Reduzierte Märkte in Eppan oder Brixen

Keine Bauernmärkte: Produzierte Ware kann nicht verkauft werden

Mittwoch, 25. März 2020 | 12:38 Uhr

Bozen – Weil die Bauernmärkte in Südtirol seit nunmehr zwei Wochen geschlossen sind, bleiben die Direktvermarkter auf ihrer produzierten Ware größtenteils sitzen.

Außerdem haben die Bauern auch Pflanzen für die nächste Zeit bestellt, die nun aber nicht mehr gekauft werden können. Medienberichten zufolge können die Landwirte ihre Lebensmittel nur mehr in manchen Gemeinden verkaufen, wie etwa in Eppan oder Brixen.

Es gelten dann aber strenge Sicherheitsauflagen, wie Mindestabstände.

Von: luk

Bezirk: Bozen

Kommentare
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OrB
OrB
Universalgelehrter
2 Monate 1 Tag

Nicht nur die Bauern haben Waren bestellt die sie nicht mehr los werden!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Nur zur Info!

So so
So so
Grünschnabel
2 Monate 1 Tag

jo iatz tats nor.de Zeit olleweil werd einigen Betrieben die Existenz kostn! Arbeiter verlieren ihre Arbeit und die Bauern von de Marktlan plärn wegn de poor plätschn do manond.
isch des no normal? schenktse in oltersheim oder in kronkenhauspersonal! und gebs arua wia die ondorn bis olls umma isch!

clean the World
Grünschnabel
2 Monate 1 Tag

@So so a Bauer hot no long zu essn, wos du wohrscheindlich nimmer long hosch 🤫

Don Bass
Don Bass
Superredner
2 Monate 1 Tag

@So so welche anderen Betriebe haben Produkte, die innerhalb von 10 Tagen verderben? Die Bauern dürfen genauso um ihre Existenz bangen wie wir auch.

Du kannst ja deine Habseligkeiten verschenkenwenn du unbedingt willst.

Reitiatz
Reitiatz
Superredner
2 Monate 1 Tag

i hat nou a idee oafoch die waren frei haus liefern mit a lizez geat sell gwies die lieferservice tean sell jo ah

Aurelius
Aurelius
Universalgelehrter
2 Monate 1 Tag

@zakaria
keine Fake verbreiten, die Lebensmittel sind garantiert

So so
So so
Grünschnabel
2 Monate 1 Tag

@Don Bass
ich kenne keinen Bauer der lei von Morkt leb.ober Familienbetriebe de lei des Einkommen haben.die verdienen jetzt schon 14 Tage nichts,jedoch die Spesen fallen an.
wiegesagt die Produkte miassn net verderm sie können gespendet werden und Milch kauf ich nur von Südtirol,Honig Saft u.s.w.kann auch später wiedr auf den Markt verkauft werden.
Aber jetzt Märkte abzuhalten ist einfach eine zusätzliche Belastung. wer kontrolliert die Abstände? die Gemeindepolizei!? die hat momentan arbeit genug.
gestern bei der Tagesschau konnnte man ja sehen wie es abläuft. keinen Mundschutz, Geld und Ware ohne desinfektion….
und die Verkaufsdame war sehr unzufrieden -zu wenig los!!!!
Also i bin sprachlos

Storch24
Storch24
Universalgelehrter
2 Monate 1 Tag

Bravo, so wie die es in anderen Gemeinden tun. Da werden sämtliche Lebensmittel, und sonstiges bis vor die Tür gestellt. Vom frischen Gemüse, Obst, Mozzarella …..
In anderen Gemeinden hat man das wohl nicht notwendig

Steinbock 1
Steinbock 1
Tratscher
2 Monate 1 Tag

wie soll ietz a bauern morkt sein nuo isch jo kun Gemüse

Nichname
Nichname
Tratscher
2 Monate 1 Tag

Es gibt bereits eine große Auswahl an Frühgemüse, das unsere Bauern zum Teil in Folientunnels oder kleineren Gewächshäusern gezogen haben. Selbst ich habe in meinem Garten, ohne Schutz, bereits eine Menge Bärlauch und Schnittlauch. Außerdem kaufe ich am Bauernmarkt nicht nur Gemüse, sondern z. B. auch Eier und Käse.

Andreas1234567
Andreas1234567
Superredner
2 Monate 1 Tag

Hallo @nichname,

so schaut es aus, nicht zu vergessen viele Bauern haben mittlerweile auch eine eigene Verwertungskette ihrer Milchprodukte mit Buttermilch,Joghurt..

Honig fällt mir noch ein..
Und natürlich diverses Eingekochtes..

Mich wundert der weiter fröhlich grassierende Bauernhass, die haben ihre Vorratskammern fein gefüllt und es ist nicht die dümmste Idee sich gut mit denen zu stellen..

Auf Wiedersehen in Südtirol

Sag mal
Sag mal
Kinig
2 Monate 1 Tag

@Andreas1234567 kenne Bauern Die gar nichts mehr im Garten säen oder pflanzen sondern im Supermarkt Salat u.s.w. kaufen. DIese haben übrigens sehr viel Milch .

