Bozen – Heftige Gewitter haben am Donnerstagabend Südtirol heimgesucht. Es gab so viele Blitze wie noch nie in diesem Sommer. Die Gewitter waren von Sturmböen begleitet und hatten viele Feuerwehreinsätze zur Folge – besonders im Eisacktal, im unteren Pustertal und im Raum Bozen und Meran. https://twitter. com/DieterPeterlin/status/1278912821733011457 Die Freiwilligen Feuerwehren wurden zu rund 40 Einsätzen gerufen. Die Feuerwehrleute mussten in den betroffenen Ortschaften wegen umgestürzten Bäumen, gefährlichen Ästen sowie Murenabgängen und Überschwemmungen ausrücken. Weiters wurden sicherheitshalber verschiedene Kontrollfahrten durchgeführt und Bachläufe kontrolliert. https://www. facebook. com/lfvsuedtirol/posts/3207356292657727 Das Eisacktal und das Pustertal waren von den Unwettern besonders stark betroffen. In St. Lorenzen waren die Wehrleute quasi im Dauereinsatz. Sie mussten heftige Überschwemmungen bewältigen und rückten insgesamt 13 Mal aus. Der Ausblick aufs Wochenende verspricht aber stabileres Wetter, wie Landesmeteorologe Dieter Peterlin verkündet. Am Samstag und Sonntag wird es heiß und sonnig. https://twitter. com/DieterPeterlin/status/1278927702272077825