"Selbstbestimmung nicht mehr aufzuhalten"

STF fordert Freiheit für Irakisch-Kurdistan

Dienstag, 26. September 2017 | 12:53 Uhr

Die Süd-Tiroler Freiheit begrüßt das Abstimmungsergebnis in Irakisch-Kurdistan. Bei einer Wahlbeteiligung von etwa 78 Prozent von 5,2 Millionen Wahlberechtigten haben sich über 90 Prozent für die Unabhängigkeit der autonomen Region ausgesprochen.

Cristian Kollmann, Landesleitungsmitglied der Süd-Tiroler Freiheit, kommentiert: „Auch wenn andere Staaten, besonders der Irak, Iran und die Türkei, es nicht akzeptieren wollen und mit militärischen Maßnahmen drohen, ist das Abstimmungsergebnis ein deutlicher Ausdruck für den Freiheitswillen eines Volkes, das in der Geschichte nie das Glück hatte, einen eigenen unabhängigen Staat zu haben.“

“Die Selbstbestimmung ist nicht mehr aufzuhalten, egal ob in Europa oder in der übrigen Welt!“, freut sich Kollmann. Die Vereinten Nationen seien aufgerufen, „sicherzustellen, dass das Selbstbestimmungsrecht der Völker respektiert und nicht laufend, so wie aktuell in Irakisch-Kurdistan und aber auch in Katalonien, mit Füßen getreten wird!“

Von: luk

Bezirk: Bozen

Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

8 Kommentare auf "STF fordert Freiheit für Irakisch-Kurdistan"


Sortiert nach:   neuste | älteste | Relevanz
Marta
Marta
Universalgelehrter
20 Tage 22 h

ja ja ja—hoffe ich kanns noch erleben !!!-Freiheit für Südtirol !!!

00
00
Tratscher
20 Tage 22 h

Freiheit für Grönland, Vorschusskassierer und Geldpatrioten!!!!!

MartinG.
MartinG.
Superredner
20 Tage 17 h

Meldet Euch doch freiwillig, anstatt PMs zu schreiben.

https://www.suedtirolnews.it/politik/erdogan-warnt-vor-ethno-krieg-im-nordirak

witschi
witschi
Universalgelehrter
20 Tage 18 h

freiheit für bozen

MartinG.
MartinG.
Superredner
20 Tage 17 h
Immer wieder lustig die STFler beim Kommentieren des Weltgeschehens zuzuschauen. Die Kurden werden sich noch wundern. Sobald Erdogan und auch Assad ihre inneren Gegner erledigt haben, sind sie wieder selber dran. Unnötig darauf hinzuweisen, daß die Kurden den Irakern in den Rücken fallen, die es ihnen zusammen mit einer internationalen Koalition erst ermöglicht haben, den IS zu besiegen. Freunde gestern; Feinde morgen; die Devise in NO. Aber wie auch immer; kein Nachbar wird kampflos einen Kurdenstaat akzeptieren. Denke aber Erdogan und Assad werden erstmal mit dem kurdischen “Rohava-Staat” in Nordsyrien aufräumen, bevor sie sich Bersani zuwenden werden; mehr als ein… Weiterlesen »
MartinG.
MartinG.
Superredner
20 Tage 17 h

Siehe auch:
Bevölkerungsentwicklung:Wohin mit den jungen Männern?
Männlicher Geburtenüberschuss führt zu Bürgerkrieg und weltweiter Migration.
http://www.zeit.de/2015/45/bevoelkerungsentwicklung-einwanderung-buergerkrieg-fluechtlinge-maenner

Wohin mit den jungen Männern? In den Krieg.

enkedu
enkedu
Universalgelehrter
20 Tage 17 h

Ein Flächenbrand?

mandorr
mandorr
Grünschnabel
20 Tage 12 h

Eher sollte man davor warnen

wpDiscuz