert sich des jetz!

barbastella
barbastella
Tratscher
20 Tage 7 h

richtig👏dann hört das Elend schon auf, wenn jeder registriert wird, der ein Haustier hat…dann gibt es keine Ausreden mehr…
viele Bauern sind Tierquäler, ertränken kleine unschuldige Lebewesen, steinigen sie, ersticken sie und werfen sie auf die Mistgrube. Pfui.

Laempel
Laempel
Tratscher
20 Tage 9 h

Ein fataler Systemfehler in der Schöpfung bewirkt, dass es viele Lebewesen gibt, die sich stärker vermehren, als es zu ihrer Arterhaltung notwendig wäre. Um den daraus resultierenden Folgen entgegenzuwirken, gibt es nun Tierfreunde, die Tiere paradoxerweise aus Freundschaft kastrieren (müssen?) und in einigen Jahrzehnten wohl auch Menschenfreunde, die dann ebenso vorgehen, falls Mutti Erde es schließlich wirklich nicht mehr schafft und kein weiterer bewohnbarer Planet in Sicht ist.

desbinlai
desbinlai
Neuling
20 Tage 6 h

Mutter Erde hat und wur olls schoffn, wenn die gottung mensch net ibroll dringipfuscht hat ! und net systemfehla !!….. tztztz…. do oanzige fehla im system erde isch do MENSCH selbo !

lumpi
lumpi
Grünschnabel
20 Tage 7 h

Nicht nur für die Katzen die in fremde Gemüsegärten ihre Notdurft verrichten auch für Hunde wäre es höchst an der Zeit eine Steuer einzuführen. Jede dritte Frau geht mit Kinderwagen und Hund spazieren, als wenn das notwendig wäre.

Marta
Marta
Universalgelehrter
20 Tage 6 h

Wölfe müssen her -dann braucht es keine Kastration !!

KASPERLE
KASPERLE
Neuling
20 Tage 5 h

” ein einziges Katzenpärchen und seine Nachkommen können innerhalb von zehn Jahren mehr als 240 Millionen Katzen zeugen.”
Mal gucken: 10 jahren = ca 3500 Tage. 240. Millionen/3500 tage= 68.000 Kätzchen PRO TAG 10 jahre lang aus ein einziges Pärchen startend… ist unmöglich sorry

Gredner
Gredner
Superredner
20 Tage 5 h

Und wie das möglich ist!
Eine Katze wirft zweimal im Jahr je 4 Kleine – oft auch mehr, und die Hälfte davon sind Weibchen, die wiederum Kleine kriegen können. Wenn wir jedes Jahr auf diese Weise die Katzen mit 6 oder 7 multiplizieren, sind wir in wenigen Jahren über die Million!

Hoibuibn
Hoibuibn
Grünschnabel
20 Tage 2 h

No nia eps fan exponentiellen Wochstum kert?

Isegrim
Isegrim
Neuling
19 Tage 11 h

Naja, Mathematik ist schon a bissl schwer, gell? *dreimaldreimachtvierdividividiertdurchdreimacht…*

gippes
gippes
Neuling
20 Tage 6 h

Bei diesem Problem drückt sich das Land (Schuler), für teilweise unnütze Grossprojekte hat man immer Geld!!!!!

wuestenblume
wuestenblume
Superredner
20 Tage 3 h

Auch in unserem Dorf gab es vor Jahren einen Katzenboom…viele Katzen verhungerten erkrankten bis sich eine Tierschützerin für dieses Elend einsetzte…die Katzen wurden medizinisch verpflegt aufgezogen und kastriert…das Problem war somit in kurzer Zeit behoben….einen grossen Dank an alle Freiwilligen die sich für diesen Dienst einsetzten

harmlos
harmlos
Grünschnabel
20 Tage 6 h

Sem megnse bei die Besitzer unfongen,daße mehr aufpaßn.