Andreas1234567
Andreas1234567
Superredner
2 Monate 1 Tag

Hallo @Sag mal,

da hast du recht und ich quittiere das mal mit einem mitwissendem Grinsen..

In der Gesamtheit braucht es aber die lokal produzierten Lebensmittel jetzt täglich dringender und der Südtiroler wird in einigen Tagen vielleicht lernen müssen den Vinschger Apfel, das lokal gelegte Hühnerei ,den Speck und den Knödel wieder wertzuschätzen.

In der Summe ist es dumm den Bauernmärkten in die Kniekehlen zu treten.
Hier in D sind die Wochenmärkte geöffnet und ich fühle mich dort sehr viel wohler als in den Supermärkten

Auf Wiedersehen in Südtirol

Johnarch
Johnarch
Tratscher
2 Monate 1 Tag

Hoffentlich nicht!

Don Bass
Don Bass
Superredner
2 Monate 1 Tag

@Sag mal dann darf sich ein Tischler also keinen Schrank bei Ikea kaufen?

Was du forderst ist ein verklärtes, romantisches Gebilde, das mit der Realität nichts zu tun hat. Wir leben nicht mehr in Selbstversorgerzeiten, ein Bauer produziert nur Milch, der nächste nur Fleisch, wieder einer ist Obst/Gemüsebauer.

Sag mal
Sag mal
Kinig
2 Monate 1 Tag

@Don Bass ich hab nichts gefordert sondern lediglich festgestellt.

Oberjoggler
Oberjoggler
Grünschnabel
2 Monate 1 Tag
Einen Dank an all die Bauernhasser…. Nun dürft ihr wohl zufrieden sein. Anstatt die gesündestmögliche Auswahl an Nahrungsmittel noch zu erhalten, ist wieder ein Verteiler ausgebremst. Ab in die großen Verteilerketten mit “Nahrungsmittel” aus dem anderen Ende der Welt! Und für alle Minusdrücker: Nein, ich bin kein Beteiligter Bauer an irgendeinem Bauernmarkt, auch kein Verwandter oder Bekannter von mir ist das. Anstatt zusammenzuhalten und lokale Wirtschaftskreisläufe in gerade einer derartigen nie in den letzten Jahrzehnten dagewesenen Krise den Vorrang zu geben, lieber so lange protestieren, dass auch diese allgemein als “so bevorzugt” bekannte Berufsgruppe einen Schäden hat, der dann aber… Weiterlesen »
Andreas1234567
Andreas1234567
Superredner
2 Monate 1 Tag

Hallo @Oberjoggler

ein richtig guter Kommentar, der Bauernhass ist zur Zeit gerade an Dummheit kaum zu überbieten.

Vielleicht muss der verwöhnte Bürger mal wieder lernen an die Bauerntür zu klopfen und um Eier,Speck und Gemüse zu betteln..

Unfassbare Wohlstandsgesellschaft, da fasst man sich an den Kopf

Auf Wiedersehen in Südtirol

lottchen
lottchen
Superredner
2 Monate 1 Tag

👍 die werden schon noch sehen wie teuer ihr geliebtes billig gemüse und obst heuer wird wenn alles auf den feldern verdirbt weil auch keine erntehälfer aus dem ausland mehr arbeiten…
dann malzeit…

Johnarch
Johnarch
Tratscher
2 Monate 1 Tag

Hoffentlich nicht!

rostiger golden
rostiger golden
Grünschnabel
2 Monate 1 Tag

Bravo 👏🏿👏🏿 wenn lai ondre a seffl hirn hattn

Johnarch
Johnarch
Tratscher
2 Monate 1 Tag
Mich hat mein Nachbarsbauer gefragt, wo ich den tollen Speck her habe..auch Hühner und Gemüse hab ich selbst, so viel zum Betteln..Sie sind ein typisch Deutscher, der zu jedem Dreck seinen Senf dazu geben muss. Kommen Sie doch im Sommer Heu arbeiten, wenn Ihnen unsere Landschaftszerstörer so am Herzen liegen, diese “freiwilligen” Einsätze bezahlt ja der gemeine Steuerzahler. Denn die ganze Organisation ist nicht umsonst und unser schlauer Bauernbund bedient sich gerne am Steuertopf der, wie Sie es nennen “Bettler”. Bitte bleiben Sie wo Sie sind und lösen Sie dort Ihre Probleme. Und bevor irgend jemand gscheid daher redet…Nein ich… Weiterlesen »
Andreas1234567
Andreas1234567
Superredner
2 Monate 1 Tag

Hallo @Johnarch,

ich frage auch,woher der tolle Speck?
Und die Hühner und das Gemüse?

Ich bin jetzt echt neugierig und würde mir das mit dem tollen Speck,den Hühnern und dem Gemüse ohne die Landschaftszerstörer mal erläutern lassen.
Ist der “Nachbarsbauer” auch ein Landschaftszerstörer?

Zusammengefasst: Steht da jemand komplett neben den Patschen?

Auf Wiedersehen in Südtirol

Lucifer_Morningstar
Lucifer_Morningstar
Grünschnabel
2 Monate 1 Tag

Ganz ehrlich, des isch schun dr zweiter artikel wo gegn die bauern gehezzt werd wegn coronavirus und bauernmorkt in die kommentare… fakt isch das bauern weiterarbeiten dürfen, sie produziern lebensmittel und a morkt isch gleich wia inkafen im supermarkt. Ober es gheats olle liaber in a supermarkt ini wo dr luftaustausch sooo viel besser isch als im freien und die viren sich besser verbroaten… liaber werfts es geld in rachen von aspiag, lidl mpreis und wosses olls no gib anstodt in lokale betriebe im umkreis…..
Mitn moto, i terf net orbeitn also der soll a nix tian…. traurig.

kubo
kubo
Grünschnabel
2 Monate 1 Tag

dor unterschied isch, dass die Bauern wia olm bevorzugt werden. Hobs holt a guate lobby…

Lucifer_Morningstar
Lucifer_Morningstar
Grünschnabel
2 Monate 1 Tag

@kubo
Du vergisch wohl woher es essen kimp… ohne bauern, laft nix. PS i khear net dr bauern lobby un und hoffn mr mol dasses nit so weit kimp dass es essen lei meahr afn bauernmorkt zu kafen gib…
Und wos hoaßt bevorzugt? Do schreib schun wiedr uaner der lei mit dr menge hetzt und kuane ahnung hot. Die landwirtschoft werd nit genuag gschätzt und jeder muant er woases besser die lebensmittelpreise sein viel zu billig doppelt so tuier sollets sein nor tat men meahr driber nochdenken wos men eigentlich braucht und wos net….

kubo
kubo
Grünschnabel
2 Monate 16 h

mehr wia a leps und giftige industrieepfel werd do eh net produziert. also nichts lebensnotwendiges… @Lucifer_Morningstar

meinungs.freiheit
2 Monate 1 Tag

Sehr schade, unsere einheimischen Frische Lieferanten dürfen nicht verkaufen. Supermärkte und Discounter schon, wo die Produkte oft um die halbe Welt reisen.

Aurelius
Aurelius
Universalgelehrter
2 Monate 1 Tag

es ist zwar ein Lebensmittel was an den Bauernmäkten verkauft wird, aber es müssen überall die gleichen Regeln gelten….wenn Bauern aus verschiedenen Gegenden kommen, ist die Ansteckung zu gross und alle Bemühungen umsonst, nebenbei sitzen auch andere Branchen auf der bestellten Ware

Nichname
Nichname
Tratscher
2 Monate 1 Tag

Am Brixner Bauernmarkt kommen die Bauern nicht aus “verschiedenen Gegenden”, sondern aus der Gemeinde Brixen. In den Supermärkten arbeiten Verkäuferinnen und Kassiererinnen (ein große Lob ihnen) die wirklich aus verschiedenen Gegenden kommen. Man sollte immer bei der Wahrheit bleiben.

rostiger golden
rostiger golden
Grünschnabel
2 Monate 1 Tag

Mocht kuan sinn, in an supermorkt kemmen a die produkte u lieferanten von verschiedene orte zom, isch lai s gleiche

Don Bass
Don Bass
Superredner
2 Monate 1 Tag

@Aurelius weil alle Bauern im glechen Stand hocken oder was? Und die Verkäufer im Supermarkt wohnen alle im selben Haus?

@
@
Superredner
2 Monate 1 Tag

,Sind in Brixen und Eppan die Bauern steriler als anderswo?

Faktenchecker
Faktenchecker
Universalgelehrter
2 Monate 1 Tag

Mir fehlen die Orangenverkäufer. Wann kommen die wieder?

Sag mal
Sag mal
Kinig
2 Monate 1 Tag

Faktenckecker. Die stehn doch überall.

buggler2
buggler2
Grünschnabel
2 Monate 1 Tag

Geht ganz einfach, der Landeshauptmann erläßt ein Dekret daß Landwirte ihre Produkte in allen Lebensmittel Geschäften selbst verkaufen können!

fox
fox
Neuling
2 Monate 1 Tag

markt hi oder her alle dahom

Sag mal
Sag mal
Kinig
2 Monate 1 Tag

die Ital.Orangenverkäufer machen weiter?

fox
fox
Neuling
2 Monate 1 Tag

markt hi oder her alle dahom bleiben

abenteuerlustig
2 Monate 18 h

Iaz schieren wieder olle gegen die Bauern (Solidarität isch a Fremdwort in Südtirol, hem gunnt man sich gegenseitig es Weiße in die Augen nit) obr I bin überzeig, dass mahnen, Äpfel auszupfen und klaubn huir ba die gonzn Einheimischen ohne Jobs auf uanmol nor wieder gfroge Orbeiten sein werdn…hem sein die Bauern nor sicher wieder genehm. Obr für die reschtliche Zeit seins ollm Orschl*cher, schu klor. 

schleifer
schleifer
Tratscher
2 Monate 20 h

Richtig So!

italiaustria1990
2 Monate 20 h

Onlinebauernmarkt mit Versand…. Wär das was???

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