Horizont
Horizont
Grünschnabel
20 Tage 7 h

die Tierarztspesen sind zu hoch, für Kastration,Sterilisation,Impfung und entwurnen.Bauern die viele Katzen haben machen das nicht gehen nicht hin. aber auch ältere Leute die das nicht zahln können. habe selber 2 streunende Katzen aufgenommen und behandeln lassen ,ich weiß von was ich rede

gippes
gippes
Neuling
20 Tage 6 h

@iglabnix – kein Herz für Tiere!!!!

iglabnix
iglabnix
Tratscher
19 Tage 12 h

Ein herz für tiere hom de leit wos in wohnungen kotzn richtn und bols zi viel wert in do nocht ba igend an bauern lafn lossn a net. Und do bauer soll dofir aukemmen sel find i a net richtig. Honne olls schu gsegn.

Isegrim
Isegrim
Neuling
19 Tage 12 h

Die Lösung des Problem wäre eigentlich ganz einfach: Wenn die ganzen Menschen, die damit falschen Tierschutz betreiben, das ewige Streunerdurchfüttern unterlassen würden, dann gäbe es nicht so viele Katzen. Wobei ich sowieso für eine saftige Katzensteuer wäre (50-100€/a), da es keinen größeren Schädling für Wald und Wiese gibt. Man denke an die Junghasen, Bodenbrüter, Singvögel ect…

giftzwerg
giftzwerg
Superredner
19 Tage 11 h

gegen jäger und metzger hobs nichts zi sogn ? de tien jo a tiere umbringen.
Wieso tiets es es wild net a sterilisieren, oder die tierschützer?
sterilisieren isch ein eingriff in der natur.des isch nicht normales.
Lots decht der natur ihren lauf

Sag mal
Sag mal
Superredner
17 Tage 3 h

was soll man dazu noch sagen😲Leit gibs.😨Gegn der Natur?Und Du nimmst keine Pille?Ist auch gegen der Natur..und einen Hund aus Spass mit Spritzmittel vergiften ist bei Dir nicht gegen der Natur.Klingels jetzt?

witschi
witschi
Universalgelehrter
20 Tage 6 h

da bräuchte es den “katzenhitler”, den komiker michael mittermaier (seht euch den sketch an, zum totlachen)

geronimo
geronimo
Tratscher
20 Tage 1 h

witschi, ja das war cool 😎 😂😂😂
schauts euch an
https://www.youtube.com/watch?v=pUBl2NuLhkQ

geronimo
geronimo
Tratscher
20 Tage 3 h

Empfängnisverhütung muss sein!

giftzwerg
giftzwerg
Superredner
19 Tage 11 h

Die lieben tierschützer wellns so weit treiben , dass die kotzen aussterben und , dass man se wieder später einführen konn.siehe bär und wolf

moto
moto
Neuling
19 Tage 40 Min

Katzen die keinen Besitzer haben sollten wie früher entsorgt werden.

Sag mal
Sag mal
Superredner
17 Tage 3 h

fahlts???

LoennebergerMichel
LoennebergerMichel
Grünschnabel
20 Tage 5 h

find i super!!! 👍

Schlernhex
Schlernhex
Grünschnabel
18 Tage 20 h
Ich denke, dass in städtischen Wohnungen mit begrenztem Wohnraum jeweils ein Haustier genug ist. Wer mehr als eine Katze oder einen Hund haben will, soll nachweisen müssen, dass Platz genug vorhanden ist, für den notwendigen Auslauf gesorgt ist und die Tiere artgerecht gehalten werden. Dann werden sicher auch weniger streunende Tiere freigesetzt. Viele vergessen, dass normale Hauskatzen – sofern die Tiere nicht eingespeert werden, einen ziemlich großen Aktionsradius haben. Tiere, die freien Auslauf haben und um denen sich die Besitzer nicht richtig kümmern, suchen sich die Streicheleinheiten auch gerne anderswo und bleiben aus oder verwildern mit der Zeit. Ich bin… Weiterlesen »
minette
minette
Neuling
19 Tage 1 h

“In den 80er Jahren wurden in Schweden und Frankreich Studien in freilaufenden Katzenpopulationen durchgeführt, die nicht vom Menschen versorgt wurden. Diese Katzen hatten eine durchschnittliche Lebenserwartung von 1,5 bis 4,2 Jahren.”
So schaut es leider aus. Bei uns probieren wir die freilebende Katzen kastieren lassen. Die kriegen regelmaessig Futter ,trotzdem sterben sie weg durch krankheiten.

wpDiscuz